CH288020A - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verpackten Presslingen aus faserigem Werkstoff, und nach dem Verfahren hergestellter verpackter Pressling. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verpackten Presslingen aus faserigem Werkstoff, und nach dem Verfahren hergestellter verpackter Pressling.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verpackten Prefflingen aus faserigem Werkstoff, und nach dem Verfahren hergestellter verpackter Pressling. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von verpackten Presslingen aus faserigem, saugfähigem Werkstoff, zum Beispiel aus Baumwolle, Zellstoff, Watte. Insbesondere sollen nach dem Verfahren Tampons für die Frauenhygiene hergestellt werden. Um das I-lerstellungsverfahren möglichst zu vereinfachen, wird erfindungsgemäss der aus einem Streifen mit eingelegtem Faden gerollte Vorformling in eine Pressform gebracht, gepresst und anschliessend der fertige Pressling unmittelbar in eine Verpackungshülse geschoben. Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch eine Pressform, die mindestens vier zuerst allein vorgehende spitze Pressbacken besitzt, zwischen denen vier sich zu einem Kreis ergänzende Pressbacken angeordnet sind. An Hand der schematischen Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläuter, und z ; war zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 ebenfalls eine Seitenansicht bei einer andern Stellung der verschiedenen Schieber und Stössel, Fig. 3, 5 und 6 die Pressform in den verschiedenen Stellungen, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie der der Fig. 3, Fig. 7 den fertigen Pressling schaubildlich und Fig. 8 den fertig verpackten Tampon. In einer Führung 1 des Maschinengestells ist ein aus dem äussern Teil 2 und einem innern Teil 3 bestehender Rundschieber angeordnet, dem die durch ein Transportband 4 von der Wickelmaschine, in der sie aus einem Streifen aus faserigem, saugfähigem Werkstoff gerollt werden, zugeführten Vorformlinge 5 über einen Heber 6 zugebracht werden. Durch den Doppelschieber 2, 3 werden die Vorformlinge 5 mit ihrem eingelegten Faden zunächst in die Pressform 7 eingeschoben. Diese Pressform besteht nach den Fig. 3 bis 6 aus vier spitzen Pressbacken 8, die mittels Schrauben 9 leicht auswechselbar an Führungsstangen 10 befestigt sind. Beim Zusammenpressen gehen zunächst diese vier spitzen Pressbacken 8 vor und drücken den Vorformling 5 etwa kreuzförmig zusammen, wie in Fig. 5 angegeben ist. Zwischen den spitzen Pressbacken 8 befinden sich vier schmale Pressbacken 9, die die kreuzförmige Form 11 in die endgültige kreisförmige Form des fertigen Tampons 12 überführen (Fig. 6). Auch die viertelkreisförmigen Pressbacken 9 sind mittels Bolzen 13 an Führungsstangen 14 befestigt. Nach dem Zusammenpressen aller acht Pressbacken hat mithin der Tampon den gewünschten Durchmesser erhalten. Wenn ein solcher Tampon in Benützung genommen ist, so quillt er durch die Feuchtigkeit auf, wobei seine Oberfläche wesentlich vergrössert ist, da die spitzen Pressbacken die Aussenfläche durch die eingedrückten, tief nach innen ragenden Rillen 29 (Fig. 7) vergrossert haben. Bei vollständiger Ausdehnung zeigt ein solcher Tampon etwa die gleichen Abmessungen wie der Vorformling 5. Nach Beendigung des Pressvorganges werden die Pressbacken etwas gelüftet und der fertige Tampon 12 durch den innern Schieber 3 aus der Pressform 7 unmittelbar durch einen hohlen Dorn 15 geschoben (Fig. 1 und 2). Neben diesem Dorn befindet sich eine Zuführeinrichtung 16 für eine Verpackungshülse 17, die von einer entsprechenden Maschine fertig gerollt und verklebt zugeführt wird. Am rechten Ende ist die Hülse bereits durch Falten verschlossen. Diese Hülse 17 wird durch den Stössel 18, der in einer Führung 19 des Maschinengestells verschiebbar ist, auf den hohlen Dorn 15 geschoben. Der Stössel 18 bleibt in seiner Endlage, bis durch den innern Schieber 3 der fertige Pressling 12 in die Hülse 17 eingeschoben ist. Anschliessend gehen sowohl der innere Schieber 3 als auch der Stössel 18 mit der Hülse 17 und dem eingeführten Tampon nach rechts (Fig. 2) und bringen auf diese Weise die Hülse in eine Büchse 20, wobei der Stössel 18 als Gegenhalter dient beim durch das Einschieben des Presslings 12 bedingten Abstreifen der Hülse 17 vom hohlen Dorn 15. Die Büchse 20 befindet sich an einem doppelarmigen Hebel 21, der um die Achse 22 geschwenkt werden kann. Am andern Ende dieses Hebels ist ebenfalls eine Büchse 20 angebracht. Dieser Hebel schwingt um 1800 und gelangt damit vor die Faltwerkzeuge 23, 24 und 25, die das aus der Büchse hervorstehende Ende der Hülse 17 zusammenfalten. Hierbei wird die Hülse durch einen Stempel 26 in ihrer Lage gehalten. Durch einen weiteren Stempel 27 wird dann der fertig verpackte Tampon aus der Büchse entfernt und anschliessend sterilisiert. In der Mitte der Hülse 17 kann gemäss Fig. 8 vorteilhaft ein Aufreissbändchen 28 oder auch ein Faden eingelegt sein, der mit einem kleinen Griffende versehen ist. Durch Abreissen des Bändchens wird die Hülse zerschnitten und ihre beiden Hälften können in einfachster Weise nach den Enden von dem Pressling 12 abgezogen werden. Dieses Bändchen kann vorteilhaft farbig gehalten sein, um die Handhabung leicht erkenntlich zn machen. Die - nicht dargestellte - an sich bekannte Steuerung der einzelnen Teile der Vorrichtung wird so vorgenommen, dass in ununterbrochenem Arbeitsgang die Vorformlinge 5 zugeführt, gepresst und der fertige Pressling 12 in die Hülse 17 eingeschohen und diese verschlossen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1: Verfahren zum Herstellen von verpackten Presslingen aus faserigem, saugfähigem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, dass der aus einem Streifen mit eingelegtem Faden gerollte Vorformling (5) in eine Pressform (7) gebracht, gepresst und anschliessend der fertige Pressling (12) unmittelbar in eine Ver p ackungshülse (17) geschoben wird.UNTEPbANISPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch 9ekennzeichnet, dass die gerollte, verklebte und an einem Ende verschlossene Ver packungshillse (17) der Austrittsseite der Pressform (7) zugeführt und dass nach dem Einschieben des Presslings (12) das offene Ende der Hülse (17) zusammengefalten wird.2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Presslinge (12) nach dem Einschieben in die Verpackungshülse (17) sterilisiert werden.3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Pressform (7) eingeschobene Vorformling (5) zunächst durch mehrere spitze Pressbacken (8) in eine kreuzförmige Form (11) und dann durch weitere Pressbacken (9) in die endgültige kreisförmige Form (12) gepresst wird.4. Verfahren nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorformling (5) durch einen zweiteiligen Rundschieber (2, 3) in die Pressform (7) geschoben und der fertige Pressling (12) durch den innern Rundschieberteil (3) aus der Pressform (7) durch einen hohlen Dorn (15) in die Verpackungshülse (17) gedrückt wird.5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einem Transportband (4) von der Wickelmaschine zugeführten Vorformlinge (5) durch einen Fieber (6) vor die Pressform (7) gehoben werden.6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackungshülse (17) durch eine Zuführeinrichtung (16) vor einen Stössel (18) gebracht wird, der die Verpackungshülse (17) auf den hohlen Dorn (15) schiebt und der rückwärts gleitend als Gcgenhalter beim durch das Einschieben des Presslings (12) bedingten Abstreifen der Verpackungshülse (17) vom hohlen Dorn (15) dient.7. Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackungshülse (17) mit dem eingedrückten Pressling (12) von dem innern Rundschieber (3) in eine Büchse (20) gedrückt wird, die dann vor Faltwerkzeuge (23, 24, 25) und einen Ausstosser (27) geschwenkt wird.PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine Pressform (7), die mindestens vier zuerst allein vorgehende spitze Pressbacken (8) besitzt, zwischen denen vier sich zu einem Kreis ergänzende Pressbacken (9) angeordnet sind.PATENTANSPRUCH III: Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellter verpackter Pressling.UNTERANSPRÜCHE: 8. Verpackter Pressling nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressling (12) mit mehreren, parallel zur Längsachse angeordneten Rillen (29) versehen ist.9. Verpackter Pressling nach Patentan spruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackungshülse (17) in der Mitte mit einem Aufreissbändchen (28) versehen ist.
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