CH288162A - Procédé de préparation de thiocyanate de guanidine. - Google Patents

Procédé de préparation de thiocyanate de guanidine.

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CH288162A
CH288162A CH288162DA CH288162A CH 288162 A CH288162 A CH 288162A CH 288162D A CH288162D A CH 288162DA CH 288162 A CH288162 A CH 288162A
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axis
spiral
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Company American Cyanamid
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American Cyanamid Co
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/32Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  



  Spiralrolle zur verbiegungsfreien Befestigung der Spiralfeder eines für Uhrwerke bestimmten   Schwingsystems.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spiralrolle zur verbiegungsfreien Befestigung der Spiralfeder eines für Uhr werke bestimmten   Schwingsystems,    bei welcher ein   zefestigungs-    loch zum Aufstecken der Spiralrolle   auf    der   Unruhwelle,    eine gekrümmte Auflagefläche für das innere Endstück der Spiralfeder, sowie eine die gekrümmte Auflagefläche beendende Frei  gabeXante    vorgesehen ist, von welcher aus die Spiralfeder gemäss ihrer natürlichen Form sich erweitert und von der Spi  ralrolle    absteht.



   Die Spiralrolle gemäss der vorliegenden Erfindung ist eine Weiterentwicklung derjenigen   gemäss    dem Patentanspruch des Hauptpatentes No. 382 660 und ist dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmte Auflagefläche durch eine kreiszylindrische Fläche gebildet ist, die zur Axe der kreiszylindrischen Auflagefläche parallele Axe des 3efestigungsloches den   IV.Quadran-    ten eines rechtwinkligen Koordinatenkreuzes (x,y) durchstösst, welch letzteres sich in einer zur Axe der Auflagefläche senkrechten Ebene erstreckt, dessen Ursprung in der Axe der Auflagefläche liegt, dessen x-Axe durch die Freigabekante verläuft, und dessen Quadranten (I, II, III,   iv)    von der Freigabekante an in demjenigen Drehsinn gezählt werden, mit welchem die an der Spiralrolle zu befestigende Spiralfeder sich erweitert,

   und dass ferner der senkrechte Abstand der Axe des 3efestigungsloches von der x-Axe des Koordinatentkreuzes wenigstens   näherung    weise dem   fachen    der Ganghöhe der an der   Spiralrclle    zu befestigenden Spiralfeder gleich ist0
Ein Ausführungsbeispiel des verliegenden Erfindungsgegenstandes ist in der   Zeichnung    schematisch   dar;

   zstellt    und zwar zeigt
Fig. 1 die Ansicht eines   Schnittes      durch.    die Spiralrolle und des inneren Teiles einer auf ihr   knickfrei    befestigten Spiralfeder   gemäss    einer durch die Axe des Befestigungsloches   ge    legten Schnittebene 1-1 in Fig. 2, und
Fig. 2 eine Ansicht eines der   Pig.    1 entsprechenden   uer-    schnittes gemäss einer senkrecht zur Axe des Befestigungsloches   gefüIirten    Schnittebene 2-2 in Fig.   1.   



   Die Spiralrolle (R), auf deren   nahere    Formgebung noch weiter unten eingegangen wird, ist mit einer Nute oder Rinne (N) versehen, deren oden als   Auflagefläche    (F) für die in diese Nute (N) einzufügende Spiralfeder (S) dient. Die Auflage fläche (F) ist kreiszylindrisch ausgebildet und hat die   R    tationsaxe (f). Die   öhe    der Nute (N) ist so bemessen, dass die Spiralfeder (S) chne Klemmung eingesetzt und in derselben praktisch ohne Spiel in Richtung der Axe (f) gehalten wird.



  Dadurch wird erreicht, dass die Spiralfeder (S) sich in zur Axe (f) senkrechten Ebenen erstreckt. Die Tiefe der Nute oder Rinne (N) ist zweckmässig etwas   grösser,    als die Dicke der Spiralfeder (s). Vermittels eines radial nach innen weisenden Einschnittes und einer anschliessenden Ausnehmung (G) wird eine Freigabekante (K) erzeugt, welche die kreiszylindrische Auflagefläche (F) und damit auch die Nute (N) un dieser Stelle beendet. Die ausnehmung (G) ist dabei derart bemessen, dass eine in die Nute (r) eingesetzte Spiralfeder (S) von der Freigabekante (K) aus   sich      ge:rss    ihrer natürlichen Form erweitern kann und die anschliessende Spiralwindung von der Spiralrolle (R) absteht.



   Zur weiteren Erläuterung der erfindungsgemässen Spiral rolle (R) wird ein rechtwinkliges Koordinatenkreuz (x,y) eingeführt welches   sic:1    in einer zur Axe (i) der Auflagefläche (F)   senkrechten    bene erstreckt. Der Ursprung des   Isordinaten-    kreuzes (x,y) scll in der Axe (f) der Auflageflache (F) liegen.



  Ferner verläuft die x-Axe des Koordinatenkreuzes (x,y) durch die Freigabekante   (@).    Die durch die Axen (x,y) bestimmten Quadranten I, II, III, IV werden von der Freigubekante   (@)    aus gezählt und zwar in den Sinne, mit welchem die auf die  Spiralrolle (R) aufzusetzende Spiralfeder   (s)    sich erweitert.



   Um nun zu ermöglichen, dass die Spiralfeder (S) verbie  gungsfrei    von der Freigabekante (K) gemäss ihrer natürlichen   Spiralform    abstehen kann, ist eine in   bestimmter      eise    exzentrisch versetzte Anordnung des   Befestigungsloches    (3) vorgesehen, vermittels welchem die Spiralrolle (R) auf die Unruhwelle   aufvesteckt    wird. Dieses   Befestigungsloch    ist wie üblich leicht konisch ausgeführt und seine   Rotationsaxe    (b) wird so angeordnet, dass sie parallel zur Axe (f) der Auflagefläche (F) verläuft und den   IV, @uadranten    des Koordinatenkreuzes (x,y) durchstösst.

   Dabei soll die   Axe    (b)   as    Befestigungslo- ches   (3)    von der x-Axe des Koordinatenkreuzes (x,y) einen senkrechten Abstand haDen, der wenistens näherungsweise dem fachen der Genghöhe der an der Spiralrolle (R) zu befestigenden Spiralfeder (S) ist. Unter der   Ganghöhe    der Spiralfeder (S) ist dabei wie üblich der bei archimedischen Spiralen kon- stante Zuwachs ihres Radiusvektors im Verlauf einer vollen Spiralwindung verstanden.

   An   welcher      Stellc    nun die Axe (b) des Befestigungsloches (B) den IV.Quandranten des Koordinatenkreuzes (x,y) durchstösst, ist von nebengeordneter bedeutung; massgebend ist vielmehr die Einhaltung des genannten senkrechten Abstandes der Axe (b) von der x-Axe des Koordinatenkreuzes    (x,y), welcher somit, mit 2 1r multipliziert, die Ganghöhe der    aufzusetzenden Spiralfeder (s)   ergeben    sollo   bi    Spiralfeder (S) wird dabei derart in die Nute (N) der Spiralrolle (R) ein gesetzt, dass der   Radiusvektor    der Spiralfeder (S) am Ort der Freigabekante (K)   gleich    ist dem senkrechten Abstand zwischen der Freigabekante (K) und der Axe (b) des   Befestigtmgs-    loches (B).

   Das innere endstück der Spiralfeder (S) wird darauf von der Freigabekante (K) an, d.h. im anschliessenden Bereich des IV.Quadranten,   zum    Anliegen an die kreiszylindrisehe Auflagefläche (F) gebracht, Dann wird ohne weitere Mass- nahmen die von der Freigabekante (K) aus sich frei erveiternde Spiralfeder   (s)    genau zentriert sein oder es wird mit anderen Worten ihr Ursprung in die Axe (b) des Befestigungsloches (3) zu liegen kommen. An der Freigabekante (K) selbst fallen die Tangenten an die kreiszylindrische Auflagefläche (F) und an die Spiralfeder (S) zusammen, so dass sich die Ausführung einer zusätzlichen Verbiegung erübrigt.



   Die angestrebte Genauigkeit der Haltung und Zentrierung der Spiralfeder (S) vermittels der kreiszylindrischen Auflagefläche (F) wird jedoch nur dann erreicht, wenn der Radius der Auflagefläche (F) nicht zu stark vom natürlichen   Krümmungsra-    dius der Spiralfeder   -(S)    abweicht, welchen dieselbe am Ort der Freigabekante   (K.)    besitzt. Durchstösst die Axe   (b)    des Befestigungsloches (B) den IV.Quadranten des Koordinatenkreuzes (x,y), so wird unter den oben   vermerken    Voraussetzungen der Krümmungsradius der eingesetzten Spiralfeder (3) am Ort der Freigabekante (K) kleiner als der Radius der Auflagefläche (F). 



  Es wurde nun gefunden, dass sich bei den für diese verwendungs- zwecke üblichen Spiralfedern zulässige Verhältnisse dann ergeben, wenn die Axe (b) des Befestigungsloches (B) von der y-Axe nicht weiter als die halbe Ganghöhe der Spiralfeder (S) entfernt ist.   Wie    schon oben ausgeführt wurde, ist dabei stets vorauszusetzen, dass der Radiusvektor der Spiralfeder (S) am Ort der Freigabekante (K)   gleich    gross   gemacht    wird, wie der Abstand zwischen der Freigabekante (K) und der Axe (b) des   3efestigungsloches    (B).



   Die nähere Wahl der Exzentrizität der Anordnung der Axe (b) in Bezug auf die kreiszylindrische Auflagefläche (F) ist nun innerhalb der angeführten Grenzwerte durch vorwiegend fertigungstechnische erwägungen bestimmt. Für die richtige Halterung und Zentrierung der Spiralfeder (S) würde es an sich genügen, wenn die kreiszylindrische Auflagefläche   (S),    von der   Preigabekante    (K) an, sich nur soweit im IV.Quadranten des Koordinatenkreuzes (x,y) erstreckt, als dies für eine einwandfreie Befestigung des Endstückes der Spiralfeder (S) in der Nute (N) der Spiralrolle (R) erforderlich   erscheint.    Bei dieser Befestigung ist aber   darauf    zu achten, dass das   endstück    der Spiralfeder (S) überall gut am Boden der Nute (N), d,h an der Auflagefläche (F) anliegt.

   Unmittelbar vor und während der Befestigung der Spiralfeder (S) an der Spiralrolle   ()    sind demnach entsprechende   Arbeitsvorgänge    und Werkzeuge anzuwenden, welche dieses Anliegen des Endstückes der Spiralfeder (S) an der Auflagefläche (F) gewährleisten. 



   Im Uebrigen bietet die vorwiegend im   1V6 uadranten    des Koordinatenkreuzes (x,y) ausgebildete   Auflagefläche    (F) noch die Mögliceit, die Spiralrolle   (p)    durch entsprechende Formgebung der anschliessenden Ausnehmungen (G) und (H) bezüglich der Axe (b) des Befestigungsloches   (3)    auszuwuchten. An die genaue Formgebung der Ausnehmungen (G) und (H) sowie an die   Oberflächenbeschaffenheit    der Spiralrolle (R)   an    Ort dieser Ausnehmungen werden jedoch keine hohen Anforderungen gestellt.



  Es sind lediglich die kreiszylindrische Auflagefläche (F) sowie das Befestigungsloch (B) mit der vorgeschriebenen exzentrischen Versetzung seiner Axe (b) genau herzustellen. Zu diesem Zweck können die üblichen Drehautomaten verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch.
    Spiralrolle zur verbiegungsfrein Befestigung der Spiralfeder (S) eines für Uhrwerke bestimmten Schwingsystems, bei welcher ein Befestigungsloch (B) zum Aufstecken der Spiralrolle (R) auf der Unruhwelle. eine gekrümmte Auflagefläche (F) für dae innere SndstUck der Spiralfeder (S), sowie eine die gekrümmte Auflagefläche (F) beendende Freigabekante (K) vorgesehen ist, von welcher aus die Spiralfeder (S) gemäss ihrer natürlichen Form sich erweitert und von der Spiralrolle (R) absteht, dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmte Auflagefläche (F) durch eine kreiszylindrische Fläche gebildet ist, die zur Axe (f) der kreiszylindrischen Auflagefläche (F) pa rallele Axe (b) des Befestigungsloches (B) den IV.Quadranten eines rechtwinkligen Koordinatenkreuzes (x,y) durchstösst,
    welch letzteres sich in einer zur Axe (f) der Auflagefläche ( senkrechten Ebene erstreckt, dessen Ursprung in der Axe (f) der Auflagefläche (F) liegt, dessen x-Axe durch die Freigabekante (K) verläuft, und dessen quadranten (I, II, III, IV) von der Freigabekante (K) an in demjenigen Drehsinn gezahlt werden mit welchem die an der Spiralrolle (R) zu befestigende Spiralfeder (3) sich erweiterte und dass ferner der senkrechte Abstand der Axe (b) des Befestigungsloches (B) von der x-Axe des Koordinatenkreuzes (x,y) wenigstens näherungsweise dem fachen der Ganghöhe der an der Spiralrolle (R) zu be festigenden Spiralfcder (S) gleich ist.
    Unteranspruch.
    Spiralrolle nach Pantentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Axe (b) des Befestigungsloches (B) von der y-Axe des Koorinatenkreuzes (x,y) einen Abstand hat, der höchstens gleich ist der Hälfte der Ganghöhe der auf der Spiralrolle (R) zu befestigenden Spiralfeder (S).
CH288162D 1949-03-31 1950-03-08 Procédé de préparation de thiocyanate de guanidine. CH288162A (fr)

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