CH290613A - Einrichtung zur Erleichterung des Erreichens eines bestimmten geographischen Ziels. - Google Patents

Einrichtung zur Erleichterung des Erreichens eines bestimmten geographischen Ziels.

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CH290613A
CH290613A CH290613DA CH290613A CH 290613 A CH290613 A CH 290613A CH 290613D A CH290613D A CH 290613DA CH 290613 A CH290613 A CH 290613A
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Gehrig-Marchand Cecil
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Gehrig Marchand Cecil
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    • G09B29/003Maps
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Description


      Einrichtung        zur        Erleichterung    des     Erreichens    eines     bestimmten    geographischen      & 184       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Erleichterung des     Erreichens    eines be  stimmten geographischen Ziels, zum Beispiel  einer     bestimmten    Strasse in einer Ortschaft  oder eines Ortes in einem Lande.  



  Die Orientierung zum Beispiel in grösse  ren Städten wird immer schwieriger, so dass  nicht nur Ortsfremde, sondern auch Ansäs  sige zur Erreichung     eines        gewissen    Ziels  innerhalb der Stadt oft mehrmals     Auskunft     erfragen müssen, die erfahrungsgemäss aber  nicht jedesmal brauchbar ist, besonders wenn  sie von     irgendwelchen.    Passanten     erteilt    wurde.

    Für der Sprache     -unkundige    Fremde     ist    diese  Art der Orientierung praktisch oft völlig     un-          möglich.    Wohl gibt es Stadtpläne, die jedoch  den Nachteil haben, dass sie für den Ge  brauch meistens unhandlich und im Ver  kehrsgedränge, insbesondere in den Trans  portmitteln, wie Trams, Autobussen usw.,  kaum     auseinandergefaltet    werden können, und  dass die öffentlichen Transportmittel und  ihre Haltestellen sowie die     Einsteigeorte    nicht  genügend klar verzeichnet sind.  



  Die vorliegende Erfindung will dem ge  nannten Übelstand abhelfen und zeichnet sich  dadurch aus, dass Auskunftszettel vorgesehen  sind, welche bestimmt sind, mindestens an  zentralen Verkehrsknotenpunkten zur Ab  gabe aufzuliegen, und dass diese Zettel mit  Kennzeichen versehen und nach diesen Kenn  zeichen geordnet sind     und    Angaben über die  zur     Erreichung    je eines bestimmten Ziels zur       Verfügung    stehenden     Vexbiudungen    aufwei-         sen,    wobei das Kennzeichen eines bestimmten  Auskunftszettels an Hand eines Index auf  Grund des gewünschten Ziels     ermittelbar    ist.  



  Im folgenden ist beispielsweise eine Aus  führungsform und eine Variante einer Ein  richtung gemäss der Erfindung beschrieben.  Die Zeichnung zeigt     beispielsweise    eine Aus  führungsform eines Auskunftszettels einer       erfindungsgemässen        Einrichtung    zur Orientie  rung in einer grösseren Stadt..  



       Fig.    1-     zeigt    die Vorderseite des     Auskunfts-          zettels    mit einem     Orientieri-mgsplan    über die  nächste Abfahrtsstation des     zum        gewünschten     Ziele     führenden        Trams.     



       Eig.    2 ist die Rückseite desselben Aus  '     kiunftszettels    mit     einem-    Strassenplan des von  der     Zielstation    bedienten Quartiers.  



  Die Erfindung basiert auf der bewährten  Methode, einem     Ortsunkundigen    alles Wesent  liche, was- er     zur-Erreichung    des gewünschten  Ziels wissen muss, auf ein Blatt Papier aufzu  schreiben. -Auch ein der     Landessprache    nicht  Mächtiger wird dann durch Vorweisen die  ses Zettels in den Transportmitteln und auf  der Strasse an das Ziel geleitet     werden.     



  Mindestens an wichtigen zentralen     Ver-          kehrslnotenpunkten    der Stadt, vor allem bei       den.    Bahnhöfen, - sind Kabinen aufgestellt,  welche die deutlich sichtbare     Aufschrift         Ver-          kehrsauskunft     tragen und     beispielsweise    als       Korridor    ausgebildet sind,     zu    dessen beiden  Seiten Fächer mit gestapelten     Auskunfts-          zetteln        angeordnet    sind.

   Die Fächer und die  in ihnen gestapelten     Auskunftszettel        sind"mit         korrespondierenden     Kennzeichen,    beispiels  weise mit     Kennzahlen,    versehen, die je einem       bestimmten,    von     mindestens    einer Haltestelle  eines     öffentlichen        Transportmittels    bedienten  Quartier entsprechen. Die Auskunftszettel sind  nach ihren     Kennzeichen    geordnet aufgelegt.  



  An einer     Aussenwand    der Kabinen ist ein  gut leserlicher, zum Beispiel als Strassenver  zeichnis ausgebildeter Index mit allen Strassen  und Plätzen der Stadt, in alphabetischer Rei  henfolge geordnet, angebracht. Bei jeder  Strasse und jedem Platz ist eine als Kenn  zeichen dienende Zahl, welche mit der Kenn  zahl des zugeordneten     Auskunftszettels        über-          einstimmt,    vorhanden. Lange Strassen sind       zweckmässigerweise    in gewisse, durch die       Hausnummern    gegebene Abschnitte unterteilt.  



  An einer andern Aussenwand der Kabinen  ist     ein    Stadtplan angebracht, in welchem jede  Haltestelle der     öffentlichen        Transportmittel     eingezeichnet und mit der zugehörigen, mit  der     Kennzahl        des    betreffenden Auskunfts  zettels übereinstimmenden Nummer bezeichnet.  Mit Vorteil sind die von einer     einzelnen    Halte  stelle bedienten Strassen mit einer besonderen  und gleichen Farbe kenntlich gemacht; oder  das ganze Einzugsgebiet für die betreffende  Haltestelle ist in einer besonderen Farbe dar  gestellt.     o     Auf dem Plan ist mit Vorteil auch eine  Skala vorhanden, welche die Geh- bzw.

   Fahr  zeit in     Minuten-    oder in     Fünfminuten-Ein-          heiten    angibt.  



  Die     im    Innern der     Kabinen    aufgelegten  Auskunftszettel     (Fig.1,    2), deren Fächer nach  den     Kennzahlen    geordnet     sind,        enthalten     ausser der betreffenden     Kennzahl    1 den Na  men 2 der zur Erreichung     einer        bestimmten     Strasse zu benützenden Zielstation, beispiels  weise des Trams oder des Autobusses.

   Auf  der Vorderseite des Zettels ist gemäss     Fig.1     ein Orientierungsplan mit dem Standort der       Auskunftskabine    3 und den umliegenden  Linien und Haltestellen der zur     Erreichung     des     gewünschten    Ziels zur Verfügung stehen  den öffentlichen     Transportmittel    aufgedruckt.  Die     Einsteigestelle    in das     zur    Verfügung ste  hende Transportmittel ist auf dem Plan mit    einem schwarzen Punkt.     -1    speziell markiert,       ebenso    die     eiriziLSchlagende        Fahrtrichtung    mit  tels eines Pfeils 5.

   Die     Linienbezeiehnimg    6  des zu benützenden     Transportmittels,    zum Bei  spiel die     Nummer    der zu benützenden Strassen  bahn, ist ebenfalls auf dem Plan ersichtlich.  Kann die     gewünschte    Zielstation über meh  rere Linien erreicht werden, so sind die ge  nannten Angaben mit Vorteil für alle diese  Linien vorhanden.  



  Auf der Vorderseite des Auskunftszettels  ist auch die Angabe des Fahrpreises 7 und  gegebenenfalls der Umsteigestationen 8 aufge  druckt. Wenn zur Erreichung der     Zielstation     umgestiegen werden muss, so sind von den  Umsteigestellen     ähnliche    Orientierungspläne  vorhanden, die den Umstieg zeichnerisch er  klären und nötigenfalls auf den Wechsel des       Transportmittels,    zum Beispiel von Tram     zu     Untergrundbahn, hinweisen.  



  Auf der     Rückseite    des     Auskunftszettels     befindet sich neben der     Kennzahl    1 und dem  Namen 2 der Zielstation ein Strassenplan des  von der Zielstation bedienten Quartiers. Die  Zielstation 9 selbst ist in diesem Plan einge  zeichnet und mit Vorteil noch die Ankunfts  richtung des benützten Transportmittels, da  mit sich der Benützer des Planes sofort rich  tig orientieren     kann        (Fig.2),    Mit Vorteil ist  ausser der     Aussteigestation    auch der Name der  vorhergehenden Haltestelle auf dem Zettel       aufgedruckt,    damit sich der Benützer recht  zeitig auf das Aussteigen vorbereiten kann.

    Dieselbe     zusätzliche        Angabe    kann bei den  Umsteigestationen vorhanden     sein.     



  Mit Vorteil ist auf den Auskunftszetteln  auch die     zur    Erreichung des betreffenden  Ziels erforderliche Zeit vermerkt.  



       Wenn    ein     Ortsfremder    beispielsweise mit  der Bahn in einer Stadt ankommt, so begibt  er sich zu seiner Orientierung in die Aus  kunftskabine. An Hand des Strassenverzeich  nisses lässt sich die der betreffenden Ziel  station zugeordnete Kennzahl ermitteln, zu  welcher     in.    einem der Fächer der Kabine der  entsprechende Auskunftszettel bereitliegt. Der  Zettel enthält alle nötigen Angaben, um mit  Hilfe eines öffentlichen Transportmittels an      die Zielstation gelangen zu können, und von  dort orientiert der Planausschnitt weiter in  die gewünschte Strasse.

   Bereits einigermassen  über die     örtlichen    Verhältnisse orientierte  Personen benützen zur Ermittlung der Kenn  zahl des Auskunftszettels mit Vorteil den an  der Kabine angebrachten Stadtplan.  



  Die     Auskunftskabinen        sind-zweckmässiger-          weise    so     eingerichtet,    dass die Auskunftszettel  durch     Selbstbedienung        entnommen    werden  können. Um die Abwicklung des Verkehrs  nicht zu stören, sind die     Kabinen    zweckmässig  so eingerichtet, dass der Nachschub der Zettel  von der     Aussenseite    der Kabine her stattfin  den kann.  



  Zur Finanzierung der     Gratisabgabe    der       Auskunftszettel    können auf     denselben    Rekla  men von in der Ausgangs- und in der Ziel  gegend gelegenen Geschäftshäusern aufge  druckt sein. Der Standort     einzelner    Geschäfte  kann in den Plänen eingezeichnet sein.  



  Es wäre auch möglich, Auflagestellen für  die Auskunftszettel anstatt in speziellen Ka  binen in von aussen sichtbar bezeichneten, an  den     Verkehrsknotenpunkten    liegenden Ge  schäften vorzusehen.  



  Die Fächer für die Zettel können so aus  gebildet sein, dass die Zettel wie Prospekte       übereinandergestapelt    sind oder dass     immer     nur ein     Zettel    nach dem     andern    herausge  nommen werden kann.  



  Die     Auskunftszettel    könnten auch gegen  Bezahlung automatisch oder durch spezielles  Personal abgegeben werden.  



  Weiter wäre es vorteilhaft, wenn     in    den  öffentlichen     Transportmitteln    derartige Aus  kunftszettel der von ihnen bedienten Halte  stellen in einem geeigneten Kästchen aufliegen  würden. Wird der Wagenführer beispielsweise  nach einer Strasse     gefragt,    so kann er einfach  das Blatt der     bezüglichen    Haltestelle mit dem  Plan der umliegenden Strassen     aushändigen.     



  Als Variante     zu    dem beschriebenen Aus  führungsbeispiel der Einrichtung ist im fol  genden eine Variante für den     Zugsverkehr    be  schrieben.  



  In einem alphabetisch geordneten Verzeich  nis sind sämtliche Haltestellen der Eisenbah-    neu und Posten aufgeführt und je mit einer  Kennzahl versehen. Die in einer .Auskunfts  kabine aufliegenden Auskunftszettel sind mit  den entsprechenden Kennzahlen versehen und  weisen eine allgemeine Orientierung über die  zu befahrende Strecke, vorzugsweise in Form  eines geographischen Planes, mit sämtlichen  zur Erreichung eines     bestimmten    Ziels zur  Verfügung stehenden Linien der öffentlichen       Transportmittel    sowie die     Abfahrts-    und     An-          kunftszeiten    oder die ganzen Fahrpläne sämt  licher auf den zur Verfügung stehenden  Linien zum Ziel verkehrenden Züge bzw.

    Posten für die Hin-     und    gegebenenfalls auch  gleich für die Rückfahrt oder auch die gan  zen Fahrpläne sämtlicher auf den zur Errei  chung des Ziels zur Verfügung stehenden  Linien verkehrenden öffentlichen Transport  mittel auf. Es können auch     Alxskunftszettel     vorgesehen sein, die einen Orientierungsplan,  zum Beispiel einen Strassenplan der von der  Zielstation bedienten Gegend bzw. von deren  Quartier enthalten. Auf analoge Art kann die  Einrichtung für Ausstellungen, Mustermessen  usw. verwendet werden.  



  Eine weitere Variante der Einrichtung  kann darin bestehen, dass Auskunftskabinen  der beschriebenen Art in vielbegangenen, klei  neren Ortschaften,     beispielsweise    in Kurorten,  Aufstellung finden, auch wenn     in    diesen Ort  schaften noch     keine        öffentlichen.    Transport  mittel vorhanden sind. Gerade in solchen Ort  schaften ist es oft sehr schwer,     eine    bestimmte  Strasse oder ein bestimmtes Gebäude zu fin  den. In diesem Falle erfolgt die Orientierung       zweckmässigerweise    derart, dass auf dem Aus  kunftszettel der zu begehende Weg in Worten  oder vorzugsweise graphisch aufgezeichnet ist.

    Der wegweisende Text kann zum Beispiel wie  folgt lauten:      Bahnhofstrasse    geradeaus, dann  die vierte Strasse nach links in die Acker  strasse, dort rechts neben der Kirche     vorbei-          in    die. Kirchgasse und dann die zweite Strasse  nach rechts in die gesuchte Sattlergasse .  



  Mit Vorteil ist auf den Auskunftszetteln  die Gehdauer     iy    Minuten vermerkt.  



  Die     Vorzüge    der beschriebenen Einrichtung  sind: Einwandfreie     Orientierung,    Entlastung      des Personals der Transportgesellschaften und  der Polizei usw. Die Einrichtung kann zu kei  nerlei     Störungen    Anlass geben, da sie keine  mechanischen Teile     aufweist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erleichterung des Errei- chens eines bestimmten geographischen Ziels, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel, vorgesehen sind, welche bestimmt sind, min destens an zentralen Verkehrsknotenpunkten zur Abgabe aufzuliegen, und dass diese Zettel mit Kennzeichen versehen und nach diesen Kennzeichen geordnet sind, und Angaben über die zur Erreichung je eines bestimmten Ziels zur Verfügung stehenden Verbindungen auf weisen,
    wobei das Kennzeichen eines bestimm ten Auskunftszettels an Ffand eines Index auf Grund des gewünschten Ziels ermittelbar ist. LT\TERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auskunftszettel Angaben über die zur Erreichung je eines bestimmten Ziels zur Verfügung stehenden öffentlichen Transportmittel sowie über die nächsten Abfahrt- und die Zielstationen auf weisen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die An gaben enthalten, um vom Standort einer Zet- tel-Auflagestelle zur nächsten Abfahrtsstation des zur Erreichung des Ziels zur Verfügung stehenden Transportmittels zu gelangen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die einen Orientierungsplan mit der Abfahrtsstation des zur Erreichung des Ziels zur Verfügung ste henden Transportmittels enthalten.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Orientierungsplan die Einsteigestelle in das zu benützende Trans portmittel besonders markiert ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn- zeichnet., dass der Orientierungsplan die zu be nützende Fahrtrichtung angibt. 6. Einrichtung nach Patentansprneh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass Auskunftszettel vorhanden sind, die die Abfahrts- und Ankunftszeiten der zur Verfü gung stehenden Transportmittel mindestens für .die Hinfahrt enthalten. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auskunftszettel die Fahr pläne sämtlicher auf den zur Erreichung eines bestimmten Ziels zur Verfügung stehenden Linien verkehrender öffentlicher Transport mittel enthalten. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die einen geographischen Orientierungsplan mit sämt lichen zur Erreichung eines bestimmten Ziels zur Verfügung stehenden Linien der öffent lichen Transportmittel aufweisen. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die einen Orientierungsplan der von der Zielstation be dienten Gegend enthalten. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auskunftszettel einen Strassenplan des von der Zielstation bedienten Quartiers enthalten. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die ausser den Namen der Aussteigestationen auch diejenigen der vorhergehenden Stationen auf weisen, -damit sich der Benützer rechtzeitig zum Aussteigen bereitmachen kann. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die Orientierungspläne der zu benützenden Um steigestationen sowie Angaben über die weiter zu benützenden Transportmittel aufweisen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, auf denen der Fahrpreis bis zur Zielstation ange geben ist. 14. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, auf denen die zur Erreichung des betreffenden Ziels erforderliche Zeit an gegeben ist.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Auskunftszettel vorhanden sind, die Reklamen wenigstens von in der Ausgangs- und der Zielgegend gele genen Geschäftshäusern aufweisen. 16. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die Kennzei chen der Auskunftszettel vermittelnde Index ein in alphabetischer Reihenfolge der Endziele geordnetes Verzeichnis ist. 17. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet; da.ss das Verzeichnis ein Strassenverzeichnis ist.
    18. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die Kennzei chen der Auskunftszettel vermittelnde Index eine geographische Karte ist, in welcher die von den einzelnen Stationen der öffentlichen Transportmittel bedienten Gegenden mit den betreffenden Kennzeichen bezeichnet sind. 19. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die geographische Karte ein Stadtplan ist. 20. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass im Stadtplan die von den verschiedenen Stationen der Transportmittel bedienten Ge- genden mit verschiedenen Farben markiert sind. 21.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auskunfts zettel bestimmt sind, in an den Verkehrs knotenpunkten aufgestellten Kabinen unterge bracht zu werden, welche an mindestens einer Wand den Index zur Ermittlung der- Kenn zeichen der gewünschten Auskunftszettel tra gen. 22. Einrichtung nach. Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabinen nach der Art eines Korridors ausgebildet sind, zu dessen beiden Seiten die Auskunftszettel angeordnet sind. 23.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabinen derart ausgebildet sind, dass die Auskunftszettel von der Aussenseite der Kabinen nachschiebbar sind. 24. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Auflagestellen für die Auskunftszettel in von aussen sichtbar bezeichneten; an den Verkehrsknotenpunkten liegenden Geschäften vorgesehen sind.
    25. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auskunftszettel entsprechend ihrer Kennzeichen in einzelnen Fächern gestapelt sind. 26. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer derart ausgebildet sind, dass die Auskunftszettel nur einer nach dem an dern herausnehmbar sind.
CH290613D 1949-06-13 1949-06-13 Einrichtung zur Erleichterung des Erreichens eines bestimmten geographischen Ziels. CH290613A (de)

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