<B>Zusatzpatent</B> zum zum Hauptpatent Nr. 277760. Zigarettenetui. C,legenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung des Zigarettenetuis mit Klapp deckel gemäss dem Patentanspruch des-Haupt- patentes. Erfindungsgemäss zeichnet sich diese dadurch aus, dass ein Taschenfeuerzeug heraus nehmbar in den ihm zugehörigen Raum einge setzt ist und ein zur Aufnahme von Fahrkar ten dienender Behälter wenigstens teilweise durch einen vorspringenden Nocken am Deckel verschliessbar ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht des Zigarettenetuis mit teilweise geöffnetem Klappdeckel und Fig. 2 eine Draufsicht auf das Zigaretten etui bei teilweise weggebrochenem Deckel. Wie in der Zeichnung gezeigt, weist das Zigarettenetui einen schmalen Behälter 1 auf, an dessen einen schmalseitigen Rand ein Klapp deckel 2 mittels eines Scharniers 3 angelenkt ist. Der Behälter ist durch eine Trennwand 4 und eine zu dieser senkrechte Trennwand 5 in einen grossen Raum 6 und zwei kleinere Räume 7 und 8 unterteilt.
Der grosse Raum 6 dient für die Aufnahme von zwanzig Stück Zigaretten 9, welche in aufrechter Stellung eingesetzt werden können. In den Raum 7 ist ein Taschenfeuerzeug 10 eingesetzt, während der Raum 8 für die Aufnahme von Tabletten, Pillen usw. dient. Der Raum 8 ist durch einen Schiebedeckel 11 separat abschliessbar. An der einen der beiden Breitseitenwände des Be hälters 1 schliesst sich aussenseitig ein schmaler Behälter 12 an, welcher für die Aufnahme von 1-2 Fahrkarten für die Eisenbahn bestimmt ist. Eine Aussparung 13 oben an der Aussen wand des Behälters 12 erleichtert das Her ausnehmen der Fahrkarte.
Die dem Scharnier 3 gegenüberliegende Schmalseitenwand weist einen nach oben verlängerten Führungsteil 14 mit Raste 15 für den Klappdeckel auf. An der Innenseite des Klappdeckels ist ein Nok- ken 16 für den Eingriff in die Raste 15 vor gesehen. Der Raum des Klappdeckels 2 ist entsprechend dem Behälter 1 mit Trennwän den 4' und 5' versehen, welche bei geschlos senem Klappdeckel an die Trennwände 4, 5 anschliessen. 17 ist ein an der Aussenseite des Klappdeckels angeordneter Nocken, welcher die Öffnung des Behälters 12 wenigstens teil weise abdeckt. An der Innenseite des Deckels 2 ist ein Spiegel 18 angebracht.
Das beschriebene Etui ist aus Kunstharz hergestellt und weist aussen allseitig gerun dete Kanten auf. Das Feuerzeug kann zwecks Auffüllung mit Benzin, Auswechslung des Feuersteines,-Dochtes usw. aus dem Behälter 1 leicht herausgenommen werden.
<B> Additional patent </B> to the main patent no. 277760. Cigarette case. C, the status of the invention is a further embodiment of the cigarette case with a hinged lid according to the claim of the main patent. According to the invention, this is characterized in that a pocket lighter can be removed into the space belonging to it and a container used to hold tickets can be at least partially closed by a protruding cam on the lid.
An example embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing. 1 shows a view of the cigarette case with the hinged lid partially open, and FIG. 2 shows a plan view of the cigarette case with the lid partially broken away. As shown in the drawing, the cigarette case has a narrow container 1, on one narrow edge of which a hinged lid 2 is hinged by means of a hinge 3. The container is divided into a large space 6 and two smaller spaces 7 and 8 by a partition 4 and a partition 5 perpendicular to it.
The large space 6 is used to accommodate twenty pieces of cigarettes 9, which can be used in an upright position. A pocket lighter 10 is inserted into the space 7, while the space 8 is used to hold tablets, pills, etc. The space 8 can be locked separately by a sliding cover 11. On the one of the two broad side walls of the Be container 1, a narrow container 12 is attached to the outside, which is intended to hold 1-2 train tickets. A recess 13 at the top of the outer wall of the container 12 makes it easier to take out the ticket.
The narrow side wall opposite the hinge 3 has an upwardly elongated guide part 14 with a catch 15 for the hinged lid. A cam 16 for engaging the catch 15 is seen on the inside of the hinged cover. The space of the hinged lid 2 is provided according to the container 1 with the partition walls 4 'and 5', which connect to the partition walls 4, 5 when the hinged lid is closed. 17 is a cam arranged on the outside of the hinged lid, which at least partially covers the opening of the container 12. A mirror 18 is attached to the inside of the cover 2.
The case described is made of synthetic resin and has rounded edges on all sides. The lighter can easily be removed from the container 1 for the purpose of filling it with petrol, changing the flint stone, wick, etc.