CH288689A - Zwirnmaschine. - Google Patents

Zwirnmaschine.

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CH288689A
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CH
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twisting
shaft
basket
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thread
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Inventor
Meier Bachofen
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Bachofen & Meier Maschf
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/10Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting
    • D01H1/101Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting in which multiple twist is imparted at the take-up stations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Zwirnmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Zwirnmaschine. Zwirnmaschinen sind in ver  schiedenen Ausführungen bekannt, sie bean  spruchen in der Regel viel     Raum.    Die Spule  bewegt sich dabei in der Längsachse, während  der Fadenführer durch eine ausserhalb, par  allel zur Korbachse liegende     Reversierspindel     bewegt wird.  



  Die erfindungsgemässe Zwirnmaschine zeich  net sich aus durch einen Zwirnkorb, in dem  koaxial eine hohle     Reversierspindel    angeord  net ist, die einen Fadenführer im     Zwirnkorb     in bezug zu einer axial feststehenden Spule  axial hin und her bewegt, wobei eine die  Spule tragende Welle die     Reversierwelle    kon  zentrisch durchsetzt, welche die Planetenräder  eines Planetengetriebes trägt, das den Zwirn  korb, die     Reversierwelle    und die     Spulenwelle     miteinander verbindet.  



  Die Maschine wird zweckmässig von einem  mit Polumschalter versehenen Elektromotor  über ein stufenloses Getriebe angetrieben,  welche Teile vorteilhaft im Fuss.des Maschi  nengehäuses eingebaut sind.  



  Bei bekannten Zwirnmaschinen wird der  Fadenführer durch eine ausserhalb der Zwirn  korbachse, parallel zur     Zwirnkorbwelle    lie  gende     Reversierspindel    angetrieben.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes in einer  Parallelperspektive     in    seinen wesentlichen  Teilen schematisch, teilweise im Schnitt ver  anschaulicht.    In einem in der Zeichnung nicht darge  stellten Maschinengehäuse ist eine als Hohl  welle ausgebildete Hauptwelle 1 gelagert,  welche den Zwirnkorb 2 trägt. Die Haupt  welle 1 wird von einer     Vorgelegewelle    3 durch  einen Keilriemen 4 über     Keilriemenscheiben    5  und 6 angetrieben.

   Der Antrieb der     Vorgelege-          welle    3 erfolgt durch     einen    über eine auf ihr       aufgekeilte    Riemenscheibe 7 geführten Riemen  8 von einem stufenlosen Getriebe aus, welches  von einem im Maschinenfuss eingebauten Elek  tromotor mit Polumschalter angetrieben wird.  Der Polumschalter ermöglicht die Inbetrieb  setzung der Maschine in beiden Drehrichtun  gen. In der Zwirntrommel 2 sind in zwei  rohrförmigen, gegen die     Axe    des Zwirnkorbes  zu, einen Längsschlitz 9 aufweisenden Füh  rungen 10, welche in bezug zur Hauptwelle       symmetrisch    angeordnet sind, zwei Fadenfüh  rer 11 längsverschiebbar geführt, von welchen  jeweils einer verwendet wird.

   Diese tragen an  ihren freien Enden je eine     Fadenführungs-          rolle    12 und sind mit ihren andern Enden  an Armen 13 befestigt, welche mittels an ihren  innern Enden angeordneten     Gleitstücken    14  der     Reversierwelle    16 anliegen. Das obere  Gleitstück besitzt eine Zunge 14', welch letz  tere in eine     Reversiernut    15 der     Iteversier-          welle    16 eingreift. Die     Reversierwelle    16 ist  als Hohlwelle ausgebildet und konzentrisch in  der Hauptwelle 1, welche durch am Zwirn  korb 2 sitzende     Hohlnaben    gebildet ist, gela  gert.

   Konzentrisch in der     Reversierwelle    ist  eine     Spulenwelle    27 gelagert, auf deren in-           neres    Ende die Spule 18 leicht auswechselbar  aufgesteckt ist. 19 ist ein an der Spule sitzen  der     Mitnehmerzapfen,    welcher in einen Aus  schnitt einer auf der     Spulenwelle    sitzenden       Mitnehmerscheibe    20 eingreift. Die Spulen  welle 17 wird durch einen Treibriemen 21 über  die Riemenscheibe 22, 23 angetrieben. Auf  der Hauptwelle 1 sitzt eine mit Innenzahn  kranz 24 versehene Scheibe 25.

   An einem  Flansch 28 der     Reversierwelle    16 sind Pla  netenräder 27 (in der Zeichnung ist der Ein  fachheit halber nur eines gezeichnet) je auf  einer Achse drehbar gelagert, welche mit dem       Innenzahnkranz    24 der Scheibe 2'5 kämmen.  Die Planetenräder 27 kämmen ferner mit  einem Zahnrad 29, welches auf der Spulen  welle 17     aufgekeilt    ist. Konzentrisch in der  Hauptwelle 1 ist ferner eine     Vorschubwelle     30 drehbar gelagert, welche     als    Hohlwelle aus  gebildet ist, und durch welche der     Zwirn    40       in    die Zwirntrommel     eingeführt    wird.

   Die       Vorgelegewelle    3 besitzt einen an sich bekann  ten, in     seiner    Geschwindigkeit veränderlichen  Antrieb. Die Scheibe 33 ist mit einem wei  teren, nicht besonders dargestellten Überset  zungswechselgetriebe     in        Bewegungsverbindung,     so dass die Drehung der     Vorschubwelle    30 un  abhängig variiert werden kann. 34 ist     eine    der       Vorschubwelle        axial    vorgelagerte Zwirndüse  und 35 ein im Abstand vor der Zwirndüse auf  dem Maschinengehäuse fest angeordnetes Ver  teilersieb.

   Bei der Innenseite der vordern  Stirnseite des Zwirnkorbes 2 ist auf der Vor  schubwelle 30 eine am Umfang mehrere Keil  nuten aufweisende     Vorschubrolle    36 befestigt.       Symmetrisch    zu dieser sind an der Innenseite  der vordern Stirnwand des Zwirnkorbes am  Umfang ebenfalls mit Keilnuten versehene       Umleitrollen    37 auf Achsen 38 drehbar gela  gert. In der vordern Mündung der Führun  gen 10 ist je eine     Fadenführungsrolle    39 ge  lagert. Die vom Verteilersieb 35 kommenden,  durch die Zwirndüse 34 eingeführten Fäden       vereinigen    sich in der     Vorschubwelle    30 zu       einem    Zwirn 40.

   Dieser ist zuerst über eine der       Umleitrollen    37 und dann hintereinander       mehrmals    über die     Vorschubrolle    36 und die       Umleitrollen    37 geleitet <  Hierauf ist der Zwirn    durch den Längsschlitz 9 einer Führung 10  hindurch über die Fadenführungsrolle 39 und  die Fadenführungsrolle 12 des Fadenführers  auf die Spule geführt.  



  Die Steigung, das heisst die Ganghöhe des       Fadens    bleibt immer gleich. Es ist dies ein  Vorteil der Konstruktion. Wenn die Touren  zahl der     Spulenwelle    bei zunehmendem Durch  messer der Spule langsamer wird, so wird  im gleichen Mass über das Planetengetriebe  auch die Tourenzahl der     Reversierspindel    ver  mindert,     wäs    eben die gleichbleibende Stei  gung sichert.  



  Die Spule 18 muss angetrieben werden,  damit das Zwirngut, das von der Vorschub  rolle 36 freigegeben wird, aufgenommen wer  den kann. Der     Antrieb    erfolgt via Vorlauf  antrieb 21 bis 23. Der Ausdruck Vorlauf  antrieb ist deshalb gewählt, weil die Spule  dem Zwirnkorb vorläuft. Durch mehr oder  weniger starkes Spannen des Riemens 21, der  die Teile 22 und 23 verbindet, mittels einer  nicht gezeigten Spannrolle kann der Faden  zug mehr oder weniger stark werden. Die  Riemenscheibe 23 läuft nämlich mit konstan  ter Drehzahl und die Riemenscheibe 22, wel  che auf der     Spulenwelle    sitzt, läuft mit zu  nehmendem     Spulendurchmesser        immer    lang  samer.

   Die \Differenz dieser     Tourenzahlen     wird durch den Riemenschlupf bewirkt.  



  Bei Inbetriebsetzung der Maschine drehen  sich der Zwirnkorb 2, die Spule 18 und die       Vorschubrolle    36 im gleichen Drehsinn mit  verschiedenen Drehzahlen. Der durch die hohl  ausgebildete     Vorschubrolle    in den Zwirnkorb  eingeführte und auf diesem Wege mit be  stimmter Drehzahl eingedrehte     Zwirn    wird  über     Leit-    und     Vorschubrollen    und die     Pa-          denführungsrollen    39 und 12 auf die Spule  geleitet.

   Durch das Planetengetriebe 24, 27, 29  wird ein     konstantes        Übersetzungsverhältnis          zwischen        Zwirnkorb    2 und     Reversierwelle    16  einerseits und zwischen dieser und der Spulen  welle 17 anderseits erzielt. Eine in der Zeich  nung nicht dargestellte, auf den Flachriemen  21 einwirkende Spannrolle bildet eine Art  Vorlaufbremse, welche in an sich     bekannter     Weise eine Verminderung der Drehzahl der      Spule durch Schlupf des Flachriemens 21 be  wirkt.

   Der Antrieb des Fadenführers von der       Spulenwelle    aus soll eine gleichmässige Stei  gung (Ganghöhe) des aufgewickelten Zwirn  gutes unabhängig vom     ständig    wachsenden       Spulendurehmesser    ermöglichen.

   Die     Rever-          sierwelle    16 ist durch das Planetengetriebe  einerseits verbunden mit dem Zwirnkorb und  anderseits mit der     Spulenwelle.    Die Drehzahl  der     Reversierspindel    ergibt sich demgemäss aus  der Differenz zwischen den verschiedenen  Tourenzahlen des Korbes und der     Spulenwelle.     Damit wird     bezweckt,    dass der Zwirn gleich  mässig aufgespult     wird,

      unabhängig vom stän  dig wachsenden     Spulendiirchmesser.    Die     Spu-          lenwelle    ist also in der     Reversierspindel    ge  lagert und letztere koaxial     zum        Zwirnkorb.     Dabei ist auch die     Spulenwelle    hohl; durch  dieselbe hindurch ist der Sicherungsstab für  die Spule geführt.  



  Dadurch, dass die Spule am Ort' sich dreht  und dafür der Fadenführer axial hin und her  bewegt wird, ist eine bessere Ausnützung des       Spulenraumes,    eine weitgehende     Unterdrük-          kung    von     ungleichförmiger    Fadenbewegung  und damit     Konstanz    in der Adhäsion an der       Vorschubrolle    erzielt., so dass ein äusserst  gleichmässiges     Zwirngut    erzeugt wird. Das  stufenlose Getriebe ist zusammen mit dem  Elektromotor und Polumschalter im Maschi  nenfuss eingebaut.

   Bei Veränderung der Dreh  geschwindigkeit der Scheibe 33 wird auch die  Geschwindigkeit der     Vorschubwelle    30 und  der Rolle 36 ändern und durch letztere eine  mehr oder weniger starke Verdrehung des  Zwirngutes hervorgerufen.  



  Die     Vorschubrolle    ist über die     Vorschub-          w        elle    und die Scheiben 32, 33 angetrieben.  Dadurch, dass diese Rolle 36     etwas        schneller     rotiert. als der     Zwirnkorb,    wird der Faden  nachgezogen. Wird     nun    bei gleichbleibender  Drehzahl des     Zwirnkorbes    die Tourenzahl der       Vorschubrolle    mittels     eines    Geschwindigkeits  wechselgetriebe geändert, so ändert auch der  Fadenvorschub, folglich also ebenfalls der  Drall.

   Mit andern Worten: Weniger Vorschub  - mehr Drehung, oder umgekehrt : mehr Vor  schub = weniger Drehung.    Wird zum     Beispiel    bei 1800     Touren    des       Korbes    1 Meter     Zwirngut        transportiert,    so  erhält dasselbe in     diesem    Meter 1800 Drehun  gen; passieren aber 10 m Material     in    der glei  chen Zeit, so     verteilen    sieh diese 1800 Um  drehungen auf 10 m, folglich erhalten wir pro  Meter nur noch 180 Drehungen.

   Bei jeder  Drehzahl wird der Fäden in gleicher Weise  über die Teile 36, 38 und 39 eingezogen,  Die konzentrisch     ineinandergreifende    An  ordnung der Wellen in der     Axe    des Zwirn  korbes gestattet eine bessere Ausnützung des       Spulenraumes.    Die     Verbindung    der Wellen  durch das Planetengetriebe hat eine weitge  hende     Unterdrückung    von ungleichförmigen  Fadenbewegungen     und    damit Konstanz in der       Adhäsion    an der     Vorschubrolle        zur    Folge, so  dass ein äusserst gleichmässiges Zwirngut, er  zeugt wird.

   Das Planetengetriebe bewirkt fer  ner ein konstantes Übersetzungsverhältnis zwi  schen Zwirnkorb und     Reversierwelle    einer  seits und zwischen dieser und der die Spule  tragenden Wellen anderseits.  



  Die beschriebene     Zwirnmaschine    eignet sieh  für sämtliche     Zwirnarbeiten,    wie     .zum    Bei  spiel die     Herstellung    von     Bindfäden,        Zier-          schnüren,    die Verarbeitung von Baumwolle,  Zellulose, Hanf, Nylon, Papier usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwirnmaschine, gekennzeichnet durch einen Zwirnkorb, in dem koaxial eine hohle Rever- sierwelle angeordnet ist, die einen. Faden führer im Zwirnkorb in bezug zti einer axial feststehenden Spule axial hin und her bewegt, wobei eine die Spule tragende Welle die Re- versierwelle konzentrisch durchsetzt, welche die Planetenräder eines Planetengetriebes trägt, das den Zwirnkorb, die Reversierwelle lind die Spulenwelle miteinander verbindet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zwirnmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zu zwirnende Faden nach einem Verteilersieb durch eine Vorschubwelle geführt ist, die durch ein Ge schwindigkeitswechselgetriebe angetrieben ist. 2. Zwirnmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Reversierwelle im Zwirnkorb ge lagert ist und ein Arm des Fadenführers mit tels eines Gleitstückes in eine Nut der Rever- sierwelle eingreift. 3.
    Zwirnmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die an einem stirnseitigen Flansch der Reversierwelle gelagerten Pla netenräder mit einem Innenzahnkranz des Zwirnkorbes kämmen. 4.
    Zwirnmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Fadenführer zwei zur Zwirnkorbachse parallele Stangen aufweist, die in Röhren geführt sind, welche gegen die Zwirnkorbachse zu gerichtete Längsschlitze aufweisen, welche Stangen an ihren über die Spule ragenden Enden je eine Fadenführungs rolle und an ihren andern Enden durch die Längsschlitze nach innen ragende Arme tra gen, welche mittels diametral einander gegen- überliegenden Gleitstücken in die Nut der Re- versierwelle eingreifen. 5.
    Zwirnmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die zum Zwirnkorb konzen trische und in diesen ragende Vorschubwelle innerhalb des Zwirnkorbes eine am Umfang Keilnuten aufweisende Vorschubrolle trägt und an der Innenseite der diesseitigen Stirn wand des Zwirnkorbes symmetrisch zur Vor- sehubrolle zwei am Umfang ebenfalls Keil nuten aufweisende Umleitrollen gelagert sind, damit der Zwirn jeweils über eine der Um leitrollen und die Vorschubrolle sowie über Fadenführungsrollen zur Spule geleitet wer den kann.
    6. 'Zwirnmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spulwelle (17) von einer Vorgelegewelle (3) aus über einen Rie men (21) 'angetrieben wird, dessen Spannung einstellbar ist, um durch Schlupf des Riemens (21) die Drehzahl herabsetzen zu können.
CH288689D 1949-11-26 1949-11-26 Zwirnmaschine. CH288689A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058409B (de) * 1954-10-16 1959-05-27 Richard Reiche Fluegelspinnmaschine zur Herstellung von Litzen, Seilen od. dgl.
DE1281318B (de) * 1957-12-24 1968-10-24 Int Standard Electric Corp Verfahren zur Herstellung von ein- oder mehrlagigen Kabeln oder Seilen

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DE1058409B (de) * 1954-10-16 1959-05-27 Richard Reiche Fluegelspinnmaschine zur Herstellung von Litzen, Seilen od. dgl.
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