CH290240A - Schaftmaschine für mechanische Webstühle. - Google Patents

Schaftmaschine für mechanische Webstühle.

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CH290240A
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CH
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arm
lever
shaft
dobby
switching elements
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Inventor
Podnik Prototypa Narodni
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Podnik Prototypa Narodni
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00—Dobbies
    • D03C1/02—Single-lift dobbies, i.e. dobbies in which the same draw-knife or equivalent operates for every pick
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C2700/00—Shedding mechanisms
    • D03C2700/01—Shedding mechanisms using heald frames
    • D03C2700/0127—Program-controlled heald frame movement
    • D03C2700/0133—Program-controlled heald frame movement with mechanical transmission
    • D03C2700/0138—Program-controlled heald frame movement with mechanical transmission using hooks or lifters
    • D03C2700/0144—Single-lift mechanisms
    • D03C2700/015—Single-lift mechanisms of closed-shed type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


      Schaftmaschine        für        mechanische        Webstühle.       Die Erfindung betrifft eine Schaft  maschine für     menchanische        Webstühle,    mit  einarmigen,     horizontal    angeordneten Schaft  hebeln.  



  Sie besteht darin, dass an einem Hilfsarm  eines jeden Schafthebels eine Platine schwenk  bar angeordnet ist, die unter der Wirkung  einer am selben Hilfsarm verankerten Feder  steht.  



  Bei einer solchen Ausbildung ist es mög  lich, der Schaftmaschine eine in sich     geschlos=          sene    Form zu geben, so dass sie leicht mit  zerstäubtem -Öl geschmiert werden kann;  ausserdem lassen sich die Schaltmittel gegen  über bekannten Schaltmitteln vereinfachen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der  vorliegenden Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    die Gesamtanordnung der wichtig  sten Teile der Schaftmaschine,       Fig.    2 den Antriebsmechanismus der       Schaltvorrichtung    und       Fig.    3 die Schaltvorrichtung in einer Ar  beitsstellung, in welcher eine     Fühlernadel    in  die Lochung     derSteuerkarte        eingedrungen    ist.  



       Auf    einer gekröpften Welle 1     (Fig.1)     ist ein Kegelzahnrad 2     aufgekeilt,    dessen  Zähne in ein nicht gezeichnetes zweites Kegel  zahnrad eingreifen, das auf einer Welle 3  zusammen mit einer Hubscheibe 4 sitzt. Die  Hubscheibe 4 kann eine     unrunde    Scheibe  (Fug. 1) oder auch eine     Exzenterscheibe          (Fig.2)    sein, An die     Seheibe    4 ist eine in    ihrer Länge einstellbare Kurbelstange 5 an  geschlossen, welche mit einem     auf        einer    Welle  7 sitzenden einarmigen Hebel 6 verbunden ist.

    Auf der Welle 7 ist ausserdem ein zweiarmi  ger Hebel 8 (von dem der eine Arm in     Fig.1          strichliert    angedeutet ist), angeordnet.  



  An den Enden der Arme des Hebels 8  sind Zugstangen 9, 10     angelenkt,    welche die  Schaftmesser 11, 12 bewegen. Die letzteren  arbeiten mit Platinen 13 zusammen, welche.  je     schwenkbar    auf einem Zapfen 14, der sie  auch mit einem um eine Welle 16 drehbaren  Schafthebel 15     verbindet,    angeordnet sind.  Jede     Platine    13 ist durch eine an einem Hilfs  arm 15' des     zugeordneten    Schafthebels 15 be  festigte Zugfeder 17 belastet. Das freie     Ende     15" jedes Schafthebels 15 ist mit einer Leiste  18 des Schaftzuges verbunden.  



  Die Hubscheibe 4 wirkt mit einer Rolle 19,  die von einem zweiarmigen Winkelhebel 20.       getragen    ist, zusammen.  



  An dessen anderem Arm 20' ist     eine    Zug  stange 21     angelenkt,    an deren oberem Ende  bei 22 zwei     Zuggliede    23, 24 angeschlossen  sind. Das Zugglied 23 ist mit. einem zweiarmi  gen Hebel 25 verbunden, der drehbar auf  einer Achse 26 sitzt. Das Armende 25' des  Hebels 25 ist auf eine Stange 27 aufgescho  ben. Das Zugglied 24 sitzt auf einer Welle  28, auf die noch ein mit einem Haken     ver-.          sehener    einarmiger Hebel 29     (F'ig.1,    3)     un-          verdrehbar    aufgeschoben ist, durch dessen      Haken eine Übertragungsstange 30 geht.

   Die  Feder 31 hält den Hebel 20 in ständiger     Be-          rühri-uig    mit der Hubscheibe 4.  



  Auf der Achse 26 hängen Schaltglieder 32,  deren einer Arm 32' dazu dient, die zuge  hörige Platine 13 jeweils in die Bahn des  obern Schaftmessers zu bewegen. Am andern  Arm 32" der Schaltglieder 32 greift je eine  Feder 33 an, die auf einer Stange 34 ver  ankert ist, an welcher ausser der Feder 31  noch weitere Federn 35 befestigt sind, die je  einen der auf der Welle 28 drehbar gelager  ten Fühler 36 belasten. Der freie Arm 36'  jedes Fühlers     3'6    tastet     mittels    einer Nadel  die Steuerkarte 38 ab, der andere Arm 36"  unterstützt den Arm 32" des zugeordneten  Schaltgliedes 32, wenn die zugehörige     Pla-          tine    in die Bahn des untern Schaftmessers 11  greifen soll.  



  Auf der Welle 3 sitzt ferner eine Nocken  scheibe 39, die den Kolben 40 einer Ölpumpe  41 betätigt. Dadurch wird Schmieröl durch  das Rohr 42 in eine Düse 43 befördert, die  dasselbe in zerstäubtem Zustand auf den gan  zen Mechanismus der Schaftmaschine verteilt.  



  Die Achsen 16 und 26 sind mit     Abflachun-          gen    45, 46 versehen, um den-     Ausbau    der  Schafthebel 15 und der Schaltglieder 32 zu  erleichtern. Die diametrale Entfernung der  Abflachungen der genannten Wellen ist etwas  kleiner als die     Durchbrechung    bzw. die freie       Öffnung    der betreffenden, die Wellen aufneh  menden     Bohrungen    der Schafthebel 15 bzw.  der Schaltglieder 32.

   Wenn man also die Trag  achsen     und    die erwähnten Elemente so ge  geneinander verdreht - im vorliegenden Fall  um 90  -, dass die     Durchbrechungen    gegen  über dem bogenförmigen Teil des Umfanges  der Tragachse liegen, können diese Elemente       einzeln    in     (Auerrichtung    zu der Tragachse       herausgeschoben    werden, ohne die Achsen 16  und 26 ausbauen zu müssen.  



       ,Die    Drehbewegung der durch die Kurbel  welle 1 angetriebenen Welle 3 wird mittels  der Hubscheibe 4, der Kurbelstange 5, der  Hebel 6, 8 und der Zugglieder 9, 10 in eine  hin - und her gehende Bewegung der Schaft-         messer    11, 12 umgewandelt, was an sich be  kannt ist.  



  Von der Hubscheibe 4 wird mittels der  Rolle 19 und des zweiarmigen Hebels 20  der Zugstange 21 eine hin und her gehende  Bewegung in ihrer Längsrichtung erteilt.  



  Wenn die Nadel am Arm 36' des Fühlers  36 auf einem vollen Teil der Karte ansteht,  ist die Lage wie in     Fig.    1 dargestellt. Die zu  geordnete Platine ist in ihrer rechten Lage  und     liegt    mit ihrem untern Vorsprung in der  Bahn des untern Schaftmessers 11, das sie  also mitnimmt. In     Fig.3    ist die Lage der  Elemente gezeichnet,     wenn    die Nadel in eine  Lochung der Karte eindringt.

   In diesem  Falle gelangt der Arm     3@6"        des    betreffenden  Fühlers 36 ausserhalb des Armes 32", die  Feder 33 dreht das zugeordnete Schaltglied  32 im Uhrzeigersinn     lind    der Arm 32' des  Schaltgliedes drückt die zugeordnete Platine  13 nach links, so dass sie mit ihrem obern  Vorsprung in die Bahn des obern Schaftmes  sers 12 gelangt, das sie somit nach oben be  wegt, welche Bewegung der zugeordnete  Schafthebel 15 mitmachen muss.  



  Aus dieser Lage muss der Mechanismus  jeweils zwangsweise wieder in die bereits be  schriebene Lage nach     Fig.    1     übergeführt    wer  den. Dies geschieht dadurch, dass die Zug  stange 21, während die oben erwähnten Vor  gänge sich abspielen., sich nach unten bewegt.  Bei dieser Bewegung     verschwenkt    sie mittels  des Zuggliedes 23 den Hebel 25 entgegen dem  Uhrzeigersinn; der Hebel 25 bringt mit seiner  Stange 27 das betreffende Schaltglied 32 zu  rück in .die ursprüngliche Lage     und    noch  etwas weiter über dieselbe hinaus, so dass  sich der Arm 32" etwas höher, als in     Fig.1     gezeichnet, hebt.

   Gleichzeitig dreht die Zug  stange 21 mittels des Zuggliedes 24 die Welle  28 entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass der  Arm 29 durch die 'Stange 30 den betreffen  den Fühler 36 entgegen dem Uhrzeigersinn  und entgegen der Wirkung der Feder 35 mit  nimmt und dessen Arm 36" somit     unter    den  Arm 32" bringt. Die Bewegungen sind gegen  einander so abgestimmt,     dass    sich     zuerst    der      Arm 32" genügend hoch hebt, wonach der  zugeordnete Arm 36" unter denselben gelangt.  



  Dadurch wird die Lage nach     Fig.    1 wieder  hergestellt. Auf die beschriebene Weise wer  den also alle jeweils in die Lage nach     Fig.    3       verschwenkten    Platinen 13, Schaltglieder 32  und Fühler 36 zwangsweise in die Lage nach       Fig.1    zurückgeschwenkt.  



  Es sei noch bemerkt, dass die Platinen  13 mit je einer Gleitfläche 47 versehen sind,  auf welcher der zugeordnete Arm 32' gleitet,  so dass Geräusch und     Abnützung    praktisch  vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaftmaschine für mechanische Web stühle, mit einarmigen, horizontal angeord neten Schafthebeln, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Hilfearm eines jeden Schaft hebels eine Platine schwenkbar angeordnet ist, die unter der Wirkung einer am selben Hilfs arm verankerten Feder steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schaftmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Hubscheibe (4), die mit einer an einem zweiarmigen Hebel (20) gelagerten Rolle (19) zusammenwirkt, wobei an dem von der Rolle abgekehrten Arm des genannten Hebels (20) eine Zugstange (21) angeschlossen ist, welche über eine Übertragungsstange (30) die Bewegung von Fühlern (36) und mittels eines Zuggliedes (23) die Bewegung von Schaltgliedern (32) in die eine Endlage steuert. 2. Schaftmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Zugglied.
    (23) am einen Arm eines Doppel hebels (25) angelenkt ist, dessen anderer Arm eine sich über den Bereich aller Schaltglieder erstreckende Stange (27) zum Verschwenken der Schaltglieder (32) aufnimmt. 3. Schaftmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragachsen (16, 26) der !Schafthebel (15) und der Schalt glieder (32) an den Lagerstellen der letz teren derart mit Abflachungen versehen sind, dass diese Teile nach Verdrehen um 90 von den Tragachsen abgenommen werden können.,
CH290240D 1949-12-15 1950-12-06 Schaftmaschine für mechanische Webstühle. CH290240A (de)

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CS290240X 1949-12-15

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CH290240D CH290240A (de) 1949-12-15 1950-12-06 Schaftmaschine für mechanische Webstühle.

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CH (1) CH290240A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230368B (de) * 1958-05-16 1966-12-08 Brock Geb Doppelhuboffenfachschaftmaschine, Bauart Hattersley, fuer zwanglaeufige Schaftbewegung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230368B (de) * 1958-05-16 1966-12-08 Brock Geb Doppelhuboffenfachschaftmaschine, Bauart Hattersley, fuer zwanglaeufige Schaftbewegung

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