CH290280A - Maschine für die Endbearbeitung von Schokoladenteig. - Google Patents

Maschine für die Endbearbeitung von Schokoladenteig.

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CH290280A
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Macchine Ind Dolciaria Carle &
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Description


  Maschine     für    die     Endbearbeitung    von Schokoladenteig:    Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine  Maschine für die Endbearbeitung von     Scho-          koladenteig.     



  Wie bereits bekannt ist, werden für die  Herstellung von Schokolade in einem ersten  Arbeitsgang Kakao, Zucker und eventuelle  aromatische Essenzen mit     Hilfe    einer Ma  schine durchgemischt, die die Aufgabe hat,  die Mischung durch     Verreibung    zwischen ro  tierenden Gliedern zu zerdrücken und zu Pul  ver zu zerreiben, wodurch diese immer mehr  verfeinert und homogener gemacht     wird.     



  Die derart in der     Mischmaschine    ver  arbeitete     Mischung    wird dann in eine andere  Maschine für die Endbearbeitung der Scho  kolade übergeführt; wo die sogenannte     Aus-          muldung    erfolgt, die den Zweck hat,     die    Masse  dünnflüssig zu machen, die eventuellen letz  ten Spuren von Feuchtigkeit zu beseitigen  und die Duftstoffe gleichmässiger zu verteilen,  worauf die Masse dann in die verschieden ge  stalteten Blechformen übergeführt     wird.     



  Um diesen letzten Arbeitsgang durchzu  führen, sind bereits Maschinen bekannt, bei  denen frei drehbare Walzen auf der     Inner-          oberfläche    eines     kegelstumpfförmigen    Behäl  ters ablaufen. Dieser innere Behälter ist mit  der grösseren     Stirnfläche    nach oben in einen  äussern Behälter zur     Aufnähme    des zu bear  beitenden Schokoladenteigs eingesetzt, wobei  der Teig     zwischen    den aufeinander arbeiten  den Oberflächen der Walzen und des Innen  behälters     zerdrückt        wird,    und zwar dadurch,

      dass die Walzen an einer     Mittelwelle    gelagert  sind und von dieser in Umlauf gesetzt werden.  An der untern     Öffnung    des     kegelstumpfför-          migen    Behälters laufen geeignete     Schaufeln,     die den Teig dauernd durchrühren und durch  die untere Öffnung in den besagten     Innen-          Behälter    einführen.  



  Derselbe     Erfinder    hat bereits eine Ma  schine dieser     Art        vorgeschlagen,    bei welcher  die Walzen     zurrt    Zerdrücken des Teigs frei  umlaufend auf ihren Achsen angeordnet sind,  wobei diese Achsen schräg     zur    Hauptantriebs  achse stehen und     in    ihrer Längsrichtung ab  gefedert sind.

   Die Achsen der Walzen sind  ungefähr parallel zu der Erzeugenden der       kegelstumpfförmigen    Innenoberfläche des     in-          nern    Behälters angeordnet, wobei ein Ende  dieser Achsen an die mittlere Antriebswelle  vermittels eines geeigneten Tragarmes an  gelenkt ist; während das andere Ende derart  ausgebildet ist, dass es in einem entsprechen  den Gleitsitz unter der     Einwirkung    einer  Druckfeder verschoben werden kann. Der von  der Feder ausgeübte Druck ist einstellbar.

    Bei den bereits bekannten Ausführungsfor  men von Maschinen dieser Art     drehen    sich     die     Walzen um sich selbst unter dem Einfluss der  Reibung,     die    von dem zwischen die     Walzen     und- der     Innenoberfläche    des Innenbehälters  eingebrachten Schokoladenteigs erzeugt     wird.     



  Beim Betrieb     vön    nach diesem Prinzip  hergestellten     Maschinen    wurde nun festge  stellt, dass die Reibung zwischen dem Teig      und der reibenden Oberfläche der Walzen  immer mehr abnimmt, je     dünnflüssiger    die  Masse während der Bearbeitung wird;     infolge-          dessen    drehen sich die Walzen nicht mehr  um sich selbst und arbeiten nicht mehr, wo  durch die Wirkung der ganzen Anlage gegen  über demjenigen zu Beginn der Arbeit mit  dem noch sehr     dickflüssigen    Schokoladenteig  erheblich     herabgemindert    wird.

   Diese Tat  sache lässt sich sehr leicht dadurch erklären,  dass in der Masse Fettstoffe vorhanden sind,  die sich unter der     Einwirkung    der fortschrei  tenden Erwärmung des Teigs verflüssigen und  so den Teig selbst immer     dünnflüssiger    ma  chen. Dadurch gleitet die Masse immer leich  ter über der Oberfläche der Walzen ab, und  die zur     Zerreibung    des Teigs und seiner zu  nehmenden Verfeinerung notwendige Rei  bung ist nicht mehr vorhanden.  



  Die Erfindung betrifft nun diese letztere  Bauart von Maschinen für die     Endbearbei-          tung    von Schokoladenteig und stellt sich  grundsätzlich die Aufgabe, auf jeden Fall die  Drehung der Reibwalzen um sich selbst  sicherzustellen. Die Walzen bleiben so wäh  rend des ganzen Arbeitsganges voll wirksam  und ergeben eine bessere Wirkung bei einer  einfacheren Bauart und einer sicheren Be  triebsweise der ganzen Maschine.  



  Gemäss der Erfindung sind     Mittel    vor  gesehen, um die Reibwalzen zwei verschieden  artige, auf mechanischem Wege erzeugte Be  wegungen ausführen zu lassen, eine Umlauf  bewegung um die Hauptantriebswelle der  Maschine und eine Drehbewegung um die  eigene Achse, wobei auf mechanischem Wege  eine Mahlwirkung erzielt     wird,    während  ausserdem die     Reibwalzen    unter praktisch  konstantem Federdruck an dem Innenbehäl  ter     anliegen    und     dieser    Druck in jedem     Punkt     der     Berührungslinie    gleich und bei jedem Zu  stand des zu verarbeitenden Teigs kon  stant ist.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt. Es     zeigt:          Fig.    1 einen     teilweisen    Schnitt längs der  Linie     I-I    der     Fig.    2,         Fig.2    einen waagrechten     (Auerschnitt     nach der     Linie        II-II    der     Fig.    1.  



  Unter Bezugnahme auf die     beiliegende          Zeichnung    bedeutet 1 den äussern Behälter,  im vorliegenden Beispiel von zylindrischer  Form, 2 einen ringförmigen     Zwischenraum,     der mit einem Mittel zur Erwärmung des       Schokoladenteigs,    zum Beispiel mit warmem  Wasser, angefüllt     wird,    3 ist der innere Be  hälter von     kegelstumpfförmiger    Form, der,  mit der grösseren Grundfläche nach oben ge  wendet, langsam umläuft.

   Eine Reihe von  Tragstangen 4 für den Innenbehälter 3 ist am  Deckel 5 befestigt und läuft langsam mit die  sem um, indem am Umfang des Deckels 5 ein  Zahnkranz 6 angebracht ist, der durch ein  aussen am Gehäuse 1 gelagertes und in der  Zeichnung nicht dargestelltes, an sich bereits  bekanntes     Zahnritzel    angetrieben wird. Mit  7 ist die Hauptantriebswelle der Maschine be  zeichnet, die im Kasten     K    abgestützt ist, wo  sich auch deren Antrieb befindet.  



  Zwecks dauernd gleichbleibender Berüh  rung bzw. Druck auf den Schokoladenteig  sowie sicherer Drehung der Walzen um die  eigene Achse zwecks besserer     Durcharbeitung     des Teigs ist jede einzelne Tragwelle 9 der  Walzen 8 in einem Gleitsitz 10 gelagert, der  seinerseits aus einem am Gehäuse 12 vor  gesehenen Lagerkörper 11 herausgearbeitet  ist, während ein auf das obere Ende der  Welle 9 aufgezogenes Zahnrad 13 mit einem       Zwischenritzel    14 in Eingriff steht, das durch  den Tragzapfen 15 am Gehäuse 12 gelagert  ist. Alle     Zwischenritzel    - die Planetenräder  bilden - stehen ihrerseits mit einem gemein  samen zentralen Sonnenrad 16 in Eingriff, das  gleichachsig zur Hauptantriebswelle 7 der  Maschine angeordnet ist.

   Die genannten Wel  len stehen senkrecht zur Oberfläche des Ge  häuses 12.  



  Das Rad 16 ist seinerseits auf der Nabe 17  aufgezogen, die mit dem mittleren     Teil    18 des  Deckels 5 fest verbunden ist.  



  Die Tragwellen 9 der Reibwalzen 8 sind  parallel zur Hauptantriebswelle -7 angeordnet  und können auch eine kleine axiale Bewegung  ausführen, um dadurch der     Durcharbeitung         des Teigs besser folgen zu können, wenn die  ser noch nicht homogen sein sollte.  



  Zu diesem Zwecke ist zwischen dem La  gerkörper 11 und der obern Stirnfläche 19 der  Walzen ein gewisser Abstand gelassen, so dass  das auf dem obern Ende der Welle 9 auf  gezogene     Zahnrad    13 einen gewissen Spiel  raum hat, bis es gegen den obern     Verschluss-          deckel    20 des Gehäuses 12 mit seiner obern  Stirnfläche anstösst.  



  Die Walzen 8 werden dauernd auf den       Schokoladenteig        gedrückt,    und zwar unter  der Wirkung     einer    Druckfeder 22, die derart  angeordnet ist, dass sie mit ihrem untern Ende  in einem sie umgebenden Becher 23 sitzt, in  dem sich zugleich der Lagerkörper 11 befin  det, während das andere Ende der Feder sich  auf einen ringförmigen, mit dem besagten  Lagerkörper, zum Beispiel durch Verschrau  bung fest verbundenen Anschlag 24 abstützt,  wodurch die Reibflächen der Walzen dauernd  gegen die     innere    Oberfläche 21 des     kegel-          stumpfförmigen        innern    Behälters 3 gedrückt  werden.  



  Nach den obigen Ausführungen ergibt  sich die Wirkungsweise der beschriebenen  Maschine wie folgt  Infolge der Drehung der Mittelwelle 7  wird das mit dieser fest verbundene Lager  gehäuse 12     mitgenommen    und damit auch  alle an diesem gelagerten Organ, das heisst die  Reibwalzen 8 mit den Zahnrädern 13 und den       Zwischenritzeln    14. Nachdem diese dauernd  in Eingriff mit dem mittleren     Zahnrad    16  stehen, werden dadurch die     Zahnräder    13 und  damit die Walzen 8 angetrieben, die durch die  Wellen 9 fest mit den Zahnrädern 13 verbun  den sind.

   Daraus ergibt sich also eine zwang  läufige Umdrehung der Walzen, welche sich  dauernd drehen, wodurch unabhängig vom  Flüssigkeitsgrad des Schokoladenteigs, der  durch die untere     Offnung    25 des Behäl  ters 3 durch mit der Welle 7 fest verbundene  Schaufeln 26     eingeführt    wird, auf mechani  schem Weg eine Mahlwirkung erzielt     wird.     Ausserdem liegen die Reibwalzen 8 unter prak  tisch konstantem Federdruck am Innenbehäl  ter an, und dieser Druck ist in jedem     Punkt       der     Berührungslinie    gleich und bei jedem Zu  stand des zu verarbeitenden Teigs konstant.  



  Durch das mit dem Zahnkranz 6 des     Dek-          kels    5 in     Eingriff    stehende, an sich bereits be  kannte     Zahnritzel        wird    besagter Deckel in  langsamen Umlauf versetzt, und     damit    alle  an diesem befestigten Teil der Maschine, ins  besondere das     mittlere    Zahnrad 16, die Trag  stangen 4 und der an diesen befestigte innere  Behälter 3.

   Nachdem nun die Drehung dieses  Deckels 5 sehr viel langsamer ist als die Dre  hung der Welle 7 und des Lagergehäuses 12,  laufen die     Zwischenritzel    14 auf dem Zahn  rad 16 so ab, als ob dieses praktisch still  stände, und     bewirken    ihrerseits die Drehung  der Zahnräder 13 und damit der Wellen 9  und der Walzen 8 um ihre eigene Achse, zu  gleich mit deren Umlauf um die Mittelwelle 7.  



  Wenn nun zwischen die Reibfläche der       konischen    Walzen 8 und die Innenoberflä  chen 21 des innern     kegelstumpfförmigen    Be  hälters 3 noch nicht genügend verflüssigte  Teile des Teigs eindringen, so verschieben  sich die Walzen 8, bei gleichzeitiger Beibehal  tung der beiden oben beschriebenen Be  wegungen in axialer Richtung; wobei sie  dauernd unter der Einwirkung der Druck  federn 22 stehen.  



  Die obere Stirnseite der Walzen wird vor  zugsweise     mit    einem     becherartigen    Vorsprung  versehen, der gleichachsig mit der Tragwelle  angeordnet und so bemessen ist, um das Trag  lager der zugehörigen Welle aufnehmen zu  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine für die Endbearbeitung von Schokoladenteig, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Reibwal zen zwei verschiedenartige, auf mechanischem Wege erzeugte Bewegungen ausführen zu las sen, eine Umlauf bewegurig um die Haupt antriebswelle der Maschine und eine Dreh bewegung um die eigene Achse, wobei auf mechanischem Wege eine Mahlwirkung er zielt wird, während ausserdem die Reibwalzen unter praktisch konstantem Federdruck am Innenbehälter anliegen und dieser Druck in jedem Punkt der Berührungslinie gleich und bei jedem Zustand des zu verarbeitenden Teigs konstant ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Reibwalzen fest auf die Tragwellen aufgezogen sind, die ihrerseits drehbar an einem mit der Antriebs welle der Maschine fest verbundenen Trag- glied gelagert sind, so dass bei Drehung der Antriebswelle die Walzen eine Umlaufbewe gung um ,diese und eine Drehbewegung um die eigene Achse ausführen, wobei zu diesem Zwecke ein Zahnradgetriebe vorgesehen ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb der einzelnen Walzen ein mit der Hauptantriebswelle gleichachsig an geordnetes und nicht verbundenes Sonnenrad und Planetenräder vorgesehen sind. 3. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an den obern freien Enden der Tragwellen der Reibwalzen Zahnräder sitzen, die mit den Planetenrädern kämmen. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3; dadurch gekenn zeichnet, dass das Sonnenrad- auf einer am Deckel befestigten Tragnabe aufgezogen ist, wobei der Deckel mittels Tragstangen den innern Behälter trägt und in Umlauf versetzt wird. . 5. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wellen mit den Reibwalzen und denzugehörigenAntriebszahnrädern axial verschiebbar gelagert sind, um eine gleich mässige Berührung zwischen Reibwalzen und Innenbehälter zu gewährleisten, während Druckfedern vorgesehen sind, die auf die Walzen zur Einhaltung eines konstanten Druckes einwirken. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Achsen der Reibwalzen parallel zur Achse der Hauptantriebswelle an geordnet sind, während die den konstanten Druck der kegeligen Reibfläche der Walzen auf die Innenoberfläche des kegelstumpfför- urigen Innenbehälters erzeugende Druckfeder mit ihrem einen Ende auf die obere Stirnseite der Walze aufliegt, während ihr anderes Ende sich gegen einen ringförmigen Vorsprung des Lagers der Walzentragwelle abstützt. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tragwellen der einzelnen Reibwalzen und die Wellen der Planetenräder in einem Gehäuse gelagert sind, das auf der Haupttragwelle der Maschine fest aufgezogen ist und das mit den Bohrungen zur Lagerung der verschiedenen Wellen versehen ist, wobei die Achsen dieser Lager senkrecht zur Ober fläche des Gehäuses angeordnet sind, wäh rend das Gehäuse gleichzeitig mit Lagerboh rungen für die Wellen der Planetenräder ver sehen ist.
    ss. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die obere Stirnseite- der Reib walzen mit einem becherartigen Vorsprung versehen ist, der gleichachsig mit der Trag welle angeordnet und so bemessen ist, um das Traglager der zugehörigen Welle aufnehmen zu können, während gleichzeitig in ihm das untere Ende der Druckfeder zur Erzeugung des konstanten Druckes auf dem Teig unter gebracht ist.
CH290280D 1950-04-26 1951-01-06 Maschine für die Endbearbeitung von Schokoladenteig. CH290280A (de)

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