CH288354A - Klapptisch. - Google Patents

Klapptisch.

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CH288354A
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Inventor
Fantini Karl
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Fantini Karl
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables

Landscapes

  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description


  Klapptisch.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Klapptisch mit zwei durch Scharniere  miteinander verbundenen, in     zusammenge-          klapptemZustand        aufeinanderliegendenTisch-          platten,    welche zur Vergrösserung der     Tisch-          fläehe,    nach     Verschwenken    um 90 ,     vonein-          andergeklappt    werden, können.  



  Derartige, insbesondere bei Raummangel  oder als Notbehelf erwünschte Tische mit auf  (las doppelte Mass     vergrösserbarer    Tischfläche  haben den Nachteil, dass sie wegen ihres ver  hältnismässig grossen Gewichtes schwer zu  transportieren und vor allem, zwecks     Ver-          sorgens    bei Nichtgebrauch nicht in einem klei  nen Raum, z. B. einem Schrank, unter  gebracht werden können.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Schaffung eines auf einen kleinen Raum     zu-          sammenlegbaren    Klapptisches und kennzeich  net sich dadurch, dass jeder Tischfuss an den  Stirnseiten zweier zusammen einen Winkel  bildender Zargen mittels     Einhängeorganen     befestigt und zwischen zwei zueinander par  allel verlaufende Zargen ein in     innenseitigen     Aussparungen dieser Zargen lösbar gehalte  ner, zur Aufnahme eines vertikalen Dreh  zapfens für die Tischplatten bestimmter  Quersteg angeordnet ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Klapptisch in einer  schmalseitigen Ansicht mit zusammengelegten  Tischplatten und         Fig.    2 die gleiche Ansicht des Tisches bei  vergrösserter Tischfläche.  



       Fig.    3 ist ein zu     Fig.    1 und       Fig.    4 ein zu     Fig.    2 gehörender Grundriss.       Fig.    5 stellt die schwenkbare Lagerung  der untern Tischplatte in einem vergrösser  ten Schnitt nach der Linie     V-V    in     Fig.    3  dar.  



       Fig.    6 zeigt die Organe zur lösbaren Ver  bindung der Tischfüsse mit den Zargen in  einem     vertikalen    Schnitt nach der Linie       VI-VI    in     Fig.    3.  



       Fig.    7 ist eine Ansicht eines in die Tisch  füsse eingesetzten     Einhängeorgans.     



       Fig.    8 zeigt die in einem Tischfuss und  einem stirnseitigen Ende einer Zarge ange  ordneten     Einhängeorgane    im Schnitt nach  der Linie     VIII-VIII    in     Fig.    6, jedoch in  zerlegtem Zustand von Fuss und Zarge.  



  Das Tischgestell besteht aus den vier im  Querschnitt rechteckigen Füssen 1, welche  durch je ein Paar Längszargen 2 und Quer  zargen 3 miteinander verbunden sind. Zur  Erreichung einer leicht lösbaren Verbindung  zwischen den Füssen 1 und den Zargen 2  und 3 sind aus     Fig.    6 bis 8 ersichtliche     Ein-          härigeorgane    angeordnet.

   Diese Organe be  stehen aus den in zwei rechtwinklig zuein  ander stehenden Flanken des Fussoberteils 1'       versenkt        befestigten,    aus     Fig.    7 ersichtlichen,  mit zwei je in einen Schlitz auslaufenden  Rundlöchern 4 versehenen Platten 5 und je  einer in     Fig.    8 dargestellten, zwei Flachkopf  stifte 6 aufweisenden, an einer Stirnseite      einer Zarge 2 und 3 bündig versenkt befe  stigten Platte 7. Das Loch 4 der Platte 5 ist  etwas grösser bemessen als der Flachkopf  durchmesser des in dieses Loch einzuführen  den Stiftes 6 der Platte 7, und der vom  Rundloch 4 auslaufende Schlitz 4' ist in sei  ner Breite der Schaftdicke des Stiftes 6 an  gepasst.

   Hinter der Platte 5 ist im Holz des  Tischfusses eine längs dieser Platte verlau  fende     Aussparung    angebracht, so dass die  zwei übereinander befindlichen Flachköpfe  der Stifte 6, nach Einführen durch die Lö  cher 4 und     Abwärtsschieben,    hinter die  Schlitze 4' zu liegen kommen, wodurch die  betreffende     Zargenstirnseite    an der Flanke  des     Fussoberteils    1' gehalten ist.  



  Zwischen die beiden parallel zueinander  verlaufenden Längszargen 2 ist ein mit sei  nen Stirnseiten in Aussparungen der Zargen  innenseiten gehaltener Quersteg 8 eingelegt,  welcher mit einer Bohrung 9 zur Durchfüh  rung einer als Drehzapfen für die Tischplat  ten 10 und 11 dienenden Bolzens 12     (Fig.    5)  versehen ist. Der Kopf dieses Bolzens 12 ist  mittels einer unterseitig angeschraubten  Schiene 13 in einer Aussparung der Tisch  platte 10 gehalten und an seinem untern aus  der Bohrung des Steges 8 vorstehenden, als  Schraubenbolzen ausgebildeten Ende mit  einer Flügelmutter 14 versehen.  



  Bei dem in     Fig.    1 und 3 dargestellten  zusammengelegten     Zustand    liegt die Tisch  platte 11 über der gleich grossen Platte     1.0.     Nach Schwenken der Platten 10 und 11 um  den Bolzen 12 in Richtung des Pfeils in       Fig.    3 kann die obere Platte in Pfeilrich  tung in     Fig.    2 auf die rechtsseitige Hälfte  des Tischgestells     herabgeklappt    werden, wo  durch die in     Fig.    4 dargestellte vergrösserte  Tischfläche geschaffen ist.

   In derselben ein  fachen Weise kann der Tisch wieder in den  Zustand des kleineren Raumbedarfes gebracht  werden, indem in der Stellung nach     Fig.    4 die  Platte 11 nach links auf die Platte 10 ge  klappt und beide Platten zusammen um den  Bolzen 12 in Richtung des Pfeils in     Fig.    4  um 90  gedreht werden.

      Zur     Begrenzung    des Schwenkbereiches der  Tischplatten 10 und 11 ist unterseitig an der  untern Tischplatte 10 eine     Anschlagleiste    15  so angeordnet, dass diese in der zusammen  gelegten Stellung der Tischplatten     (Fig.    3)  innenseitig an einer Längszarge 2 und in der       ausgeschwenkten    Stellung der Platten am  Quersteg 8     (Fig.    4) des Tisches ansteht.  



  Der beschriebene, in seinem Aufbau ein  fache und daher billig     herstellbare,    insbeson  dere als Not- oder Hilfsmöbel dienende Klapp  tisch lässt sich, nach Abschrauben der zu  sammengelegten beiden Tischplatten vom  Quersteg und Herausheben desselben, durch  blosses Hochziehen der Zargen und dabei be  wirktem Aushängen derselben aus den Fuss  oberteilen rasch völlig zerlegen, so dass die  ser Tisch in einem Schrank oder passendem  Koffer versorgt und auch bequem, z. B. ins  Weckend, mitgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klapptisch mit zwei durch Scharniere miteinander verbundenen, im zusammenge klappten Zustand aufeinanderliegenden Tisch platten, welche zur Vergrösserung der Tisch fläche nach Verschwenken um 90 v oneinander- geklappt werden können, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Tischfuss an den Stirn seiten zweier zusammen einen Winkel bilden der Zargen mittels Einhängeorganen befestigt und zwischen zwei zueinander parallel ver laufende Zargen ein innenseitig dieser Zar gen lösbar gehaltener, zur Aufnahme eines vertikalen Drehzapfens für die Tischplatten bestimmter Quersteg angeordnet, ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhängeorgane aus einer in dem einen verbundenen Teil bündig versenkt befestigten Platte mit zwei vorste henden Flachkopfstiften und einer im andern, mit dem ersteren verbundenen Teil versenkt befestigten, zwei zu den flachen Köpfen der Stifte passende öffnungen aufweisenden Platten besteht, wobei diese Plattenöffnungen nach unten in Schlitze auslaufen, deren Breite dem Durchmesser der Stiftschäfte angepasst Ist. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das unterseitg vom Quer steg vorstehende, mit Gewinde versehene Ende des Drehzapfens mit einer Flügelmutter versehen ist. 3.
    Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der untern Tisch platte eine Anschlagleiste so angeordnet ist, dass sie in der zusammengelegten Stellung der Tischplatten innenseitig an einer Längszarge und bei ausgeschwenkten Tischplatten am Quersteg des Tisches ansteht.
CH288354D 1950-10-02 1950-10-02 Klapptisch. CH288354A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995002348A1 (en) * 1993-07-16 1995-01-26 Rowan Thomas J Convertible table

Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995002348A1 (en) * 1993-07-16 1995-01-26 Rowan Thomas J Convertible table
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