CH291076A - Behälter. - Google Patents

Behälter.

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Publication number
CH291076A
CH291076A CH291076DA CH291076A CH 291076 A CH291076 A CH 291076A CH 291076D A CH291076D A CH 291076DA CH 291076 A CH291076 A CH 291076A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
container according
dependent
base
pulling
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Application number
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English (en)
Inventor
Krebs Walter
Original Assignee
Krebs Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Krebs Walter filed Critical Krebs Walter
Publication of CH291076A publication Critical patent/CH291076A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/76Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston
    • B65D83/768Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston the piston or movable bottom being pulled upwards to dispense the contents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  



  Behälter.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Behälter, wie er zum Beispiel als Büchse zum Aufbewahren von Backwaren (Biskuits usw.),   Sehokolade,    Pralinees usw. oder andern Waren   (Stückseife    usw.) verwendet wird.



   Wenn sich in solchen Behältern nur noch wenig Ware befindet, zum Beispiel nur noch eine oder zwei   Lagen Biskuits,    so hat der Verkäufer Mühe, diese ohne Beschädigung herauszunehmen, oder der Kunde   glaubt    bei zur   Sehau    gestellten Behältern, es handle sich bei deren Inhalt um nicht mehr frische Restware.



   Der Behälter gemäss der Erfindung er  laubt,    cliese Nachteile zu beheben. Er ist gekennzeichnet durch eine au seinem Boden liegende Unterlage für den Behälterinhalt, die mittels Zugorgane in der Höhenrichtung des Behälters verstellbar und in verschiedenen   Hohenlagen    aufhängbar ist.



   Nunmehr kann die noch im Behälter verbleibende Ware hochgezogen werden und mit der Unterlage in der erhöhten Lage aufgehängt bleiben.



   In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.   



   Dabei ist :
Fig.   l    eine räumliehe Darstellung einer ersten Ausführungsform des   erfindungsge-    mässen Behälters,
Fig. 2 eine räumliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Unterlage mit Zugorganen.



   In Fig. 1 ist   1    ein Behälter in Form einer Büchse, wie sie zum Beispiel für den Versand von   Biskuits    oder Waffeln verwendet wird. Der Deckel der Büchse ist nicht dargestellt. 2 ist eine als Zwischenboden ausgebildete Unterlage, deren Fläche nur um wenig kleiner ist als die Fläche des Büchsenbodens, so dass eine ungehinderte Auf und Abbewegung der Unterlage in der Büchse   gewähr-    leistet ist. An dieser Unterlage sind biegsame Bänder 3', 3" (zum Beispiel Metallbänder, Kusntstoffbänder) befestigt. Die Bänder können durch Agraffen an der Unterlage befestigt, angeleimt oder sonstwie festgemacht sein. Zwei einander gegenüberliegende Bänder können auch aus einem Stück bestehen, das unter der Unterlage hindurch verläuft.



  Die Unterlage kann zum Beispiel aus Pappe, Holz, Metall oder anderem Material bestehen.



  Die Bänder 3', 3"bestehen aus einem Material, das die jeweils durch Biegen erteilte Form beibehält, bis ihm willkürlich eine andere Form erteilt wird.



   Nachdem der Inhalt der Büchse teilweise entleert wurde, wird an den Bändern 3', 3" gezogen und die Unterlage 2 mit den darauf liegenden Gegenständen so weit gehoben, dass die obersten Gegenstände wenig unterhalb des Randes der Büehse stehen. Dann werden die Bänder 3', 3"iiber den Rand der Büchse um mehr als   90     umgebogen. In der Fig. 1 zeigt 3'teilweise, 3" vollständig um   180     umgebogene Bänder. Durch das Umbiegen der Bänder wird die Unterlage am Rande der  Büchse aufgehängt und somit in ihrer Lage festgehalten ; die Büchse erweckt dann den Eindruck, als ob sie vollständig gefüllt wäre.



  Die Bänder 3',3" sind überdies so dünn, dass die Biiehse trotz der über ihren Rand gebogenen Bänder mit einein Deckel verschlossen werden kann. Sind die obersten Gegenstände herausgenommen, so kann man die Unterlage durch Ziehen an den Bändern höher heben   und hernaeh    die Bänder an einer beliebigen andern Stelle um den obern Büehsenrand umbiegen.



   Bei vollständig gefüllter   Büchse können    die obern Enden der Zugorgane um den obern Büehsenrand umgebogen und unter dem   Dek-    kelrand   versteelkt    sein. An Stelle von vier könnten auch nur zwei Bänder an einander gegen2berliegenden Seiten vorgesehen sein.



   Bei der in Fig. 2   dargestellten Ausfüh-      rungsform    sind nur auf zwei Seiten der Unterlage   2      Bänder 4', 4"befestigt. Hier    sind die Bänder 4', 4"in der Mitte gefaltet und mit ihren beiden Enden an der Unterlage 2 befestigt. Jedes Band bildet zusammen mit einer Kante der Unterlage ein Dreieck. Auch diese Bänder können um den Rand einer Büchse gebogen werden. 4'zeigt ein umgebogenes, 4" ein nicht umgebogenes Band. Die Ausführungsform gemäss Fig. 2 hat den Vorteil, dass beim Hochheben der Unterlage nur zwei Bänder   angefasst    werden müssen und trotzdem ein Kippen der Unterlage 2 vermieden ist.

   Auch in Fig. 2 können die beiden einander gegenüberliegenden Bänder durch mindestens eine Verbindung miteinander verbunden sein, welehe unter der Unterlage hindurch fverläuft.



   Die Bänder 4', 4" könnten auch so gefaltet sein, dass sie mit einer Kante der Unterlage ein Viereek bilden.



   In einer andern Ausführungsform können die Zugorgane biegsame Drähte sein, deren eines Ende jeweils an der Unterlage befestigt ist, oder die unter der Unterlage hindureh verlaufen.



   Es könnten als Zugorgane zum Beispiel auch Schniire vorgesehen sein, die in   Abstän-    den Aufhängemittel, zum Beispiel Haken zum Einhängen am obern Behälterrand, aufweisen.



   In den gezeigten Ausführungsformen bildet die Unterlage einen vollen Zwischenboden.



  Sie könnte zum Beispiel aber auch ein Gitter oder ein Kreuz sein.



   Der Behälter kann   auch    eine andere als viereckige, zum Beispiel. runde, Form haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Behälter, gekennzeichnet durch eine auf seinem Boden liegende Unterlage für den Be hälterinhalt, die mittels Zugorgane in der Ho henriehtung des Behälters verstellbar und in versehiedenen Hohenlagen aufhängbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Behälter naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane in versehiedenen Hohenlagen der Unterlage um den obern Rand des Behälters biegbar sind, zweeks Aufhängung der Unterlage am obern Rand.
    2. Behälter naeh Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsamen Zugorgane in gebogener Form verbleiben, bis ihnen will- kürlich eine andere Form erteilt wird.
    3. Behälter naeh Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch mindestens zwei Zugorgane, die auf einander gegenüberliegenden Seiten der Unterlage liegen.
    4. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane umgelegt und ihre beiden untern Enden an der Unterlage befestigt sind.
    5. Behälter naeh Unteransprueh 4, dadureh gekennzeichnet, dass jedes Zugorgan mit der Kante der Unterlage ein Dreieek bildet.
    6. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane Bänder sind.
    7. Behälter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane Bänder sind.
    8. Behälter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennziechnet, dass die Zugorgane Bänder sind.
    9. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane Drähte sind.
    10. Behälter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane Drähte sind.
    11. Behälter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane Drähte sind.
    12. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane in Abstän- den voneinander Aufhängemittel zum Ein- hängen am obern Rand des Behälters aufweisen.
    13. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage einen Zwischenboden bildet.
    14. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage ein Gitter bildet.
    15. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage ein kreuz bildet.
    16. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane unter der Unterlage hindurch miteinander verbunden sind. @
CH291076D 1951-07-06 1951-07-06 Behälter. CH291076A (de)

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CH291076T 1951-07-06

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CH291076A true CH291076A (de) 1953-05-31

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ID=4487334

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CH291076D CH291076A (de) 1951-07-06 1951-07-06 Behälter.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001068462A1 (en) * 2000-03-17 2001-09-20 Field Group Plc Containers
FR2858598A1 (fr) * 2003-08-08 2005-02-11 Fleury Michon Conditionnement incluant une composition alimentaire prevue pour conserver une forme predeterminee et des moyens pour extraire, transferer et disposer la composition alimentaire dans ladite forme
CN111619941A (zh) * 2020-06-23 2020-09-04 深圳市鹏为文化有限公司 一种可调节内部高度的古籍函套包装盒及其制作方法

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FR2858598A1 (fr) * 2003-08-08 2005-02-11 Fleury Michon Conditionnement incluant une composition alimentaire prevue pour conserver une forme predeterminee et des moyens pour extraire, transferer et disposer la composition alimentaire dans ladite forme
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