CH291442A - Doppelverglastes Fenster oder Tür. - Google Patents

Doppelverglastes Fenster oder Tür.

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CH291442A
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Hauser Fensterfabrik
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Hauser Fensterfabrik
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/26Compound frames, i.e. one frame within or behind another
    • E06B3/2605Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
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    • E06B2003/261Frames made of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      DoppeIverglastes    Fenster oder     Tür.       Bekannte Türen und Fenster. mit     Doppel-          verglasunä    besitzen am äussern untern     Fl.ü-          äelrahmen    eine     Wettersehenkelausladung,    um  das Wasser nach aussen abzuleiten, wobei den  unten an den     Flügelwetterschenkeln    ange  brachten Wassernasen die Aufgabe der     Was-          sIera.bführuzng    zukommt. Die Hauptnachteile  dieser doppelverglasten     Fenster    bzw.

   Türen  bestehen darin, dass das Flügelholz aus kon  struktiven Gründen unten stärker als seitlich  und oben gehalten werden muss, dass ferner  durch     den\    Unterbruch der Wassernase bei       mehrflügeligen    Fenstern eine unschöne Fuge  entsteht, und dass infolge der Einwirkung  des Wassers diese     Wetterschenkelausladung,     was Holz und Farbanstrich betrifft, sehr bald  reparaturbedürftig wird. Ausserdem sind das  Hirnholz und die     überschlitzten    und horizon  talen Teile durch das Eindringen von Wasser       der    Fäulnis ausgesetzt.

   Ausserdem bestehen  noch Nachteile darin, dass eine befriedigende  Abdichtung ohne Anwendung zusätzlicher     Ab-          diehtunrsmittel    nicht erzielt werden kann,       und    dass bei aussen montierten Fenstern und  Türen der an dem Fenster- bzw. Türrahmen       an--,ebrachte    Laden der Höhe des Wetterschen  kels angepasst werden muss und dementspre  chend am untern Rahmen nicht befestigt wer  den kann.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein doppelverglastes Fenster oder eine  solche Tür mit überall gleicher Stärke der  beiden Flügelrahmen zusammen, wobei der       Stockrahmen    einen     U-förmigen    Profilsteg mit.         zwei    verschieden hohen Schenkeln aufweist,  an dessen höherem Schenkel der äussere und  an dessen kürzerem Schenkel der Innenflügel  anschlägt. Die Erfindung bezweckt nun, bei  Fenstern dieser Bauart die Unterseite der       Fensterflügelrahmen    bei     geschlossenem    Fen  ster vor dem Eindringen von Regen oder  Schneewasser zu schützen.

   Erfindungsgemäss  wird dies dadurch erreicht, dass infolge einer  Ausladung des äussern Flügelrahmens über  den höheren Schenkel der     Anschlagleiste     hinaus auf der Unterseite des untern     Flügel-          holmes    entlang der Anschlagfläche eine senk  recht zur Fensterebene verlaufende Fläche  entsteht, in welcher im Abstand von der  genannten Anschlagfläche eine Tropfnute vor  gesehen ist. Bei einer bevorzugten Ausfüh  rungsform ist eine äussere (an und für sich  bekannte) Anschlagleiste bis     zur    Unterseite  des untern Flügelholmes ausgeführt. Der  Stockrahmen kann dabei um die Tiefe dieser  Schlagleiste über die Aussenfläche dieser     Flii-          gel    vorstehen.  



  In der Zeichnung sind     zwei    als Fenster  mit Doppelverglasung ausgebildete Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    und 2 einen Vertikalschnitt bzw.  einen Horizontalschnitt durch ein von innen  anzuschlagendes Fenster, bei dem der Stock  rahmen von aussen eingesetzt ist.  



  Das doppelverglaste Fenster gemäss der  Ausführungsform nach     Fig.l    und 2 ist als      zweiflügeliges Fenster ausgebildet. Jeder Fen  sterflügel weist einen innern und einen  äussern, je mit. einer     Fensterscheibe    1.     ver-          sehenen    Glasrahmen 2 bzw. 3 auf, die mit  einander lösbar verbunden und in bekannter  Weise an einem in eine     Maueröffnun-    ein  gesetzten Stockrahmen 4,     4a-    aus     Kunststein     oder einem andern Material angeordnet sind.

    Der obere Teil und die beiden seitlichen Teile  des Rahmens 4 weisen je zwei Falze 5 und 6  auf, an die sich bei geschlossenem     Fenster     der äussere und der innere Glasrahmen 3 bzw.  2 anlegen. Am einen äussern Glasrahmen 3 ist  eine     Ausschlagleiste    7, am einen innern     Glas-.     rahmen 2 eine Anschlagleiste 8 befestigt. Die  Anschlagleiste 7 liegt bei geschlossenem Fen  ster als Dichtungsorgan über einer zwischen  den Fensterflügeln befindlichen äussern Fuge  9, die     Anschlagleiste    8 über einer zwischen  den Fensterflügeln vorhandenen innern Fuge  10. Die Fugen 9 und 10 stehen bei geschlos  senem Fenster unter sich nicht in Verbindung,  so dass Zugluft an den Stellen der Fugen  nicht entstehen kann.

   Dabei ragt der Stock  rahmen 4 mindestens um die Stärke dieser  Anschlagleiste 7 über die äussere Grenzebene  des Glasrahmens 3 hinaus.  



  Auf der Fensterbank     4cc    ist eine den Fen  sterrahmen überdeckende profilierte Metall  schiene 11 mit einer Wassernase 12 ange  bracht, deren der Wassernase abgekehrte  Längsrand als im Querschnitt     U-förmiger,          als    Anschlagleiste wirkender Teil 13 ausgebil  det     ist.     



  Die Ausführungsform des     Fensters    nach       Fig.    3 und 4 unterscheidet sieh von derjenigen  gemäss     Fig.l.    und 2 darin, dass an Stelle der       hletallsehienen    an der Fensterbank     4a.    eine       als        Anschlagleiste        dienende     14  mit     U-förmigem        Quersehnittsprofil    mit nach  aufwärts gerichteten Schenkeln angeordnet ist.,  die je einen Anschlag für die Fensterflügel  in der Schliessstellung des     Fensters    bilden.

    Die Fensterbank selbst. ist mit einer nach ab  wärts geneigten Fläche, sowie mit einem ein  gelassenen Wasserschenkel 15 mit Tropfnase  12 versehen. An dem der Fensterbank gegen-    überliegenden     St.urzrahmenteil    der     3Iaueröff-          nung    befindet sieh eine Abdeckung 16 für       Jaloüsieladen    17, die an den senkrechten  Rahmenstellen des     Rahmens    4 angebracht sind  und, weil eine     Wetterschenkelausladung    bei  dieser Bauart wegfällt, auch am Teil 4a be  festigt werden können, wenn sie sieh in der  Schliessstellung     befinden.     



  Die beschriebenen Fenster lassen sich auch       als    einflügelige oder als     mehrflügelige    Fen  ster mit mehr als     zwei    Fensterflügeln aus  bilden. Bei einflügeligen Fenstern fallen die  Anschlagleisten 7 und 8 weg.  



  Bei der vorliegenden Fensterart ist die       Stärke    s der beiden Flügelrahmen     zusammen     überall die gleiche. Der     Fensterstockrahmen    4,       4a    ist. am Teil 4a mit einer     U-förmigen    An  schlagleiste 14 oder 13 versehen. Der äussere  Schenkel derselben. ist höher als der innere;  der erstere dient als Anschlag für den äussern  Flügel 3 und der innere kürzere Schenkel als  Anschlag für den innern     Flügel    2.

   Die Grösse  der     Ausladung        cc    der Flügelholme über den  höheren     Schenkel    der Anschlagleiste hinaus  gestattet. auf der Unterseite des untern     Flügel-          holmes,    im Abstand vom und entlang dem  Anschlag am höheren Schenkel des Profil  steges eine     Abtropfnute    n. vorzusehen. Diese  liegt in einer senkrecht zur Fensterebene ver  laufenden Fläche. Die in bezug auf die äussere  Fuge 9 versetzte, nachfolgende Fuge     9a    endigt  beim kleineren Schenkel des Profilsteges 13,14.  



  Die seitlichen und     obern    Holme der innern  und     äussern        Flügelteile    2 bzw. 3 müssen aus       konstruktiven    Gründen in ihrer Querrichtung  eine bestimmte minimale freie Abmessung b  <I>bzw. b'</I> aufweisen. Diese Abmessungen wer  den für die architektonische Bewertung beim  Fenster der beschriebenen Bauart unter sich       gleich    und     (gleich    der Breite     bi    bzw.     bl    der       untern    äussern bzw. untern innern, je in der  gleichen Vertikalebene liegenden Flügelholm  teile ausgeführt.

   Zweckmässig     ist    die äussere  Trennfuge 9 zu den Trennfugen     9a    und 10  in einem schiefen Winkel gestellt.  



  Den Fugen 9, 9a. und 10 entsprechen vier       Fälze,    die so angeordnet sind, dass sie den      Lufteintritt in wirksamer Art und Weise ab  schneiden. Da die Schlagleiste 7 zudem bis       Unterkant    Flügel geführt wird, so dass die  äussere Fuge 9 vollständig abgedeckt wird,  wird mit den vier     Fälzen    ein bisher noch  nicht. erreichter Abschluss gegen Wasser und       Zugluft    gewährleistet. Dem Wetter ausgesetz  tes Hirnholz oder vorspringende Holzteile       sind    nicht vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelverglastes Fenster oder Tür mit überall gleicher Stärke der beiden Flügelrah men zusammen, wobei der Stockrahmen einen mit verschieden hohen Schenkeln versehenen U-förmigen Profilsteg aufweist, an dessen höherem Schenkel der äussere und an dessen kürzerem Schenkel der Innenflügel anschlägt, dadurch. gekennzeichnet, dass infolge einer i@usladung des äussern Flügelrahmens (3) über den höheren Schenkel der Anschlagleiste (13, 14) hinaus auf der Unterseite des untern Flügelholmes entlang der Anschlagfläche eine senkrecht zur Fensterebene verlaufende Fläche entsteht, in welcher im Abstand von der ge nannten Anschlagfläche eine Tropfnut vor 1esehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Doppelverglastes Fenster nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Fensterflügeln eine äussere An schlagleiste (7) die Fuge zwischen den Flü geln auf ihrer ganzen Länge abdeckt. 2. Doppelverglastes Fenster nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stockrahmen (4) um die Stärke einer äussern Anschlagleiste (7) über die äussere Fläche der Fensterflügel vorsteht. 3. Doppelverglastes Fenster nach Patent anspruch mit Fensterladen am Stockrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterladen auch am untern Teil (4a) des Stockrahmens anschlagen können. 4.
    Doppelverglastes Fenster oder Tür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere und innere freie senkrechte Fläche des untern Flügelholmes so breit ausgeführt ist wie die andern in der gleichen Vertikal ebene liegenden Flügelholme. Doppelverglastes Fenster oder Tür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Trennfuge zweier Flügel mit den Trennfugen der nachfolgenden Fälze einen schiefen Winkel bildet.
CH291442D 1952-09-24 1950-02-20 Doppelverglastes Fenster oder Tür. CH291442A (de)

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