CH289744A - Elektrizitätszähler. - Google Patents

Elektrizitätszähler.

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CH289744A
CH289744A CH289744DA CH289744A CH 289744 A CH289744 A CH 289744A CH 289744D A CH289744D A CH 289744DA CH 289744 A CH289744 A CH 289744A
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electricity meter
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Lechner Margarete
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Lechner Margarete
Lechner Gertrude
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


     der' Elektrizitätszähler  <  2   
Die Erfindung betrifft einen   Elektrizi-    tätszähler mit Einrichtungen, die nach Verbrauch einer bestimmten Energiemenge Schalt  vorgänge auslosen, wodurch    eine wesentliche Vereinfachung in der   Stromverrechnung    erzielt wird, da an Stelle des sonst periodisch erforderliehen   Ablesens    eines Zählwerkes Schaltorgane ausgeweehselt werden, die für eine bestimmte Energiemenge im   Elektrizitäts-    werk gekauft werden und, nachdem sie unbrauchbar geworden sind, dort wieder   rück-    gestellt werden.

   Erfindungsgemäss weist ein solcher Elektrizitätszähler mindestens einen Umschalter auf, der nach Verbrauch einer bestimmten Energiemenge ansprieht und sodann wieder in den Ruhezustand zurückkehrt, um hierauf nach Verbrauch der doppelten Energiemenge und weiterer Vielfacher hievon das Spiel zu wiederholen. Ferner enthält der   Zähler Schaltorgane,    die beim Ansprechen nnd Rüekkehren der Umsehalter   Sehaltvor-    gänge auslosen, derart, dass nach Verbrauch eines vorgegebenen Vielfachen der   erstge-    nannten Energiemenge der Hauptstromkreis unterbrochen wird.



   Durch die erfindungsgemässe   Ausgestal-    tung wird der Verbraucher rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass er die   Einsatz-    patrone oder dgl. erneuern   mués,    und er hat noch genügend Zeit, dies zu tun, bevor er vom Stromnetz abgeschaltet wird. Die erfin  dungsgemässe    Ausgestaltung des   Elektrizitäts-    zählers unterscheidet sich daher von an sich bekannten Stromautomaten mit an diesen anbringbaren   Einsatzpatroneii, d jede    die Entnahme eines bestimmten Energiequantums gestattet, da bei diesen bekannten Einrichtungen und auch bekannten   Elektrizitäts-    selbstverkäufern eine rechtzeitige Warnung des Stromabnehmers nicht erfolgt.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines erfindungsgemäss   aus-    gebildeten Zählers schematisch dargestellt.



   Auf der Antriebswelle   1    des Zählers, dessen elektrischer und mechanischer Teil bis zu dieser Welle in üblicher Weise ausgebildet ist, sitzt eine   Sehnecke      2,    die mit dem Schneckenrad eines Zahnrädersatzes 3 kämmt.



  Das letzte Zahnrad trägt auf seiner Welle wieder eine Schnecke 4, die über einen Schneckenkranz eine Scheibe 5 antreibt. Das   Ubersetzungsverhältnis    wird   dÅabei      zweck-    mässigerweise derart gewählt, dass bei normalem Stromverbrauch des betreffenden Verbrauchers die Scheibe 5 beispielsweise eine ganze Umdrehung in zwei Monaten macht.



   Auf der Scheibe 5 sitzen einander diametral gegenüber und auf verschiedenen Seiten der Scheibe je ein Nocken 6 und 7, die mit den weiter unten beschriebenen Schaltorganen zusammenwirken.



   An die beiden   Stromzuleitungen      M    und   r    ist ein Transformator 15 mit seiner   Primär-    wicklung angeschlossen. Die   Sekundärwick-    lung des Transformators 15 speist die Nebenstromkreise, die die verschiedenen Schaltorgane betätigen. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform sind entsprechend den zwei Nocken 6 und 7 zwei Sätze von   Sehaltorganen    vorgesehen sowie ein drittes, welches den Hauptstromkreis unterbrechen kann. Im nachfolgenden wird zunächst ein vollständiger Satz dieser Schaltorgane besehrieben.



   Bei der Drehung der Scheibe 5 stösst der Nocken 6 auf den Schalthebel   Si    eines Um  schalters u1, wodurch    dieser Hebel naeh abwärts geschwenkt wird. In ähnlieher Weise arbeitet der Nocken 7 mit dem Schalthebel s. eines zweiten Umschalters u2 zusammen. Wenn der Hebel   sl    abwärts geschwenkt wird, wird der Ruhekontakt   fi    geöffnet und der   Arbeits-    kontakt   a1    geschlossen.

   Letzterer ist mit einer Sicherung   b1    verbunden, die gleich   ausgebil-    det ist wie die vier weiter unten erwähnten Sicherungen cl,   b2,      c2    und   d.    Bei jeder dieser Sicherungen hängt am untern Ende des Sieherungsdrahtes 8 ein Kontaktblättehen 9, das durch eine Feder 10 belastet ist.   Bei unver-      sehrtem    Sicherungsdraht 8 liegt an dem Kontaktblättehen 9 seitlich eine Kontaktfeder 11 an. Ist der   Sieherungsdraht    8 durchgeschmolzen, dann liegt das Kontaktblättehen 9 auf einem Kontaktpaar 12 auf und schliesst dieses kurz.



   Unterhalb der Sicherung bi ist eine zweite, gleich ausgebildete   Sicherung c1 vorgesehen,    deren Kontaktblättchen 9 jedoch noch einen   Stiftl3 trägt.    Die beiden Sicherungen b1 und c1 sind in ein plombierbares   Gehäuse e1    eingeschlossen, aus dem nur vier Steckerstifte f1, g1, h1 und   il    herausragen. Ferner ist in dem Gehäuse   e1    noeh eine Öffnung   Ici    vorgesehen, durch die der Stift 13 heraustreten kann, wenn der Sicherungsdraht der Sicherung cl durchgeschmolzen ist. An den obersten Stekkerstift f1 ist das obere Ende des Sicherungsdrahtes der Sicherung   b1    angeschlossen, an dem nächsten Stift g1 die Kontaktfeder 11 von b1 und die reehten Kontakte der Kontaktpaare 12 von b1 und ci.

   An den dritten Stift   h1    ist der linke Kontakt des Kontaktpaares 12 von   Ci    angeschlossen und an den untersten Stift j1 die Kontaktfeder 11 von cl.



  Der linke Kontakt des Kontaktpaares 12 von   bol    ist mit dem   obern    Ende des Sicherungsdrahtes von c1 verbunden.



   Den Steckerstiften f1, g1, h1 und j1 sind vier Steckbuchsen l1, m1, n1 und o1 zugeordnet, wobei an der dritten n1 eine Kontaktfeder   pi    angebracht ist, an deren Ende eine Platte   x    aus Isoliermaterial befestigt ist.



  Wenn das Gehäuse   e1    eingesteckt ist, so wird die Feder pi durch den   Steekerstift    g1 naeh reehts gedrüekt, während bei entferntem Gehäuse e1 die Feder   pi    an einem Kontaktstück t der Buehse   mi    anliegt und so die beiden Buchsen   n1    und   m1 kurzschlie#t.   



   Die   Steekerbuchsen    l1 bis ol sind in einem   plombierbaren Gehäuse II    so angeordnet, dass sie   unzugänglieh    sind, jedoch die Stifte f bis   il    des Gehäuses   el    durch Ausnehmungen in dem Gehäuse II in diese Buchsen eingesetzt werden können. In dem Gehäuse II sind ferner die Anschlussklemmen und ein zweiter Satz von Steekerbuehsen   l2,      mg,    n2 und   ou    2 angeordnet, in die ein gleiehes   Steekgehäuse    e2 eingesetzt werden kann. Ferner sind in dem Gehäuse II eine fünfte, gleich wie die Sicherungen b1, c1, b2 und c2 ausgebildete Sicherung d sowie eine Hauptstromsicherung 1. 4 angeordnet.



   Die elektrisehe Verbindung der einzelnen Teile ist folgende : Die Arbeitskontakte   a    und   a2    und die Steckerbuchsen 11 und l2 sind fest miteinander und mit dem obern Ende der Sicherung d verbunden. Der Schalthebel s1 ist mit der linken Sekundärklemme des Transformators 15, der Ruhekontakt ri mit dem Sehalthebel   s2,    der Ruhekontakt r2 mit den Steekerbuchsen ol und o2, die Steekerbuchsen   mi    mit der rechten Sekundärklemme von 15, die   Steekerbuehsen      n1    und   m2      mitein-    ander, die   Steckerbuchse    n 2 mit der Kontaktfeder   11 von d,

      der linke Kontakt des Kon  taktpaares      12    der Sicherung   sI    mit der Leitung   i,    und der rechte Kontakt dieses Paares über die   Hauptstromsicherung 14 mit Leitung      u    und ferner mit der   normalen Hauptsiche-    rung 16 in der Leitung u des Verbrauchers verbunden.



   Ein Gehäuse I nimmt die elektrischen und mechanischen Antriebsteile auf. Dieses Ge hause und die Gehäuse II, el und e2 werden durch Plomben gegen unbefugtes Öffnen gesiehert.



   Die Wirkungsweise der erfindungsgemäss ausgebildeten Einrichtung ist folgende :
Solange keiner der beiden Nocken 6 und 7 in Berührung mit dem zugehörigen Schalthebel si bzw.   s2    gelangt ist, fliesst in der   Sekundärwieklung    des Transformators 15 kein Strom, da nirgends ein Stromkreis geschlossen ist. Hat sich die Scheibe 5 so weit gedreht, dass der Sehalthebel   s1    des Umschalters ui umgelegt und damit der Arbeitskon  takt a ; i geschlossen    wird, so wird damit über den   Sieherungsdraht    der Sicherung   b,    ein Stromkreis geschlossen, und dieser   Sieherungs-    draht brennt durch.

   Daher fällt das Blättehen 9 ab bzw. wird unter der Wirkung der Feder 10 an das Kontaktpaar 12   gedrüekt.    Mit dem   Durehbrennen    der Sicherung ist der Stromkreis unterbrochen, eine Veränderung an den Sicherungen ist von aussen noch nicht erkennbar.



   Bewegt sich die Scheibe 5 weiter und verlässt der Nocken 6 den   Umschalthebel si,    dann geht dieser unter der Wirkung seiner Federkraft wieder   zuruck,    d.   h.    der   Arbeits-      kontakt ai    wird wieder unterbrochen und der Ruhekontakt r1 geschlossen. Damit wird aber auch über den Ruhekontakt   r2,    die Kontaktfeder 11 der Sicherung c1, deren Kontakt  blättehen    9, deren Sicherungsdraht und das durch das herabgefallene Kontaktblättchen, 9   kurzgeschlossene Kontaktpaar 12    der Sicherung   bt    wieder ein Stromkreis geschlossen, wodurch jetzt auch der Sicherungsdraht der Sicherung   c1    durchbrennt.

   Es fällt somit ihr   Kontaktblättehen    9 ab, was   au#en    durch das   I3eraustreten    des zugehörigen Stiftes 13 sichtbar wird. Der Verbraucher   wei#    somit,   da#    die erste Einheit   el    unbrauchbar geworden ist und er diese spätestens bis zur nächsten Berührung des   Schalthebels s1 durch    den zugeordneten Nocken 6, das ist also im vorliegenden Beispiel längstens innerhalb von zwei Monaten, ersetzen muss.



   Falls der Verbraucher die erste Einheit e1 ersetzt, bevor noch der zweite Nocken 7 die zugehörigen   Kontakte    und r2 betätigen kann, so wiederholt sich das oben geschilderte   Durehbrennen    der Sicherungen der ersten   Einheit ssi    bei Umlegen des Schalthebels s2 wieder, da dessen Arbeitskontakt   a2 iiber den    Ruhekontakt   rr    der ersten Einheit den Stromkreis für die erste Einheit schliesst.



   Hat hingegen der Verbraucher bis zu diesem Zeitpunkt die erste Einheit noch nicht ersetzt, so brennen nacheinander die Sicherungen der zweiten Einheit   e2    durch, da deren Stromkreis über die   kurzgeschlossenen    Kontakte 12 der durchgebrannten   Sieherun-    gen ci der ersten Einheit mit dem Transformator 15 in Verbindung steht. Aus vorstehendem geht hervor, dass die Stromzufuhr zu den Verbrauchsstellen niemals unterbrochen wird, wenn zumindest eine der beiden Einheiten   e1,      e2    mit unbeschädigten Sicherungen in das Gehäuse II eingesteckt ist.



   Hat jedoch der Verbraucher die beiden im Abstand von z. B. einem Monat durch die heraustretenden Stifte 13 erscheinenden Signale nicht beachtet, sind also schon alle vier Sicherungen bl,   c1    und b2 und   c2      durchge-    brannt, dann wird beim nächsten Schliessen einer der beiden   Arbeitskontakte al, a2 der    Stromkreis für die Sicherung d geschlossen, und zwa-r über deren Sicherungsdraht, Kon  taktblättchen    9, Kontaktfeder 11 und die beiden kurzgeschlossenen   Kontaktpaare    12 der Sicherungen   Ci    und   c2.    Beim Durchbrennen des Sicherungsdrahtes der Sicherung d schliesst deren Kontaktblättchen 9 die beiden Zulei  tungen    u und v kurz,

   infolgedessen brennt die Hauptstromsicherung 14 durch. Ist diese beispielsweise mit 20 Ampere bemessen, hingegen die beiden   Hauptsicherungen    16 mit z. B. je 6 Ampere, so besteht keine Gefahr, dass auch letztere durchbrennen.



   Durch Führung eines Kontrollbuches beim Einkauf der   Sicherungseinheiten    el,   e2    und Anordnung eines Zählwerkes im Zähler, das jedoch nur zu Kontrollzwecken, beispielsweise einmal im Jahr, abgelesen zu werden braucht, kann der Möglichkeit eines unbefugten   Aus-    tausches der   Sicherungseinheiten    begegnet werden. 



   Wenn beim Herausziehen der Einheiten   el,      e2    die beiden mittleren Steckerbuchsen ni,   Hti    bzw.   n2, ni2 nieht kurzgeschlossen würden,    dann könnte der beim Herausziehen entstehende Impuls die noch intakten Sicherungen durchschmelzen und der Verbraucher könnte dadurch bei einer Kontrolle in den Verdacht eines versuchten Betruges kommen.



  Da der Kurzschluss noch vor dem   vollstän-    digen Herausziehen der Einheit eintritt, ist die Funktion weder während des   Heraus-    ziehens, noch nachher behindert.



   An Stelle zweier Sieherungseinheiten   e1,    e., können auch deren mehrere verwendet werden, und zwar   zweekmässig    immer eine gerade Anzahl, also vier, sechs usw. Ebenso wäre es   möglieh,    auch nur eine einzige Sicherungseinheit zu verwenden ; durch diese Vereinfachung müsste man jedoch den Nachteil in Kauf nehmen, dass der Verbraucher nur ein einziges Signal erhält und, falls er dieses übersieht, ohne ein weiteres Signal   abgeschal-    tet wird.



   Es kann auch   zweckmä#ig    sein, die   Haupt-    sicherung 14 samt der Sicherung d nicht im gemeinsamen Gehäuse II, sondern in einem gesonderten kleinen Gehäuse anzuordnen, das in ähnlieher Weise wie die Einheiten   e1    und e2 mittels   Steekern    und   Steekbuehsen    mit dem Gehäuse II in Verbindung gebracht wird und bei Unterbrechung der Stromzufuhr vom Verbraucher ausgetauseht werden kann. Es ist ferner möglich, die Scheibe 5 mit einem einzigen Noeken 6 zu versehen, d. h. den zweiten Noeken 7 samt den Teilen a2, r2, s2 bzw.   u2    wegzulassen.



   Es kann auch nach ein akustisches Signal vorgesehen werden, das vor dem Durchbrennen der   Hauptsicherung      14    in Tätigkeit tritt, damit der Verbraucher mit Bestimmtheit darauf aufmerksam wird, dass er nun zur Vermeidung einer   baldigen St. romunterbre-      ehung    die Einheiten e1, e2 auswechseln muss.



   Selbstverständlich könnten an Stelle der Sicherungen auch andere Schaltorgane, wie z. B. Relais, verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrizitätzähler mit Einrichtungen, die nach Verbrauch einer bestimmten Energiemenge Schaltvorgänge auslosen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahler mindestens einen Umsehalter aufweist, der nach Verbrauch einer bestimmten Energiemenge anspricht und sodann wieder in den Ruhezustand zurüekkehrt, um hierauf beim Ver brauch der doppelten Energiemenge und weiterer Vielfacher erneut anzusprechen, und dass der Zähler ferner Schaltorgane enthält, die beim Ansprechen und Rüekkehren der Umschalter Schaltvorgänge auslosen, derart, da# bei Erreichen eines Vielfaehen der erstgenannten Energiemenge der Hauptstromkreis unterbrochen wird.
    UNTERANSPRCHE : 1. Elektrizitätszähler nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass jedem Umschal- ter zwei Schaltorgane zugeordnet sind, deren erstes bei Anspreehen des Umsehalters anspricht, wodureh es einen ersten Nebenstrom- kreis unterbricht, und einen zweiten Neben- stromkreis in Bereitschaft bringt, der das zweite Sehaltorgan enthält und der bei Rüek kehr des Umschalters in die Ruhestellung ge- schlossen wird, wodureh das zweite Schaltorgan diesen Stromkreis unterbricht und einen dritten Nebenstromkreis in Bereitschaft bringt, der bei neuerlichem Ansprechen eines Um- schalters geschlossen wird,
    wodurch der Hauptstromkreis unterbrochen wird.
    2. Elektrizitätszähler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsehalter und Sehaltorgane in einem an den Hauptstromkreis mittels eines Transformators angeschlossenen Sehwachstromkreis liegen.
    3. Elektrizitätszähler nach Unteransprueh 1, dadureh gekennzeiehnet, dass die Umschalter Sehaltkontakte enthalten, die mittels Or- ganen betätigt werden, die über ein Untel setzungsgetriebe von der Abtriebswelle des Zählers bewegt werden.
    4. Elektrizitätszähler na. eh Unteransprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Satz Zll einem Umsehalter gehörender Sehaltorgane in einem abschliessbaren Steckergehäuse angeordnet ist.
    5. Elektrizitätszähler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zweite Schaltorgan mit einer ein Abschalten anzeigenden Anzeigevorrichtung ausgestattet ist.
    6. Elektrizitätszähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane und das Hauptschaltorgan als Sicherungen ausgebildet sind, die bei Durchbrennen des Sicherungsdrahtes Arbeitskontakte schliessen.
    7. Elektrizitätszähler nach Unteranspriiehen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung als Stift ausgebildet ist, der an einem beim Durchbrennen des Sicherungsdrahtes die Arbeitskontakte schliessenden Kontaktblättchen befestigt ist und beim Durchbrennen durch eine Öffnung in dem Steekergehäuse nach aussen tritt.
    8. Elektrizitätszähler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haupt- schaltorgan, wenn es betätigt wird, den Hauptstromkreis über eine dabei durchbrennende Sicherung schliesst.
    9. Elektrizitatszähler nach Unteransprueh 4, gekennzeichnet durch Kontaktfedern, die bei Herausziehen eines Steekergehäuses die die dritten Nebenstromkreise schliessenden Kontakte der zweiten Schaltorgane kurzschliessen.
CH289744D 1950-09-25 1950-09-25 Elektrizitätszähler. CH289744A (de)

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CH289744D CH289744A (de) 1950-09-25 1950-09-25 Elektrizitätszähler.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5592844A (en) * 1994-08-10 1997-01-14 Elpatronic Ag Process and apparatus for rounding sheet-metal blanks

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5592844A (en) * 1994-08-10 1997-01-14 Elpatronic Ag Process and apparatus for rounding sheet-metal blanks

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