CH288779A - Warmwassermesser. - Google Patents
Warmwassermesser.Info
- Publication number
- CH288779A CH288779A CH288779DA CH288779A CH 288779 A CH288779 A CH 288779A CH 288779D A CH288779D A CH 288779DA CH 288779 A CH288779 A CH 288779A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- calorimeter
- heat
- amount
- ampoule
- line
- Prior art date
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 39
- 239000003708 ampul Substances 0.000 claims description 21
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 10
- YXFVVABEGXRONW-UHFFFAOYSA-N Toluene Chemical compound CC1=CC=CC=C1 YXFVVABEGXRONW-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 3
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 claims 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01K—MEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01K17/00—Measuring quantity of heat
- G01K17/02—Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters
- G01K17/025—Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters where evaporation, sublimation or condensation caused by heating or cooling, is measured
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
Description
Warmwassermesser.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Warmwassermesser mit Registrierung nach dem Verdampfungsprinzip mit einem in die Hauptleitung eingeschalteten : Element zur Erzeugung eines Druckabfalles proportional dem Quadrat der je Zeiteinheit durehströmenden Flüssigkeitsmenge des llauptstromes, einer Nebensclilussleftung zur Abzweigung eines Teilstromes, die mindestens eine Düse aufweist, wobei sowohl die Nebenschlussleitung als auch die Düse praktisch reibungsfrei sind, und mit einem in die Nebenschlussleitung eingeschalteten Kalorimeter.
Der erfindungsgemässe Warmwassermesser unterscheidet sich von bekannten Einrichtungen dieser Art dadurch, dass eine durchsichtige Ampulle mit Messrohr derart in wärmeleitender Verbindung mit dem Kalorimeter steht, dass die Ampulle ausschliesslich Wärme vom Kalorimeter empfängt.
In der Zeichnnng ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Warmwassermessers schematisch in einem teilweisen Vertikalschnitt dargestellt.
Der in der Zeichnung dargestellte Warmwassermesser ist an eine Warmwasserleitung 1 angeschlossen, in welche einZwischenstück 2 mit abgesetzter Bohrung eingesetzt ist. An dieses letztere ist eine Nebenschlussleitung 3, 5 angeschlossen, die zu einem Kalorimeter 4 führt. Eine gleich grosse, dem Kalorimeter 4 über die Leitung 3 zugeführte Wassermenge wird über die Leitung 5 und die Düse 6 in das Zwischenstück 2 und damit in die Warmwasserleitung 1 zurückgeführt. Auf die Leitungen 3, 5 ist eine Metallplatte 7 aufgelötet, die dazu dient, Wärme abzuleiten.
In eine sackförmige Ausnehmung 10 des Kalorimeters 4 ist eine durchsichtige, geschlossene Ampulle 8 eingesetzt, in welche Ampulle das Messrohr 9 ragt. Die Ampulle ist in wärmeleitender Verbindung mit dem Kalorimeter, so dass sie ausschliesslich vom Kalorimeter 4 Wärme aufnehmen-kann.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Warmwassermessers ist folgende:
Durch die Leitung 1 fliesst warmes Wasser. In dem Zwischenstück 2 mit der abgesetzten Bohrung wird ein Druckabfall erzeugt, der proportional dem Quadrat des je Zeiteinheit durch die Hauptleitung fliessenden Wassers ist. Durch die Leitung 3, Kalorimeter 4, Leitung 5 und Düse 6 fliesst demgemäss Wasser in der Richtung der.eingezeichneten Pfeile.
Das Kalorimeter ist dabei derart dimensioniert, dass die Flüssigkeitsmenge, die bei der grössten normalerweise vorkommenden Zapfung durch die Leitung 3 zum Kalorimeter strömt, kleiner oder höchstens gleich dem Inhalt des Kalorimeters ist. Zweckmässig ist das Volumen des : Kalorimeters kleiner als die zehnfache Teilstromfördermenge bei der gröss ten Zapfung, für welche der Messer bestimmt ist. Wie ersichtlich, tritt das warme, aus der Leitung 3 kommende Wasser oben in das Kalorimeter ein und verdrängt in demselben vorhanden gewesenes Kaltwasser bei der Inbetriebsetzung, -ohne sich mit demselben in nen-- nenswertem Ausmasse zu vermischen.
Wärme des durch das Kalorimeter zirkulierenden Wassers wird an die Ampulle abgegeben. Der Temperaturanstieg im -Kalori- meter ist dabei proportional der gezapften Wärmemenge. Durch die wärmeleitende Verbindung der-Ampulle 8 mit dem Kalorimeter 4, wobei die erstere ausschliesslich von letzterem Wärme aufnehmen kann, wird die in der Ampulle enthaltene Flüssigkeit 11, z. B. Toluol, verdampft. Die mittels des dargestellten Messers nach bekannten Prinzipien erfolgende Registrierung ist proportional der dem Kalorimeter zugeführten Wärmemenge, das heisst der von dem durch das System 3-6 fliessenden Teilstrom zum I(alorimeter transportierten Wärmemenge. Die Registrierung ist damit auch proportional der von dem durch die Leitung 1 fliessenden Wasser mitgeführten Wärmemenge.
Wenn die Ampulle 8 geschlossen und in einer saekförmigen Ausnehmung 10 des Kalorimeters 4 untergebracht ist, wobei das Messrohr 9 senkrecht steht und in den Boden der Ampulle eingeführt ist, so dass sein freies Ende sich ausserhalb der Ampulle befindet, kann man eine sehr grosse Genauigkeit der Registrierung erzielen. Zweckmässig ist die Querschnittsfläche der Ampulle ein Mehr- faches derjenigen des Messrohres. Letzteres weist dabei vorteilhaft über seine ganze Länge denselben Querschnitt auf.
Durch die Anbringung der Metallplatte 7, die als sogenannte Wärmefalle wirkt, wird eine Fehlerquelle ausgeschaltet, die dadurch entstehen kann, dass auch die Wandung der Leitung 3 Wärme an das Kalorimeter überträgt. Die Grösse dieser Metallplatte wird dabei natürlichderart gewählt, dass die genannte Wärme abgeführt werden kann. Die Platte 7 kann übrigens auch eine Wand oder eine Stütze für eine Schutzhülle um das Kalori meter bilden, wodurch eine solide und robuste
Konstruktion erzielt wird.
Die Düse 6, an deren Stelle auch mehrere Düsen vorgesehen sein können, ist in gleicher Weise wie die Leitungen 3, 5 praktisch reibungsfrei.
Mit der Einschaltung der praktisch rei bnngsfreien Düse 6 wird die Charakteristik des Durchflusses in der Nebenschlussleitung grundsätzlich geändert. Ohne die Düse 6 ist die Wassermenge des Teilstromes proportional dem Quadrat der Wassermenge des Hauptstromes. Mit eingesetzter Düse 6 ist die Wassermenge des Teilstromes proportional der Wassermenge des Hauptstromes, also der gezapften Wassermenge.
Diese Änderung der Charakteristik ist von grundsätzlicher Bedeutung, denn sie führt mit sich, dass die dem Kalorimeter zugeführte Wärmemenge proportional der abgezapften Wärmemenge (das heisst der Wärmemenge des Hal1ptstromes) wird, und dadurch wird die Messgenauigkeit des Warmwassermessers in entscheidender Weise verbessert.
Der in dem Zwischenstück mit abgesetzter Bohrung, an dessen Stellc auch irgendein anderes Drosselelement zur Erzeugung eines Druckabfalles, der proportional dem Quadrat der pro Zeiteinheit durch die Leitung 1 strö menden Flüssigkeitsmcnge ist, z. B. eine Blende verwendet werden könnte, erzeugte Druckabfall wird infolgedessen dazu benützt, um der durch die Düse 6 fliessenden Flüssig- keit eine Geschwindigkeit zu erteilen.
PATENTANSPRUCII:
Warmwassermesser mit Registrierung nach dem Verdampfnngsprinzip mit einem in die Ilauptleitung eingeschalteten Element zur Erzeugung eines Druckabfalles proportional dem Quadrat der je Zeiteinheit durehströmenden Flüssigkeitsmenge des Hauptstromes, einer Nebenschlussleitung zur Abzweigung eines Teilstromes, die mindestens eine Düse aufweist, wobei sowohl die Nebenschlussleitung als auch die Düse praktisch reibungsfrei sind, und mit einem in die Nebenschlussleitung ein
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ten Zapfung, für welche der Messer bestimmt ist. Wie ersichtlich, tritt das warme, aus der Leitung 3 kommende Wasser oben in das Kalorimeter ein und verdrängt in demselben vorhanden gewesenes Kaltwasser bei der Inbetriebsetzung, -ohne sich mit demselben in nen-- nenswertem Ausmasse zu vermischen.Wärme des durch das Kalorimeter zirkulierenden Wassers wird an die Ampulle abgegeben. Der Temperaturanstieg im -Kalori- meter ist dabei proportional der gezapften Wärmemenge. Durch die wärmeleitende Verbindung der-Ampulle 8 mit dem Kalorimeter 4, wobei die erstere ausschliesslich von letzterem Wärme aufnehmen kann, wird die in der Ampulle enthaltene Flüssigkeit 11, z. B. Toluol, verdampft. Die mittels des dargestellten Messers nach bekannten Prinzipien erfolgende Registrierung ist proportional der dem Kalorimeter zugeführten Wärmemenge, das heisst der von dem durch das System 3-6 fliessenden Teilstrom zum I(alorimeter transportierten Wärmemenge. Die Registrierung ist damit auch proportional der von dem durch die Leitung 1 fliessenden Wasser mitgeführten Wärmemenge.Wenn die Ampulle 8 geschlossen und in einer saekförmigen Ausnehmung 10 des Kalorimeters 4 untergebracht ist, wobei das Messrohr 9 senkrecht steht und in den Boden der Ampulle eingeführt ist, so dass sein freies Ende sich ausserhalb der Ampulle befindet, kann man eine sehr grosse Genauigkeit der Registrierung erzielen. Zweckmässig ist die Querschnittsfläche der Ampulle ein Mehr- faches derjenigen des Messrohres. Letzteres weist dabei vorteilhaft über seine ganze Länge denselben Querschnitt auf.Durch die Anbringung der Metallplatte 7, die als sogenannte Wärmefalle wirkt, wird eine Fehlerquelle ausgeschaltet, die dadurch entstehen kann, dass auch die Wandung der Leitung 3 Wärme an das Kalorimeter überträgt. Die Grösse dieser Metallplatte wird dabei natürlichderart gewählt, dass die genannte Wärme abgeführt werden kann. Die Platte 7 kann übrigens auch eine Wand oder eine Stütze für eine Schutzhülle um das Kalori meter bilden, wodurch eine solide und robuste Konstruktion erzielt wird.Die Düse 6, an deren Stelle auch mehrere Düsen vorgesehen sein können, ist in gleicher Weise wie die Leitungen 3, 5 praktisch reibungsfrei.Mit der Einschaltung der praktisch rei bnngsfreien Düse 6 wird die Charakteristik des Durchflusses in der Nebenschlussleitung grundsätzlich geändert. Ohne die Düse 6 ist die Wassermenge des Teilstromes proportional dem Quadrat der Wassermenge des Hauptstromes. Mit eingesetzter Düse 6 ist die Wassermenge des Teilstromes proportional der Wassermenge des Hauptstromes, also der gezapften Wassermenge.Diese Änderung der Charakteristik ist von grundsätzlicher Bedeutung, denn sie führt mit sich, dass die dem Kalorimeter zugeführte Wärmemenge proportional der abgezapften Wärmemenge (das heisst der Wärmemenge des Hal1ptstromes) wird, und dadurch wird die Messgenauigkeit des Warmwassermessers in entscheidender Weise verbessert.Der in dem Zwischenstück mit abgesetzter Bohrung, an dessen Stellc auch irgendein anderes Drosselelement zur Erzeugung eines Druckabfalles, der proportional dem Quadrat der pro Zeiteinheit durch die Leitung 1 strö menden Flüssigkeitsmcnge ist, z. B. eine Blende verwendet werden könnte, erzeugte Druckabfall wird infolgedessen dazu benützt, um der durch die Düse 6 fliessenden Flüssig- keit eine Geschwindigkeit zu erteilen.PATENTANSPRUCII: Warmwassermesser mit Registrierung nach dem Verdampfnngsprinzip mit einem in die Ilauptleitung eingeschalteten Element zur Erzeugung eines Druckabfalles proportional dem Quadrat der je Zeiteinheit durehströmenden Flüssigkeitsmenge des Hauptstromes, einer Nebenschlussleitung zur Abzweigung eines Teilstromes, die mindestens eine Düse aufweist, wobei sowohl die Nebenschlussleitung als auch die Düse praktisch reibungsfrei sind, und mit einem in die Nebenschlussleitung ein geschalteten Kalorimeter, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchsichtige Ampulle mit Messrohr (9) derart in wärmeleitender Verbindung mit dem Kalorimeter (4) steht, dass die Ampulle ausschliesslich Wärme vom Kalorimeter empfängt.UNTERANSPRUCHE: 1. Warmwassermesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ampulle- (8) geschlossen und in einer sackförmigen Ausnehmung (10) des Kalorimeters untergebracht ist, wobei das Messrohr (9) senkrecht steht, aus der Ausnehmung (10) herausragt und die Querschnittsfläche der Ampulle (8) ein Mehrfaches derjenigen des obern Teils des Messrohres (9) beträgt, und das Messrohr (9) über seine ganze Länge denselben Querschnitt aufweist.2. Warmwassermesser nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein auf den Rohrleitungen (3, 5) zwischen dem Kalori meter (4) und dem in die Hauptleitung eingeschalteten Element angebrachtes Wärme ableitblech (7) zur Abführung von Wärme, welche sonst durch Wärmeleitung längs der Rohrwand der Nebenschlussleitung von der Hauptleitung dem Kalorimeter zugeführt würde.3. Warmwassermesser nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmeableitblech (7) zugleich eine Stütze für eine Schutzhülle um das Kalorimeter bildet.4. Warmwassermesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Element zur Erzeugung eines Druckabfalles ein Zwischenstück (2) mit abgesetzter Bohrung vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK288779X | 1949-06-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH288779A true CH288779A (de) | 1953-02-15 |
Family
ID=8150399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH288779D CH288779A (de) | 1949-06-18 | 1950-04-20 | Warmwassermesser. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH288779A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1473228B1 (de) * | 1963-03-01 | 1969-10-16 | Ab Svensk Vaermemaetning | Warmwasserwaermemesser |
| DE3018772A1 (de) * | 1980-05-16 | 1981-11-26 | Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt | Vorrichtung zur heizkostenaufschluesselung |
-
1950
- 1950-04-20 CH CH288779D patent/CH288779A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1473228B1 (de) * | 1963-03-01 | 1969-10-16 | Ab Svensk Vaermemaetning | Warmwasserwaermemesser |
| DE3018772A1 (de) * | 1980-05-16 | 1981-11-26 | Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt | Vorrichtung zur heizkostenaufschluesselung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH288779A (de) | Warmwassermesser. | |
| DE1773337B1 (de) | Vorrichtung zur entnahme der druecke fuer eine different druck messeinrichtung fuer fluessigkeiten z b mit druckent nahmestellen beiderseits einer messblende | |
| DE618004C (de) | Elektrisch beheizter UEberlaufheisswasserspeicher | |
| DE876777C (de) | Warmwassermesser nach dem Teilstrom- und Kalorimeterprinzip | |
| DE735795C (de) | Verfahren zur Messung der Neigung zur Dampfblasenbildung von Benzin und anderen leichtsiedenden Kraftstoffen | |
| DE2507245B2 (de) | Kühlvorrichtung | |
| DE521228C (de) | Fluessigkeitsthermometer | |
| DE641580C (de) | Temperaturregeler | |
| DE389380C (de) | Vorrichtung zur unmittelbaren Anzeige der durch Heizanlagen gelieferten Waermemengen | |
| DE731544C (de) | Waermemengenzaehler | |
| DE593157C (de) | Einrichtung zur fortlaufenden Bestimmung des Sauerstoffgehaltes eines Gasgemisches | |
| DE917459C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung des relativen Waermeinhaltes stroemender Mittel | |
| DE335250C (de) | Vorrichtung zum Messen der Waerme in Waermespeichern | |
| DE876820C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Temperaturmessung | |
| DE871028C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Beseitigung der Temperaturabhaengigkeit bei Leitfaehigkeitsmessungen an Fluessigkeiten | |
| DE501765C (de) | Vorrichtung zum Messen des Waermeverbrauchs in Heizanlagne | |
| DE1760901A1 (de) | Dampfgehaltmesser fuer Waermebehandlungsmaschinen | |
| DE513151C (de) | Vorrichtung zum Messen und Registrieren abgegebener Waermemengen | |
| DE1839262U (de) | Niveauwaechter, insbesondere fuer druckraeume. | |
| DE585215C (de) | Heizwertmesser | |
| DE1773337C (de) | Vorrichtung zur Entnahme der Drucke fur eine Differenzdruck Meßeinrichtung fur Flüssigkeiten, z B mit Druckentnah mestellen beidseits einer Meßblende | |
| DE609647C (de) | Schwimmermesser | |
| DE242061C (de) | ||
| DE873312C (de) | Kalorimeter | |
| DE651334C (de) | Vorrichtung zur Kontrolle von Getreidevorbereitern |