CH290444A - Mit Leuchtstoffen versehene Gas- und Dampfentladungslampe. - Google Patents

Mit Leuchtstoffen versehene Gas- und Dampfentladungslampe.

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CH290444A
CH290444A CH290444DA CH290444A CH 290444 A CH290444 A CH 290444A CH 290444D A CH290444D A CH 290444DA CH 290444 A CH290444 A CH 290444A
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/04Electrodes; Screens; Shields
    • H01J61/10Shields, screens, or guides for influencing the discharge
    • H01J61/103Shields, screens or guides arranged to extend the discharge path

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  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Mit Leuchtstoffen versehene Gas-     und        Dampfentladungslampe.       Vorliegende Erfindung betrifft eine mit  Leuchtstoffen versehene Gas-     und        Dampfent-          ladungslampe    mit einer     Edelgasfüllung    von  niedrigem Druck und mit einem Zusatz von  Metalldampf, vorzugsweise     Quecksilberdampf.     Für viele     Verwendungszwecke    ist es wün  schenswert, statt der langen,     beiderends        ge-          sockelten    und in Armaturen     eingefassten     Leuchtstoffröhren erheblich kürzere,

   nur       einerends        gesockelte    Lampen zu haben. Es ist  von andern Typen von Entladungsröhren be  reits bekannt, die Elektroden an     einem    Ende  der Lampe anzuordnen und durch eine längs  gerichtete, mit der Röhre verschmolzene  Scheidewand die Entladung hin und her ge  hend zu machen. Das Einschmelzen und be  sonders der entladungsdichte     Abschluss    dieser  Scheidewand an dem die Elektroden enthal  tenden Lampenende ist kostspielig, umständ  lich und schwierig.  



  Die Gas- und     Dampfentladungslampe    nach  der Erfindung weist einen länglichen, zylin  drischen     Lampenkolben    auf,     einen        einerends     aufgebrachten Quetschfuss, der die elektri  schen Zuführungen und den     Pumpenstengel     enthält, einen vom Kolben getrennten, bis an  dessen     Innenwand    heranreichenden, in ' ihn  eingesetzten, länglichen, den Kolbeninnen  raum nach mindestens einem     Durchmesser    un  terteilenden Einsatzkörper aus isolierendem  Material, wobei die Elektroden sich auf ver  schiedenen Seiten des Einsatzkörpers befin  den,

   der an dem dem Kolbenscheitel zugekehr  ten Ende     mindestens    einen     Durchlass    für die    Entladung besitzt, während zwischen den<B>-,</B>  Elektroden     und    dem Rohrende eine den Kol  benquerschnitt ausfüllende, isolierende Ab  dichtungsscheibe angeordnet ist, wobei ferner  die Randpartien des Einsatzkörpers elastisch       .ausgebildet        sind,    dergestalt, dass diese sich  dicht an die Innenwand des Kolbens     anlegen.     und der Einsatzkörper in seiner ganzen Länge  eine entladungsdichte Unterteilung des Kol  bens bewirkt.  



       Ein    Ausführungsbeispiel der erfindungs  gemässen Lampe wird nachfolgend an Hand  der Zeichnung näher erläutert. Die     Abb.1     stellt einen Längsschnitt durch die Ent  ladungsröhre etwas vor der Mittelebene der       Trennplatte    dar; die     Abb.    2 bis 7 stellen Quer  schnitte verschiedener Varianten der     Platte     dar. In     Abb.1    stellt 1 den nur schematisch  angedeuteten zylindrischen, etwa 20 bis 50 cm  langen Lampenkolben dar, 2 den in den Lam  penkolben     eingesetzten    Quetschfuss, der in der       Abb.    1 quer zur Quetschung geschnitten ist.  Von den beiden Elektroden sieht man nur die  eine Elektrode 3.

   Der     Innenraum-des        Kolbens     ist der Länge nach unterteilt durch eine in  Ansicht sichtbare Platte 4, die lediglich am  Kolbenscheitel einen     Durchlass5    frei     lässtoder     eine entsprechende Aussparung, wie bei 6  punktiert angedeutet, aufweist. Die Seiten  ränder 7 und 8 der Platte liegen nachgiebig,  aber dicht der     Kolbeninnenwand    an. Dem Fuss  zu drückt die Platte mit ihrem     schmäleren     Rand 9 ebenfalls nachgiebig, -aber dicht gegen  eine das Rohrlumen ausfüllende Scheibe 1.0.      Auf der     linken    Seite der     Abb.1    ist diese ent  fernt.  



  Die Einsatzplatte kann nun selber aus mit  einander verhafteten, schichtartig angeordne  ten,     zumindest    zu     einem    Teil genügend steifen  oder versteiften Glasfasern, insbesondere in  Gestalt von     Glasfasergewebe    oder Glasfaser  papier, bestehen. Dagegen sind die Randzonen  nachgiebig     Lind    legen sich daher entladungs  dicht an die innere Kolbenwand und die  Scheibe 10 an.

   Man kann hierzu die Platte aus  dickerem     Lind    deshalb steiferem Glasfaser  gewebe oder     Glasfaserpapier    machen oder sie  mit versteifenden Zusätzen wie insbesondere       B203    oder mit einer zusätzlichen, versteifen  den Schicht aus Glasfasern versehen     und    nur  die Randzone elastisch und nachgiebig lassen.  Die Platte kann jedoch auch aus einer starren,  dünnen Scheibe aus Glas, keramischem Mate  rial oder     Glimmer    bestehen und entlang ihren  Rändern     einen    Besatz aus nachgiebiger, an die  innere Kolbenwand sich dicht anlegender  Glasfasern aufweisen.  



       Eine    einfache     und    trotzdem wirksam ab  dichtende Platte besteht beispielsweise aus  Glasfasern, sei es     Glasfasergewebe    in Form  von einem     einzelnen,    dem Rohrlumen entspre  chend einige Zentimeter breiten Band 11 nach       Abb.    2 oder sei es aus streifenförmig geschnit  tenem     Glasfaserpapier,    dessen Breite gleich  dem Rohrlumen ist. Sie ist' entlang ihren  Längsrändern     und    gegebenenfalls- auch ent  lang dem fussseitigen Querrand in kleinem  Abstand von denselben, also zum Beispiel  entlang den Linien 12 und 13 abgenäht öder       sonstwie    verfestigt.

   Ausserhalb dieser Linien  ist sie zu     einem    Kranz 14     und    16 von abste  henden Fasern oder Fransen ausgefranst, die  nur der Deutlichkeit halber grob gezeichnet  sind. Dadurch erhält die sonst steife,     formhal-          tige    Platte eine nachgiebigere Lind daher der  Kolbenwand dicht anliegende Randzone.

   Man  kann die Einsatzplatte hierbei auch aus meh  reren, beispielsweise zwei bis drei parallel und  flach miteinander verbundenen Glasfaser  schichten,     Glasgewebebändern    oder Glas  papierstreifen<B>11, 16,17</B> nach     Abb.    3 aufbauen,  wobei die Schichten, insbesondere die Gewebe-         bänder,    vorzugsweise von verschiedener Fein  heit, Dicke und     Steifigkeit    sind. Hierbei kann  eine Schicht, z. B. die Schicht 11, die entspre  chend dicker ist, vorbehandelt, z. B. gesintert  ist oder mit Zusatzstoffen, z. B. B203, ge  tränkt und erhitzt ist, die Versteifung über  nehmen, die andern Schichten 16 und 17 die  Randabdichtung.

   Hierzu genügt es meist  schon, dass die abdichtende Schicht dünn und       unversteift    ist. Statt eines Kranzes von  Fransen kann die Platte auch zumindest am  Rande feine     Plissierungen    18 und 19 aufwei  sen     (Abb.4).    Nach     Abb.5    kann die Platte  auch aus ein oder zwei Bändern bestehen, die  am Rand umgeplättet sind und eine schmale       flanschartige    doppelte Kante 20 und 21 auf  weisen.  



       Abb.    6 zeigt im Querschnitt     eine    an -sich  starre Platte, etwa aus Glas, auf deren Ränder  je ein loser wolliger Strang     aLis    Glaswolle 22  und 23, insbesondere Hartglaswolle,     aufgesin-          tert    oder mit einem     Bindemittel,    wie Borsäure,  angeklebt ist.

       Abb.    -7 zeigt eine ebensolche  Platte, bei der an dem linken Rand eine auf  gesetzte und dann zweckmässig ausgefranste  Bordüre 24 aus relativ nachgiebigerem Glas  gewebe oder     Glasfaserpapier    gezeigt ist, wäh  rend am rechten Rand eine Bordüre 25 eben  falls aus dünnem Glasgewebe oder     -papier    an  gebracht ist, die plissiert ist.  



  Die     Versteifung    der Platte, soweit dieselbe  aus     schichtförmiger    Glasfaser, insbesondere       Glasfasergewebe,    besteht, erfolgt zweckmässig  durch Tränken mit einer     etwa-l-    bis 3  /o     igen          Borsäurelösung    und durch nachträgliches Er  hitzen.

   Für vorliegende Zwecke geeignetes, um  gewebtes     Glasfaserpapier    kann man nach den  Methoden der Papier- und Asbestfabrikation  durch Absetzen aus luftiger oder wässeriger  Suspension und Tränken der abgesetzten  Schichten zum Beispiel mit     Kollodiumlösung,     die einen Zusatz von ein bis einigen Prozent  Borsäure enthält, sowie nachträgliches Erhit  zen bis zur Zersetzung des     Kollodiums    und       VersinterLmg    der Glasfasern herstellen.  



  Um die Platte unter möglichst geringer Be  schädigung der     Leuchtstoffschicht    einzuschie  ben, kann man einige Längsfalten 26 vorsehen.      Diese bewirken gleichzeitig eine vermehrte       Steifigkeit    in Längsrichtung. Man kann die  nicht starre Platte zum Beispiel dadurch in  die Röhre einsetzen, indem man sie quer zu  sammendrückt, in einer etwas engeren Metall  röhre     unterbringt,    diese ohne Beschädigung  der     Leuchtstoffschicht    in die Röhre einschiebt  und unter Festhalten     bzw:        Hineindrücken    von  Fuss     und    Platte die Hilfsröhre wieder heraus  zieht.  



  Die Leuchtstoffe kleiden zweckmässig nur  die     Innenwand    der Röhre aus. Die Oberfläche  der Platte ist dementsprechend nicht mit  Leuchtstoffen, sondern mit die kurzwellige       UV-Strahlung,        insbesondere    der Linie 2537 A,  gut reflektierendem, feinverteiltem     Magne-          siumoxyd    oder     Siliziumdioxyd    überzogen.  



  Die zwischen den Elektroden und dem       Quetschfuss    das Lumen des     Lampenkolbens     ausfüllende Scheibe 10 besteht zweckmässig  ebenfalls aus Glaswolle. Sie ist so dicht und  fest sowie mit einem     Glimmerplättchen    unter  legt, vernäht oder     versintert,    dass sie genügend  formhaltig ist     und    sich gegen die Kolben  innenwand und den untern Rand 9 der Platte  4 über deren ganze Breite entladungsdicht an  drückt. Anderseits wird die Scheibe 10 so ela  stisch gewählt, dass die Platte 4 durch den  Widerstand, den sie an dem     Kolbenscheitel     findet, sich in die Scheibe 10 eindrückt. Letz  tere liegt hierzu zweckmässig auf dem Quetsch  fuss auf.

   Sie kann ferner zwecks noch besserer  Abdichtung     einen        Einschnitt    aufweisen, der  den untern Rand 9 der Platte 4 aufnimmt,  wie in der     Abb.1    veranschaulicht ist. Die     Elek-          trodenzuführungen    durchsetzen die Scheibe  10, wobei die auf dem     Quetschfuss    fest auf  gedrückte oder besser noch mittels B203 an  gesinterte Scheibe 10 eine genügende Abdich  tung gegen elektrische Durchschläge bewirkt.

    Besser ist es noch, die Zuführungen zumindest  einer Elektrode je von     einem    mit dem     Quetsch-          fuss    verschmolzenen Glasröhrchen 27 zu um  geben, das entladungsdicht die     Glaswollscheibe     durchsetzt. Die     Elektrodenzuführungen    sind  kräftig ausgebildet und weisen     Schlaufen    bzw.  Bügel auf, welche beidseitig gegen die Platte 4  pressen     und    sie in     Lage    halten.

      Um die Lampe weiter zu verkürzen, kann  ein vierflügeliger     Einsatzkörper    oder zwei im  rechten     Winkel        zueinander    angeordnete Plat  ten, die sich gegenseitig teilweise durchsetzen,  in dem     zylindrischen    Lampenkolben angeord  net sein. Oben und unten sind     Durchlässe    für  die Entladung vorhanden. Diese verläuft dann  zwischen den nach wie vor an     einem    Ende der  Lampe befindlichen Elektroden in den vier  von den beiden Platten gebildeten Kanälen       hin    und her.

      Um die Gefahr eines gewaltsamen Durch  schlagens der     Abdichtung,    besonders bei der  Zündung der Lampe, zu verringern     und    um  eine bessere Zündung und einen sichereren  Betrieb der Lampe zu bewirken, kann man  einen Zündleiter 28 verwenden, der von der  einen Elektrode ausgeht, an der     Trennwand     entlang um die den     Durchlass    abgrenzende  Kante herum     in    die Nähe der andern Elek  trode sich erstreckt, an ihr befestigt, jedoch  zweckmässig elektrisch nicht mit ihr verbun  den ist.

   Ein solcher Zündleiter besteht aus  einem     Glaswollstrang    oder einer     Glaswollkor-          del    und einer darauf angebrachten, sehr dün  nen und schlecht leitenden     Metallisierung     oder     herumgesponnenen,    sehr feinen Wider  standsdraht mit einem Widerstandswert vom  10- bis     20fachen        desjenigen    der Entladung,  also     im    allgemeinen in der Grössenordnung  von 10 000 bis<B>100</B> 000 Ohm.

   Der     Zündleiter          kann    auch     einen    beliebig geringen Widerstand  aufweisen, ist jedoch dann mit einer Oberflä  chenisolierung, z. B. einer,     Umspinnung    mit  Glasseide; versehen, die einen dem Gasraum  gegenüber entsprechend hohen- Widerstand  aufweist.    Die Lampe kann eine Leistungsaufnahme  von nur ein bis einigen Watt besitzen und ist       in    diesem Fall mit kalt bleibenden Elektroden  grosser Oberfläche, die     zweckmässig    einen  Überzug aus den den Kathodenfall herabset  zenden Metallen aufweisen, 'ausgerüstet.

   In  dem man einen     kleinen        Vorschaltwiderstand     in dem Sockel     (Edison-    oder     Swan-Sockel)     unterbringt, schafft man eine wie übliche       Glimmlampen    verwendbare, jedoch sehr viel      lichtstärkere und billige Lichtquelle für  Zwecke der     Klein-    -und Dauerbeleuchtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Leuchtstoffen versehene Gas- , und Dampfentladungslampe mit einer Edelgasfül- lung von niedrigem Druck und mit einem Zusatz von Metalldampf, gekennzeichnet durch einen länglichen, zylindrischen Lam penkolben, einen einerends aufgebrachten Quetschfuss, der die elektrischen Zuführungen und den Pumpenstengel enthält, einen Sockel, einen vom Kolben getrennten, bis an dessen Innenwand heranreichenden, in ihn eingesetz ten, länglichen,
    den Kolbeninnenraum nach mindestens einem Durchmesser unterteilenden Einsatzkörper aus isolierendem Material, wo bei die Elektroden sich auf verschiedenen Sei ten des Einsatzkörpers befinden, der an dem dem Kolbenscheitel zugekehrten Ende min destens einen Durchlass für- die Entladiuig be sitzt, während zwischen den Elektroden und dem Rohrende eine den Kolbenquerschnitt ausfüllende, isolierende Abdichtungsscheibe angeordnet ist, ferner gekennzeichnet durch eine elastische Ausbildung der Randpartien des Einsatzkörpers, dergestalt,
    dass diese sich dicht an die Innenwand des Kolbens anlegen und der Einsatzkörper in seiner ganzen Länge eine entladungsdichte Unterteilung des Kol bens bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gas- und Dampfentladimgslampe nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper als rechteckige Platte ausgebildet ist und aus miteinander verhaf teten, schichtartig angeordneten, zumindest teilweise versteiften Glasfasern besteht. 2.
    Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper eine starre Platte ist und entlang eines Teils ihrer Ränder einen Besatz aus nachgiebiger, an die innere Kol benwand sich dicht anlegender Glasfasern auf weist. 3. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzplatte zumindest entlang ihren Längsrändern und im Abstand von denselben verfestigt und ausser halb dieser Linie ausgefranst und dadurch nachgiebig und dicht an die Kolbenwand an liegend gemacht ist. 4.
    Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus mehreren flach und parallel miteinander ver bundenen Glasgewebestreifen besteht. 5. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte auf ihrem Rande einen zusammendrückbaren Strang aus Glaswolle aufweist, dergestalt, dass die Fugen zwischen Platte und Kolbenwand entladungsdicht verlegt sind. 6.
    Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte auf ihrem Rande einen Besatz aus Glaswolle auf weist. 7. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte auf ihrem Rand eine Bordüre aus Gläsgewebe auf weist. B. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampenkol ben in Höhe der Quetschung durch eine Scheibe aus Glaswolle unterteilt ist. 9.
    Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe quer über die Quetschung aufliegt. 10. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 7., 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte mit ihrem dem Sockel zugekehrten Rand auf der aus Glaswolle bestehenden Scheibe aufsitzt. 11. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1, 8 und 9; dadurch gekennzeichnet, dass die Platte in die Scheibe eingedrückt ist. 12.
    Gas- und Dampf entladungslampe nach dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrodenzuführungen die Scheibe aus Glaswolle entladungsdicht durchsetzen. 13. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrodenzuführungenmit Organen versehen sind, die dem Einsatzkörper beidsei tig unter Druck anliegen und ihn in Lage hal ten. 14. Gas- und Dampfentladungslampe nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper vierflügelig ist. 15.
    Gas- und Dampfentladimgslampe nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Elektrode ausgehend am Ein satzkörper entlang und um die Durchlasskante desselben herum bis in die Nähe der andern Elektrode ein Zündleiter sich erstreckt, der einen hohen, den der Entladung um ein Viel faches übertreffenden Widerstand aufweist.
CH290444D 1950-05-05 1950-05-05 Mit Leuchtstoffen versehene Gas- und Dampfentladungslampe. CH290444A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006965B (de) * 1953-03-30 1957-04-25 Philips Nv Rohrfoermige Leuchtstofflampe mit Gluehelektroden zur Verwendung in einer explosionsfaehigen Atmosphaere
DE1011074B (de) * 1953-08-18 1957-06-27 Ulrich W Doering Elektrische Entladungslampe
DE1075236B (de) * 1953-07-07 1960-02-11 Tessin Dr med Fedenco Wehrli Muralto Locarno (Schweiz) Quecksilberdampf Niederdruckbrenner fur das Gerat nach Patent 957 877 zum Behandeln von Blut mit ultravioletten Strahlen
FR2607321A1 (fr) * 1986-11-26 1988-05-27 Dumas Pierre Ampoule fluorescente a fonctions centralisees, a paroi centrale

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