CH290874A - Einmachgefässdeckel. - Google Patents

Einmachgefässdeckel.

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CH290874A
CH290874A CH290874DA CH290874A CH 290874 A CH290874 A CH 290874A CH 290874D A CH290874D A CH 290874DA CH 290874 A CH290874 A CH 290874A
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CH
Switzerland
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cover
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ribs
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Inventor
Kunz Friedrich
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Kunz Friedrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/18Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents providing specific environment for contents, e.g. temperature above or below ambient
    • B65D81/22Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents providing specific environment for contents, e.g. temperature above or below ambient in moist conditions or immersed in liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Friedrich   Kunz,    Zürich (Schweiz).



   Vorliegende Erfindung betrifft einen   Ein-      maehgefässdeckel,    der sich dadnrch auszeichnet, dass derselbe unten mindestens einen Ansatz und in diesem mindestens einen   Eohl-    raum aufweist, zum Zwecke, das feste Ein  machgut    unter dem Flüssigkeitsspiegel zu halten.



   Auf der beiliegenden   Zeichnung    ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen zur Darstellung gebracht. Es zeigt:
Fig. 1 die Ansicht des ersten Deckels von   unten,   
Fig. 2 den Querschnitt des im Gebrauch befindlichen Deckels nach Fig. 1,
Fig. 3 die Ansicht des zweiten Deckels von unten und
Fig. 4 den der Fig. 2 analogen   Querschnitt    des Deckels nach Fig. 3.



   Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Deckel 1, dessen Grundkörper 6   untere    Ansätze 2, 2a besitzt, die bis auf den zylindrischen Ansatz   9a    Rippen sind. Diese Rippen 2 sind Teile von koaxialen Hohlzylindern, die in Abstän  den    voneinander angeordnet sind, in deren   Alitte    sich- der zylindrische Ansatz 2a befindet. Die Ansätze 2,   2a    enden in einer Ebene 3, bis zu welcher beim Aufsetzen des Deckels auf das Gefäss 4 das Einfüllgut 10 unter den Flüssigkeitsspiegel 17 gedrückt wird.

   Die zwi  schen    den Ansätzen 2, 2a befindlichen   Rällme    5 dienen zur Aufnahme von Flüssigkeit
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Deckel 11, dessen   Grundkörper    14 als Ansatz eine um  gekehrte Pilzform    besitzt und aus einer Scheibe 12 und einem Träger 13 besteht. Der Deckel 11 weist an der untern Seite des Teils 14 eine Absetzung 15 zum Einlegen eines   Gusmni-    ringes 9 auf, der beim Aufsetzen des   Deckels    11 das Gefäss 4 luftdicht abschliesst. Der zwisehen der Scheibe 12 und dem Teil 14 befindliche Raum 16 dient zur Aufnahme der   Plüssigkeit    17.

   Um eine   Luftblasenbildung    beim Aufsetzen des Deckels 11 an der Scheibe   12 -zu    verhindern, ist diese gegen aussen verjüngt.



   Ferner kann der Deckel 11 so ausgebildet sein, dass die Scheibe 12 vom Teil 14 trennbar ist;   zum    Beispiel kann der Träger 13 an der Scheibe 12 oder am Teil 14 lösbar befestigt sein.



   An der Stelle der Rippen können Zapfen oder dergleichen treten, die am unten Ende zusammen eine Ebene bilden.



   Der Deckel 1 bzw. 11 kann aus einem beliebigen Material bestehen,   zum    Beispiel Metall, Glas, Porzellan usw. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass das hierzu zu verwendende Material in keiner Art die Qualität des   Einfüllgutes      beeinflusst.     



      PATENTANSPRUCEI :       Einmaehgefässdeckel,    dadurch gekennzeichnet, dass er   unten    wenigstens einen Ansatz und in diesem wenigstens einen Hohlraum auf 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Friedrich Kunz, Zürich (Schweiz).
    Vorliegende Erfindung betrifft einen Ein- maehgefässdeckel, der sich dadnrch auszeichnet, dass derselbe unten mindestens einen Ansatz und in diesem mindestens einen Eohl- raum aufweist, zum Zwecke, das feste Ein machgut unter dem Flüssigkeitsspiegel zu halten.
    Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen zur Darstellung gebracht. Es zeigt: Fig. 1 die Ansicht des ersten Deckels von unten, Fig. 2 den Querschnitt des im Gebrauch befindlichen Deckels nach Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht des zweiten Deckels von unten und Fig. 4 den der Fig. 2 analogen Querschnitt des Deckels nach Fig. 3.
    Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Deckel 1, dessen Grundkörper 6 untere Ansätze 2, 2a besitzt, die bis auf den zylindrischen Ansatz 9a Rippen sind. Diese Rippen 2 sind Teile von koaxialen Hohlzylindern, die in Abstän den voneinander angeordnet sind, in deren Alitte sich- der zylindrische Ansatz 2a befindet. Die Ansätze 2, 2a enden in einer Ebene 3, bis zu welcher beim Aufsetzen des Deckels auf das Gefäss 4 das Einfüllgut 10 unter den Flüssigkeitsspiegel 17 gedrückt wird.
    Die zwi schen den Ansätzen 2, 2a befindlichen Rällme 5 dienen zur Aufnahme von Flüssigkeit Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Deckel 11, dessen Grundkörper 14 als Ansatz eine um gekehrte Pilzform besitzt und aus einer Scheibe 12 und einem Träger 13 besteht. Der Deckel 11 weist an der untern Seite des Teils 14 eine Absetzung 15 zum Einlegen eines Gusmni- ringes 9 auf, der beim Aufsetzen des Deckels 11 das Gefäss 4 luftdicht abschliesst. Der zwisehen der Scheibe 12 und dem Teil 14 befindliche Raum 16 dient zur Aufnahme der Plüssigkeit 17.
    Um eine Luftblasenbildung beim Aufsetzen des Deckels 11 an der Scheibe 12 -zu verhindern, ist diese gegen aussen verjüngt.
    Ferner kann der Deckel 11 so ausgebildet sein, dass die Scheibe 12 vom Teil 14 trennbar ist; zum Beispiel kann der Träger 13 an der Scheibe 12 oder am Teil 14 lösbar befestigt sein.
    An der Stelle der Rippen können Zapfen oder dergleichen treten, die am unten Ende zusammen eine Ebene bilden.
    Der Deckel 1 bzw. 11 kann aus einem beliebigen Material bestehen, zum Beispiel Metall, Glas, Porzellan usw. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass das hierzu zu verwendende Material in keiner Art die Qualität des Einfüllgutes beeinflusst.
    PATENTANSPRUCEI : Einmaehgefässdeckel, dadurch gekennzeichnet, dass er unten wenigstens einen Ansatz und in diesem wenigstens einen Hohlraum auf weist, zum Zweeke, das feste Einfüllgut un- ter dem Flüssigkeitsspiegel zu halten.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Deckel nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz die Form eines umgekehrten Pilzes aufweist.
    2. Deckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze zum Teil aus Rippen bestehen.
    3. Deckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Ansätze aus Zapfen bestehen.
CH290874D 1951-05-29 1951-05-29 Einmachgefässdeckel. CH290874A (de)

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