CH288118A - Regal. - Google Patents

Regal.

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CH288118A
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    • A47F5/103Display shelving racks with the uprights aligned in only one plane

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Description


  Regal.    Die Erfindung bezieht sich     auf    mit einer  Mehrzahl von Einsätzen ausgestattete Regale       und    ist in erster Linie für die Darbietung von  Waren zum Verkauf in Selbstbedienungsläden  bestimmt. Das Regal ist erfindungsgemäss ge  kennzeichnet, durch mehrere im Abstand von  einander angeordnete Ständer mit an ihnen  lösbar befestigten Tragarmen, welche auf der  Oberseite Längsnuten und an den Enden       Sehienenhalter    aufweisen, durch Einsätze, die  sieh     auf   <B>je</B> zwei benachbarten Tragarmen ab  stützen und an drei Seiten nach -unten gebo  gene Plansche aufweisen, von denen zwei mit  den Längsnuten der     Tragarine    in Eingriff       sind,

          s        während        der        dritte        mit        einer        Bezeieh-          nungssehiene    in Eingriff ist, die in den Schie  nenhaltern sitzt.  



  Zweckmässig bestehen die Ständer und die  Arme aus Profilstangen,     Gussteilen    oder     Werk-          stlieken    aus Aluminium oder einem andern  Metall, während die Einsätze     züm    Beispiel  aus Blech, Holz,     Pressstoff    oder einem andern  geeigneten Werkstoff hergestellt werden       rD     können.

    Als Vorrichtung zum lösbaren Befestigen  der Arme an den Ständern kann vorteilhaft       -in    einer Seite oder an zwei entgegengesetzten  Seiten jedes Ständers ein System von in<B>Ab-</B>  ständen über die ganze     Länge-verteilter   <B>Öff-</B>  nungen ausgebildet sein, -während in diesem  Fall die Arme an den innern Enden     Knaggen     aufweisen, mit denen sie in die Löcher einge-    setzt werden und über die Ränder der Löcher  greifen können.  



  Um das Regal standfest zu machen, wird       zweckmässigerweise    am Fuss jedes Ständers  an der gelochten Seite desselben ein Ausleger  befestigt, der auf dem Boden aufsteht und  dessen Oberkante wie die Arme ausgebildet  ist. Die Aussenkante jedes Auslegers     isst    bei  diesem Ausführungsbeispiel mit einem Vor  sprung versehen, und die Vorsprünge der auf  derselben Seite der Ständer liegenden Aus  leger sind durch eine Schutzschiene verbun  den, die ein Bestossen und Beschädigen der  Ausleger durch Rollwagen oder ähnliche Ge  fährte verhindert.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform  sind die obern Enden der Ständer durch eine  Deckleiste in Form einer Profilleiste aus Me  tall miteinander verbunden, die an der Unter  seite eine in der     Längsriehtung    verlaufende  Rille aufweist, in die die Oberkante einer     zwi-          sehen    benachbarten Ständern sich erstrecken  den Rückwand eingreift.  



  Die Hinterkante jedes Einsatzes kann da  bei einen nach oben verlängerten Rand auf  weisen, um das Herabfallen von Waren an der       Rüekseite    zu verhindern.  



  Um ein Herabfallen von Waren an den  Seiten des Regals zu verhindern, kann vor  teilhaft eine geeignete     Absehlussplatte    vorge  sehen werden.  



  Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der  Erfindung ist so ausgebildet,     dass    die Regale      schnell und leicht mit einer Mindestzahl von  Bolzen, Schrauben oder sonstigen     Verbin-          dung,steilen    zusammengebaut werden können  und entweder an einer Wand oder ähnlichen  Fläche, oder aber als  Inselregal  aufgestellt  werden können, das heisst abseits von irgend  einer Wand oder sonstigen Fläche, so     dass    das  das Regal von allen Seiten zugänglich ist.  



  Gegebenenfalls kann bei einem solchen  Ausführungsbeispiel ein weiterer Ausleger am  Fuss jedes am     Regalende    befindlichen Stän  ders so befestigt werden,     dass    er rechtwink  lig zur Armebene der Ständer liegt.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung an       Ausführungsbeispielen    veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine schaubildliche Ansicht eines  Wandregals,       Fig.    2 eine Seitenansicht eines     Ständer-          fusses,    teilweise im Schnitt, um die Befesti  gung eines Auslegers erkennen zu lassen,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach der Linie     a-a     in     Fig.   <B>1,</B>       Fig.    4 eine     schaubildliehe    Ansicht eines  Armes mit Bruchstücken eines daran befestig  ten     Tablars    und Befestigungsleiste,

         Fig.   <B>5</B> eine schaubildliche Ansicht des     Eck-          abschnittes    eines     Tablars    mit angesetzter Be  zeichnungsschiene,       Fig.   <B>6</B> einen Schnitt nach der Linie     b-b     in     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>7</B> einen Schnitt nach der Linie     c-c     in     Fig.   <B>6,</B>       Fig.   <B>8</B> eine     sehaubildliche    Ansicht des     Stän-          derkopfes    mit zwei unmittelbar übereinander  eingesetzten Armen,

         Fig.   <B>9</B> eine     schaubildliehe    Teilansicht eines  Inselregals,       Fig.   <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie     d,-d     in     Fig.   <B>9,</B>       Fig.   <B>11</B> einen<B>S</B>     cUnitt    nach der Linie     e-c     in     Fig.   <B>10,</B>       Fig.    12 einen Schnitt, nach der Linie     f-f     in     Fig.   <B>9,

  </B>  <B>.</B>     Fig.   <B>13</B> im Schnitt eine     schaubildliehe    An  sieht der Vorderkante einer abgeänderten  Facheinheit mit zugehöriger Bezeichnungs  schiene,         Fig.    14 eine     sehaubildliehe.        Teilansieht     eines Regals, bei dein ein als     Tablar    ausgebil  deter Einsatz der     Fig.   <B>1</B> durch einen als  Korb ausgebildeten Einsatz ersetzt ist,       Fig.   <B>15</B> eine schematische     Endansieht    des  Regals nach     Fig.   <B>1,

  </B> das mit einer     Beleueh-          tungseinriehtung    für die Fächer versehen ist.  



  Das in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Regal enthält  mehrere Ständer oder Pfosten<B>1,</B> die in     glei-          ehen    Abständen voneinander angeordnet sind.  Am Fuss jedes Ständers ist ein Ausleger 2  befestigt und über jedem Ausleger sind an  dem betreffenden Ständer in geeigneten<B>Ab-</B>  ständen übereinander mehrere lösbare Arme<B>3</B>  angeordnet. Auf den Auslegern und den  Armen sind ans einzelnen Einsätzen 4 beste  hende waagrechte     Tablare   <B>5, 6, 7, 8</B> -Lind<B>9</B>  angebracht.  



  Jeder Ständer besteht aus einem Profilstab  aus Aluminium und an seiner Rückseite, mit  der er gegen die Wand oder eine ähnliche  Fläche stösst, sind zwei parallele Kanäle<B>10</B>       (Fig.   <B>3)</B> ausgebildet, die vom obern bis zum  untern Ende des Ständers verlaufen.

   An der  Vorderseite jedes Ständers sind     auf    die ganze  Länge desselben Öffnungen<B>11</B> paarweise in  gleichen Abständen übereinander angeordnet,  und die beiden Öffnungen jedes Paares mün  den in<B>je</B> einen der beiden Kanäle<B>10.</B> Die  Trennwand 12 zwischen den beiden Kanälen  <B>10</B> weist mindestens ein     Sehraubenloeh    auf,  durch das eine     Holzsehraabe   <B>13</B> oder     derglei-          ehen    in die Wand oder sonstige Fläche ge  schraubt werden kann. Ferner ist ausserhalb  jeder Seitenwand des Ständers, und zwar  ebenfalls auf seine ganze Länge ein Paar par  alleler Rippen 14 ausgebildet.

   Wenn der  Ständer sieh am Ende des Gestelles oder Re  gals befindet, werden die Rippen derjenigen       Seiten-wand,    die an der Aussenseite des Re  gals liegt, durch eine geeignete Bearbeitung  entfernt.     Längs    der freien Kante jeder Seiten  wand des Ständers verläuft eine     abgesehrägte     Rippe     15.     



  Die Ausleger 2 sind     Gussteile    aus demsel  ben Metall, ans dem die Ständer gefertigt  sind. Jeder Ausleger besitzt einen hintern  Schenkel<B>16</B> und einen vordern Schenkel<B>17.</B>      Der hintere Sehenkel ist am Fuss     desStänders     an der gelochten Vorderseite mittels Bolzen  <B>18</B> befestigt, die in entsprechenden Löchern<B>11</B>  sitzen, und mit länglichen Muttern<B>19</B> im  Innern der Kanäle     (Fig.    2 und<B>10)</B> versehen  sind.

   Der Ausleger verläuft senkrecht, zu der  gelochten Vorderseite des Ständers     und    die  untern Enden der Schenkel<B>16</B> und<B>17</B> liegen       init    demjenigen des Ständers in einer     FI-Lteht,     so     dass    alle drei Enden beim Aufrichten des       Re-als        auf    dem Fussboden ruhen.  



  Der vordere Schenkel<B>17</B> jedes Auslegers  ist nach oben     züi    von dem hintern Schenkel  weggeneigt, so     dass    der Ausleger oben länger  ist als unten. Zwischen den obern Enden der  Sehenkel<B>16</B> und<B>17</B> verläuft eine waagrechte  Strebe 20, die an der Oberseite eine Nut 21       -)ufweist,    unterhalb welcher     Bolzenlöcher    22  und Öffnungen<B>23</B> ausgebildet sind, die dazu  'dienen, Heizröhren und elektrische Leitungen  einfach, schnell und ohne grossen Kostenauf  wand zu verlegen.  



  In gewissem Abstand von den untern En  den der Schenkel<B>16</B> und<B>17</B> sind diese durch  eine zweite Strebe 24 verbunden, und in Höhe  der Streben 20 und 24 sind an der Vorder  kante des Schenkels<B>17 je</B> ein mit einer Wange  versehener Vorsprung<B>25</B> und ein mit Kopf  versehener Vorsprung<B>26</B> vorgesehen. Die     Vor-          dersehenkel   <B>17</B> weisen Öffnungen<B>27</B> auf, so       dass    gegebenenfalls eine Täfelung (nicht dar  gestellt) schnell und bequem an und zwischen  den Aussenkanten der vordern Schenkel durch  geeignete Befestigungsmittel, die in die     Lö-          eher   <B>27</B> eingreifen, angebracht werden kann.  



  Jeder Arm<B>3</B> ist ein     Gussteil,    der an der  Oberkante eine Längsnut<B>28</B>     (Fig.    4) auf  weist. Dieselbe verläuft vom äussern Ende des       .,Irmes    bis zu einer Tasche<B>29,</B> die in dein  verdickten und vertieften innern Ende des  Armes,     mit    dem dieser an dem entsprechenden  Ständer angebracht ist, ausgebildet ist. Zwei       waagreehte        Knaggenpaare   <B>30</B> springen am  innern Ende des Armes vor und haben den  selben Abstand wie benachbarte Paare der  Öffnungen<B>11</B> im Ständer, in die die     Knag-          gen    eingesetzt werden.

   Jede     Knagge    hat an  der Unterseite einen Absatz<B>31,</B> so     dass    nach    dem Einsetzen der     Knaggen    in die Öffnungen  und Senken des Armes die Absätze über die  untern Ränder der Öffnungen greifen und so  das Herausziehen der     Knaggen    verhindern.  Unterhalb der     Knaggen    ist der Arm mit einer  Flosse<B>32</B> versehen, deren innere senkrechte  Kante an der Vorderseite des Ständers an  liegt, wenn der Arm in den Ständer einge  setzt ist. Das äussere Ende des Armes besitzt  einen mit Wange versehenen Vorsprung<B>33,</B>  der dem Vorsprung<B>25</B> der Ausleger 2 gleicht  und als     Schienenhalter    dient.  



  Bei der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Anordnung  sind die mit jedem Ständer<B>1</B> vereinigten  Arme<B>3</B> verschieden lang,<B>-</B>und zwar befindet  sich der längste Arm in der Nähe des Aus  legers 2 und der kürzeste Arm nahe dem,  obern Ende des Ständers; doch können statt  dessen gegebenenfalls auch die in gleicher  Höhe in einer Reihe liegenden Arme verschie  den lang sein.  



  Aus     Fig.   <B>8</B> ist ersichtlich,     dass,    wenn zwei  Arme in demselben Ständer unmittelbar über  einander angebracht werden-, die Flosse<B>32</B> des  obern Armes in die Tasche<B>29</B> des untern  Armes eindringt.  



  Jedes     Tablar   <B>5</B> bis<B>9</B> besteht aus mehreren  einzelnen Einsätzen 4, die auf den Oberkan  ten der Ausleger 2 oder der Arme<B>3</B> auflie  gen und deren Breite etwas grösser als die  Länge der entsprechenden Oberkante ist.  Jeder Einsatz ist an jedem Ende nach unten  zu einem Flansch 34 umgebogen und die  Vorderkante zu einem entsprechenden Flansch  <B>35,</B> während die Hinterkante nach oben ge  bogen ist, so     dass    ein Rand<B>36</B> entsteht, der  das Herabfallen von Waren an der Rückseite  des Faches verhindert.

   Die -nach unten gebo  gene Vorderkante überdeckt die äussern En  den der Oberkanten der entsprechenden Aus  leger und Arme, so     dass    die     Flanselie   <B>35</B> in  die Wangen der Vorsprünge<B>25</B>     bzw.   <B>33</B> ein  dringen.  



  Die Länge jedes Einzelblechs ist gleich  dein Abstand zwischen den senkrechten Mit  tellinien der Ständer, und die Flanschen 34  an den Enden dringen in die Nuten 21     bzw.     <B>28,</B> wodurch der Einsatz mit den beiden an-      grenzenden Auslegern oder Armen fest zusam  mengefügt wird. Die Dicke der gebogenen  Seitenkanten ist gleich der halben Breite der  Nuten 21 und 28, und infolgedessen sitzen  die Flansche 34 zweier benachbarter Blech  enden desselben Faches in derselben Nut  (vergleiche     Fig.   <B>7).</B>  



  Eine     Bezeiehnungsschiene   <B>37</B> mit einem  rechtwinkligen Dreieck als     Grandform    des  Querschnittes ist längs der Vorderkante jedes       Einzelbleehes    angebracht, so     dass    Preis- oder       Namensehilder,        -wie    in     Fig.   <B>5</B> bei<B>38</B> angedeu  tet, in<B>N</B>     Liten   <B>309</B>     eingesehoben    werden kön  nen, die an der Aussenseite der Schiene aus  gebildet sind und an deren Enden offen aus  laufen. Ein Schlitz 40 mit einem Querschnitt  in.

   Form eines umgekehrten L ist längs der  Rückseite der Schiene ausgebildet, so     dass     diese     auf    das mit Flansch versehene Ende  des entsprechenden Einsatzes geschoben wer  den kann     (Fig.   <B>5),</B>     be    vor dasselbe in das Regal  eingesetzt wird. Jede Schiene ist ebenso lang  wie ein Einzelblech, so     dass    sie sich     mvisehen     zwei Armen oder Auslegern erstreckt. Die  Unterseite jeder Schiene sitzt auf dem Boden  der Wangen der Vorsprünge<B>25</B> oder<B>303</B>     be-          naehbarter    Ausleger oder Arme auf.

   Um eine       Längsversehiebung    der Schiene zu verhindern,  ist     all    jedem     Sehienenende    ein Absatz 41 aus  gebildet, der an der Seite des Vorsprunges       aillie,--t.    Gegebenenfalls kann die Länge jeder       Bezeiehnungssehiene    gleich der Länge des Re  gals sein, so     dass    an der Aussenkante jedes       Tablars    eine einzige Schiene vorgesehen ist.  



  Bei dem     Ausführunggsbeispiel    nach     Fig.   <B>1</B>  verläuft jedes     Tablar    der Länge nach über  die ganze Breite des Regals in derselben waag  rechten Ebene. Doch können auch ein oder  mehrere Einsätze weggelassen oder durch     An-          bringung    zusätzlicher Arme in einer andern  Höhe angeordnet werden.  



  Eine Rückwand 42     Tig.   <B>3)</B> aus Blech oder  einem andern geeigneten Werkstoff ist     zwi-          sehen    den Fächern des Regals und der Wand  oder sonstigen Fläche angeordnet, vor der das  <U>Regal</U> aufgestellt wird. Diese Rückwand be  steht a     Lis    einer Mehrzahl von getrennten Ein  heiten, deren 'Breite zweckmässig gleich dem    Abstand zwischen zwei benachbarten Stän  dern ist. Die     Seitenhanten    jeder Einheit, drin  gen zwischen die parallelen Rippen an den  Seiten der entsprechenden Ständer und sind  darin durch Schrauben 43 befestigt.  



  Die Oberkante der Rückwand 42 erstreckt  sieh bis über die Enden der Ständer und  sitzt in einem nach unten offenen Schlitz 45  einer     Deekleiste    44, die     auf    den Ständern be  festigt ist und sieh über die ganze Länge  des Regals erstreckt. Die dargestellte Deck  leiste bestellt aus mehreren Teillängen, die  etwas länger als der Abstand zwischen zwei  benachbarten Ständern sind, so     dass    die En  den jeder Teilleiste über die obern Enden der  Ständer greifen und in Öffnungen voll Kap  pen 46 eindringen, die auf den Ständern be  festigt sind.

   Die eine Flanke des Schlitzes 45  ist abgestuft, so     dass    die     Deekleiste    zur Auf  nahme von     Riiek-v#,ä.nde.n    verschiedener Dicke  geeignet ist.  



  An der Unterseite ist jede Kappe mit  zwei Zapfen 47 versehen, die in die obern  Enden der Kanäle<B>10</B> des entsprechenden  Ständers eindringen,     und    zwischen den Zap  fen 47 weist die Kappe 48 ein durchgehendes  Loch auf, durch das eine Schraube 49 in ein       ('Tewindeloeh    in der Oberkante der     Zwisehen-          wand    12 zwischen den beiden Schlitzen<B>1.0</B>       (Fi'-.   <B>6)</B>     eingesehraubt    werden kann.  



  Gegebenenfalls kann gemäss     Fig.   <B>6</B> in das  Loch 48 von oben her ein Stab<B>50</B> eingesetzt  und durch eine Schraube<B>51</B> befestigt werden.  Eine     Bezeiehnungstafel   <B>52</B>     (Fig.   <B>9)</B> für  irgendeinen     Zweek,    beispielsweise zur Kenn  zeichnung der Art der Waren, die     auf    den  einzelnen Fächern 'unmittelbar unterhalb des  Stabes ausgelegt sind, kann an dem Stab be  festigt werden.  



  Zur Vervollständigung ist eine Schutz  schiene<B>53</B> an den äussern Enden der mit  Kopf versehenen Vorsprünge<B>26</B> an den     vor-          dern    Schenkeln der Ausleger 2 befestigt, um  zu verhindern,     dass    Rollwagen oder     derglei-          ehen    mit den äussern Kanten der Ausleger  und Arme     resp.    den     Bezeiehnungssehienen     in Berührung kommen.

   Platten 54 sind an  jedem Ende des Regals angebracht und durch       ZD         Bolzen oder Schrauben gehalten, die in     Ge-          windelbeher    der am Ende der Regale     befind-          liehen    Ständer und Ausleger eingeschraubt  sind. Diese Platten besitzen solche Form und  Grösse,     dass    sie das Herabfallen von Waren  an den Enden der Fächer verhindern. Die       Fi-.   <B>9</B>     zei-t    ein Inselregal, das     zweeks    frei  stehender Aufstellung im Raum beiderseits  mit Fächern versehen ist.

   Dieses Inselregal  unterscheidet sieh von dem Wandregal nach       Fig.   <B>1</B> hauptsächlich dadurch,     dass    jeder Stän  der noch einen, mit Kanälen versehenen Profil  stab<B>55</B>     (Fig.    12)     umfasst,    der an dem Profil  stab<B>1</B> so befestigt ist,     dass    die offenen Seiten  der Kanäle     aufeinanderliegen.     



  Die Verbindung erfolgt durch mehrere  Paare von Bolzen<B>56</B>     (Fig.   <B>11),</B> die durch die  Kanäle hindurchgehen und gegebenenfalls zu  gleich zwei     AasIeger    2 an den entgegengesetz  ten Seiten desselben Ständers befestigen. An  den freien Kanten der     Ständerstangen   <B>55</B> sind  Längsnuten<B>57</B> ausgebildet, in die die     abge-          sehrägten    Rippen<B>15</B> zu liegen kommen, so       dass    die Ständer<B>1</B> und Stangen<B>55</B> in der  richtigen Lage zueinander gehalten werden.

    Die Aussenseiten der Stangen<B>55</B> sind in     der-          -elben    Weise wie die Ständer<B>1</B> mit     Offnungen     versehen, so     dass    auf beiden Seiten des Stän  ders Arme<B>3</B> befestigt werden können. Die  Stangen<B>55</B> sind, in der Tiefe des Regals ge  messen, schmäler als die Ständer<B>1,</B> so     dass          (ler    komplette Ständer bezüglich der Rippen  1.4 an den     Seitenfläehen    der Ständer<B>1</B>     sym-          inetrisell    ist.  



  Im     allgeineinen    ist, wie     Fig.   <B>9</B> zeigt, ein  Inselregal niedriger     al,9    ein Wandregal, und  die Zahl der Fächer ist dementsprechend ge  ringer. Die geringere Höhe ermöglicht dem       Laderipersonal,    beispielsweise den ganzen La  den -unter Aufsieht zu haben, auch wenn meh  rere solcher Inselregale aufgestellt sind.  



  Auf     den    obern Enden der zweiteiligen  Ständer<B>1, 55</B> sind sind Kappen<B>57</B> zum Hal  ten von Leisten in derselben Weise wie die  Kappen 46 befestigt, doch haben die Kappen  <B>57</B> grössere Abmessungen entsprechend dem  grösseren Querschnitt der     7weitelligen    Stän  der.    Das in     Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> dargestellte Insel  regal ist am Ende ausserhalb der Platte 54  mit einem zusätzlichen     Tablar   <B>58</B> versehen,  das sich ungefähr in derselben Höhe wie das  auf den Auslegern ruhende unterste     Tablar   <B>5</B>  befindet. Ein solches zusätzliches     Tablar    kann  an jedem Ende des Inselregals vorgesehen  sein.  



  Das     Tablar   <B>58</B> besteht hier aus einer fla  chen halbkreisförmigen Metallplatte<B>59,</B> die  auf einer Unterlage<B>60</B>     ags    Holz oder der  gleichen von derselben Form angebracht ist.  Die Unterlage wird von einem Ausleger<B>61</B>  gehalten, der den Auslegern 2 gleicht, und an  der Aussenseite des am Ende des Regals be  findlichen Ständers durch Bolzen<B>62</B>     (Fig.   <B>11)</B>  und durch Winkelstreif en<B>63</B> und 64 gehalten  ist, die an der Platte 54 sowie an beiden     Seit-en     des Auslegers<B>61</B> befestigt sind. Der Befesti  gung der Streifen an der Unterlage dienen  Schrauben<B>65.</B>  



  Um das Herabfallen von Waren an der  Aussenkante des Faches<B>58</B> zu verhindern, ist  am Umfang der Unterlagen<B>60</B> ein     Blechstrei-          Ten   <B>66</B> angebracht, dessen Unterkante in die  Klaue des Vorsprungs<B>25</B> am Ausleger<B>62</B> ein  dringt. Ausserdem ist das     Tablar   <B>58</B> in der  selben Weise wie die     Tablare   <B>5</B> bis<B>8</B> gegen  Beschädigung durch Rollwagen und derglei  chen durch eine gebogene Schutzschiene<B>67</B> ge  sichert, die an dem mit Kopf versehenen Vor  sprung<B>26</B> des Auslegers<B>61</B> und den     entspre-          ehenden    Vorsprüngen der an den     Regalenden     befindlichen Auslegern 2 befestigt ist.  



  Gegebenenfalls können statt des einen  auch mehrere     halbkreisförmige        Tablare    an den       Regalenden    vorgesehen werden. Zu diesem  Zweck können an den Aussenseiten der an den  Enden befindlichen zweiteiligen Ständer je  eine weitere gelochte Stange<B>55</B> durch Bolzen  oder in anderer Weise befestigt werden und  an diesem in der     übliehen    Weise ein Aus  leger 2 und mehrere Arme für die     Tablare     angebracht werden.  



  In     Fig.    14 ist ein als Korb ausgebildeter  Einsatz<B>70</B> dargestellt, der in das Wandregal  nach     Fig.   <B>1</B> oder das Inselregal in     Fig.   <B>9</B> an  Stelle eines der     Einzeltablare    4 eingesetzt wer-      den kann. Die Wände<B>71</B> und<B>72</B> des Korbes  sind aus     Drahtgellecht    hergestellt. Um zu  ermöglichen,     dass    der Korb in die     IxTJuten    21  oder<B>28</B> der entsprechenden Ausleger 2 oder  Arme<B>3</B> eingehängt werden kann, ist an jedem  Ende<B>72</B> aussen am Korb ein     Z-förmiger    Strei  fen<B>73</B> befestigt, dessen einer Schenkel in  der dargestellten Weise in die Nut eingreift.  



  Der in     Fig.    14 als Ausführungsbeispiel  dargestellte Korb ist im Innern durch zwei  ebenfalls aus Draht geflochtene Zwischen  wände 74 in drei Abteile unterteilt, jedoch ist  selbstverständlich die Zahl der Abteile und  der Trennwände 74 beliebig. Die Enden der       waagreehten    Drähte jeder Trennwand 74 sind  zu Haken umgebogen, die über entsprechende  waagrechte Drähte in den Korbwänden<B>71</B>       gr   <B>-</B>     eifen,

          und        die        untern        Enden        von        zwei        oder     mehreren senkrechten Drähten können mit       Fortsätzen    75a versehen sein, die an einen  der von vorn nach hinten verlaufenden Boden  drähte des     Korbbodens    anstossen, der ebenfalls  aus Drahtgeflecht hergestellt ist. Auf diese  Weise sind die Trennwände gegen seitliche  Verschiebung gesichert und können, trotzdem  leicht herausgenommen werden.

   Der aus  Draht geflochtene Boden<B>76</B> des Korbes ist  gleichfalls mit Haken<B>77</B> versehen, die über  die untern Ränder der Seiten<B>71</B> greifen, so       dass    der Boden ebenfalls herausnehmbar ist.  



  An den Enden der waagrechten Drähte<B>78</B>  der Seiten<B>71</B> sind Augen<B>79</B> ausgebildet,  welche die senkrechten Drähte in den     Korb-          eeken    umfassen, so     dass    die     Korbwünde   <B>71</B>  um die     Vorder-    und Hinterkanten der Wände  <B>72</B> geschwenkt werden können. Auf diese  Weise ist es möglich, durch Abnehmen der  Trennwände 74 und des Bodens<B>76</B> den Korb  zusammenzuklappen und bei geringstem Raum  bedarf zu lagern.  



  An der Vorderseite des Korbes ist aussen  ein     rinnenförmiger    Streifen befestigt, der mit  dem     L-förmigen        Sehlitz40    einer Bezeichnungs  schiene<B>37</B> in Eingriff kommt, die an den  Armen<B>3</B> befestigt ist, zwischen die der Korb  eingehängt ist. Dadurch ist die     Vorder-    oder  Aussenkante des Korbes weitgehend unter  stützt.    Aus     Fig.   <B>1</B> und<B>9</B> ist ersichtlich,     dass    die  Bezeichnungsschienen an den Aussenkanten  der Fächer nach oben über die Ablageflächen  der     Einzelbleehe    4 hinausragen.

   Während dies  in den meisten Fällen vorteilhaft ist, gibt es  Fälle, in denen es nachteilig ist, beispielsweise  wenn     Sehuhsehachteln    auf den Fächern     (yela-          gert    werden, da dieselben dann nur mühsam  aus dem Regal herausgenommen werden kön  nen.     Fig.   <B>13</B> zeigt eine abgeänderte Form des       Einzelbleehs        und    der     Bezeiehnungssehiene,     durch die der geschilderte Nachteil behoben  wird.  



  Bei dieser Ausführungsform ist der     naeb     unten gerichtete Flansch des     Einzelbleehs    4 an  der Unterkante mit einer zurückgebogenen  Lippe<B>80</B> versehen und der     L-förmige        Sehlitz     in der Schiene anstatt nach     rüekwärts    in die  sem Fall nach oben offen, so     dass    die Schiene  ganz unterhalb der obern     Abla-eiläehe    der       Einzelbleehe    4 zu liegen kommt.  



  In     Fig.   <B>15</B> ist eine andere Ausführungs  form eines Wandregals dargestellt, das mit  einer     Bele-Liehtungseinriehtung    für die Fächer  ausgestattet ist. Bei dieser Anordnung sind  die Ständer<B>1</B> um ein ziemliches Stück über  das obere Fach hinaus verlängert und an den  obern Enden mit zusätzlichen Armen<B>3</B> ver  sehen, an lind zwischen denen eine Art     Balda-          ehin   <B>81</B> angebracht ist.

   Letzterer besteht aus  mehreren Teilen ähnlich den     Einzelbleehen    4,  von denen sie sieh jedoch dadurch unter  scheiden,     dass    der Abstand zwischen den     Vor-          der-    und     Hinterhanten    grösser als die Länge  der zusätzlichen Haltearme ist und     dass    an  diesen Kanten nach oben Lind unten     gerieli-          tete    Plansche 81a, und<B>81b</B> ausgebildet sind.

    Der     Planseh    81a an der Aussenkante des       Baldaehins    trägt eine mit Rillen versehene       Bezeiehnungssehiene    82, die sieh über das  ganze Regal erstreckt und unter den     Balda-          ehin        herabreieht.    Ein System von elektrischen  Lampen<B>83</B> und 84, beispielsweise Röhren  lampen mit     Fluoreszen7lieht,    sind in den  Winkelräumen untergebracht, die durch die  Schiene<B>82</B> und dem     Baldaehin    an der Un  ter- und Oberseite desselben gebildet werden.

    Somit beleuchten die Lampen<B>83</B> die einzelnen      Fächer und die Lampen     84,    die     Bezeichnungs-          sehilder   <B>52</B>     (Fig.   <B>9)</B> und gegebenenfalls die  Decke des Raumes, so     dass    eine indirekte     Be-          leuelitung,    entsteht.  



  Im übrigen sind die Ausleger 2 nicht     un-          bedino-t    erforderlich für die Abstützung der  Ständer, da diese auch in anderer Weise  standfest gemacht werden können; so können  beispielsweise die Ständer bei dem Wand  regal nach     Fig.   <B>1</B> an einer vorhandenen Wand       an-esehraubt,    oder in anderer Weise befestigt  werden.

Claims (1)

  1. PATE, NTANSPRUCH: Regal, gekennzeichnet durch mehrere im <B>C</B> r3 Abstand voneinander angeordnete Ständer <B>(1)</B> mit an ihnen lösbar befestigten Trag armen, welehe auf der Oberseite Längsnuten <B>(28)</B> und an den Enden Sehienenhalter <B>(25</B> oder<B>33)</B> aufweisen, durch Einsätze (4), die sieh auf <B>je</B> zwei benachbarten Tragarmen ab stützen und an drei Seiten nach -unten gebo- Uelle Plansehe 34 und<B>35)</B> ai--tfweisen, von denen zwei mit den Längsnuten der Tragarme in Eingriff sind,
    während der dritte mit einer Bezeielmungssehiene <B>(37)</B> in Eingriff ist, die in den Sehienenhaltern sitzt. UNTERANSPRÜTCHE: <B>1.</B> Regal nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass züm lösbaren Befestigen der Tragarme über die ganze Länge wenig stens einer Seite jedes Ständers in regelmässi gen Abständen verteilte öffnungen <B>(11)</B> Lind an den innern<B>E</B> nden der Arme Knaggen <B>(30)</B> vorgesehen.
    sind, welche Knaggen in die Öff- nan-en ein-reifen können. 2. Regal nach Unteraii.sprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die öffnungen in den Ständern paarweise in gleichen Abständen Übereinander ail-oeordnet sind, und die Öff- nuungert jedes Paares<B>je</B> in einen von zwei parallelen Kanälen<B>(10)</B> einmünden,
    die an der entgegen(Yesetzten Seite des Ständers in 'C der Längsriehtung desselben ausgebildet sind und jeder Arm zwei Paar Knaggen aufweist, die in zwei benachbarte Paare von Öffnun- cren ein-egetzt werden können und mit an <B>C</B> tn ihrer Unterseite ausgebildeten Absätzen über die untern Ränder der öffnungen greifen, wenn die Arme nach Einsetzen der Knaggen in die Löcher gesenkt werden.
    <B>3.</B> Regal nach Patentansprueh, gekenn zeichnet durch am Fusse jedes Ständers auf derselben Seite wie die Tragarme angebrachte Ausleger (2), die auf dem Boden ruhen Lund deren Oberkanten wie die Tragarme<B>je</B> mit einer Längsnutt <B>(28)</B> und einem Schienen halter versehen sind, welche Ausleger im wei teren an ihrer Aussenkante<B>je</B> mit einem Vor sprung<B>(26)</B> versehen sind, an dem eine dem Regal entlanglaufende Sehutzsehiene (503) an gebracht ist. 4.
    Regal nach Patentanspruteh, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Enden benaeh- barter Ständer durch eine Deekleiste (44) verbunden sind, die mit den Enden in<B>je</B> eine Kappe (46) eingreift, die auf dem Ständer befestigt ist.
    <B>5.</B> Regal nach Unteransprueh 4, gekenn zeichnet durch<B>je</B> eine zwischen zwei benach barten Ständern befindliehe Wand, deren Seitenkanten in längs den Ständerseiten ver laufende Nutten (14) eingreifen und deren Oberkante in einen Schlitz (45# in der Unter seite der Deekleiste eingreift.
    <B>6.</B> Regal. nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeiehnungssehiene an ihrer Unterseite mit Ausnehmungen (41) für die Sehienenhalter der einzelnen Trag arme versehen ist, welche Autsnehmungen die Schiene gegen Längsverschiebungen sichern.
    <B>7.</B> Regal nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnut jedes Armes kurz vor den Knaggen in eine Tasche<B>(29)</B> ausläuft und an der Unterseite des Armes unmittelbar unterhalb der 'Tasche eine Flosse <B>(32)</B> vorhanden ist, die in die Tasche eines unmittelbar darunter am selben Ständer an gebrachten Armes ein,-reifen kann. <B>8.</B> Regal nach Patentanspriteh, dadurch gekennzeichnet, dass die vierte Seite jedes Einsatzes einen nach oben verlängertenRand <B>(36)</B> aufweist.
    <B>9.</B> Regal nach Patentanspruteh, gekenn zeichnet durch<B>je</B> eine zu den Armen parallele Absehlussplatte (54) an beiden Seiten, die sieh nach oben bis über den obersten Einsatz und nach vorn bis zu den einzelnen Bezeieh- nungsschienen erstreckt. <B>10.</B> Regal nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Einsatz die Gestalt eines Korbes<B>(70)</B> hat.
    <B>11.</B> Regal nach Unteransprueh <B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Wände<B>(71,</B> <B>72)</B> und der Boden<B>(76)</B> des Korbes aus Drahtgefleeht bestehen, dass die Wände mit einander gelenkig verbunden sind, und dass der Boden herausnehmbar ist, so dass sich der Korb flach zusammenlegen lässt. 12. Regal nach Unteransprueh <B>10,</B> gekenn zeichnet durch mindestens eine herausnehm bare Zwischenwand (74) im Korb, die mit Haken<B>(75)</B> versehen ist, mit denen sie im Korb aufgehängt werden kann.
    <B>13.</B> Regal nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ständer aLis zwei gleichlangen Profilstangen<B>(1, 55)</B> zusammen gesetzt ist, die an den einander berührenden Seiten Kanäle aufweisen und an den Aassen- seiten mit Löchern versehen sind, so dass in jedem Ständer nach entgegengesetzten Seiten abstehende Arme und Ausleger eingesetzt werden können. 14.
    Regal nach Unteransprueli <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an den die Enden des Regals bildenden Ständern ein weiterer Aus leger<B>(61)</B> rechtwinklig zar Ebene der Stän- derarme befestigt ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3080100A (en) * 1959-06-04 1963-03-05 Washburn Co Bicycle basket
EP0293916A3 (en) * 1987-06-04 1990-01-31 Tegometall Rudolf Bohnacker Roof arrangement for retail shelving
US10213016B2 (en) * 2016-12-30 2019-02-26 Walmart Apollo, Llc Interchangeable modular shelf system

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