CH291128A - Verschluss. - Google Patents

Verschluss.

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CH291128A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2318Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes by applying over- or under-pressure, e.g. inflatable
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B25/00Doors or closures for coke ovens
    • C10B25/02Doors; Door frames
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/12Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against air pressure, explosion, or gas
    • E06B5/14Gasproof doors or similar closures; Adaptation of fixed constructions therefor

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Description


      Verschluss.       Die Erfindung betrifft einen Verschluss  mit einem     Abschlusselement,    das im geschlos  senen Zustande mit einer Auflagefläche ge  gen eine solche eines festen Rahmens anliegt  und durch ein verformbares Dichtungselement  abgedichtet, ist.

   Der Verschluss zeichnet sich  dadurch aus, dass der Rahmen zur Aufnahme  des Dichtungselementes einen Schlitz besitzt,  an dessen beide Seiten sich Teile der     Auf-          lageflä.che    des Rahmens anschliessen, und dass  hinter dem Dichtungselement eine     Anpress-          vorrichtung    angeordnet ist, mit deren Hilfe  das     Dichtungselement    durch den Schlitz gegen  die Auflagefläche des     Absehlusselementes    ge  presst wird.  



  Zweckmässig weist der Verschluss eine auf  dem Dichtungselement aufliegende Schiene  auf, welche an einzelnen Stellen durch von  aussen auf sie ausgeübte Kräfte gegen das  Dichtungselement gepresst wird.     Diese    Kräfte  können durch Rollen ausgeübt sein, welche  von keilförmigen Auflaufbahnen des Rah  mens gegen die Schiene gedrückt werden. Die  Rollen weisen vorteilhaft drei Rollbahnen auf,  wovon die mittlere Bahn auf der Schiene und  die beiden seitlich davon angeordneten und  einen grösseren Umfang aufweisenden Bahnen  auf der keilförmigen Auflaufbahn abrollen.

    Es empfiehlt sich, mehrere Rollen drehbar in  einem gemeinsamen Halter anzuordnen, wel  cher in Längsrichtung es Schlitzes verschieb  bar am Rahmen befestigt ist und bei dessen  Verschiebung die Rollen bezüglich der keilför  migen     Auflaufbahnen    des     Rahmens    bewegt    werden. Es können mehrere Halter miteinan  der gekuppelt sein, derart, dass bei Verschie  ben eines Halters die übrigen Halter eine  in gleichem Sinne erfolgende     Bewegung    aus  führen. Dabei kann eine Verschiebungsein  richtung für mindestens einen Rollenhalter  vorgesehen sein, welche einen mit Druckmittel  betätigten Servomechanismus aufweist.  



  Vorteilhaft weist die     Anpressvorrichtung     an Stelle der Rollen und der Schiene einen  auf dem Dichtungselement aufliegenden  schlauchartigen Hohlkörper mit gummielasti  scher Wandung auf, welcher an eine     Zuführ-          vorrichtung    für ein Druckmittel angeschlossen  ist, derart, dass der aufgeblähte     Hohlkörper     das Dichtungselement mit Teilen der gummi  elastischen Wandung gegen die Auflagefläche  des     Abschlusselementes    presst.

   Es     empfiehlt     sich dabei, den schlauchartigen Hohlkörper  aus     @Cummi    herzustellen, welcher in einem an  den Schlitz anstossenden Hohlraum im Innern  des Rahmens untergebracht     ist.     



  Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Partie eines ersten Ver  schlusses im Querschnitt nach der Linie     I-1     der     Fig.3    und       Fig.2    eine solche in einem Längsschnitt  gemäss der Linie     A-A    der     Fig.    1.  



       Fig.3    zeigt in kleinerem     Massstabe    den  festen Rahmen und Teile der     Anpressvorrich-          tung    in einem Schnitt nach der Linie     B-B     der     Fig.1.              Fig.4ist    ein Querschnitt durch eine Par  tie eines andern Verschlusses, und       Fig.    5 zeigt den Rahmen und die     Anpress-          vorrichtung    dieses Verschlusses in kleinerem  Massstab.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    7.  weist ein als Türe 1 ausgebildetes     Abschluss-          element    auf. Die Türe liegt in geschlossenem  Zustande mit der durch die Wand 2 gebil  deten Auflagefläche auf einer solchen der       'VN'and    3 des festen Rahmens 4. Am Rahmen 4  sind mehrere bei geschlossenem Zustande der  Türe 1 um ihren Bund 5 greifende Arme 6  befestigt, welche mit. Schraubenbolzen 7 ver  sehen sind. Mit Hilfe dieser     Schraubenbolzen     können die Auflageflächen der Türe und des       Rahmens    fest     gegeneinandergepresst    werden.

    Die Türe 1 ist durch ein verformbares Dich  tungselement 8 abgedichtet, welches die zu  verschliessende Kammer 9 hermetisch nach  aussen abschliesst. Die Wand 3 des Rah  mens weist zur Aufnahme des Dichtungsele  mentes 8 einen Schlitz 10 auf, an essen beide  Seiten sich Teile der durch die Wand 3 gebil  deten Auflagefläche des Rahmens anschliessen.  Zur Erzielung einer     hermetischen-    Dichtung  auf dem ganzen Umfang des die Kammer 9  einschliessenden Rahmens 4 ist hinter dem  Dichtungselement 8 eine     Anpressvorrichtung     angeordnet, mit deren Hilfe das Dichtungs  element durch -den Schlitz gegen die Auflage  fläche der Türe 1 gepresst werden kann.

   Diese       Anpressvorrichtung    weist eine auf dem Dich  tungselement 8 aufliegende Schiene 11 auf,  welche an einzelnen Stellen durch von aussen  ausgeübte Kräfte gegen das Dichtungselement  gepresst wird.     Diese    Kräfte werden durch  Rollen 12 erzeugt, welche beim Auflaufen  auf keilförmige Auflaufbahnen 13 die Schiene  11 gegen das Dichtungselement 8 drücken.  Die Rollen 12 weisen drei Rollbahnen 12a,  12b, 12c auf, von .denen die     mittlere    Bahn     12a     auf der Schiene und die beiden seitlich an  geordneten und einen grösseren Durchmesser  aufweisenden Bahnen 12b, 12c auf der keil  förmigen Bahn 13 abrollen. Die Rollen 12  sind mit Hilfe der Bolzen 14 drehbar in Hal  tern     15a,    15b, 15c und 15d angeordnet.

      Diese Halter 15 können in Längsrichtung  des Dichtungselementes 8 verschoben werden,  wobei die Rollen     1'2    gemeinsam gegen die keil  förmigen Auflaufbahnen 13 im Sinne eines       Anpressens    des     Dichtungselementes    8 gegen  die Auflagefläche der Türe 1 oder von den  Auflaufbahnen weg im Sinne einer Ent  lastung des     Diehtungselem.entes    8 gezogen  werden.  



  Wie     Fig.    3 zeigt., sind die Halter     15a    bis  15d in den Ecken des rechteckigen Rahmens     4-          durch    Verbindungsglieder 20 miteinander ge  kuppelt. Der Halter     1ia    ist durch die Stange  16 mit. dem Kolben 17 des     Servomotors    18 ver  bunden. Mit Hilfe von Druckmittel, welches  aus der Leitung 21 in den über bzw. unter  dem Kolben 17 liegenden Zylinderraum ein  geführt werden kann, vermag dieser Servo  mechanismus den Halter nach unten bzw.  nach oben zu verschieben. Die Steuerung der       Druckmittelzufuhr    erfolgt mit.

   Hilfe der bei  den     Dreiwegventile        19a,    19b, welche zugleich  bei unterbrochener     Druckmittelzuftihr    den  entsprechenden Zylinderraum mit der     Ab-          strömleitung    22 verbinden. Erfolgt die Bewe  gung der Halter im Sinne eines     Auflaufens     der Rollen auf die keilförmigen Auflaufbah  nen, so drücken die Rollen die den einzelnen  Haltern zugeordneten Schienen auf das ver  formbare Dichtungselement, welches auf dem  ganzen Umfang hermetisch dichtend quer  durch den Schlitz gegen die Auflagefläche der  Türe gepresst wird. Erfolgt die Bewegung der  Halter in entgegengesetztem Sinne, so werden  die Schienen und das Dichtungselement ent  lastet.

   Hierauf kann zwecks     Offnens    der Kam  mer 9 die Türe 1 nach Lösen der Schrauben  bolzen 7 in einer zur Zeichenebene der     Fig.1     senkrechten Bewegungsrichtung abgehoben  und entfernt werden, ohne dass die Gefahr  besteht, dass Teile des verformbaren Dich  tungselementes aus dem Schlitz auf die an  stossenden Teile der Auflagefläche des Rah  mens     herausgedrückt    werden.  



  Nach den     Fig.    4 und 5 weist der Verschluss  ebenfalls ein als Türe 25 ausgebildetes Ab  schlusselement auf, welche in geschlossenem       Zustand    mit der durch die Wand 26 gebil-           deten    Auflagefläche auf einer solchen des  festen Rahmens 27 aufliegt. Längs     des    Um  fangs dieses Rahmens, welcher die zu ver  schliessende Kammer 28 umgibt, sind wie  derum einige Arme 29 angebracht, welche mit       Schraubenbolzen    30 versehen sind. Diese ge  statten, die Türe 25 fest gegen den Rahmen 27  zu pressen.

   Die Türe 25     ist    durch ein verform  bares Dichtungselement 31 abgedichtet,     wel-          ehes    die Kammer 28 hermetisch nach aussen  abschliesst. Wieder weist der Rahmen 27  einen das Dichtungselement 31 aufnehmenden  Schlitz 32 auf, an dessen beide Seiten sich  Teile der Auflagefläche des     Rahmens    an  schliessen. Der Rahmen 27 weist einen Einsatz  <B>33</B> auf, welcher mit dem Rahmenkörper einen  <B>i</B>  an den Schlitz anstossenden Hohlraum 34 ein  schliesst. Der Einsatz 34 ist. mittels der Schrau  ben 3:5 am Rahmenkörper befestigt.

   Im Hohl  raum 34 ist ein schlauchartiger Hohlkörper  36 mit gummielastischer Wandung angeordnet,  welcher an eine nicht gezeichnete     Zuführvor-          riehtung    für ein Druckmittel angeschlossen ist.  Der Hohlkörper kann beispielsweise aus       Clummi    hergestellt sein. Nach Aufblähen des  Hohlkörpers durch das Druckmittel stützen  sich Teile der gummielastischen Wandung des  Hohlkörpers 36 auf das verformbare Dich  tungselement 31 ab, welches somit quer durch  den Schlitz gegen die Auflagefläche der Türe  25 gepresst wird.  



  Nach     Fig.    5 umgibt der Hohlkörper 36 die  zu verschliessende Kammer 28 auf dem ganzen  Umfange. Das Innere des Hohlkörpers     ist     durch die Leitung 37 mit der     Zuführvorrich-          tung    für ein gasförmiges oder flüssiges Druck  mittel verbunden. Die Leitung 37 weist. ein       Dreiwegventil    38 auf, mit     dessen    Hilfe die       Druckmittelzufuhr    unterbrochen und das In  nere des Hohlkörpers durch die Leitung 39  mit. der Atmosphäre verbunden werden kann.  Ein Manometer 40 ermöglicht die Kontrolle  des im Innern des Hohlkörpers aufrechterhal  tenen Druckes.  



  Die beschriebenen Verschlüsse eignen sich  insbesondere für die     Abschliessung    grosser Öff  nungen von Kammern oder Behältern, welche  einer starken Erhitzung     ausgesetzt    sind. Eine    besonders vorteilhafte Anwendung ergibt sich  für Gaswerke, welche mit einer Trockenkühl  anlage für den heissen Koks versehen sind.  In derartigen Anlagen wird der     Koks    in einen  geschlossenen Behälter verbracht und mittels  hindurchgeführter Kühlgase gekühlt. Die zum  Verschluss solcher Behälter dienenden Türen  können beträchtliche Abmessungen aufweisen,  beispielsweise eine Länge von 5 m und eine  Breite von 3 m.

   Besondere Probleme stellt  dabei die hermetische Abdichtung über den  ganzen Umfang der Behälteröffnung trotz all  fälliger Deformation der Türe, hervorgerufen  durch Wärmespannungen infolge ungleich  mässiger Erhitzung bei den im Behälterinnern  herrschenden hohen Betriebstemperaturen. Die  beschriebenen Verschlüsse ermöglichen eine  hermetische Abdichtung solcher durch Türen  verschlossener Behälter, weil ungeachtet der  Deformationen der Türen das verformbare  Dichtungselement mit Hilfe der     Anpressvor-          richtung    auf dem ganzen Umfange der Be  hälteröffnungen dichtend gegen die Auflage  fläche der Türen gepresst wird.

   Die Anord  nung des Dichtungselementes in einem Schlitz,  an dessen Seiten sich die gegen die Auflage  fläche der Türe gepressten 'Teile der Auflage  fläche des Rahmens anschliessen, verhindert  ein Austreten des Dichtungselementes aus dem  Schlitz. Allfällig zwischen die Auflagefläche  der Türe und diejenige des Rahmens gepress  tes Dichtungsmaterial könnte nämlich ein sat  tes Aufliegen dieser beiden 'Teile verhindern  und somit eine hermetische Dichtung des Ver  schlusses verunmöglichen.  



  Die beschriebene Anordnung des Dich  tungselementes im Schlitz ermöglicht, gewisse  Nachteile bekannter Verschlüsse, bei denen  das Dichtungselement zwischen einem     festen     Rahmen und einem gegen den Rahmen ge  drückten     Abschlusselement    eingeklemmt ist, zu  vermeiden. Bei derartigen     Verschlüssen.    sind  das     Abschlusselement    und der Rahmen durch  den von der Dicke des Dichtungselementes be  stimmten Abstand voneinander     getrennt,    wo  bei eine Auflage des     Abschlusselementes    auf  dem Rahmen nicht. zustande kommt.

   Das Dich  tungselement solcher Verschlüsse wird sich je      nach der Kraft, mit welcher das     Abschluss-          element        gegen    den Rahmen gedrückt wird,  verformen. Handelt es sieh um grosse Ver  schlüsse mit Abmessungen, welche beispiels  weise dem oben erwähnten Anwendungsbei  spiel entsprechen, kann nicht vermieden wer  den, dass bei wiederholtem Öffnen und Schlie  ssen des Verschlusses sowie bei Deformationen  des     Absehlusselementes    infolge Wärmespan  nungen einzelne Teile des Dichtungselementes  stärker verformt werden als andere.

   Dabei  können im Betriebe     Undichtheiten    infolge  mangelnder Auflage des Dichtungselementes  auf dem Rahmen und auf dem     Abschlussele-          ment    entstehen.  



  Diese Nachteile sind bei den beschriebenen  Verschlüssen dadurch vermieden, dass das       Abschlusselement    mit einer Auflagefläche ge  gen eine solche des Rahmens anliegt, ohne dass  zwischen diesen Auflageflächen Dichtungs  material eingeklemmt ist. Das verformbare  Dichtungselement wird     hingegen    mit Hilfe  einer vom     Anpressdruck    des     Abschlusselemen-          tes    auf den Rahmen     unabhängig    zur Wirkung  kommenden     Anpressvorrichtung    quer durch  den Schlitz gleichmässig gegen die Auflage  fläche des     Abschlusselementes    gepresst und  kommt so auf dem ganzen Umfange dichtend       zur    

  Auflage.  



  Die Wahl der zur Herstellung des Dich  tungselementes verwendeten Materialien rich  tet sich nach den auftretenden Betriebsbedin  gungen, denen der Verschluss ausgesetzt ist.  Für die erwähnte Anwendung des Verschlus  ses bei Behältern, welcher zur Trockenkühlung  von Koks dienen, eignet sich insbesondere eine  plastisch verformbare Asbestmasse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschluss mit einem Abschlusselement, das im geschlossenen Zustande mit einer Auflage fläche gegen eine solche eines festen Rahmens anliegt und durch ein verformbares Dichtungs element abgedichtet ist, dadurch gekennzeich net, dass der Rahmen zur Aufnahme des Dich tungselementes einen Schlitz besitzt, an dessen beide Seiten sieh Teile der Auflagefläche des Rahmens anschliessen, und dass hinter dem Dichtungselement eine Anpressv orriehtung an geordnet ist,
    mit deren Hilfe das Dichtungs element durch den Schlitz gegen die Auflage fläche des Abschlusselementes gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verschluss nach Patentansprtieh, gekenn zeichnet durch eine auf dem Dichtungselement aufliegende Schiene, welche an einzelnen Stel len durch von aussen auf sie ausgeübte Kräfte gegen das Dichtungselement gepresst wird. \?. Verschluss nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kräfte durch Rollen ausgeübt werden, welche von keilförmi gen Auflaufbahnen des Rahmens gegen die Schiene gedrückt werden. 3.
    Verschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, da.ss die Rollen drei Rollbahnen aufweisen, wovon die mittlere Bahn auf der Schiene und die beiden seitlich davon angeordneten und einen grösseren Um fang aufweisenden Bahnen auf der keilförmi gen Auflaufbahn abrollen. 4. Verschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Rollen drehbar in einem gemeinsamen Halter ange ordnet sind, welcher in Längsrichtung des Schlitzes verschiebbar am Rahmen befestigt ist und bei dessen Verschiebung -die Rollen ge meinsam bezüglich der keilförmigen Auflauf bahnen des Rahmens bewegt werden. 5.
    Verschluss nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Halter miteinander gekuppelt sind, derart, dass bei Verschieben eines Halters die übrigen Halter eine im gleichen Sinne erfolgende Bewegung ausführen. 6. Versehluss nach Unteranspruch 5, ge kennzeichnet durch eine Verschiebungseinrich tung für mindestens einen Rollenhalter, welche einen mit Druckmittel betätigten Servomecha- nismus aufweist. 7.
    Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anpressvorrich- tung einen auf dem Dichtungselement auf liegenden schlauchartigen Hohlkörper mit gummielastischer Wandung aufweist, welcher an eine Zuführvorrichtung für ein Druck- mittel angeschlossen ist, derart, dass der auf geblähte Hohlkörper das Dichtungselement mit Teilen der gummielastischen Wandung wegen die Auflagefläche -des Abschlusselemen- tes presst.
    $. Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der schlauchartige Hohlkörper aus Gummi hergestellt und in einem an den Schlitz anstossenden Hohlraum im Innern des Rahmens untergebracht ist.
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