CH288295A - Behälter. - Google Patents

Behälter.

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CH288295A
CH288295A CH288295DA CH288295A CH 288295 A CH288295 A CH 288295A CH 288295D A CH288295D A CH 288295DA CH 288295 A CH288295 A CH 288295A
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CH
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container
grooves
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Limited Gibson Pate Containers
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Gibson Patent Containers Limit
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/28—Other details of walls
    • B65D3/30—Local reinforcements, e.g. metallic rims

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  



  Behälter.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Behälter, der zum Beispiel zum Verpacken von Eis oder dergleichen verwendet und dessen Mantel in flachem, zusammengedrücktem Zustand aufbewahrt und versant werden kann.



   Der erfindungsgemässe Behälter umfasst einen rohrf¯rmigen, in den flachen Zustand   zusammendrüekbaren      Mante    aus biegsamem Alaterial, der auf seiner Aussenseite mindestens eine sich über den ganzen Umfang erstreckende Rille aufweist, die im Abstand vom einen Ende des genannten Mantels verläuft. Im weiteren ist ein die Form des Be  hälters    bestimmender Ring vorgesehen, welcher auf das Stirnende des Mantels aufgesetzt ist und mit einem einwärtsgebordelten, ringförmigen Rand in die erwähnte, in Um  fangrichtung    verlaufende Rille eintritt.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungs-    gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine perspelitivisehe Ansieht des zusammengedrückten Behältermantels.



   Fig. 2 ist ein   Vertikalsehnitt    durch den Behälter in der Gebrauchslage.



   Fig. 3 ist ein teilweiser Vertikalsehnitt durch den Behälter gemäss Fig.   2    in grösserem Massstab, und
Fig.   4    ist ein teilweiser Schnitt durch einen andern Teil des in Fig. 2 dargestellten   Beliälters.   



   In der Zeiehnung bezeichnet 10 den Behältermantel, der wie aus Fig.   1    ersichtlich in flachem Zustande ausgebreitet und in dieser Lage   aufgestapelt und    versandt werden kann. Dieser Mantel besteht zum Beispiel aus Karton, der so biegsam ist, dass er ohne weiteres eine zylindrische Form annehmen kann, wenn der Behälter in die Gebrauchslage gebracht wird. Um die Bildung des zylindrischen Behälters zu erleichtern, kann die äussere Oberfläche des Mantels 10 in der üblichen Weise längs Mantellinien gerillt oder eingeritzt sein, welche Rillen 11 oder Ritzungen sich im Abstand voneinander über den Umfang des Behälters erstrecken.



   Die Rillen 11 endigen in Rillen 12, die sich in Umfangsrichtung und im Abstand von den Enden des Mantels 10 über den ganzen Umfang des letzteren erstrecken. Die   Rillenl2    können in die äussere Oberfläche des Mantels 10 eingepresst oder eingeschnitten werden, und zwar zweckmϯig gleichzeitig mit der Bildung der Rillen 11. Die ausserhalb der Rillen 12 liegenden Behälterteile sind glatt, das heisst frei von Falten und Einschnitten.



   Die Rille 12 im obern Teil des Mantels 10 verläuft in einem Abstand vom obern Mantelrand, der der Breite des Deekelringes 13 entspricht. Die Rille   12    im Unterteil des Mantels ist ebenfalls in einem solchen Abstand vom   untern    Rand   desi    Mantels 10 angebracht, der der Breite des   Bodenringes 14    entspricht. Die Ringe 13, 14 bilden eine Ver stärkung des Behälters und erstrecken sich  ber den ganzen   Umfangdesselben,    wobei sie bestrebt sind, dem BehÏlter die zylindrische Form zu sichern. Die Ringe   13,    14 besitzen naeh innen geb¯rdelte RÏnder 15, welche in die Rillen   12    des Mantels 10 eintreten.

   Dieser Eingriff erfolgt über den   ganzen Behälterumfang.    Die Länder 15 verlaufen in einem spitzen Winkel zur Oberflache der Ringe 13,   14,    um ihren Widerstand gegen ein Herausdr cken aus den Rillen 12 zu erh¯hen. Wie bei solchen Ringen üblich, weist der obere Ring 13 einen naeli innen umgebördelten ringförmigen Rand 16 auf, der den Deekel 17 übergreift, während der Ring 14 mit seinem um 90  umgebördelten Rand 18 am Boden 19 anliegt.



   Der Behältermantel kann dadurch in die Gebrauehsform gebraeht werden, dass sein unteres Ende in den   Bodenring      14    gesteckt und dann die   Bodenseheibe    l in den Mantel 10   eingebrachtwird.Wenn    die Scheibe 19 auf dem Rand   18    aufliegt, nimmt der Mantel 10 eine zylindrische Form an, und die Rille 12 im   untern    Behälterteil kommt in Eingriff mit dem Rand 15 des Ringes 14.



   Vor dem F llen des Behälters wird der Eingriff des   Ringes 14 in    der Rinne 12 durch die Bodenscheibe 19 gesichert. Sobald der BehÏlter gefüllt wird, wirkt auch der   Behälter-    inhalt in diesem Sinne. Nach dem F llen des Behälters wird der Deckel 17 aufgebracht, und der Ring   13    kann über den obern Behälterrand geschoben werden, bis der Rand 15 in die obere Rinne   12 eintritt.    Der Deckel 17 ist damit unter dem Ring 16 gehalten und wird auf das obere Ende des Mantels 10 auf  gedrüekt.    Da die ausserhalb der Rille 12 liegenden Teile der   Behälterwandung unge-    broehen sind, wird eine gute Abdichtung ermöglicht.

   Infolge des ununterbrochenen Eingriffes der Ringe 13, 14 in die Rillen   12    wird die Steifheit des Behälters erhöht und seine Formhaltigkeit gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Behälter, gekennzeichnet durch einen rohr- formigen, in den flachen Zustand zusammen- druckbaren Mantel aus biegsamem Material, welcher auf seiner Aussenseite mindestens eine sich ber den ganzen Umfang erstreckende, im Abstand vom einen Mantelende verlaufende Rille aufweist und druch einen die Form des Behälters bestimmenden Ring, welcher auf das Stirnende des Mantels aufgesetzt ist und mit einem einwärt. sgebordelten. ringformigenRand in die erwähnte, in Umfangrichtung verlaufende Rille eintritt.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Behälter naeh Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine in den Mante einbringbare, einen Absehluss desselben bildende Scheibe, welche mit dem formgebenden Ring zusammenwirkt, zum Zwecke, dem Behälter eine zylindrische Form zu erteilen.
    ? Behälter nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der formgebende Ring sich um den untern Behälterteil erstreckt und dass die Scheibe den Behälterboden bildet.
    3. Behälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in Umfangrichtung verlaufende Rillen an den beiden Stirnenden des Behältermantels vorgesehen sind, wobei an beiden Enden des Behältermantels formgebende Ringe angebracht sind, welche mit einwärtsgebordelten Rändern (15) in die Rillen eintreten.
    4. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, dass der obere formgebende Ring mit einem nach innen umgebordelten ringförmigen Rand (16) versehen ist, weleher den Deckel auf dem Behältermantel siehert.
    5. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der ausserhalb der beiden Rillen liegende Mantelteil glatt, der zwischen ihnen befindliehe Mantelteil dagegen mit lÏngs Alantellinien verlaufenden Rillen versehen ist.
CH288295D 1949-10-19 1950-10-19 Behälter. CH288295A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH288295A true CH288295A (de) 1953-01-15

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ID=21845691

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CH288295D CH288295A (de) 1949-10-19 1950-10-19 Behälter.

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