CH290674A - Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Werkstoffen aller Art. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Werkstoffen aller Art.

Info

Publication number
CH290674A
CH290674A CH290674DA CH290674A CH 290674 A CH290674 A CH 290674A CH 290674D A CH290674D A CH 290674DA CH 290674 A CH290674 A CH 290674A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
baffle
ground material
shells
impact
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pallmann Ludwig
Original Assignee
Pallmann Ludwig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pallmann Ludwig filed Critical Pallmann Ludwig
Publication of CH290674A publication Critical patent/CH290674A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/02Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft
    • B02C13/06Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/09Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor and throwing the material against an anvil or impact plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Verfahren        und        Vorrichtung        zum        Zerkleinern    von     Werkstoffen    aller     Art.       Für die Zerkleinerung von Werkstoffen  der verschiedensten     Art    wurden bisher in der       Hauptsache    Mahlgänge,     Walzenstühle,        gugel,-          mühlen    und sonstige Vorrichtungen benutzt,  bei welchen das Mahlgut zwischen festen Kör  pern zerrieben wird (sogenannte Reibmüh  len).

   Bei dieser     Art    der     Zerkleinerung    treten  erhebliche Reibungskräfte und demzufolge  hohe Temperaturen auf, welche besonders- bei  organischem     Mahlgut    eine Beeinträchtigung  und Veränderung der     Beschaffenheit    bewir  ken können, so dass es wichtige Eigenschaften  verliert.  



  Auch bei den     sogenannten        Zahnschei-          benmühlen    tritt zwischen den Zahnflan  ken ein Zerreiben und Zerquetschen des  Mahlgutes mit den gleichen Nachteilen der  obengenannten Art ein. Dazu     kommt,    dass  alle bisher     bekannten    Mahlvorrichtungen  durch     Fremdkörper,    insbesondere durch  Eisenteile beschädigt oder     zerstört    werden.  



  Infolge dieser Mängel und ,des hohen  Kräftebedarfs der genannten Zerkleinerungs  vorrichtungen, bei denen das Mahlgut     aueh     noch durch den Abrieb der Mühlsteine oder  sonstigen Zerkleinerungsflächen verunreinigt.  wird, sind die Versuche nicht zum Stillstand  gekommen, ein neues Zerkleinerungsprinzip  zu entwickeln.

   Hierbei sind einerseits die  sogenannten Kugelmühlen entstanden und  anderseits die sogenannten Schleuder- oder  Hammermühlen     (Desintegratoren).       Aber auch diese mit zahlreichen Mängeln  und Nachteilen behafteten Zerkleinerungs  maschinen haben die mannigfachen Erforder  nisse der Praxis nicht restlos zu befriedigen  vermocht,     wenn    es galt, Mahlgüter der ver  schiedensten Beschaffenheit in trockenem,  feuchtem oder nassem Zustande, wie     z..    B.

    Holz,     Gummiabfälle,    Wurzeln, Papier- und  Textilabfälle, Kork, Linoleum, Leder, Minera  lien der verschiedensten Härtegrade und  Zähigkeit und ähnliches mehr, in bestimmter  vorgegebener Form zu zerkleinern, wobei es       Jnanchmal    entscheidend ist, dass das Mahlgut  in  langer  Form (faserig) oder     in     kurzer   Form (pulverförmig) anfällt, ohne dass es  durch den Abrieb der die     Zerkleinerung    be  wirkenden Werkzeuge verunreinigt wird.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum       Zerkleinern    von Werkstoffen aller Art mit  Ausnahme von Nahrungsmitteln, z. B. Ge  treide, ist dadurch gekennzeichnet, dass dem  zu zerkleinernden Mahlgut eine Beschleuni  gung erteilt wird und dass es, unterstützt  durch eine entsprechende     Bewegung    der um  gebenden Atmosphäre, zum Zwecke des     Ent-          fernens    seiner äussern Oberflächenschichten,  mehrfach gegen     Prallflächen    geschleudert  wird, die eine rauhe, uneben gestaltete Ober  fläche aufweisen,

   die härter ist als das Mahl       gut-          Die    Vorrichtung gemäss der Erfindung zur  Ausübung des Verfahrens besteht     aus    einer      Schleudermühle, die dadurch     gekennzeichnet     ist, dass sie zwei tellerartige     Prallschalen    auf  weist, von denen die eine entgegengesetzt dem       Drehsinne    des Schleuderrades umläuft     und     die andere     feststeht,    wobei zwischen den bei  den     Prallschalen    ein in seiner Breite verstell  barer Schlitz für den Austrag des Mahlgutes  vorhanden ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel der Vorrichtung nach der       Erfindung        dargestellt,    bei welcher das  Schleuderrad in der horizontalen Hohlwelle  der entgegengesetzt umlaufenden     Prallschale     angeordnet     ist.     



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht der Zerklei  nerungsvorrichtung, teilweise im Schnitt.       Fig.    2 zeigt eine Stirnansicht von der     Ein-          rüllseite    her nach Entfernen der feststehen  den     Prallschale.     



  Auf dem Fundament 1     ruhen    die Lager  blöcke 2 und 3 sowie das Maschinengehäuse  4/5. Im Lagerblock 3 ist die Hohlwelle 6 mit  der Riemenscheibe 7 gelagert, die durch den  Elektromotor 8 angetrieben     wird.    An dem in  das Maschinengehäuse 4 hineinragenden Ende  der Hohlwelle 6 ist die     Prallschale    9 befestigt,  deren die Form eines     Kegelstumpfmantels     aufweisender Rand auswechselbare und mit  tels des Halteringes 10 gehalterte Prall- und       Abreibplatten    11 trägt.  



  Der äussere Rand     ,der    Prall- und     Abreib-          platten    11 wird von dem     rinnenförmigen.     Rand 12 der     Prallschale    9     umfangen;    die  Oberfläche der Platten 11 ist mit den zum  Abtragen der äussern Schichten des Mahl  gutes dienenden     Unebenheiten    wie Riffeln,  Nuten,     Feilenhieben,        Raspelhieben        (Schwal-          benschwanznestern)    oder dergleichen verse  hen.

   Die Prall- und     Abreibplatten    11 bestehen  ebenso wie die Flügel des Schleuderrades 11       aus    einem Material, das härter ist als das  Mahlgut, z. B. aus gehärtetem Stahl mit einer  der Beschaffenheit des jeweils zu     verarbeiten-          den-Mahlgutes    angepassten Härte und Zähig  keit.  



       Innerhalb    der Hohlwelle 6 ist die in ent  gegengesetzter Richtung rotierende Welle 14  gelagert, deren Antrieb über die Riemen-    Scheibe 15 durch den Elektromotor 16 erfolgt.  An dem in das Innere des Gehäuses 4/5 hin  einragenden Ende der Welle 14 ist das  Schleuderrad 17 mit     einer    grösseren Anzahl  von Flügeln. 18 angeordnet. Die Form und  Neigung der Flügel 18 richtet sich nach  der Grösse und Beschaffenheit des Mahlgutes.  



  Innerhalb des an dem     Maschinengehäuse-          teil    4 angebrachten ringförmigen Gehäuseteils  5 ist die nicht rotierende     Prallschale    19 in  axialer Richtung verschiebbar gelagert. Zu  diesem Zweck sind an dem Gehäuseteil 5 drei       achsenparallele    Schraubenbolzen 20 befestigt.  an denen die drei mit der feststehenden Prall  schale 19 verbundenen Haltelaschen 21 ge  führt sind,     dergestalt,    dass die     Prallschale    19       achsenparallel    verschoben werden kann.  



  An dem die Form eines     Kegelstumpfman-          tels    aufweisenden Rande der     Prallschale    19  sind in     auswechselbarer    Weise die Prall- und       Abreibplatten    22 - in ähnlicher Weise wie  die Prall- und     Abreibplatten    11 der rotieren  den Prall-schale 9 - in dem     rinnenförmigen     Rande 13 mittels des     Halteringes    23 befestigt.  



       Zwischen    den einander gegenüberliegen  den Rändern der rotierenden     Prallschale    9 und  der feststehenden     Prallschale    19 befindet sich  der in seiner Breite durch Verschieben der       Prallschale    19 veränderbare     Austragsschlitz     24, dessen Breite die Feinheit des Mahlerzeug  nisses bestimmt;

   denn durch diesen Schlitz  werden, unterstützt durch den im Innern des  Gehäuses 4/5 gegenübender Aussenatmosphäre  herrschenden Überdruck und durch die Zen  trifugalkraft, nur diejenigen zerkleinerten  Teilchen ausgetragen, welche der Breite     des     Schlitzes 24 entsprechen, während alle grösse  ren Teile des Mahlgutes weiterhin zwischen  den     Prallschalen    9 und 19 und dem Schleu  derrad 17 hin- und     hergeschleudert    werden,  bis sie durch Abtragen ihrer Oberfläche oder  durch Zerspratzen auf die eingestellte Schlitz  breite zerkleinert sind.  



  Im untern Teil des Maschinengehäuses 4/5  ist die zum Abführen des     Mahlerzeugnisses     dienende, die     Fundamentplatte    1 durchdrin  gende     Austrittsöffnung    25 angebracht,      An der     Aussenseite    der feststehenden       Prallschale    19 ist der zum Einführen des  Mahlgutes dienende     Einfüllstutzen    26 ange  bracht. In der Zuführungsleitung kann eine       Dosiervorrichtung    angeordnet sein.

   Um eine  gleichmässige Zuführung des Mahlgutes ent  spreehend dem     Fortgang    des Zerkleinerungs  vorganges zu erzielen, kann das Mahlgut dem       Einfüllstutzen    26, der zu diesem Zwecke auch  als Horizontalrohr ausgebildet sein kann, mit  tels einer Transportschnecke oder einer -ähn  lichen     Dosiervorrichtung    zugeleitet werden.  



  Um eine Verunreinigung der Lager der  umlaufenden     Prallschale    9 und des Schleu  derrades 17 durch sich dort etwa ablagernde       Partikelchen    des Mahlgutes zu verhindern,  sind am Gehäuseteil 4 ebenso wie an der um  laufenden     Prallschale    9 in der Nähe der Ach  sen     Lufteintrittsöffnungen    27 bzw. 28 vorge  sehen, durch welche Luft mit Atmosphären  druck von aussen eingesaugt wird, die durch  ihre zentrifugale Strömung ein Niederschla  gen oder Zurückwandern von     Mahlgutparti-          kelchen    an die dort befindlichen Lagerstellen  verhindert.  



  Um den     Zerkleinerungsprozess    selbst nicht  durch diese Fremdluft zu beeinträchtigen und  um einen zu grossen Staudruck im Innern  des von den     Prallschalen    9 und 19 umschlos  senen Arbeitsraumes zu verhüten, ist die  Grösse der Öffnungen 27 durch nicht darge  stellte verstellbare Deckplatten oder derglei  chen veränderbar, so dass der zwischen der  umlaufenden     Prallschale    9     einerseits    und  dem Gehäuseteil 4 sowie der Rückwand des  Schleuderrades 17 anderseits     entstehende,     axial nach aussen getriebene     Luftstrom    regu  liert wird.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Vor  richtung ist derart, dass das Mahlgut zwi  schen den     Prallplatten    der feststehenden und  der rotierenden     Prallschale    und dem gegen  läufig rotierenden Schleuderrad hin und her  geschleudert und dabei allmählich zerkleinert  wird. Diese     Zerkleinerung    erfolgt entweder  - besonders bei weichem Mahlgut - durch  Abrieb und Abtragen seiner jeweils     äusser-          stcn    Oberflächenschichten durch die nach Art    einer Feile oder Raspel wirkenden Prall- und       Abreibplatten    oder -     besonders    bei sprödem  Material - durch mehr oder minder vollstän  diges Zertrümmern und Zerspratzen.

   Auf diese  Art werden jegliche Quetschung des Mahl  gutes zwischen zwei     festen    Körpern und alle  damit     verbundenen    Nachteile vermieden.  



  Der während     des    Arbeitens den Innen  raum der Vorrichtung durchziehende Luft  strom, durch den die abgeriebenen oder     ab.ge-          spratzten,    den     nötigen        Feinheitsgrad    besitzen  den Teilchen durch den oder die Peripherie  schlitze hindurch ausgetragen werden, sorgt  gleichzeitig für     ;eine    ständige Kühlung sowohl  des     Mahlgutes    als auch der Prall- und     Abreib-          flächen,    welche dabei gleichzeitig von den sich  auf ihnen etwa festsetzenden     Mahlgutpartikel-          ehen    gereinigt werden.  



  Diese bei niedriger Temperatur stattfin  dende     Zerfaserungs-    und Zerkleinerungs  arbeit     des    vorliegenden Verfahrens ist von Be  deutung für Werkstoffe, welche sich, wie  z. B. Gummiabfälle oder dergleichen, bei  höherer Temperatur verflüssigen und schmie  rig werden und daher bisher in den bekannten  Zerkleinerungsmühlen oder dergleichen nicht  oder nur unter Anwendung     besbnderer,    die  Rentabilität beeinträchtigender Massnahmen  verarbeitet werden konnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Zerkleinern von Werk stoffen aller Art, dadurch gekennzeichnet, dass dem zu zerkleinernden Mahlgut eine Be schleunigung erteilt wird und dass es, unter stützt durch eine entsprechende Bewegung der umgebenden Atmosphäre, zum Zwecke des Entfernens seiner äussern Oberflächen schichten, mehrfach gegen Prallflächen ge schleudert wird, die eine muhe, uneben ge staltete Oberfläche aufweisen, die härter ist als das Mahlgut.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, bestehend aus einer Schleudermühle; dadurch gekennzeich net, dass sie zwei tellerartige Prallschalen ist, von denen die eine entgegengesetzt <B>t</B> aufwe dem Dxehsiujne deschleudex..rades umläuft und die andere feststeht, wobei zwischen den beiden Prallschalen ein in seiner Breite ver stellbarer Schlitz für den Austrag des Mahl gutes vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die kegel- stumpfförmigen Randflächen der Prallscha- len härter als das Mahlgut sind und an ihrer Oberfläche uneben gestaltet sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die kegelstumpfförmigen Randflä chen der Prallschalen aus einzelnen auswech selbaren Platten bestehen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Prallfläche bilden den auswechselbaren Platten in einer ring förmigen Nut der Prallschalen angeordnet und an ihrem innern Rand mittels eines Halteringes an der Schalenwand befestigt sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenflächen der Prall schalen mit Ausnahme ihres kegelstumpfför- migen Randes glatt sind und keine einen Strö mungswiderstand verursachenden Unebenhei ten aufweisen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Schleuderrad eine Platte besitzt, deren Durchmesser dem kleine ren Durchmesser der kegelstumpfförmigen Umfangsfläche der unilaufenden Prallschale annähernd entspricht, innerhalb von ihr an geordnet ist und auf ihrer der feststehenden Prallschale zugewandten Seite mit Flügeln versehen ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem die umlaufende Prallschale umgebenden, feststehenden Ma schinengehäuse in der Grösse verstellbare Lufteintrittsöffnungen vorhanden sind, durch welche Luft eintreten kann, welche innerhalb des Gehäuses einen zentrifugal gerichteten Luftstrom zwecks Vermeidung von Ablage rungen des Mahlgutes in den Drehlagern er zeugt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zuführungsleitung für das Mahlgut in der Mitte der feststehenden Prallschale mündet. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass für die Zuführung des Mahlgutes in der Zuführungsleitung eine Dosiervorrichtung angeordnet ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dosiervorrichtung aus einer Transportschnecke besteht.
CH290674D 1950-04-04 1951-02-12 Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Werkstoffen aller Art. CH290674A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR290674X 1950-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH290674A true CH290674A (de) 1953-05-15

Family

ID=8887695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH290674D CH290674A (de) 1950-04-04 1951-02-12 Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Werkstoffen aller Art.

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE496375A (de)
CH (1) CH290674A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE496375A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2503621C3 (de) Zerkleinerungsvorrichtung mit Zahnscheibe
DE102005046207B4 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Haufwerk
DE10235241A1 (de) Mahlverfahren und Mühle zum Herstellen von Tierfutter aus Körnerfrüchten
DE102015005642A1 (de) Messerringzerspaner
DE2754722C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schälen und Entkeimen von ganzen Maiskörnern oder zum Entkeimen von Maiskornbruchstücken
DE2404000A1 (de) Prallflaeche fuer eine schleuderstrahlanlage
DE4213608A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern von gummibrocken
DE675579C (de) Vorrichtung zur Feinzerkleinerung von Mahlgut
EP0692309B1 (de) Verfahren zur Prallvermahlung und Prallmühle
CH290674A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Werkstoffen aller Art.
DE885190C (de) Schleudermuehle
DE1148734B (de) Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl.
DE512608C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Holz, insbesondere fuer die Herstellung von Holzstoff
DE19903525A1 (de) Zerlegungseinrichtung für Altgeräte
DE915294C (de) Geblaesemuehle
AT121825B (de) Maschine zum Zerkleinern von Holz.
DE647552C (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE573162C (de) Schleudermuehle, wie Schlag-, Hammer-, Stiftmuehle o. dgl.
DE517224C (de) Mahl- und Schrotmuehle, bestehend aus einem innen gerippten Gehaeuse und umlaufenden Teilen, an deren Umfang eine Anzahl Haemmer befestigt ist
DE724013C (de) Fliehkraft-Kugelmuehle
DE83888C (de)
DE544718C (de) Schleudermuehle, insbesondere zur Modellsandaufbereitung
DE1653111B1 (de) Vorrichtung zum Zerspanen von kleinstueckigem Material,insbesondere von vorzerkleinertem Holz
DE484294C (de) Schaelmaschine zum Schaelen von harten Fruechten
DE1086876B (de) Maschine zum Zerspanen, insbesondere von Holz