CH291120A - Permanentmagnetische Scheidewalze. - Google Patents

Permanentmagnetische Scheidewalze.

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Description


  Permanentmagnetische     Scheidewalze.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine permanentmagnetische Scheidewalze,  bei welcher sich das erregende Magnetsystem  an einem Eisenrüclkschlusskörper im Innern  eines Walzenmantels befindet. Sie kann zum  Ausscheiden bzw. Auseinandertrennen von  magnetisierbaren Teilen, beispielsweise Eisen,  Eisenoxyde usw. aus festen oder flüssigen  Giitern aller Art dienen.    Die Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass der Eisenrückschlusskörper zentral  durch den Walzenmantel geführt ist. An  dieseln zentralen Rückschlusskörper kann eine  beliebige Anzahl von Magnetstäben angeord  net werden, die sich z.

   B. in gleichen Abstän  den in peripherer Richtung ungleich polari  siert unm den zentralen Eisenrückschlusskörper  aufbauen und im Eisenrücksehlusskörper ein  magnetisches Potential Null hervorrufen kön  nen. Die magnetischen Kreise der zweckmässig  frei aufragenden Pole können sich in diesem  Fall über den gesamten Walzenmantel er  strecken, so dass die Walze vollmagnetisch ist.  Der zentrale Eisenrückschlusskörper kann als  Achse für den Walzenmantel ausgebildet wer  den, ohne dass die Achse magnetisch wird. Der  zentrale Eisenrückschlusskörper kann mit  einer Bohrung versehen sein, durch welche  die Achse für den Walzenmantel hindurchge  führt werden kann. Die Achse kann auch in  diesem Falle     unmagnetisch    bleiben.

      In den Fig. 1 bis 9 der beiliegenden Zeich  nung sind mehrere Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt:  Die Fig. 1 und 2 zeigen eine permanent  magnetische Walzentrommel 1 mit einem im  Innern befindlichen     Magnetsystem,    das aus  vier Magnetstäben 2, vorzugsweise aus     aus-          härtbaren    Al-Ni, Al-Ni-Co- oder sonstigen ähn  lichen     aushärtbaren        Magnetlegierungen        be-          sLeht,    die mit ihrem     einen    Polende     gleichnamig     polarisiert, konzentrisch an einen gemein  samen, zentral um die Achse oder an der Achse  angeordneten,

   zentral durch den Walzenmantel  geführten     ferromagnetischen        Eisenrückschluss-          körper    3 durch Schweissen, Löten, Verschrau  ben oder dergleichen     befestigt.    sind, so dass  das ganze Magnetsystem eine Einheit bildet.

    Mehrere solcher     Einzelmagnetsysteme    der be  schriebenen Art sind nun in gewisser Anzahl       je        nach        Länge        der        Scheidewalze    1     in     der Längsachse hintereinander angeordnet., so  dass ein zusammengesetztes Gesamtmagnet  system innerhalb der Magnettrommel     entsteht.     Die     magnetische    Dichte der Kraftfelder ist in  Polnähe am stärksten.

   Zwischen den verhält  nismässig weit     auseinanderstehenden    äussern  Magnetpolen am     Walzenmantelumfang    wird  die     Kraftliniendichte    nach bekannten magne  tischen     Gesetzen    besonders in der Mitte sogar  das Potential Null aufweisen, was uner  wünscht ist, weil zu separierende Eisenteile  dort abfallen können. Um dies zu     verhindern,         werden die Einzelsysteme der beschriebenen  Art im Gesamtsystem der Trommelwalze ge  geneinander in peripherer Richtung versetzt  angeordnet. Durch diese versetzte Anordnung  wird die unmagnetisehe Zone im magnetischen  Sehlusskreis zwischen zwei Polen teilweise  überbrückt.

   Die Überbrückung wird noch in  tensiver gestaltet, indem man um den Walzen  mantel 1 noch ferromagnetische Leitstäbe 4  deichmässig am     Walzentrommelumfang    vor  sieht. Die magnetischen Weicheisenstäbe 41  sind durch den antimagnetischen Mantel 1  voneinander getrennt. Durch die versetzte  Gesamtanordnung der beschriebenen Magnet  systeme in Verbindung mit den     ferromagne-          tischen    Leitstäben 4 am Walzenumfang wird  jetzt ein sicherer Transport der zu separie  renden magnetisierbaren Teile aus dem  Schüttgut gewährleistet, ohne dass man be  fürchten muss, dass die Eisenteile zwischen  den Polen im magnetischen Schlusskreis ab  fallen können.

   Die magnetischen Kreise ver  laufen bei der Gesamtanordnung so, dass ein  Teil der Kraftlinien der äussern Magnetpole  durch den Mantel 1 und die Leitstäbe 4 weit  nach aussen durchstossen und sich in weitem  Bogen     kurzzuschliessen    versuchen, während  der Restteil der Kraftlinien über die     Weich-          eisenleitstäbe    4 durch Überspringen sieh  kurzschliessen.

   Es findet somit. eine Unter  teilung der     Kraftlinienarbeit    der äussern  Magnetpole am Walzentrommelmantel 1 statt,  und zwar einmal das tiefe Hineinstossen der  Kraftlinien unmittelbar an den Polen in das zu  behandelnde Schüttgut, um entferntere Eisen  teile heranzuziehen, das andere Mal die Durch  flutung der Weicheisenleitstäbe 4 durch Über  springen der Kraftlinien auf den Walzen  mantel 1, um die herangezogenen Teile am  Walzenmantel sicher zu transportieren, wobei  durch Versetzen der hintereinandergeschal  teten Einzelmagnetsysteme auch die unmagne  tischen Zonen im magnetischen Kreis zwischen  den Polen an den Eisenleitstäben mit     Magne-          tismuts    beschickt werden.

   Die WV     eicheisenleit-          stäbe    4 können auch statt auf den Walzen  trommelmantel 1 direkt in den Walzentrom  melmantel 1 in Ausfräsungen und Aussparun-    gen eingelegt oder eingegossen werden. Auch  besteht die Möglichkeit, den Walzenmantel       aus    einzelnen voneinander     getrennten        Stäben     antinragnetiseher und magnetisierbarer Art  mit glatter oder unterbrochener Oberfläche  zusammenzusetzen.  



  Bei Anordnung     einer    entsprechenden ge  raden Vielzahl von Magneten kann man  die am Walzentrommelunmfang- angebrachten  weichmagnetischen Eisenleitstäbe 4 auch fort  lassen, was in manchen Fällen auch erwünscbt  ist, weil durch die engen Felder und gegen  seitige Versetzung der Einzelmagnetsy steine  schon ein gesicherter Transport der     nmagne-          tisierbaren    Teile im Schüttgut am Walzen  mantel gewährleistet ist. In jedem Falle aber  unterstützen die weiehmagnetischen     Eisenleit-          siäbe    4 am Walzenumfang die Separierung  im oben beschriebenen Sinne.  



  Eine zusätzliche Unterstützung in der Ver  teilung der magnetischen Kraftlinie am Wal  zenmantel könnte man noch dadurch errei  chen, dass man die Aussenpole der Magnet  stäbe 2 mit entsprechenden, die Kraftlinien  verteilenden Weicheisenpolschuhen versieht.  



  In Fig. 3 ist unter Verwendung von vier  Magnetstäben 2 ein Magnetsystem in der Wal  zentrommel 1 aufgezeichnet, welches die     Mög-          lielhkeit    ergibt, wertvolles Magnetstahlmaterial  einzusparen und doch in analoger Weise, wie  bereits beschrieben, mehrfache und in kürze  ren Abständen unterteilte konzentrierte Ma  gnetpolfelder am Walzenumfang zu erhalten.

    Dies wird dadurch erreicht, dlass neben den  Magnetstäben 2, die     gleichnamig    polarisiert  an dem gemeinsamen zentralen     Eisenrüek-          schlussstück    3 angebraelht sind, vier zungen  artige Eisen     leitstäbe    ö     an-eordnet    sind.

   \Die  vier gleichnamig polarisierten Innenpole der       llagnetistäbe    ', die sieh in dem     gemeinsamen     zentralen     Eisenrüekselilussstüek    sammeln, wer  den nun durch die     gleielie    Anzahl     ferro-          magnetischer        zungenartiger        Eisenleitstäbe    5,  die im Querschnitt     nicht    grösser gehalten wer  den, als sie die Kraftlinien der Südpole auf  zunehmen vermögen, vom zentralen     ,Ei8en-          rüekschlussstüek    3 nach aussen zum Walzen  trommelmantel abgeleitet und bilden am Wal-      ze ntrommelmantel vier Südpole S',

   die sieh  aussen am Walzentrommelmantel kurzschlie  ssen. Die vier Eisenleitzungen 5 bilden dann  mit dem zentralen Eisenrüekschlussstück ein  einheitliches starres, sternförmiges Gebilde.  



  Bei den bisher beschriebenen Scheidewal  zen handelt es sich nur um solche, die am ge.  samten Walzenumfang Magnetismus erzeu  gen, also keinen Teilausschnitt der Walzen  oberfläche als magnetisch neutrale Zone be  sitzen. Die Magnetsysteme befinden sieh im  Innern des Walzenmantels und können mit  Eiserrüekschlusskörper und Walzenmantel zu  einer starren Konstruktionseinheit verbunden  werden, oder aber Achse und Magnetsystem  bilden für sich allein eine starre     feststehende     Einheit, und der Walzenmantel kann sieh,  drehbar auf der Achse gelagert, um die  Magnetsysteme herumbewegen.

   Diese v oll  magnetischen Seheldewalzen werden     zweek-          m    ässi ug und am günstigsten im Transportband  von Separieranlagen als Umlenk- oder An  triebsrollen verwendet, wobei das auf das  Transportband aufgebrachte unmagnetische  Schüttgut dann an der Umlenkung des Ban  des über die Scheidewalze nach vorn abgelei  tetwird, während der magnetisierbare Anteil  des Schüttgutes durch das Transportband hin  durch so lange am Umfang der     magnetischen     Scheidewalze festgehalten wird, bis beim Ab  laufen des Bandes von der Scheidewalze die  T'eile abfallen.

   Oder aber sie können als frei       arbeitende,    also nicht im Band arbeitende  Magnetrollen, beispielsweise für flüssige,       staubförmige    und körnige Medien     Verwen-          dung    finden, wobei die Scheidung der     magne-          tisierbaren    Teilchen durch sogenannte Ab  streifer bewerkstelligt, wird.  



  Im Gegensatz zu den bisher beschriebenen  vollmnagnetisehen Scheidewalzen wird nun ge  mäss Fig. 4 an einem Teil des Walzenumfanges  Magynetismtus hervorgerufen, während der  arndere Teil des Walzenumfanges unmagne  tisch gehalten wird, um an dieser Stelle die  vom magnetischen Teil der Scheidewalze mit  genommenen magnetisierbaren Teile des  Schüttgutes automatisch auszuscheiden.

   Bei  dliesen teilmagnetischen Scheidewalzen steht    das erregende Magnetsystem, verbunden mit  dem zentralen Eisenrückschlusskörper, im In  nern des     Walzenmantels    fest, während sich  der Walzenmantel selbst um diese Magnet  systeme herum bewegt#  Fig. 4 zeigt eine permanentmagnetische  Scheidewalze mit einem im Innern befind  lichen Magnetsystem, wobei zwei gleichpolare  Magnetinnenpole zweier Magnetstäbe 2 an  dem zentralen Rücksehlusseisenkörper 3 der  Achse angebracht sind, während die beiden  gleichpolaren     Aussenpole    der beiden Magnet  stäbe 2 frei zum Walzenmantel 1 aufragen.  Die Kraftlinien der beiden gleichpolaren  Innenpole sammeln sich im zentralen Eisen  rückschlusskörper an der Achse und werden  von hier aus durch zwei Eisenleitzungen 5  zur Walzenoberfläehe abgeleitet.

   Dieses Ma  gnetsystem füllt nur einen Segmentausschnitt  des Walzeninnern aus, während der andere  restliche Teil unbestückt und frei bleibt. Die       magnetischen    Kreise werden sich dann im       magnetischen        Segmentabschnitt    am äussern  Walzenmantel kurzschliessen. Die beiden ab  schliessenden äussern Polaritäten zum magnet  freien     Segmentabschnitt    der Scheidewalze  versuchen aber auch, sich über die     ferro-          magnetischen    Leitstäbe 4 des Walzenmantels  hin im vom Magnetsystem     unbestückten    Teil  kurzzuschliessen.

   Der     Kurzschlussweg    ist aber  so weit, dass sich in der Mitte des magnetfreien       Walzenmautelabschnittes    praktisch kein ma  gnetisches Feld mehr befindet,     also    praktisch  eine magnetisch neutrale Zone entstanden ist.

    Diese     Systemanordnung    kann man zur     Sepa-          rierung    allerfeinster     magnetisierbarer    Teil  chen aus Schüttgütern und Medien nicht ver  wenden, weil es möglich sein kann, dass diese  Teilehen selbst. im schwächsten Feld des vom  Magneten     unbestückten        Walzenmantelab-          schnittes    noch haften bleiben und nicht aus  geschieden werden. Für übliche     Separierungs-          zwecke    genügt diese Anordnung aber vollauf.  



  Die     Fig.    5 zeigt ein Magnetsystem im       Segmentaussehnitt    der Scheidewalze 1, .bei  welcher wiederum zwei Magnetstäbe 2     gleieh-          polarig    am zentralen     Eisenrückschlusskörper     an der Achse angebracht sind.     Nur    werden      lhier die gleichpolaren Kraftlinien am zentra  len Eisenrückschlusskörper 3 über eine einzige  ferromagnetische Eisenleitzunge 5 zwischen  den beiden Magnetstäben zum Walzenmantel  hingeführt.

   Diese Scheidewalze hat im vom  Magnetsystem nicht bestüekten Segmentab  schnitt an der Walzenoberfläche ein     magneti-          ches    Potential Null, weil die beiden äussern  gleichpolaren Magnetstäbe 2 sich nicht über  die ferromagnetischen Eisenleitstäbe 5 des  Walzenmantels 1 im vom Magnetsystem     un-          bestückten    Teil des Walzenmantels kurzzu  schliessen vermögen. Diese Seheidewalzenan  ordnung kann man wegen der gut abgegrenz  ten magnetischen Nullzone für alle Zwecke  der Separierung verwenden.

   So kann man, wie  dies in Fig. 6 dargestellt ist, auch eine be  liebige Anzahl     ungeradzahliger    Magnetstäbe  2 an dem zentralen Eisenrückschlusskörper 3  gleichpolarig anbringen, während die     gleich-          polarigen    äussern Pole unter dem Walzen  mantel 1 frei aufragend zu liegen kommen,  wobei die gleiehpolarigen Innenpole der       Magnetstäbe    2 durch eine entsprechende An  zahl von Eisenleitzungen, die zwischen den  Magnetstäben angeordnet sind, zum Walzen  mantel frei aufragend hinleiten.

   Man hat es  somit in der Hand, durch Einbau der jeweils  erforderlichen Vielzahl von gleichpolarigen  Magnetstäben 2 und der entsprechenden Viel  zahl von     Eisenleitzungen    5 die magnetischen  Kreise im magnetbestückten Segmentaussehnitt  oberhalb des     Walzenmantels    zu verstärken  oder zu schwächen, wobei die zu separieren  den Eisenteile jeder Art in der magnetischen  Nullzone am Walzenmantel 1 mit Sicherheit.  ausgeschieden werden.  



  In Fig. 7 sind im Gegensatz zu Fig. 6  im magnetischen Segmentausschnitt der  Scheidewalze 1 eine ungerade Zahl von  Magnetstäben 2 mit den Innenpolen ungleich  namig polarisiert. am zentralen     Eisenrück-          sehlussstück    3 der Achse angebracht. Diese  Anordnung ergibt im     unbelegten    Segment  abschnitt der Scheidewalze 1 an der Mantel  oberfläche wiederum ein magnetisches Poten  tial Null, weil die beiden äussern Polaritäten  der beiden äussern Magnetstäbe 2 gleichpola-         rig    sind und sich im unbelegten Teil des  Walzenausschnittes über dem Walzenmantel  nicht kurzzuschliessen vermögen.  



  Gemäss Fig. 8 trägt der zentrale, als Achse  ausgebildete Eisenrücksehlusskörper 3 einen  Bügel 6 aus ferromagnetisehenmMaterial, auf  dem fünf, also eine ungerade Anzahl von  Magnetstäben 2 ungleiehnamig polarisiert an  geordnet sind. Die zum Walzenmantel 1 abge  bogenen Enden des Bügels 6 erhalten dadurch  gleiche Polaritäten     S',    und es entsteht, ebenso  wie bei der     Ausführungsform    gemäss der  Fig. 7, ein magnetisches Nullpotential.  



  Nach Fig. 9 sind die Magnetstäbe 2 auf  dem Bügel 6 des als Achse ausgebildeten  Eisenrückschlusskörpers 3 wiederum gleich  polar angeordnet, wobei die innern Pole ein  mal über zwei ferromagnetische     Eisenleitzun-          gen    5 zwischen zwei Magnetstäben 2 und das  andere Mal durch die abgebogenen äussern  Enden des Eisenrüekschlussbügels 6 als     Leit-          zungen    zum Walzenmantel hinabgeleitet wer  den. Auch hier erhält man scharf abgegrenzte  magnetische und unmagnetische Zonen am  Walzenmantel.  



  Auch bei den teilmagnetischen Scheide  walzen kann man mehrere Einzelmagnet  systeme hintereinander gemeinsam auf einer  Achse zu einem gesamten Magnetsystem an  ordnen und in peripherer Richtung gegenein  ander versetzen, um die schwächeren Magnet  felder eines Systems an der Manteloberfläche  zu verstärken, wie dies auch bei     magnetischen     Scheidewalzen der     Fig.    1 bis 3 der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Permanentmagnetische Scheidewalze, bei welcher sich das erregende -Magnetsystem an einem Eisenriieksehlusskörper im Innern eines Walzenmantelsbefindet, dadurch gekennzeieh- net, dass der Eisenrüclvsehlusskörper zentral durch den Walzenmantel geführt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Scheidewalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eisenrück- schlusskörper als Achse ausgebildet ist. 2.
    Scheidewalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eisenrück schlusskörper zentral um die Achse des Wal zenmantels angeordnet ist. 3. Scheidewalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Eisenrück schlusskörper Magnetstäbe mit gleicher Pola rität, und ausserdem zwischen ersteren Leit zungen derart angeordnet sind, dass sie den Gegenpol zu den gleichnamig polarisierten Aussenpolen der Magnetstäbe bilden. 4. Scheidewalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Eisen- riicksehlusskörper ein als Träger für die Magnetstäbe dienender Bügel aus ferromagne- tisehem Werkstoff angeordnet ist, dessen Enden zum Walzenmantel hingeleitet sind.
    5. Scheidewalze nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Magnetstäben auf dem permanentmagneti schen Bügel Eisenleitzungen derart angeord- rnet sind, dass sie die Innenpolarität der Magnetstäbe zum Walzenmantel leiten. 6. Scheidewalze nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Enden des Bügels gleiche Polaritäten aufweisen. 7. Scheidewalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Eisen rückschlusskörper mehrere Magnetsysteme hin tereinander angeordnet und in peripherer Richtung gegeneinander versetzt sind. B.
    Scheidewalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Eisenrü.ckschluss- körper, Magnetsystem und Walzenmantel mit einander eine starre Konstruktionseinheit bil den.
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