CH290592A - Verfahren zur Herstellung von Zellkörpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zellkörpern.

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CH290592A
CH290592A CH290592DA CH290592A CH 290592 A CH290592 A CH 290592A CH 290592D A CH290592D A CH 290592DA CH 290592 A CH290592 A CH 290592A
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Lonza Elektrizitaetswer Gampel
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Lonza Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/04Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent
    • C08J9/12Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent by a physical blowing agent

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Description


  Verfahren     zur        Herstellung    von     Zellkörpern.       Es ist bekannt,     Zellkörper    mit geschlossenen  Zellen aus Kautschuk herzustellen, indem  man     vulkanisierbare    oder     anvulkanisierte,          mastizierte    Kautschukgemische in Form von  Platten, Bändern, zum Beispiel auf     einem     Dorn aufgewickelt, in     Autoklaven    oder Pres  sen mit Gasen unter hohem Druck behandelt,  dann die gashaltige Masse expandieren lässt  und gegebenenfalls fertig     vulkanisiert.    Auf  thermoplastische     Kunststoffe    konnte dieses  Verfahren nicht.

   direkt übertragen werden,  weil diese Stoffe an und für sich auch     unter     hohem Gasdruck eine geringe Lösefähigkeit  für Gase besitzen. Man hat daher diese Kunst  stoffe mit     Lösungs-    und     Weichmachungsmittel     zu Pasten angerieben und diese durch leich  tes Erwärmen während der erforderlichen  Zeit in Gele von mehr oder weniger fester  Konsistenz verwandelt. Diese Gele sind gallert  artige Massen ohne eigentliche Festigkeit und  Elastizität, in welchen sich die Kunststoffe  in gequollenem Zustande befinden.

   Sie wei  sen eine gute Gasaufnahme bzw.     Gaslösefähig-          keit    auf, die um so grösser ist, je höher der       Lösungs-    und     Weichmachungsmittelgehalt    ist.  Diese Gele werden dann mit den Gasen unter  Druck behandelt, so dass sich die Gase in der  Masse lösen. Die gashaltige Masse wird dann  bei gewöhnlicher oder leicht erhöhter Tem  peratur zur Expansion gebracht.

   Der expan  dierte Körper wird darauf einer Wärme  behandlung bei erhöhter Temperatur unter  worfen, wobei die gallertartige Masse in den  eigentlichen Kunststoff mit hohen Festigkeits-    und     Elastizitätseigenschaften    umgewandelt  wird, ein Vorgang, welcher äusserlich gesehen  der     Vulkanisation    bei der Herstellung     von          Zellkautschllk    entspricht.  



  Bei der     Durchführung    in der Praxis haben  sich bei diesem Verfahren verschiedene Nach  teile ergeben, wie zum Beispiel, dass die     Zell-          körper    oft starke Deformationen zeigen, dass  man ferner mit grösseren Mengen an Weich  macher arbeiten muss, die zu weiche     Zellkör-          per    ergeben,     und    dass man nur     Polymerisäte     verwenden kann, welche sich mit     @-#'eichmacher     zu Pasten anrühren lassen, was bekanntlich  nur für bestimmte Kunststoffsorten der Fall  ist.  



  Vorliegende     Erfindung    betrifft nun ein  Verfahren zur Herstellung von     Zellkörpern     mit geschlossenen Zellen durch Aufnahme  von Gasen unter Druck in thermoplastischen  Kunststoffmassen mittels     Autoklaven    und  Expandieren der gashaltigen Masse, das da  durch gekennzeichnet ist, dass man die Kunst  stoffmassen zuerst bei so weit erhöhter Tem  peratur     plastifiziert,    dass festelastische Mas  sen gebildet werden, und dann erst der Be  handlung mit Gasen unter hohem Druck un  terwirft.  



  Es wurde nämlich gefunden, dass man zu       Zellkör    gern mit besseren     Festigkeits-    und     Ela-          stizitätseigenschaften    sowie mit     einem    regel  mässigen Zellenaufbau gelangen     kann,    wenn  man die Massen vor der     Begasung    in  den     plastifizierten    Zustand überführt, das  heisst, wenn man die     Ausgangsmischung    bei      so weit erhöhten     Temperaturen,    zum Beispiel  für     Polyvinylchloridmassen    bei 150 bis 170  C,  gelatiniert,

       dass    sie in einen festelastischen  Zustand     übergehen    und dass man dann erst  die     Begasung        runter    Druck vornimmt. Über  raschenderweise hat es sich gezeigt, dass solche       plastifizierte    Massen immer noch eine gute  Gasaufnahme bzw.     Gaslösefähigkeit    besitzen  und sich sehr     gut    zu     Zeltkörpern    verarbeiten  lassen.  



  Mit Rücksicht darauf, dass in     Fachkreisen     die     Plastifizierung    und Homogenisierung der  Massen bei höheren Temperaturen, wobei sie  in einen homogenen, festelastischen Zustand  übergeführt werden, auch als     Gelatinierung     bezeichnet wird, sei darauf verwiesen, dass  man klär unterscheiden     muss    zwischen     Gela-          tinierumg    bei niedrigen Temperaturen unter  mässigem Erwärmen der Masse, so     dass    sich       gelartige    Stoffe bilden, ohne Festigkeit und    Dehnung, bei der die Kunststoffe nur     ange-          quollen    sind,

   einerseits und     Gelatinierung    bei  höherer Temperatur anderseits, wobei eine  gründliche     Gelatinierung    erfolgt und homo  gene, mehr oder weniger harte, festelastische  Massen entstehen, die eine bedeutende Festig  keit und Elastizität besitzen.  



  Nach der vorliegenden Erfindung werden  die Massen vor der     Begasung    bei so hoher  Temperatur gelatiniert     (Plastifizierung),    dass  sieh Produkte bilden, die gegenüber den bei  tieferen Temperaturen gelatinierten Massen  wesentlich verbesserte mechanische Eigen  schaften, wie Reissdehnung und Reissfestigkeit,  besitzen. Die folgende Tabelle zeigt einige  Beispiele von bei     niedriger    und bei höherer  Temperatur gelatinierten     Polyvinylchlorid-          Dioctylphthalat-1lIa.ssen,    welche eine Stunde  bei verschiedenen Temperaturen erhitzt wur  den.

    
EMI0002.0028     
  
    Verhältnis <SEP> Reiss  PVC <SEP> zu <SEP> Temperatur <SEP> dehnung <SEP> Reissfestig  Weich- <SEP> 0C <SEP> % <SEP> heit <SEP> kg/cm  macher
<tb>  50150 <SEP> 60-90 <SEP> unwesentlich <SEP> unwesentlich
<tb>  120 <SEP> 110 <SEP> "
<tb>  140 <SEP> 240 <SEP> 80
<tb>  160 <SEP> 375 <SEP> 100
<tb>  60/40 <SEP> 50-90 <SEP> unwesentlich <SEP> unwesentlich
<tb>  120 <SEP> 60 <SEP> 36
<tb>  140 <SEP> 150 <SEP> 80
<tb>  160 <SEP> 250 <SEP> 144
<tb>  70130 <SEP> 60-90 <SEP> unwesentlich <SEP> unwesentlich
<tb>  120 <SEP> 65 <SEP> 85
<tb>  160 <SEP> 240 <SEP> 160       Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, dass man  durch     Gelatinierung        unter    100  C Massen er  hält, die keine befriedigende Reissdehnung  und     Reissfestigkeit    aufweisen.

   Bei 120  C  nehmen die Reissfestigkeit und Reissdehnung  schon- höhere Werte an, um dann bei -140  bis 160  C     und    höher die besten Werte zu er  reichen. Für die vorliegende Erfindung kom  men also zum Beispiel     Polyvinylchlorid-Mas-          sen    in Betracht, die bei über 100  C gelati  niert     und    dadurch in     Produkte    mit mindestens       50        %        Reissdehnung        und        mindestens        30        kg/cm2       Reissfestigkeit übergeführt wurden.

   Natürlich  ändern sich die Daten je nach der Art. der  Kunststoffe und der Weichmacher; doch kann  jeder Fachmann die Temperaturen bestim  men, bei welchen die gewünschten mechani  schen Eigenschaften erreicht werden.  



  Die so homogenisierte und     plastifizierte     Masse wird in Form von Platten, Bändern,  Folien und dergleichen in bekannter Weise  mit.     Gaseis    unter Druck in     Autoklaven    behan  delt. Solche Platten sind fest sowie     elastisch     und lassen sich sehr viel leichter handhaben als      die bei den     bekannten    Verfahren verwendeten       leiehtbrüchigen    Gele. Sie werden vorzugs  weise in einer Dicke von einigen Millimetern,  zum Beispiel 1 bis 4 mm, verwendet.

   Die       Begasung    erfolgt in bekannter Weise im       Autoklaven    unter hohem Druck von mehreren  100     at.,    zum Beispiel 400 bis 500     at.,    bei hö  heren Temperaturen, welche zweckmässig  etwas unterhalb der     Plastifizierungstempera-          t.ur    liegen.  



  Man kann aber auch die     plastifizierten     und homogenisierten     Ausgangsmassen    mit  einem flüchtigen Lösungsmittel, zum Beispiel       in        Mengen        von        25        bis        100        %        der        Masse,        be-          handeln,    so dass das Lösungsmittel unter       Quellung    von der     plastifizierten    Masse aufge  nommen wird.

   In diesem Falle kann die     Be-          gasung    unter hohem Druck schon bei gewöhn  licher Temperatur erfolgen. Die begaste Masse  wird dann unter leichter Temperaturerhöhung,  zum Beispiel von 100  C, zur Expansion ge  bracht.  



  Man kann ferner auch Kunststoffpulver  ohne Weichmacher auf heissen Walzen     plasti-          fizieren    sowie homogenisieren, dann mit einem  flüchtigen Lösungsmittel behandeln und das  so erhaltene Produkt der Gaslösung bei ge  wöhnlicher Temperatur     -unterwerfen..     



  Die Behandlung der     plastifizierten    Massen  mit den Gasen, wie zum Beispiel Stickstoff,  Wasserstoff, Kohlensäure oder deren Gemi  schen, unter hohem Druck in     Autoklaven    er  folgt zweckmässig, indem man zum Beispiel  Platten in der Dicke von zum Beispiel 1 bis  4 mm in bekannter Weise auf einen Dorn mit  Zwischenlagen von Papier und Stahlband auf  wickelt oder eventuell durch Aufstreuen     eines          Kunstharzpulvers    voneinander trennt, das die  Gasaufnahme erleichtert und beim Erwärmen  von der Masse absorbiert wird. Vorteilhafter  weise besteht das Pulver aus dem gleichen  Kunststoff wie die Ausgangsmasse.

   Die auf  gewickelten Platten werden dann in einem       Hochdruck-Autoklaven    mit Gas unter Druck  von zum Beispiel 400 bis 500     at.    bei erhöhter  Temperatur behandelt. Wird dagegen die     pla-          stifizierte    Masse, wie oben dargelegt, mit Lö  sungsmitteln getränkt, so kann die Behand-         lung    mit Gasen unter Druck schon bei ge  wöhnlicher Temperatur erfolgen.

   Dadurch  entfallen das Erhitzen und     Wiederabkühlen     der grossen und schweren     Druckautoklaven.     Als Weichmacher kann man solche Verbin  dungen verwenden, welche mit den entspre  chenden thermoplastischen Stoffen bei erhöh  ter Temperatur sich zu. homogenen Massen       plastifizieren    lassen. Als Lösungsmittel kön  nen flüchtige     Lösumgs-    bzw.     Quellumgsmittel     verwendet werden, welche die Gasaufnahme  bzw.     Gaslösefähigkeit    der Masse erhöhen und  die sich bei oder nach der Expansion ver  flüchtigen.    Als thermoplastische Kunststoffe kommen  vor allem     Polymerisate,    wie z.

   B.     Polyvinyl-          acetat,        Polyacrylsäureverbindungen,    Poly  styrol, insbesondere aber     Polyvinylchlorid,     sowie     Mischpolymerisate    dieser Stoffe in Be  tracht, ferner auch     Celluloseester,    wie     Cellu-          loseacetat.    Die Stoffe werden meistens mit  Weichmachern gemischt, wobei die Wahl des  Weichmachers der Art des     Kunststoffes    an  gepasst werden muss, so dass sie bei erhöhter  Temperatur mit dem Kunststoff     plastifiziert     werden.

   Es ist ein Vorteil des Verfahrens,  dass man auch     Kunststoffe    verwenden kann,  die in der Kälte und auch bei mässigem Er  wärmen keine Paste oder Gele mit dem Weich  macher bilden, und auch mit nur geringen  Mengen oder ganz ohne     Weichmachungsmittel     arbeiten kann. Für     Polyvinylchlorid        kann     man     zum    Beispiel     als    Weichmacher     Trikresyl-          phosphat    oder organische     Phthalsäureester     verwenden.

   Als flüchtige     Lösungsmittel    kom  men zum Beispiel Aceton,     Methyläthylketon,          Tetrahydrofuran    in Frage.    In gewissen Fällen kann man,     -um    eine  regelmässige, feinporige Zellenbildung zu be  günstigen, den Ausgangsmassen kleine Men  gen an Treibmittel, wie zum Beispiel     Azoiso-          buttersäuredinitril    und dergleichen,

   in     Men-          gen        von    1     bis    2     %        zugeben.        Diese        werden     dann in flüchtigem     Lösungsmittel    gelöst und  bei dessen Anwendung mit in die     plastifizier-          tenMassen,    zum Beispiel in Form von     Folien,     hineingebracht.      <I>Beispiele:</I>  1.

   Eine Mischung aus 5000 g     Polyvinyl-          chlorid        und    5000 g     Dioctylphthalat    wird auf  heissen Walzen bei etwa 165  C zu einer Platte  von 2 mm ausgezogen. Durch dieses     Plastifi-          zieren    entsteht ein festelastisches Produkt mit  über 100     kg/cm?    Reissfestigkeit und über  350      /o    Reissdehnung.

   Dieses wird dann auf  einen Dorn mit Zwischenlagen von Papier und  Stahlband in bekannter     Weise    aufgewickelt  und- die so erhaltene Rolle in einen     Autoklaven     gebracht und dann mit einem Stickstoffdruck  von 400 bis 500     at.    bei etwa 165  C behandelt.  Nach Abkühlen des Autosklaven wird die  Rolle     heräusgenommen.    Man wickelt sie dann  auf und bringt die Masse durch Erwärmen  auf etwa 100  C zur Expansion. Man erhält  ein ungefähr 5     mm    dickes     Zellkörperband     mit einem speziellen Gewicht von etwa 0,08  und einem regelmässigen Zellenaufbau.  



  2. 6000 g     Polyvinylchlorid    werden mit  4000 g     Diöctylphthalat    zum -     Plastifizieren     20     Xinuten    lang auf einem Walzwerk bei  etwa 170  C so lange gelatiniert; bis das Pro  dukt seinen vollen Festigkeitswert erreicht  hat und dann zu einer Platte von etwa 4 mm  ausgezogen.

   Die Platte     wird    dann während  einer genügenden Zeit, etwa drei Stunden,  mit so     viel        Äthylmethylketon    (ein flüchtiges  Lösungsmittel) zusammengebracht, dass dieses  völlig und gleichmässig von der Platte auf  genommen wird und die Gewichtszunahme der  Platte etwa 25 % beträgt. ,  Diese Platte wird dann wie im Beispiel 1       aufgewickelt    auf einen Dorn und in einen       Autoklaven    gebracht und mit einem Stick  stoffdruck von etwa 400 atü. behandelt, ohne  Anwendung von Heiztemperatur, also bei nor  maler Zimmertemperatur. Nach etwa einer       Stunde    kann der Druck vom     Autoldaven    be  reits entfernt und die Platte herausgenom  men werden.

   Nach dem Abwickeln wird sie  durch Erwärmen auf etwa 100  C zur Ex  pansion gebracht. Man erhält ein etwa 10 mm  dickes     Zellkörperband    mit einem spezifischen  Gewicht von etwa 0,05 mit sehr regelmässigem  und feinporigem Zellenaufbau.    Auf gleiche Weise lassen sich auch Mi  schungen anderer Kunststoffmassen, wie zum  Beispiel aus     Celluloseacet.at    mit     Triphenyl-          phosphat,    verarbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Zellkör- pern mit -geschlossenen Zellen durch Auf nahme von Gasen unter Druck in thermoplasti schen Kunststoffmassen mittels Autoklaven und Expandieren der gashaltigen Masse, da durch gekennzeichnet, dass man die Kunst stoffmassen zuerst bei @so weit erhöhter Tem peratur plastifiziert, dass festelastische Mas sen gebildet werden und dann erst der Be handlung mit Gasen unter hohem Druck un terwirft. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die plastifi- zierten Massen vor der Begasung mit flüch tigen Lösungsmitteln behandelt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man die Begasung der flüchtige Lösungsmittel enthaltenden pla- stifizierten Massen ohne Erwärmung vor nimmt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die plastifi- zierte Masse in Form aufgewickelter Bänder in einem Autoklaven begast. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass man die Trennflä chen der Bänder mit Kunstharzpulver bestreut. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man den Ausgangs massen kleine Mengen Treibmittel einverleibt. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass man die Treib mittel in Lösungsmitteln löst und die plastifi- zierten Massen mit der so erhaltenen Lösung behandelt. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als thermo plastischen Stoff Polyvinylchlorid verwendet.
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