CH291088A - Fahrradstütze. - Google Patents

Fahrradstütze.

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CH291088A
CH291088A CH291088DA CH291088A CH 291088 A CH291088 A CH 291088A CH 291088D A CH291088D A CH 291088DA CH 291088 A CH291088 A CH 291088A
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CH
Switzerland
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carrier
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bicycle
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Caminada Albert
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Caminada Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Fahrradstütze.       Es ist eine Fahrradstütze bekannt, die aus  einem am Fahrradrahmen hinter dem Tret  lager anzuordnenden Oberteil und einem mit.  dem letzteren schwenkbar     verbundenen    Unter  teil     -,ebildet    ist, welch letzterer aus einer ersten  unwirksamen Endstellung in eine zweite wirk  same     Endstellung    niedergeklappt werden  kann. Zur Feststellung dieses Oberteils am  Fahrradrahmen ist eine     Klemmvorrriehtung     vorgesehen, die aus einer festen zweiarmigen  Klemmbacke und einer gegenüber dieser längs  einer     Schraubenspindel    mittels einer     lIutter     verstellbaren zweiarmigen Gegenbacke besteht.

    Es hat sieh gezeigt,     da.ss    diese Klemmvorrich  tung wesentliche     'Nachteile    aufweist, indem  sieh die Mutter löst. und beim Nachziehen die  zwischen den Klemmbacken liegenden Rohr  teile mit der     Zeit    flach gepresst werden, wor  aus sieh eine leicht zu Rahmenbrüchen füh  rende     llaterialsehwä.chung    ergibt.

   Ein wei  terer     Naeliteil    besteht darin, dass sich die       Klemmvorrichtung    nur an bestimmten Fahr  radrahmenkonstruktionen anbringen lässt und  dass zur Anpassung des schwenkbaren Stütz  teils an das     Fahrrad    dessen freies Ende ver  kürzt werden muss, was nur dann möglich ist,  wenn dieser Stützteil aus einem vollen     Mate-          rialquersehnitt    besteht.  



  Die     Erfindung        betrifft    eine Fahrradstütze  zur     Anbringung    am Fahrradrahmen hinter  dem Tretlager mit einem schwenkbaren Stütz  glied, das sieh von der bekannten Ausfüh  rungsform dadurch unterscheidet, dass als  Befestigungsmittel eine lös- und feststellbar    an einem Träger angeordnete, um ein Rohr  des Rahmens zu legende     Bride    vorgesehen ist,  an welchem Träger das Stützglied     schwenkbar     sitzt, das unter der     Einwirkung    einer im In  nern des Trägers untergebrachten,

   eine unbe  absichtigte     Verschwenkung    aus einer ersten  Endstellung in eine     zweite        Endstellung    ver  hindernden Feder steht.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigt       Fig.    1 eine Draufsicht auf den am Fahr  radrahmen anzuordnenden Teil der Fahrrad  stütze,       Fig.2    einen Schnitt nach der Linie 2-2  in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie 3-3  in     Fig.    1 nach dem Herunterklappen des  schwenkbaren     Stützenteils    aus der unwirk  samen Stellung gemäss     Fig.    1 in die wirksame  Stellung,       Fig.4    einen     Schnitt    nach der Linie     4-4     in     Fig.    3,

         Fig.    5 eine Draufsicht auf einen Einzelteil  der Fahrradstütze und     Fig.    6 drei Einzelteile  der Stütze vor der Herstellung der Wirkungs  verbindung miteinander anlässlich der Mon  tage.  



  Die Fahrradstütze weist einen     im    Quer  schnitt quadratischen, als Träger dienenden,       beiderends    offenen hülsenförmigen Körper 11  auf, der in seinem Innern einen Steg 12 mit  einer mit einem Innengewinde     versehenen    Boh  rung 13 besitzt (Fug. 5). Der Teil über dem      Steg 12 ist an zwei einander gegenüberliegen  den Wandteilen mit. kreisbogenförmigen, das  Einlegen eines Rohres ermöglichenden Vertie  fungen 14 ausgestattet. Der eine dieser Wand  teile ist unterhalb des Steges 12 kürzer ge  halten als der gegenüberliegende Wandteil.  Die beiden übrigen Wandteile sind unterhalb  des Steges 12 je mit einer Bohrung 15 bzw.  16 versehen.  



  Der oberhalb des Steges 12 befindliche Teil       des    Trägers 11 dient zur Aufnahme einer aus  einem     Metallband    gebildeten     Klemmbride    17.  Die Ränder der Schenkelenden dieser     Bride     sind nach einwärts und     aufwärts    zur  Bildung von Haken 18 umgelegt, derart,  dass sie sieh in je eine Rille 19 in der  Unterseite einer Platte 20 einschieben las  sen. Die Platte 20 ist. mit einer Boh  rung 21 mit Innengewinde versehen, die  zur Aufnahme einer Klemmschraube 22 dient.

    Durch Anziehen der Schraube 22, die von  unten her durch die Bohrung im Steg 12,  deren Gewinde auch weggelassen sein kann,  gesteckt worden ist und deren Kopf an der  Unterseite des Steges 12 anliegt, lässt sich die  Platte 20 mit der     Klemmbride    17 in den 'Trä  ger 11 einziehen, wobei die     Klemmbride    zur  Ausübung einer Klemmwirkung auf ein von  ihr     umfasstes    Rohr zu liegen kommt..  



  Der untere Teil des Trägers 11 dient zur  schwenkbaren Anordnung eines     rohrförmigen     Stützgliedes 23, dessen eines Ende in der Boh  rung eines Haltekörpers 24 steckt, der mit einer  weiteren Bohrung 25 mit Innengewinde ver  sehen ist. Die Befestigung des Haltekörpers 24  am Träger 11 erfolgt mittels einer Schraube 26  mit einem     zylinderförmigen    Kopf 27 und einem       zapfenförmigen    Ende 28. Der Schraubenkopf  27 legt sieh in die Bohrung 15 ein, während  sich das zapfenförmige Ende 28 in die Boh  rung 16 einschiebt     (Fig.    3).

   Durch diese Aus  bildung wird erreicht,     da.ss    anlässlich der     Ver-          schwenkung    des Stützgliedes das Gewinde  der Schraube 26 nicht beansprucht wird und  letztere sich nicht drehen kann.  



  Der Haltekörper 24 ist über dem das  Stützglied 23 umschliessenden 'Teil     geschlitzt     und mit     zwei    Klemmschrauben 29 zum Fest-    klemmen des     Stützgliedes    versehen. Zwischen  dem Haltekörper 24 und     dem    Steg 12 des  Trägers 11     befinden    sieh eine am Steg an  liegende Feder 29 und eine auf der letzteren  aufliegende Platte 30.

   Das freie Ende des  Stützgliedes 23 ist mit einem schwenkbaren       plattenförmilgen        Fussstüeh    31 versehen, das  in der     Wirkungsstellung    des Stützgliedes 23  auf dem Boden     auflie--,t    und sich selbsttätig  der Neigungsstellung     a.npasst.     



  Die Fahrradstütze     wird    an das eine Rohr  stüek des     doppelarmigen    Teils des Fahrrad  rahmens, der das Hinterrad mit dem     Tret-          lager    verbindet,     angeseblossen,    wobei sich die       Ansehlussstelle    vorzugsweise in der Nähe des       Tretlagers    selbst befindet.

   Die     Anbringung     der Fahrradstütze am Fahrrad erfolgt nach       vorgängiger    Zerlegung in die Einzelteile, in  dem die     Bride    17 über das Rohrstück 32 des  Fahrradrahmens geschoben und alsdann die  Platte 20 in der Pfeilrichtung  < 1     (Fig.    6)  von der Seite her so unter die offene Seite  der     Bride    geschoben wird, dass deren haken  förmige Enden 18 sieh in die Rillen der  Platte 20 einschieben.

   Anschliessend wird der  Träger 11 in der Pfeilrichtung R     (Fi;.6)     nach oben und damit. über den mit der Platte  20 in     Wirkungsverbindung    stehenden     Briden-          teil    geschoben und die Schraube 22 eingesetzt.  und angezogen, so dass nach Eintreten der       Klemmwirkung    eine Längsverschiebung oder  Drehung der     Bride    nicht mehr eintreten  kann.

   Das Haltestück     21-    mit dem an ihm  befestigten Stützglied 23     lä.sst    sieh hernach  nach dem Einlegen der Feder 29 und der  Platte 30 in den Träger 11 am letzteren     mit-          tels    der Schraube 22 schwenkbar     befestigen.     



  In der unwirksamen Stellung des Stütz  gliedes 23 liegt dieser, wie     Fig.    1 zeigt, min  destens angenähert parallel zum Rahmenrohr  32. Zur Verbringung in die wirksame Stel  lung lässt es sieh in der in     Fig.l    gezeigten  Pfeilrichtung um 90  in die Verlängerung  des Trägers 11     verschwenken.        Anlä,sslich    dieser  Schwenkbewegung     veranlasst    die abgerundete  Stelle 33 am     Haltestüeh    24 über die Platte 30  ein     Zusammendrücken    der Feder 29, die sich  aber wieder entspannt, sobald die     Schwenk.         Bewegung beendet ist.

   Die Feder 29 verhin  dert somit ein unbeabsichtigtes     Versehwenken     des     Stützgliedes    23 aus der unwirksamen Lage  heraus in die Stützstellung oder aus der letz  teren     zurüek    in die unwirksame Lage, indem  beim Übergang aus der einen Endstellung  in die zweite die Federkraft zu überwinden ist.  



  Die Fahrradstütze gemäss der beschrie  benen Ausführungsform lässt sich an jedem  beliebigen Fahrrad ohne Vornahme irgend  welcher Änderungen oder Anpassungsarbeiten  am letzteren und ohne Beschädigung dessel  ben     anbringen.    Ein nachträgliches Lockern  der     Bride    tritt     nicht    ein, da die Halteschraube  22 ohne Wegnahme des Haltestückes 24 nicht  zugänglich ist und sich nicht lösen kann.

   Es  sind keine über die Aussenflächen des Trä  gers 21 und des über den letzteren hinaus  ragenden Teils des Haltestückes 24 vorste  hende, das Reinigen erschwerende oder       verunmöglichende    Teile vorhanden, und auch  der Federraum kann nicht verschmutzt wer  den, so dass eine Beeinträchtigung der Fe  derwirkung und eine Blockierung des Stütz  gliedes praktisch ausgeschlossen ist. Eine Ver  kürzung des Stützgliedes, falls     zwecks    An  passung an ein Fahrrad notwendig, erfolgt  stets an dem in das Haltestück 24 einzu  stossenden Ende, während das schwenkbare  Füsschen 31 am freien     Stützgliedende    stets  eine gute Auflage in der Wirkungsstellung  gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrradstütze zur Anbringung am Fahr radrahmen hinter dem Tretlager mit einem schwenkbaren Stützglied, dadurch gekenn zeichnet, dass als Befestigungsmittel eine lös und feststellbar an einem Träger angeord- nete, um ein Rahmenrohr zu legende Bride vorgesehen ist, an welchem Träger das Stütz glied schwenkbar sitzt, das unter der Einwir kung einer im Innern des Trägers unterge brachten, eine unbeabsichtigte Verschwen- kung aus einer ersten Endstellung in eine zweite Endstellung verhindernden Feder steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fahrradstütze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (11) als hülsenförmiger Körper mit einem Zwi schensteg (12) ausgebildet ist, der einerseits als Anschlag für ein die Bride (17) in den Träger einziehendes Haltemittel (22) und an derseits als Anschlag für die das Stützglied (23, 24) in der einen oder andern Endstel- lung feststellende Feder (29) dient. 2.
    Fahrradstütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelenden der Bride - (17) als nach einwärts und aufwärts gerichtete Haken (18) ausgebildet sind und als Träger für die Bride eine mit einer Gewindebohrung sowie mit zwei Rillen (19) zum Einhängen der hakenförmigen Bridenteile versehene Platte (\?0) vorhanden ist. 3. Fahrradstütze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das 'Stützglied (2'3) an einem am Träger (11) angelenkten Haltestück (24) lösbar befestigt ist. 4.
    Fahrradstütze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stützglied (23) an seinem freien Ende ein schwenkbares, zur Auflage auf dem Boden bestimmtes, der Neigungs lage des Stützgliedes selbsttätig sich anpas sendes Füsschen (31) trägt.
CH291088D 1951-07-24 1951-07-24 Fahrradstütze. CH291088A (de)

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