CH287908A - Direkt anzeigende Frequenzmessvorrichtung. - Google Patents

Direkt anzeigende Frequenzmessvorrichtung.

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CH287908A
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Narodni Podnik Krizik
Ciganek Jaromir
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Narodni Podnik Krizik
Ciganek Jaromir
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • G01R23/06Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage
    • G01R23/09Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage using analogue integrators, e.g. capacitors establishing a mean value by balance of input signals and defined discharge signals or leakage

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Description


  



  Direkt anzeigende   Frequenzmef@vorrichtung.   



   Die Erfindung betrifft eine direkt anzei  gende Frequenzmessvorriehtung,    die zur   hIes-    sung der Frequenz irgendeiner periodisch verlaufenden Spannung dient.



   Die meisten der bisher bekannten   meus-    geräte dieser Art messen nur dann einwandfrei, wenn sowohl der Verlauf als auch die Amplitude der periodischen Spannung gleich dem Verlauf und der Amplitude der bei der   Eiehung    des Gerätes angewandten Spannung ist. In der Praxis ist es nicht immer   möglieh,    diese Bedingungen einzuhalten, und zwar mit Rücksicht zum Beispiel auf den Einfluss der Verbindungsleitungen zwischen der Spannungsquelle und dem Messinstrument.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind schematisch in der beiliegenden Zeichnung veranschanlicht.



   Fig. 1 stellt ein Grundschema der Schaltung der Einrichtung dar. Die   Elektronenröh-    ren I und   Il    der Einrichtung bilden zusammen mit ihren Stromkreisen eine   Wippsehal-    tung mit zwei stabilen Lagen.



   Fig. 2 bis 4 zeigen den zeitlichen Verlauf einiger Spannungs-und   Stromgrössen, zwecks      Erldiiterung    der Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Schaltung.



   Fig. 5 zeigt eine weitere   Alsführungsform    der   Messeinriehtung    und
Fig. 6 ein Diagramm zur   Erläuterung    von   deren Wirkungsweise.   



   Bei der Schaltung nach Fig. 1 haben die   Elektronenröhren    I und II des Ausöseschal  ters    einen gemeinsamen Kathodenwiderstand   P"k-Das    Gitter der Elektronenröhre I ist an den Verbindungspunkt der einen Spannungsteiler   bildenden Widerstände R1 und    R2 an  gesehlossen,    dessen eine Endklemme mit der Anode der   Elektronenröhre    II und dessen andere   Endklemme    mit dem negativen Pol -B der Anodenbatterie verbunden ist. In gleicher Weise ist   das Gitter    der Elektronenröhre II mit einem   gleiehen Spannungsteiler    verbunden, der zwischen der Anode der Elektronenröhre I und dem negativen Pol der Anodenbatterie eingeschaltet ist.

   Den anode beider   Elektronenröhren    I und II sind   gleieh grosse      AN'iderstände Ra vorgesehaltet.   



   Fliesst ein Strom durch die Elektronenröhre II, so sinkt ihr Anodenpotential um den Wert des Spannungsabfalles am Anodenwiderstand   Rar    Infolge dieses Spannungsabfalles wird das vom   Spannungsteiler Ri, R    abgegriffene Gitterpotential der Elektronenröhre I so weit unter das Kathodenpotential herabgesetzt,   dal3    die   Elektronenröhre    I gesperrt wird. Da an ihrem Anodenwiderstand   loba    kein Spannungsabfall entsteht, wird ihr Anodenpotential   gleich + B    sein. Umgekehrte Spannungsverhältnisse kommen zustande, falls die   Elektronenröhre    I den Strom führt und die zweite   Elektronenröhre    stromlos wird.



  Beide Elektronenröhren können also nur ab     echselnd    leitend sein.   Flirt    man nun dem   Citterstromkreis    der gesperrten Röhre I   tuber      (lie    Klemmen   V1, V2 zum    Beispiel eine Wch  selspannung zu      (Fig.    2), so   steigt zuerst    die   Spannung    am Gitter, bis sie einen dem Punkt   a      (Fig.    2) der Kurve entsprechenden Wert hat.

   In diesem   Augenbliek    beginnt durch die Röhre I ein Strom   zu fliessen, und    ihre An odenspannung   fallut.    Der Abfall dieser Span  nung wird    mittels des   Widerstandes R1    an das   Fritter    der Elektronenröhre II   iibertragen,    so   dal3    die   Anodenspannung    derselben   grösser    wird.

   Da die Anode der Röhre II mittels des   Widerstandes R1    mit dem Gitter der   Elektro-      nenröhre    I verbunden ist, wird das Gitter der Röhre I ausser durch die eingefiihrte Wechselspannung noch durch die bereits erwähnte Rückwirkung der   sieh vergrössernden    Span  riung    der   Elektronenröhre    II beeinflusst. Zufolge dieses gegenseitigen Anfeinanderwirkens beider Elktronenröhren geht das Offnen der Elektronenröhre I und das   Sehliessen    der Elektronenröhre II sprungsweise vor sich und erfolgt mit Hilfe der beschleunigenden, parallel   zu Rl geschalteten    Kondensatoren   C,    fast   augenblieklich.

   Nachher    bleibt der   Zu-    stand beider Elektronenröhren unverändert bis zu dem Augenblick, in dem die   Weehsel-    spannung den dem Punkt b   (Fig.    2) entsprechenden Wert annimmt und auf   ähnliehe        vise    wieder die Röhre II geöffnet und die Röhre I gesperrt wird. auf diese Weise erhält man an der Anode der   Elektronenröhre II    einen rechteckförmigen Spannungsverlauf   naeh    Fig. 3.

   An Stelle der sinusförmigen   Wechselspanomg könnte    irgendeine periodisch verlaufende Spannung an die Klenmen V1, V2 angelegt werden, beispielsweise die in Fig. 2 in gestrichelten Linien dargestellte Impulsspannung, welche den   gest. riehelt    eingezeichneten   Verlan    der Anodenspannung der Röhre II   (Fig.    3)   ergeben würde.    Die Frequenz dieser Spannung wird dieselbe sein wie die der den Klemmen   V1,    V2 zugeführten Spannung. Die   Grössenveränderung #e    der Anodenspannung hängt nicht von der Amplitude der zugeführten Spannung ab.

   Sie ist   constant    und durch die Schaltelemente   deFs    Auslöseschalters sowie   dureh die Spanm ng    der   Stromqnelle gegeben.    Die   WVeehselspan-    nung, deren Frequenz gemessen   wird, muP    jedoch der absoluten Grösse nach höber sein als eine   bestimmte Spannung #emin (siehe    Fig. 2), welche dem   Punkte a bzw.    b entspricht.



   Diese Beschränkung der   Emplindliehkeit      gegeniiber    kleinen Spannungen ist für das Gerät vorteilhaft, da eventuell vorhandene Störungen, deren Spannug kleiner als emin ist, das   Gerät nieht    beeinflussen können.



   Die auf die   besehriebene Weise entste-    hende Rechteckspannung an der Anode der Röhre II werden der Elektronenröhre III   tuber    das   differenzierend wirkende    Netzwerk   C2Rg zugeführt.    Die Elektronenröhre III hat   eine dureh    das Potentiometer P derart eingestellte Vorspannung, dass sie im Ruhezustand keinen Strom durchlässt. Steigt die Anoden  spannung    der   Elektronenröhre II    sprungweise (Punkt a, Fig. 3), so wird auch augen  blielkliell    ein Anodenstrom in der Elektronenröhre III   fliessen, da    das Potential des Gitters im ersten Moment in   gleiehem Masse wie    das Anodenpotential von II bis zum Kathodenpotential steigt.

   Der durch den Ableit  widerstand Rg fliessende    Ladestrom des Kondensators   C2 klingt jedoch exponentiell    mit der   Zeitkonstante #    = C2   Rg    ab, so   dal3    die   Elektronenröhre    etwa nach der   Zeit #    von neuem gesperrt wird.   De. m Gitterspannungs-    verlauf   entsprieht genau aueh    der Verlauf des   Anodenstromes naeh Fig. 4.

   Ein    dem Spannungssprung im Punkt b   (Fig.    3) entsprechender negativer   Impuls, weleher    in Fig.   4 gestriehelt angedeutet    ist, kann keinen Anodenstromimpuls   bewirken,    da derselbe die Gittersperrspannung der Röhre noch erhöht.



   Man erhält also eine Reihe von Stromimpulsen, deren Anzahl pro Sekunde der Frequenz der   zugeführten Weehsel-bzw.    Impuls  spannung gleieh    ist. Die Amplitude eines Stromimpulses Imax (Fig.4) ist immer dieselbe,   xveil    sie durch das   Nullpotential    des   Gitt. ers    und die konstante Anodenspannung + B ein  deutig    festgelegt ist. Die Zeitdauer jedes   An-    odenstromimpulses ist   durch    das   Produit      lg. C2 = z    bestimmt, so   dal3    die durch die   Stromkurve    begrenzte Flache (in Fig. 4 schraffiert) bei jedem Impuls   gleieh gross    ist.



     I) ies    bedeutet also,   dal3    die bei jedem Impuls durch die Elektronenröhre fliessende Elektri  zitäts1nenge    q immer dieselbe ist, denn sie ist zu der genannten Flache proportional.



   Bei einer   Impulsfrequenz n    pro   see. fliesst      dureh    das Galvanometer eine Ladung   Q = n.    q.



  Bei   entsprechend gewahlter Tragheit    des   Gal-    vanometers zeigt dieses einen Strom i =   n.    q   an.    Da q konstant bleibt, ist der Zeigeraus  sehlag des Galvanometers    proportional der Frequenz der zugeführten Spannung a   N n.   



   Um Schwingungen bei einer Resonanz des Drehsystems des Galvanometers mit der Frequenz der Impulse zu vermeiden, schaltet man   zwisehen    die Anode   und    Kathode der Elek  tronenröhre    III einen Beruhigungskondensator C3 (Fig.   1).   



   Um die Empfindichkeit der Einrichtung zu   erhohen,    besonders falls es sich um das Messen kleinerer Frequenzen handelt, kann das Gerät mit einem weiteren   elektronischen      Pii-ekkehrauslosesehalter (Kippschalter)    er  gänzt    werden, wie dies in dem Schaltungs  sehema    der Fig.   5    dargestellt ist. Links von der gestrichelten Linie ist noch ein Teil des differenzierenden Netzwerkes nach Fig. 1 veranschaulicht, jedoch mit der Abänderung,   dal3 das Galvanometer    G durch einen Widerstand R3 ersetzt worden ist.

   Das Potentiometer P dient zur passenden Einstellung des   negativen Arbeitspotentia. ls    des Gitters der Elektronenröhre III, wobei im Fall von Fig. 5 dieseEinstellung derart ist, dass auch im Ruhezustand ein   AnodenSstrom    durch   diese      Rohre flief3t,    so dass der Anodenruhespannung sowohl negative wie positive Impulse (entspre  ehend    den   Anodenstromimpulsen    a und b von Fig. 4) überlagert sind.

   Der   iibrige    Teil der Fig. 5 rechts von der gestrichelten Linie veranschaulicht die   emvahnte    spezielle Kippschal  ttmg, welehe    hier als   Rückkehrauslöseschalter    bezeichnet wird, da sie nur eine stabile Lage   hat nnd    daher automatisch in den   ursprüng-    lichen Ruhezustand zurückkhert, sobald die Wirkung der dem Gitter der   Elektronenröhre    IV   zugeführten    Impulse aufhöt. Im Ruhezustand ist die   Elektronenröhre    IV durch die Spannung blockiert, welche am Widerstand R4 infolge des Anodenstromes der Elektro  nenröhre    V entsteht und an das Gitter der Elektronenröhre IV iiber den Ableitwiderstand R5 angelegt wird.

   Das Gitter der Röhre V wird mit Ruhezustand mittels des Wider  standes R6    auf Kathodenpotential gehalten.



  Demzufolge ist die Röhre V normalerweise leitend. Die Anode der   Elektronenröhre    V ist an den positiven Pol der Stromquelle   liber    einen Widerstand R7 angeschlossen, welcher wesentlich kleiner als der Anodenwiderstand R8 der Elektronenröhre IV ist. Kommt ein Impuls (Punkt, Fig. 4) aus dem Stromkreis des differenzierenden Netzwerkes, so wird der entsprechende positive Anodenspannungsimpuls   liber    den Kopplungskondensator C4 an das Gitter der   Elektronenröhre    IV übgertragen.



  Dadurch wird   diese Elelitronenrohre    deblokkiert, und ihre   AnodenKspanmmg sinkt unter    dem Einfluss des Widerstandes R8. Der Kopp  lnngskondensator    C5   überträgt    diesen Spannungsabfall an das Gitter der Elektronenröhre V, welche dadurch blockiert wird, so   dass    der Spannungsabfall   am''iderstandR    kleiner wird, da der Anodenstrom,   weleher    nun durch die   Elektronenröhre    IV fliesst, infolge des   Widerstandes Rg    viel kleiner ist, als der Strom der   Elektronenröhre    V war.

   Die   Spamlungssenkung    am Widerstand R4 wirkt   liber    den Widerstand R5 auf das Gitter der Elektronenröhre IV in demselben Sinn wie der zugeführte positive Impuls, so dass das   Lösehen    der   Elektronenröhre    V und Deblokkieren der Elektronenröhre IV schlagartig   vor çsich    geht.

   Der Kondensator C5 entlädt sich jedoch sofort und demzufolge auch das Gitter der Elektronenröhre V, und zwar   tuber    den Widerstand R6 und, sobald die Spannungssenkung einen solchen Wert erreiclit,   dass dureh    die   Elektronenröhre    V der Strom zu fliessen beginnt, steigt am Widerstand   R4    der Spannungsabfall, welcher wieder mittels des Widerstandes R5 die Elektronenröhre IV schlagartig blockiert. Durch diesen bereits beschriebenen Vorgang wird zwischen der  Anode   der Elektronenröhre IV    und   deni    negativen Pol der Stromquelle-B ein recht  eekiger Spannungsimpuls nach    Fig. 6 gebildet, dessen   Zeitdauer z'konstant und durch    das Produkt C5R6 gegeben ist.

   Diese Impulse können auf eine bekannte Weise gemessen werden, wobei das   Messgerät    an die Klemmen A und B angeschlossen wird.



     Dureh Anwendung    eines   Rüekkehrauslöse-    schalters gewinen wir also Impulse mit grö  berner    elektrischer Ladung pro Impuls (die   Fila-    che des Rechteckes nach Fig. 6 ist   grösser    als die Fläche des exponentialen Impulses im Stromkreis des differenzierenden   Netzwerltes    nach Fig. 4), so   dal3    man mit   Orteil,    besonders beim Messen einer   kleinereri Frequenz,    ein Messgerät von kleinerer Empfindlichkeit, das heisst von einer   kraftigeren und demzufolge    auch betriebssicheren   Amsfiitixnmg beniitzen    kann.



     WSie    im vorhergehenden angeführt, ist die Anzeige des Galvanometers der Frequenz der gemessenen   Impulse    proportional, und zwar ohne   Riieksicht    auf die Form   und Grol3e    der Impulse. Daraus ergibt sich,   dass    man die   Messeinrichtung    vorteilhaft zur direkten Bestimmung der Summe einiger gemessener   G#rö      Ben    anwenden kann, indem man eine der Anzahl der gemessenen Grössen entsprechende Anzahl von   Empfängern benützt, wobei    ihre   Elektronenröhren    parallel verbunden sind und gemeinsam auf ein einziges Galvanometer oder ein anderes   Messgerät    einwirken.

   Die   Messeinrichtung    zeigt dann die Summe der einzelnen   Frequenzen nnd infolgedessen anch    die Summe der gemessenen   Graben    an.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dirent anzeigende Frequenzmesseinrich- tung, dadurch gekennzeiehnet, dass sie einen elektronischen Auslöseschalter aufweist, dessen Ausgansspannung über ein differenzierendes Netzwerk einer Verstärkerröhre zuge fizhrt wird.
    UNTERANSPR {JCHE : 1. Messeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 in den Anodes- stromkreis der Verstärkerröhre ein Ailzeige- gerät geschaltet ist.
    2. Messeinricht. ung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 der Verstärker- relire ein R. iiclikehrausloseschalter nachgeschaltet ist.
    3. Messeinrichtug nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Anodenstromkreis einer Elek tronenröhre des Rückkehrauslöseschalters ein Anszeigegerät angeschlossen ist.
    4. Messeinrichtlmg nach Patentanspruch and Unteranspruch I, dadurch gekennzeich- net, dass zwischen der Anode der Verstärkerröhre (III) und deren Kathode ein Beruhi gungskondensator (C3) geschaltet ist.
    5. Messeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass zur Bestimmung der Summe mehrerer gemessener Graben eine der Anzahl der gemessenen Graben entsprechende Anzahl von Empfängern vorgesehen ist, wobei ihre Ver stErIKerr6hren (III) parallel verbunden sind und ein gemeinsames Anzeigegerät (G) sowie einen Beruhigungskondensator (C3) besitzen.
CH287908D 1949-01-06 1949-12-19 Direkt anzeigende Frequenzmessvorrichtung. CH287908A (de)

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