CH291670A - Krankenurinal. - Google Patents

Krankenurinal.

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Publication number
CH291670A
CH291670A CH291670DA CH291670A CH 291670 A CH291670 A CH 291670A CH 291670D A CH291670D A CH 291670DA CH 291670 A CH291670 A CH 291670A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
neck
urinal
liquid
patient
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Application number
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English (en)
Inventor
Maurice Dr Favarger
Original Assignee
Maurice Dr Favarger
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Filing date
Publication date
Application filed by Maurice Dr Favarger filed Critical Maurice Dr Favarger
Publication of CH291670A publication Critical patent/CH291670A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G9/00Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
    • A61G9/006Urinals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description


  



  Krankenurinal.



   Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Krankenurinal mit einem Auffanghehälter für die Flüssigkeit, einem Hals und Mitteln für das Verhindern des   unbeabsich-    tigten Versch ttens von Flüssigkeit.



   Es sind beispielsweise derartige Urinale für die Krankenbehandlung   bekanntgewor-    clen, bei denen der Hals mehrere Zentimeter in den Auffangbehälter hineinragt. Für das Entleeren des Urinals war es aber notwendig, entweder einen in der Behälterwand angeord  neten      Versehklssstopfen    zu ¯ffnen, oder dann   clen Hals vom Behälter    zu entfernen. Die Nachteile dieser Anordnung liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass die Entleerung umständlich ist, muss immer dafür Sorge getragen werden, dass der Verschlussstopfen bzw. die zwischen dem Hals und dem   Be-    halter liegende Abdichtung flüssigkeitsdicht ist. Ausserdem ist es leicht möglich, da¯ der abnehmbare Teil verlorengeht.



   Die Erfindung bezweckt die Behebung der genannten   Naehteile. Das    Krankenurinal ist durch eine derartige Ausbildung gekennzeichnet, dass das Ausgiessen der im Behälter enthaltenen Fl ssigkeit durch den Hals ermöglicht ist, wenn der Behälter mit dem Boden nach oben gedreht wird.



   Die Zeichnung zeigt ein bevorzugtes Ausf hrungsbeispiel der Erfindung. Es stellen dar :
Fig.   1    einen Schnitt durch das Urinal entlang der Linie 1-1 nach Fig. 2, und
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Urinal nach Fig. 1.



   Der Behälter ist ganz allgemein mit   1    bezeichnet. Er besteht aus Glas und ist mit einem rohrförmigen Hals versehen, welche, entlang der obern Behälterwand 5, in LÏngsrichtung gesehen, bis ungefähr in die Mitte des Behälters hineinragt. Von zwei SeitenwÏnden des Behälters fiihren mit der obern Behälterwand 5 verbundene Leitwände 3 und 4 gegen die innere Miindung des Glasrohres 2. Die H¯he des Behälters   nimmt in Rich-    tung von der Ïu¯ern zur innern   Halsmün-    dung keilförmig ab, so dass der Behälter eine grole Standfestigkeit erhält. Die Behälterbreite nimmt dabei in Richtung von der innern zur äussern   Halsmündung    keilförmig ab.

   Dies hat den Vorteil, dass das Urinal vom liegenden Patienten bequem benützt werden kann, ohne dass er dabei die Beine   stark aus-    einanderspreizen muss. Es ist leicht   ersicht-      lich,    dass die im Behälter   1    enthaltene Fliissigkeit in den Raum 6 flie¯t, wenn das Rohr 2 nach rechts unten geneigt wird.



   Um den Behälter   1    zu entleeren, ist es beim gezeigten Ausf hrungsbeispiel   notwen-    dig, das Urinal aus der in der Fig. 1 veranschaulichten Stellung im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, bis der Boden des Behälters nach oben gerichtet ist. Die Leitwände 3 und 4 leiten dann die Flüssigkeit in dieser Stellung des Behälters 1 zwangläufig gegen die   Mün-    dung des Rohres 2. 



   Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausf hrungsbeispiel beschränkt. Eine günstige Anordnung ergibt sich auch, wenn beispielsweise eine Trennwand vorgesehen ist, die den der Mündung des Halses benachbarten Behälterraum auf einen Teil der Länge des Behälters in zwei übereinanderliegende Abteile unterteilt, wobei der Hals in das obere Abteil einmündet, ohne jedoch in dieses hineinzuragen. Die Leitwände 3 und 4 werden dann überflüssig.



  Der Entleerungsvorgang unterscheidet sich nicht von demjenigen, der oben beschrieben wurde.



   Die im Innern der   Behalters angeordneten    Trenn-und Leitwände können aber aueh weggelassen werden, wenn die obere BehÏlterwand eine wenigstens auf einen Teil ihrer Länge sieh erstreckende Rinne aufweist, welehe die Fl ssigkeit in der Entleerungsstellung des Urinals zur innern Mündung des rohrf¯rmig ausgebildeten Halses leitet. Diese Rinne kann sieh z. B. von der innern M ndung des Halses   weg entspreehend der koni-    sehen Grundfläehe des Urinals verbreitern.



  Die Rinne kann sich auf der Aussenseite des   Urinais    als eine in der Gebrauchsstellung des Urinals nach oben gerichtete, die Benützung des   Urinais    jedoeh nicht   sturende      Ausbueh-    tung feststellen lassen.



   An Stelle von Glas lassen sich natiirlieh auch   versehiedene    andere f r diesen Zweek geeignete Materialien, die   aneth    elastiseh sein können, verwenden. Des weiteren ist es aueh vorgesehen, die Form des nach   auben    vor  springenden    Teils des Halses derart auszubilden, dass das Urinal von   weibliehen    Pa  tienten    henutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Krankenurinal mit einem Auffanglehälter für die Fl ssigkeit, einem Hals und Mitteln fiir das Verhindern des unbeabsichtigten Verschüttens von Flüssigkeit, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Ganzen, dass das Ausgiessen der im Behälter enthaltenen Flüssigkeit durch den Hals ermöglicht ist, wenn der Behälter mit dem Boden nach oben gedreht wird.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Krankenurinal naeli Patentanspruch mit einem rohrf¯rmigen Hals, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals entlang der obern Behälterwand in den Behälter hineinragt und dass mit der obern Behälterwand verbundene Leitwände vorgesehen sind, welche die im Behälter enthaltene Flüssigkeit in der Ent leerungsstellung des Urinals gegen das in den BehÏlter m ndende Ende des Halses leiten.
    2. Krankenurinal nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Trennwand, die den der Mündung des Halses benachbarten Behälterraum auf einen Teil der Lange des BehÏlters in zwei übereinanderliegende Abteile unterteilt, wobei der Hals in das obere Abteil einmündet.
    3. Krankenurinal nach Patentanspruch mit einem rohrformigen Hals, dadurch ge hennzeiehnet, dass die obere Behälterwand eine wenigstens auf einen Teil ihrer Lange sieh erstreckende Rinne aufweist, welche die Plüssigkeit in der Entleerungsstellung des Urinals zur innern Mündung des Halses leitet.
    4. Krankenurinal naeil Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ seine Breite in Richtung von der innern zur äussern Halsm ndung keilförmig abnimmt.
    5. Krankenurinal nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Hohe des Behälters in Richtung von der äussern zur innern Halsmündung keilförmig abnimmt.
CH291670D 1951-04-13 1951-04-13 Krankenurinal. CH291670A (de)

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CH291670T 1951-04-13

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CH291670A true CH291670A (de) 1953-06-30

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ID=4487537

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CH291670D CH291670A (de) 1951-04-13 1951-04-13 Krankenurinal.

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CH (1) CH291670A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3725962A (en) * 1969-10-15 1973-04-10 J Gouget Safety urinal
WO2010001159A1 (en) * 2008-07-02 2010-01-07 Vernacare Limited Urine bottle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3725962A (en) * 1969-10-15 1973-04-10 J Gouget Safety urinal
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