CH288702A - Kragen für Oberhemden, Sport- und Knabenhemden sowie Blusen und Verfahren zum Herstellen desselben. - Google Patents

Kragen für Oberhemden, Sport- und Knabenhemden sowie Blusen und Verfahren zum Herstellen desselben.

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CH288702A
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Lenz Robert
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Lenz Robert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/06Stiffeners for collars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


  Kragen für Oberhemden, Sport- und Knabenhemden     sowie    Blusen'  und Verfahren zum Herstellen desselben.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Kragen für Oberhemden, Sport- und Knaben  hemden sowie Blusen, und ein Verfahren zum  Herstellen desselben.  



  Bei den üblichen Kragen ist es unvermeid  lich, dass sie sich sehr leicht verziehen, so  dass insbesondere beim     Bügeln    grosse     Mühe     aufgewendet werden muss, um dem Kragen  die richtige Form wieder     zu    geben. Im wesent  lichen sind diese Mängel auf das bisher  übliche Herstellungsverfahren zurückzufüh  ren. Die wesentlichen Nähte werden auf der  Stoffrückseite hergestellt, so dass die Stoff  teile umgekehrt werden     müssen,    wodurch Ver  zerrungen unvermeidlich sind. Durch diese  Machart ist es auch nicht möglich, die Kra  genspitzen wirklich spitz zulaufend herzu  stellen.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese  Nachteile. Der Kragen nach der     Erfindung     zeichnet sich dadurch aus, dass die Form des  aus Oberteil und     Börtchen    bestehenden Kra  gens bestimmt ist durch den Zuschnitt des  Unterstoffes, dass am Oberteil der Unterstoff  nur auf einer Seite mit Oberstoff überzogen  ist, der den Unterstoff     einfasst,    und dass am.       Kragenbörtchen    der Unterstoff auf der einen  Seite mit einer     Oberstoffdecke    versehen     ist,          während    auf der andern Seite nur die Ver  bindungslaschen mit je einem Streifen Ober  stoff     abgedeckt    sind.  



  Bei diesen     Kragen    ist das Umstülpen des  Stoffinnern nach dem Nähen nach aussen ver-    mieden, so dass also das bisher unvermeidliche  Verzerren der Kragenform bereits beim Her  stellen durch das Umkehren nicht mehr ein  tritt. Ferner ergibt sich dadurch, dass die  Konturen des Unterstoffes die Kragenform  bestimmen, eine ausserordentlich exakte Kra  genform. Es kann deshalb ein     Kragen    mit  besonders sauber auslaufender Spitze, also  ein schöner und formvollendeter Kragen er  halten werden. Darüber hinaus ist weiter  noch von erheblichem Vorteil, dass zur Haupt  sache mit einer Lage Oberstoff ausgekommen  werden kann, wodurch eine erhebliche Ver  billigung eintritt.  



  Das erfindungsgemässe Herstellungsver  fahren besteht darin, dass ausgegangen wird  von einem Stück Unterstoff, dessen Form der  fertigen Form des     Kragenoberteils    entspricht,  und einem     Oberstoffzuschnitt,    der an der  später die     Kragenunterkante    bildenden Kante  mit der entsprechenden Kante     des    Unter  stoffes abschliesst, an der entgegengesetzten,  später die Oberkante des Kragenoberteils bil  denden Längsseite um ein schmales Stück und  an den beiden Querseiten um ein breiteres  Stück über den Unterstoff vorsteht, wobei  diese Seitenkanten wenigstens annähernd par  allel zu den entsprechenden     Randkanten    des  Unterstoffes verlaufen.  



  Als Unterstoff kann ein so     elastischer     Stoff gewählt werden, dass er Druckeinwir  kungen auf seine Seitenränder entlang den  Kragen=     bzw.        Börtchenkanten    nachgeben kann      und nach dem Aufhören der     Druckein        Wirkun-          gen    wieder in die glatte Ausgangslage  elastisch     zurückkehrt.    Ein solcher Unterstoff  wirkt ähnlich einer Druckfeder. Er gibt bei  dem durch die Halsbewegung hervorgerufe  nen Druck auf den Kragen nach und sorgt  für die     Wiederherstellung    der     ursprünglichen     Form nach Aufhören des Druckes.

   Dies hat  zur Folge, dass die Kragen nicht knittern  und sich nicht     in-Falten-legen,    also stets ihre  einwandfreie Form beibehalten. Es ist ein  leuchtend, dass solche Kragen wesentlich  länger getragen werden können, da sie länger  ansehnlich bleiben     und    ihre gute Form bei  behalten. Sie brauchen also nicht so oft ge  waschen zu werden, wodurch die Lebensdauer  solcher Kragen verlängert wird.  



  Zweckmässig sind biegsame und elastische  Stäbchen vorgesehen, die in     Stäbchentaschen     am Kragen eingebracht werden.  



  In der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Kragens nach der Erfindung  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1-7</B> den Werdegang eines Kragens  und       Fig.    8-11 Ausführungsbeispiele der     Stäb-          ehentaschen    und der Stützeinlagen.  Zunächst wird an Hand von     Fig.    1-7  der Werdegang eines Kragens gemäss dem er  findungsgemässen Verfahren beispielsweise er  läutert.  



       Fig.    1 zeigt den entsprechend der Form  des fertigen Kragenoberteils zugeschnittenen  Unterstoff 1 und den zugehörigen Zuschnitt  des Oberstoffes 2. Zunächst wird der Unter  stoffzuschnitt 1 so auf den     Oberstoffzuschnitt     2 gelegt, dass sich die beiden Kanten, welche  am fertigen Kragen die Unterkante bilden,  etwa decken. Der     Oberstoffzuschnitt    2 hat  eine bisher ungebräuchliche, wenig Ähnlich  keit mit einem Kragen     aufweisende    Form mit  Seitenteilen, die in einer mehr als der doppel  ten     Stäbchentaschenbreite    entsprechenden  Entfernung von den Seitenkanten des Unter  stoffzuschnittes 1 und etwa parallel dazu  enden.

   An der späteren     Kragenoberkante     steht der Oberstoff bei 4 um Saumbreite über  den     Unterstoff    vor.     Zunächst    werden der    Unterstoff 1 und der Oberstoff 2 an der  Unterkante bei 3 zusammengenäht. An der  entgegengesetzten Seite bei 4 steht der Ober  stoff so weit vor, dass sich die Kanten der  beiden Zuschnitte dann etwa decken, wenn  der     Oberstoff    durch Wenden (um die Naht 3)  um den Unterstoff. geschlagen worden ist,  wie dies aus       Fig.    2 hervorgeht. Wie hier ersichtlich,  behält der Unterstoff 1 seine ursprüngliche  Form, denn der Oberstoff 2 wird lediglich  auf die andere Seite des Unterstoffes um  gelegt, so dass kein Verzerren oder Recken  mehr vorkommt.

   Durch Aufsetzen eines Bü  geleisens auf die so gebildete     Umlegkante    5  des Oberstoffes     wird    diese geglättet und an  gebügelt.  



       Fig.    3 zeigt das Formen der Kragen  spitzen und der     Stäbchentaschen.    Links ist  gezeigt wie der Oberstoff bei 6 umgelegt und  ein wenig unter die Spitze des     Unterstoffes     geschoben wird. Ähnlich wird der Oberstoff  bei 7 nach     einwärts    bis etwa zur Anlage an  der     Unterstoffseitenkante    8 umgelegt, wie in       Fig.    3 rechts dargestellt.  



  In     Fig.    4 ist rechts dargestellt, wie die  gemäss     Fig.    3 rechts gebildeten Umschlag  ecken durch nochmaliges Falten entlang der  Knickkante 9 parallel zur     Unterstoffseiten-          kante    8     bis    zur Anlage an diese     umgelegt     sind. Dabei wird ein nochmaliges     dreieck-          förmiges    Einschlagen     des    Oberstoffes bei 10  erforderlich. Entlang der Knickkante 9 wird  eine Naht 11 gebildet und gleichzeitig eine  Naht 12 entlang der     Unterstoffseitenkante    B.

    Im     linken    Teil der     Fig.    4 ist dargestellt, wie  der im rechten Teil der     Fig.    4 dargestellte,  durch Falten entstandene Teil des Oberstoffes  über den Unterstoff 1 geschlagen worden  ist, wodurch sich die     Stäbchentaschen    13  bilden.  



  In     Fig.    5 ist der fertige versteppte Kra  genoberteil und das Anfügen des     Kragen-          börtchens    dargestellt. Auch das     Kragen-          börtchen    besteht aus einer der fertigen     Bört-          chenform    entsprechend vorgeschnittenen Lage  Unterstoff 14, die     nur    einseitig mit Oberstoff  15 überzogen ist. Lediglich an den beim Tra-      gen vorn sichtbaren     Börtchenteilen    ist ein  weiterer kurzer Streifen Oberstoff 16 vor  gesehen. Ausserdem sind zwei quer zum Kra  gen verlaufende schmale Bänder 17 angenäht.  



  In     Fig.    6 ist dargestellt, wie am     Börtchen     einerseits der über den Unterstoff 14 über  stehende Oberstoff 15 gesäumt     nud    dabei die  Bänder 17 mit eingeschlagen werden.  



  In     Fig.    7 ist gezeigt, wie der über den  Unterstoff 14 vorstehende Oberstoff (vgl. 15  in     Fig.    5 und 6) um die Unterkante 18 des       Unterstoffes    14 geschlagen     lind        zusammen    mit  den übrigen Teilen des     Börtchens    abgesteppt  worden ist, so dass auch die Form des     Bört-          ehens    lediglich vom zugeschnittenen Unter:  Stoff 14 bestimmt wird.     Wiederum    sind kei  nerlei Nähte umgekehrt worden, wodurch sich  - wie bereits weiter vorn eingehend darge  legt - eine ausserordentliche Formschönheit  der so gefertigten Kragen ergibt.

   Die Bänder  17 dienen als Schlaufen zur Aufnahme der  Krawatte und als     Stäbehentaschen.     



  In     Fig.        .8    ist in grösserem Massstab ein  Kragenausschnitt im aufgeklappten Zustand  dargestellt, der die Einzelheiten der     Stäbchen-          taschen    zeigt. Man . sieht die Unterstoff  zuschnitte 1 und 14. Der Oberstoff 2 ist ledig  lich am Umschlag 5, an der     Stäbchentasche    13  und als kurzer     Oberstoff-Abdeckstreifen    16  am Ende des     Kragenbörtchens    zu sehen. Die       Stäbchentasche    13 entlang der     Kragenvorder=     kante ist hergestellt, wie dies in     Fig.    1-5 dar  gestellt ist.

   Die weitere Halterung für den  langen Schenkel der Stützeinlagen besteht aus  den bereits in den     Fig.    5=7 dargestellten, bei  derseits vom Kragenvorderteil am     Kragen-          börtchen    angeordneten Bändern 17. Diese  sind einerseits an der     Umlegkante    19 zwi  schen Oberkragen und     Börtchen    und ander  seits an der     Börtchenunterkante    bei 20 ange  näht. Beim Absteppen des     Börtchens    entlang  der Steppnaht 21 bildet sich zwischen dieser  und der Naht 19 eine Schlaufe, die     zum    Auf  nehmen     des    langen Schenkels der Stützeinlage  dient.  



  In     Fig.    9 ist eine     solehe    biegsame und       elastische    Stützeinlage dargestellt. Der kurze  Schenkel 22 lagert sich in die     Stäbehentasche       13 ein und der sich stumpf daran anschlie  ssende lange Schenkel 23 in die     zwischen    den  Nähten 19 und 21     gebildete    Tasche. 24 ist  ein Anschlag, der sich an die Vorderkante  der durch das Band 17     gebildeten        Stäbchen-          tasche    anlegen kann.  



  In     Fig.    10 ist eine andere     Art    der Ausbil  dung der     Aufnehmetasche    für den langen  Schenkel der Stützeinlagen an einem Kragen  abschnitt bei Sicht. auf das Krageninnere und  eingelagerter Stützeinlage dargestellt. Hier  handelt es sich um eine gesondert angefertigte  lange     Stäbchentasche    25, die nur bei 26 am       Kragenbörtchen    angenäht ist.     Am        Kragen-          börtchen    sieht man auf dessen eine Lage Ober  stoff 15.  



  In     Fig.    11 ist eine weitere Stützeinlage  gezeigt. Diese zeichnet sich durch eine Ver  steifung 27 (gegen Knickgefahr) zwischen  dem kurzen Schenkel 22 und dem langen  Schenkel 23 aus und durch eine der     Hals-          rundung    angepasste schwache     Krümmung    28  nach aussen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Kragen für Oberhemden, Sport- und Knabenhemden sowie Blusen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Form des aus Oberteil und Börtchen bestehenden Kragens bestimmt ist durch den Zuschnitt des Unterstoffes, dass am Oberteil der Unterstoff nur auf einer Seite mit Oberstoff überzogen ist, der den Unterstoff einfasst, und.
    dass am Kragenbört- chen der Unterstoff auf der einen Seite mit einer Oberstoffdecke versehen ist, während auf der andern Seite nur die Verbindungs- lasehen mit je einem Streifen Oberstoff ab gedeckt sind.
    II. Verfahren zum Herstellen des Kragens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass ausgegangen wird von einem Stück Unterstoff, dessen Form der fertigen Form des Kragenoberteils entspricht, und einem Oberstoffzuschnitt, der an der später die Kragenunterkante bildenden Kante mit der entsprechenden Kante des Unterstoffes abschliesst, an der entgegengesetzten,
    später rlin (lharlrani-n AA-2 @raoPr@nhnrt@ile hilrlanrlP7t Längsseite um ein schmales Stück und an den beiden Querseiten um ein breiteres Stück über den Unterstoff vorsteht, wobei diese Seiten kanten wenigstens annähernd parallel zu den entsprechenden Randkanten des Unterstoffes verlaufen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kragen nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen so elastischen Unter stoff, da.ss er Druckeinwirkungen auf seine Seitenränder entlang den Kragen- bzw. Bört- chenkanten nachgeben kann und nach Auf hören dieser Druckeinwirkungen wieder in die glatte Ausgangslage elastisch zurückkehrt. 2.
    Kragen nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch zwei biegsame, elastische Stütz einlagen, welche aus je zwei einen stumpfen Winkel, einschliessenden, ungleich langen Schenkeln gebildet sind, von denen der kurze Schenkel sich an der Kragenspitze abstützt und der lange Schenkel unter der Kragen iunlegkante verläuft. 3. Kragen nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch zwei biegsame, elastische Stützeinlagen, welche je aus zwei einen stumpfen Winkel einschliessenden ungleich langen Schenkeln gebildet sind, von denen der kurze Schenkel sich an der Kragenspitze abstützt und der lange Schenkel unter der Kragenumlegkante verläuft. 4.
    Kragen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Schenkel der Stützeinlagen an seiner Oberkante konkav ausgebildet ist. 5. Kragen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel der Stützeinlage an ihrer Stossstelle zur Verbesse rung der Knickfestigkeit verbreitert sind. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der auf den Ober stoffzuschnitt aufgelegte Unterstoffzuschnitt des Kragenoberteils entlang der späteren Kra- genunterkante mit dem Oberstoffzuschnitt vernäht wird,
    dann der Oberstoffzuschnitt über den Unterstoffzuschnitt entlang der spä teren Kragenunterkante und die seitlich über stehenden Teile des Oberstoffzuschnittes gegen die Seitenkanten des Unterstoffzuschnittes umgeschlagen werden, und zwar die Seiten teile zunächst von den Längsrändern aus so, dass sie einerseits bis zum Anstoss an diese Seitenkanten und anderseits an den späteren Kragenspitzen ein wenig unter den Unter stoffzuschnitt zu liegen kommen,
    worauf die so gebildeten Umschläge etwa parallel zu den Seitenkanten des Unterstoffzuschnittes gefal tet und die gefalteten Oberstoffenden gegen den Unterstoff gelegt und entlang der Aussen kante gesteppt werden, dann diese Teile des Oberstoffes über den Unterstoff zur Bildung einer Stäbchentasche umgeschlagen und beim nun folgenden Absteppen des ganzen Kragen oberteils befestigt werden und sodann der Kragen durch Zusammenfügen mit dem Kra- genbörtchen vervollständigt wird. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 6,' da durch gekennzeichnet, dass der Unterstoff für das Kragenbörtchen entsprechend dessen fer tiger Form zugeschnitten, darauf einseitig, eine die Unterkante übergreifende Lage Ober stoff aufgebracht, darauf der überstehende Oberstoff gesäumt, nach dem Börtcheninnern um die Unterstoffunterkante umgelegt und vernäht wird, wobei auch zwei seitliche, die Börtchenlaschen abdeckende Oberstoffstreifen auf die zweite Seite des Unterstoffes auf genäht werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der langen Schenkel von Stützeinlagen besondere Stäbchentaschen im Krageninnern in Höhe der Kragenumlegkante vorgesehen werden. 9. Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der langen Schenkel von Stützeinlagen besondere Stäbchentaschen im Krageninnern in Höhe der Kragenumlegkante vorgesehen werden. 10.
    Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Stäbchentaschen zur Aufnahme des langen Schenkels der Stützeinlagen aus je einem Band gebildet werden, das angenäht im Kra geninnern an der Kragenumlegkante sieh quer über die Kragenbörtcheninnenseite er streckt, an deren unterem Rand festgenäht ist und eine weitere Längsnaht mit der Unter- lage in einer der Stäbchenbreite entsprechen den Entfernung von der Kragenumlegkante aufweist. 11.
    Verfahren nach Patentansprüch II, dadurch gekennzeichnet, dass Stäbehentaschen zur Aufnahme des langen Schenkels von. Stützeinlagen aus je einem Band gebildet werden, das angenäht im Xrageninnern an der Kragenumlegkante sich quer über die Kragenbörteheninnenseite erstreckt, an deren unterem Rand festgenäht ist und eine weitere Längsnaht mit der Unterlage in einer der Stäbchenbreite entsprechenden Entfernung von der Kragenumlegkante aufweist.
CH288702D 1950-06-07 1950-06-07 Kragen für Oberhemden, Sport- und Knabenhemden sowie Blusen und Verfahren zum Herstellen desselben. CH288702A (de)

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