CH290434A - Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Elektromotoren. - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Elektromotoren.

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CH290434A
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regulator
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centrifugal
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Ag Scintilla
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Ag Scintilla
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/063Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current using centrifugal devices, e.g. switch, resistor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/22Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
    • H01H3/24Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using pneumatic or hydraulic actuator
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/06Switches operated by change of speed
    • H01H35/10Centrifugal switches

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Description


      Einrichtung        zur    Regelung der     Drehzahl    von Elektromotoren.    Die     Erfindung        betrifft    eine     Einrichtung     mit einem durch einen Elektromotor     antreib-          baren        Zentrifugalregler    und einem in den  Stromkreis des Motors     einschaltbaren        Unter-          brecherkontaktpaar    zur Regelung der Dreh  zahl des Elektromotors.  



  Die     Erfindung    besteht darin, dass die Lage  des einen Kontaktes in bezug auf den andern  willkürlich einstellbar ist, während der andere  Kontakt durch den     Zentrifugalregler    in peri  odische     Schwingungen    versetzt     wird,    deren  Frequenz in Abhängigkeit     vön'    der Drehzahl  des     Zentrifugalreglers    gesteuert wird.  



  Die     beiliegende    Zeichnung zeigt in sche  matischer Darstellung ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung, und zwar ist       Fig.1    ein     Längsschnitt    nach der     LinieA-A     in     Fig.    3, in welchem dargestellt ist,     wie    der       Zentrifugalregler    die Kontakte     öffnet.     



       Fig.    2 zeigt die gleiche Ansicht wie     Fig.    1,  jedoch mit geschlossenen Kontakten in der  Ruhelage.  



       Fig.    3 ist eine Draufsicht der Einrichtung.  Die vom Motor (in der Zeichnung     nicht     dargestellt) angetriebene     Reglerwelle    1 ist an  ihrem Ende bei 2 drehbar gelagert und trägt  einen     Schwungkörper    3, der in 4 mit der Welle       oszillierbar    verbunden ist. An den von der       Oszillationsaxe    4 am weitesten entfernten  Stellen ist beidseitig des Schwungkörpers 3 je  eine     Ausnehmung    3' darin angebracht zwecks  Erzeugung der für das Ausschwingen erfor  derlichen Unwucht.

           Rechtwinklig        zur        Reglerwelle    1 ist ein       Träger    5 aus Isolierstoff fest angeordnet, auf  dem zwei Kontaktfedern 6 und 7 durch Nie  ten 8 und 9     kreuzweise    befestigt sind. Die  Kontaktfeder 6 trägt     einen    Kontakt 10 und  die Feder 7 einen Kontakt 11. Beide Kon  takte haben eine gemeinsame     Axe,    so dass sie       zusammenwirken    können, und     sind    im Strom  kreis des zu regelnden Motors angeordnet  (siehe     Fig.    2).

   Das freie Ende der Kontakt  feder 6 ist     kreisförmig    ausgeweitet und mit  einer Durchgangsbohrung 12 für die Regler  welle 1 versehen. Der ausgeweitete     Teil    der  Feder trägt zudem noch in fester Verbindung  eine Isolierscheibe 13 zwischen der Feder 6  und dem Schwungkörper 3.  



  Über der Kontaktfeder 7 ist     in    einer Lage  rung 14 eine Welle 15 drehbar gelagert, die an  einem Ende einen Exzenter 16     iuld    am andern  Ende einen     Handgriff    17 trägt. Der Exzen  ter 16 ist so angeordnet, dass das freie Ende  der Kontaktfeder 7 dagegen     anliegen    und der  Kontakt 11, durch Drehen des     Handgriffes    17  an der     Exzenterwelle,    zu öder vom Kontakt  10 bewegt werden     kann.     



  In der Ruhelage des Motors und mithin  auch der     Reglerwelle    1 nimmt der     Schwung-          körper    3 die in     Fig.    2 dargestellte Lage ein,  wobei die Kontakte 10 und 11 den Stromkreis  des Motors geschlossen halten.

       Wird    der  Motor und     die        Reglerwelle    in Umdrehung  versetzt, dann verursacht die durch     die        Aus-          nehmungen    3' hervorgerufene Unwucht unter  dem Einfluss der     Zentrifugalkraft    ein Aus-           schwingen    des     Schwungkörpers    3, wie in     Fig.1     dargestellt, wobei seine untere Kante mit der       Isolierscheibe    13 in Berührung kommt und  einen Druck auf die Kontaktfeder 6     austibt     und sie, wie in     Fig.    1 dargestellt, ablenkt.  



  Je nach der momentanen Drehstellung des  Schwungkörpers 3 ändert die wirksame He  bellänge der Kontaktfeder 6 und damit auch  ihr Gegendruck auf den Schwungkörper. In  der in     Fig.    1 dargestellten Drehstellung bei  spielsweise ist die wirksame Länge des Hebel  armes ein Maximum, und der Gegendruck der  Kontaktfeder ein     Minimum.    Dreht dagegen  die     Reglerwelle    um 180  weiter, dann ist der  Hebelarm     ein    Minimum und sein Gegendruck  ein Maximum.

   Dieser ständige Wechsel wäh  rend der Rotation der     Reglerwelle    bewirkt       ein    periodisches Vibrieren der Kontaktfeder 6  und     somit.    ein beständiges     Öffnen    und Schlie  ssen der Kontakte 10 und 11 im Stromkreis  des Motors, was in bekannter Weise zum       Konstanthalten    der Motordrehzahl benützt  wird, wobei der Kontakt 10 in Abhängigkeit  der Drehzahl gesteuert wird.  



  Die Kontaktöffnung einerseits und die  Grösse des     Gegendruckes    auf den     Schwung-          körper    anderseits stehen in einem gewissen       Verhältnis    zur Drehzahl, so dass durch Ände  rung der Stellung des Kontaktes 11 eine will  kürliche Änderung der Solldrehzahl herbei  geführt werden kann. Durch Drehen des       Handgriffes    17 kann über den Exzenter 16  innerhalb bestimmter Grenzen jede 'Stellung  des Kontaktes 11 und     somit    praktisch jede  Solldrehzahl des Motors eingestellt werden.  



  Die     Regeleinrichtung        kann    an     beliebiger     Stelle in den     Stromkreis    des Motors ein  geschaltet sein, und der Antrieb der Regler  welle kann durch den Motor selbst wie auch  durch eine vom Motor angetriebene Maschine  erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung mit einem durch einen Elek tromotor antreibbaren Zentrifugalregler und einem in den Stromkreis des Motors einschalt baren Unterbrecherkontaktpaar zur Rege lung der Drehzahl des Elektromotors, da durch gekennzeichnet, dass die Lage des einen Kontaktes in bezug auf den andern willkür lich einstellbar ist, während der andere Kon takt durch den Zentrifugalregler in peri odische Schwingungen versetzt wird, deren Frequenz in Abhängigkeit von der Drehzahl des Zentrifugalreglers gesteuert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zentrifugal- regler einen mit der Antriebswelle drehfest, doch oszillierbar verbundenen Schwungkör- per aufweist, der zur Erzeugung einer Un wucht an den von der Oszillationsaxe am wei testen entfernten Stellen auf jeder Seite je eine Ausnehmung aufweist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der periodisch öffnende Kontakt auf einer Blattfeder angeordnet ist, deren freies Ende von der Reglerwelle durchdrungen ist, und dass die Feder in der Ruhelage des Reglers sich frei gegen den zweiten Kontakt anlegt und im Betrieb des Reglers durch die unter der Einwirkung der Unwucht eintretende Schrägstellung des Schwungkörpers abge lenkt und in Schwingungen versetzt wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der einstellbare Kontakt auf einer Blattfeder angeordnet ist, auf deren freies Ende zur Änderung ihrer Lage ein von Hand verstellbarer Exzenter einwirkt.
CH290434D 1954-09-28 1950-11-14 Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Elektromotoren. CH290434A (de)

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CH290434A true CH290434A (de) 1953-04-30

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BE554793A (de) * 1956-02-14
GB1579664A (en) * 1977-05-04 1980-11-19 Haigh Eng Co Ltd Motor control circuit

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Publication number Publication date
DE1012992B (de) 1957-08-01
CH307540A (de) 1955-05-31

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