CH291265A - Selbstaufzug für Armbanduhren. - Google Patents
Selbstaufzug für Armbanduhren.Info
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B5/00—Automatic winding up
- G04B5/02—Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch
- G04B5/04—Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch by oscillating weights the movement of which is limited
- G04B5/08—Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch by oscillating weights the movement of which is limited acting in both directions
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B5/00—Automatic winding up
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- G04B5/04—Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch by oscillating weights the movement of which is limited
- G04B5/06—Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch by oscillating weights the movement of which is limited acting in one direction only
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Description
Selbstaufzug für Armbanduhren. Die Erfindung betrifft, einen Selbstaufzug für Armbanduhren mit einfach wirkender FoiIschaltung durch einen Schwungkörper. Die Erfindung besteht in der Anordnung einer Ililfsieder, die von den Fortschalt- mitteln bei ihrem Rücklauf gespannt. wird imd deren Wirkung beim Vorlauf unterstützt.
Die Zeichnung zeigt in schematischer Dar stellung ein Ausführungsbeispiel des Selbst- s, und zwar in Fi-.1 in Draufsicht und in Fug-. \_' im Schnitt nach Linie A-B in Fin-. 1.
¯Mit a ist, die rückwärtige Werkplatte des I'lii-werkes bezeichnet. Die Schwungmasse d trägt mittels eines federnden Zwischengliedes /' den Trieb e, der mittels der Achse b ausser in der Werkplatte a noch in der Brücke c (Fug. ?) drehbar gelagert ist. Die Aufgabe des i'ecleriuclen Zwischengliedes f ist, die Auisweieh- l)eweg@uingen der Schwungmasse quer zu ihrer s'.eliwingebene bei harten Stössen auf das Uhr werk zui ermöglichen.
Der Trieb e steht in Eingriff mit dein Zahnse-ment <I>g,</I> das um die Achse lz schwing bar gelagert ist. Auf dem Zahnsegment g ist die Schaltklinke<I>i</I> mit Klinkenfeder k ange ordnet. Die Schaltklinke arbeitet mit dem ,#ehaltrad T, zusammen, das lose auf der Welle /r sitzt und über den Trieb 7n in Eingriff mit dem Kronrad n steht. Das Kronrad n, kämmt seinerseits mit dem Federaufzugsrad o.
Die 1,-'edei- p dient, als Rücklaufsperre am Schalt rad l.. An dem Zahnsegment g ist noch ein kurzer Hebelarm g1 angebracht. Gegen diesen stütz t sich der Schenkel q1 der zweischenkligen Hilfsfeder q, die mit ihrer öse an einem Pfosten<I>r</I> in der Werkplatte<I>a</I> angehängt ist sind mit ihrem kurzen Schenkel q2 sich gegen den Stift s in der Werkplatte a anlegt. Die Hilfsfeder q hat die Aufgabe, die Massen kräfte beim Rücklauf des Fortschaltsegmentes g zu speichern und diesem beim nächstfolgen den Vorlauf zuzuführen.
Der Abstand des Widerlagers g1 von der Segmentdrehachse ist kleiner als jener der Klinke und der Ab stand der Klinke kleiner als der Teilkreishalb- inesser des Segmentbogens.
Mit t ist ein Anschlag mit Prellfedern na und v zur Begrenzung der Schwingbewegun gen der Schwungmasse d bezeichnet.
Die Aufzugvorrichtung -wirkt in der Weise, dass bei einer Bewegung der Schwung- masse in Richtung des Pfeils w das Fort schaltsegment g im Uhrzeigersinn gedreht wird und dabei die Schaltklinke i das Schalt rad l mitnimmt. Bei einer Bewegung der Schwungmasse in Richtung des Pfeils x gleitet die Schaltklinke i leer über die Verzahnung des Schaltrades, l hinweg; der kurze Arm g1 am Fortschaltsegment g drückt dabei aber über den Schenkel q1 der Hilfsfeder q in Richtung auf den Schenkel q2 und spannt da durch die Feder.
Wenn die Spannung der Uhrfeder gross ist, wird die Schwungmasse d am Ende eines solchen Rücklaufes in Richtung des Pfeils x stehen, wobei die von ihr gelieferte Arbeit in der Hilfsfeder q gespei- chert bleibt, und wenn die Uhrfeder nur schwach aufgezogen ist, wird die Kraft der Hilfsfeder genügen, um das Segment und mit ihm die Schwungmasse vorzubewegen und da mit die Feder weiter aufzuziehen.
Im Falle der zeitweiligen Speicherung eines Impulses, der in Richtung des Pfeils x wirksam war, wird die gespeicherte Energie der Uhrfeder dann zugeführt, wenn ein neuer Impuls in Richtung des Pfeils w auf das Schwungpendel d einwirkt. Es addieren sich dann die Kraft der Hilfsfeder q und die Massenkraft des Impulses zu einer Fortschaltbewegung.
Die beschriebene Anordnung hat den Vor zug, dass durch Speicherung des Rücklauf impulses und Addition mit demVorlaufimpuls vergleichsweise hohe Aufzugdrehmomente verfügbar werden und es dadurch möglich wird, die Uhrfeder voll aufzuziehen. Durch die Addition der Vor- und Rücklaufimpulse werden auch solche Impulse zum Aufzug nutzbar gemacht, die einzeln zu schwach wären, um das Gegendrehmoment der Uhr feder zu überwinden.
Der beschriebene Antrieb weist. zur über- tragung der Bewegung vom Schaltrad I auf das Federaufzugrad nur ein Zwischenrad n. auf. Das Schaltrad könnte aber auch das Federaufzugrad unmittelbar antreiben, was konstruktiv noch einfacher wäre.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Selbstaufzug für Armbanduhren mit. ein fach wirkender Fortschaltung durch Schwung- körper, gekennzeichnet durch eine Hilfsfeder, die von den Fortschaltmitteln bei ihrem Rück- lauf gespannt wird und deren Wirkung beim Vorlauf unterstützt.UNTERANSPR.üCHE: l: Selbstaufzug naeli Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein von der Schwung- masse (cl) angetriebenes Zahnsegment (g) mit Fortschaltklinke (i) zur Betätigung eines Schaltrades (l) und mit- einem Widerlager (g1) für die Hilfsfeder (q). 2.Selbstaufzug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch (gekennzeichnet, dass die Hilfsfeder eine zweisehenklige Feder (q) ist, die sieh mit. ihrem einen Schenkel (_q1) auf das Widerlager (cl,) am Zahn. segment (g) stützt. 3.Selbstaufzug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da.ss das @Viderlager (g1) für die Hilfs feder (q) am Zahnsegment einen kleineren Abstand von der Segmentdrehaehse hat als die Sehaltklinke (i) und deren Abstand seiner seits kleiner ist. als der Teilkreishalbmesser des Segmentzahnbogens. 4.Selbstaufzug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeieli- r_et, dass das Zahnsegment (g) auf das Schalt rad (l,) gleicliaehsi- an--eordnet. ist. 5.Selbstaufzug\naeh Patentaiisprueh und Unteransprüchen \1-4, dadurch gehenizeich- net, dass das Schaltrad (l) über ein Zahntrieb (m) mit dem Kronrad (ii) in Eingriff steht.6. Selbstaufzug nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1.-4, dadurch gekennzeich net, dass das Schaltrad ((l) über ein Zahn trieb (m) mit dem Federaufzugrad (o) in Eingriff steht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ85A DE818625C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Selbstaufzug fuer Armbanduhren |
| CH291265T | 1951-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH291265A true CH291265A (de) | 1953-06-15 |
Family
ID=61622076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH291265D CH291265A (de) | 1949-11-01 | 1951-04-30 | Selbstaufzug für Armbanduhren. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH291265A (de) |
| DE (1) | DE818625C (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019252B (de) * | 1951-05-10 | 1957-11-07 | Eterna A G | Schwingmasse fuer Uhren mit Selbstaufzug und Verfahren zu deren Herstellung |
-
1949
- 1949-11-01 DE DEJ85A patent/DE818625C/de not_active Expired
-
1951
- 1951-04-30 CH CH291265D patent/CH291265A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE818625C (de) | 1951-10-25 |
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