CH291682A - Haartrockenkamm. - Google Patents

Haartrockenkamm.

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CH291682A
CH291682A CH291682DA CH291682A CH 291682 A CH291682 A CH 291682A CH 291682D A CH291682D A CH 291682DA CH 291682 A CH291682 A CH 291682A
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CH
Switzerland
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comb
hair
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English (en)
Inventor
Ag Ch Rossi Co
Original Assignee
Ch Rossi & Co Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/52Hair-drying combs or hair-drying brushes, adapted for heating by an external heating source, e.g. air stream

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  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description


      Haartrockenkamm.       Es sind Kämme bekanntgeworden, wel  che einen hohlen Kammrücken aufweisen,  durch welchen Warmluft zwischen die       Kammzinken    geleitet werden kann, um mit  tels dieser Kämme feuchtes oder nasses Haar  trocknen     zia    können. Solche Haartrocken  kämme sind insbesondere zur Verwendung im       C'oiffeurgewerbe    bestimmt, wo sie bei der       Herstellung    von sogenannten Dauerwellen,  Wasserwellen und zum Trocknen des     Haares     in Lockenform benutzt werden können.

   Bis  her bekannte Kämme der genannten Art ha  ben den Nachteil, dass die Warmluft sehr       un-gleielimässig    auf die einzelnen     Austritts-          öffnungen    zwischen den Kammzinken verteilt  wird, und dass diese Zinken ungleichmässig       1,rwärnit    werden, was eine     ungleichmässige     Trocknung des     Haares    zur Folge hat.  



  Durch die vorliegende Erfindung soll     die-          -:er    Nachteil beseitigt werden. Die Erfindung  betrifft. einen     Haartrockenkamm    mit einem  hohlen Kammrücken, durch welchen ein  Strom geheizten, gasförmigen Mediums zwi  schen die Kammzinken geleitet zu werden       bestimmt.    ist, und zwar ist der Kamm     da-          Jnrch    gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden  um das     ;

  -asförmige        Medium    auf die       zwischen    den Zinken liegenden     Aust.rittsöff-          nun    gen unter     Berücksichtigung    des     Druck-          und    des Temperaturgefälles des Stromes der  art zu verteilen, dass sämtliche Kammzinken  eine     wenigstens    annähernd gleiche Erwär  mung erfahren.    Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der beigefügten Zeich  nung dargestellt.

   Es zeigt       Fig.    1 eine erste     Ausführungsform    des  Kammes, teilweise im     Längsschnitt,          Fig.    2 einen Teil des Kammes in Unter  ansicht,       Fig.    3 den Querschnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    1 durch den Kamm,       Fig.    4 eine zweite Ausführungsform des  Kammes, teils im Längsschnitt,       Fig.    5 einen Teil des Kammes im Schnitt  nach der Linie V -V in     Fig.    4.  



  Der in     Fig.    1 bis 3 dargestellte Haar  trockenkamm weist einen hohlen     Kammrük-          ken    10 auf. Derselbe besteht einesteils aus  einem Rohr 11 und andernteils aus einer in  einem Längsschlitz des Rohres 11 angeord  neten Schiene 12, die mit den Kammzinken  13 versehen ist. Das eine Ende des Rohres 11  ist durch das konische Verbindungsstück     11a          (Fig.    1) mit der Muffe 14 verbunden,     wel-          ehe    zur lösbaren Verbindung des Kammes mit  einer nicht dargestellten Schlauchleitung für  Warmluft oder ein anderes geheiztes, gasför  miges Medium bestimmt ist.

   Das andere  Ende des Rohres 11 ist durch eine Stirnwand  15 abgeschlossen, die am betreffenden Ende  der Schiene 12 angeordnet ist und mit dieser  aus einem. einzigen Stück Material besteht.  Aus     Fig.    3 ist zu ersehen, dass die Schiene 12  mit zwei einander gegenüberliegenden Längs  nuten     12a.    versehen ist, in welche die den  Längsschlitz des Rohres 11 begrenzenden      Längsränder eingreifen. Die Schiene 1? ist  vom     übrigen    Teil des Kammes abnehmbar,  indem sie in ihrer Längsrichtung aus dein  Schlitz     herausgeschoben    werden kann.

   Zwi  schen den einzelnen     Kammzinken    13 weist die  Schiene 12 über ihre ganze Länge verteilt  Austrittsöffnungen 16 auf, welche bei die  sem Beispiel je kreisförmigen Querschnitt ha  ben und alle gleich gross sind. Der Quer  schnitt des Rohres 11 ist über die ganze  Länge des Kammrückens der gleiche, da  gegen ist das Verbindungsstück     lla        konisch     ausgebildet, um eine     Vorsta-uung    der Warm  luft bzw. der gasförmigen Medien     zti    errei  chen.

   Der     Durchtrittsquerschnitt    des Hohl  rückens 10 ist hingegen durch Schikanen 17  und 18 begrenzt, die im Innern des     llohlrük-          kens    an der Schiene 1? angeordnet sind. Die  Schikane 18 bewirkt eine Verkleinerung des       Durchtrittsquersehnittes    gegen das Eintritts  ende 19 des Kammrückens für die Warmluft,  und die noch weiter gegen das verschlossene  Ende des Rückens hin gelegene Schikane 17  bewirkt eine noch weitergehende Einengung  des     Durchtrittsduerschnittes.    Es könnten noch  weitere derartige Schikanen vorhanden sein,  die den Dur     chtrittsquerschnitt    so begrenzen,

    dass er gegen das geschlossene Ende des  Hohlrückens 10 hin kleiner ist als gegen das  offene Eintrittsende 19 hin.  



  Bei geeigneter Anordnung und Grösse  der beschriebenen Schikanen kann beim     Aus-          führungsbeispiel    des Kammes gemäss     Fig.    1  bis 3 erreicht werden, dass sämtliche Zin  ken 13 des Kammes die gleiche Erwär  mung erfahren, wenn durch die     Muffe    14       -Warmluft    unter einem bestimmten Druck  zugeführt wird. Diese Warmluft bzw. die  gasförmigen Medien strömen durch die     Öff-          ntingen    16 zwischen den Zinken 13     aus,    wo  bei sie ihre Wärme zum. Teil durch Konvek  tion an die Teile des     Kammes,    hauptsächlich  an die Schiene 1.? und die Zinken 13 abgibt.

    Zur     Erklärung    des     Ergebnisses    der gleichmä  ssigen     Erwärmung    der einzelnen Zinken kann  man die folgende Überlegung machen: Wäre  der Kammrücken 10 nicht durch den Körper  15 abgeschlossen, so ergäbe sich in der Luft-         zuströmung    vom Eintrittsende 19 nach dem  andern, jetzt offenen Ende des Rückens ein  Abfall des Druckes und der     Temperatur,    der  bei unendlicher Länge des     Kammrückens     logarithmischen Verlauf hätte, wobei die  Schikanen 17 und 18 vorübergehend als nicht  vorhanden     zii    betrachten sind.

   Ist aber der       Hohlriieken    durch den Körper 17 abgeschlos  sen, so erfahren die Warmluft bzw. die gas  förmigen Medien an diesem Ende des     Rük-          kens    eine Stauung, die wieder ein Ansteigen  des Druckes und demzufolge auch der     Tein-          pera.tur    an dieser Stelle zur     Folge    hat.

   Wür  den die Schikanen 17 und 18 fehlen, so  würde nun der Druck und auch die Tempe  ratur des Stromes     bztv.    des Rückens den Ver  lauf gemäss einer zwischen den beiden Enden  des Kammrückens     durchhängenden    Kurve  aufweisen, d. h. im mittleren Teil der Länge  des Rückens wären Druck     und    Temperatur  geringer als an den Enden des     Kaminrük-          kens.    Durch die Schikanen 17 und 18 lässt  sich nun eine Begradigung der Kurve errei  chen, mit dem erwünschten Ergebnis, dass  alle Zinken 13 wenigstens annähernd gleich  erwärmt werden und der Druck bei den  Austrittsöffnungen 16 annähernd     g-leieh    ist.

    Dies ergibt sieh deshalb, weil nun durch  sämtliche Öffnungen 16 je Zeiteinheit unge  fähr die gleiche     Wärmeenergie    mittels der  Luft bzw. den gasförmigen     Medien    hindurch  geführt wird.  



  Das in     Fig.    4 und 5 dargestellte Aus  führungsbeispiel des Trockenkammes unter  scheidet, sieh vom     beschriebenen    in erster  Linie dadurch,     da.ss    zur Veränderung des       Durehtrittsquersehnittes    im     llohlrücken    keine  Schikanen vorhanden sind, sondern dass das  Rohr 11 sieh gegen den     Absehlusskörper    15 zu  konisch verjüngt.     Dadurch    ergibt sieh eine  stetige     Verrin#-"ei-ting    des     Diirelitrittsquer-          schnittes    des     llohlrüekens    von dem Eintritts  ende 19 gegen das geschlossene Ende hin.

    Des weiteren     lässt    sieh aus     ION-.    5     erkennen,          dass    die     Aitstrittsöffiiung>en    16\ im mittleren  Teil der Länge des Rückens einen grösseren  Querschnitt aufweisen als die gegen die En  den des Kammrückens hin gelegenen Öffnun-      gen 16. Die Änderung des Querschnittes der       Öffnungen    16 längs des Kammrückens     ent-          .spricht    annähernd dem Verlauf des Druckes  und der Temperatur des Luftstromes im       Ilohlrücken    10.

   Auf diese Weise ergibt sich,  dass im mittleren Teil des Rückens jeweils  eine etwas grössere Menge Luft.     bzw.        gasför-          rni@e    Medien ausströmen würde, wenn der       Druck    im ganzen Rücken gleich wäre. Da  aber der Druck im mittleren Teil etwas ge  ringer ist als an den Enden des     Rückens,     wird die Luftströmung zwischen den Zinken  7 3 so, dass die letzteren, eine wenigstens annä  hernd gleiche Erwärmung erfahren, wobei  die     flleiehheit    der Erwärmung noch besser ist  als beim erstbeschriebenen Beispiel.  



  Selbstverständlich könnten aber auch  dann die Austrittsöffnungen 16 überall den       ,l    eichen Querschnitt haben, wenn das Rohr  111 gemäss     Fig.    4 konisch ausgebildet ist, so  fern die dadurch erzielte Gleichmässigkeit  der Erwärmung den gestellten Anforderun  gen genügt. Auch wäre es natürlich möglich,  beim. Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 bis 3  den Querschnitt der Austrittsöffnungen ana  log     Fig.    5 über die Länge des Kammrückens       verschieden    zu machen.  



  Zudem kann bei allen beschriebenen Bei  spielen am Eintrittsende 19 des Hohlrückens  10 eine Wirbeldüse 20 angeordnet sein, wie sie       beispielsweise    in     Fig.    4 gestrichelt dargestellt  ist. Diese Düse hat den Zweck, im     Hohlrük-          ken    10 eine     Wirbelung    der Luftströmung  hervorzurufen, um einen gewissen Ausgleich  des Druckes und der Temperatur der Luft  im     Riieken    10 zu erzielen.  



  Es ist auch eine Ausführungsform denk  bar, bei welcher zwei voneinander unabhän  gige     Luftzuführungskanäle    vorgesehen sind,  die     beispielsweise    wahlweise zur gleichzeitigen  Zuführung verschiedenartiger gasförmiger  Medien benützt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ilaartrockenkamm mit einem hohlen Kammrücken, durch welchen ein Strom ge heizten, gasförmigen Mediums zwischen die Kammzinken geleitet zu werden bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor handen sind, um das gasförmige Medium auf die zwischen den Zinken liegenden Aus trittsöffnungen unter Berücksichtigung des Druck- und des Temperaturgefälles des Stro mes derart -zu verteilen; dass sämtliche Kamm zinken eine wenigstens annähernd gleiche Er wärmung erfahren.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Haartrockenkamm nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchtrittsquerschnitt des Kammrückens ge gen das verschlossene Ende des Kammrük- kens hin kleiner ist als gegen das offene Ein trittsende für das gasförmige Medium hin. 2. Haartrockenkamm nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsstück (11a) konisch verläuft, um eine Vorstauung zu erreichen.
    3. Haartrockenkamm nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass im Innern des hohlen Kamm rückens Schikanen vorhanden sind, welche den Durchtrittsquerschnitt des Kammrük- kens begrenzen. 4. Haartrockenkamm nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Hohlraum des Kammrückens sich gegen sein geschlossenes Ende hin ko nisch verjüngt. 5. Haartrockenkamm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Quer schnitt der einzelnen, über die Länge des Kammes verteilten Austrittsöffnungen ver schieden ist.
    6. Haartroekenkamm nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die im mittleren Teil der Länge des Kammrückens liegenden Austrittsöffnungen grösseren Querschnitt aufweisen als die gegen die Enden des Kammrückens hin gelegenen Öffnungen. 7. Haartroekenkamm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Eintritts ende des Kammrückens eine Wirbeldüse vor handen ist. B. Haartrockenkamm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kammzin ken an einer in der Längsrichtung des Kamm- rückens verlaufenden Schiene angeordnet sind, welche die Austrittsöffnungen aufweist.
    9. Haartrockenkamm nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 8, da durch gekennzeichnet, dass die Schikanen an der Schiene angeordnet sind. 10. Haartrockenkamm nach Patentanspruch und LTnteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass eine zum Abschluss des einen Endes des hohlen Kammrückens dienende Stirn wand an der Schiene angeordnet. ist. 11. Haartroekenkamm nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Schiene abnehmbar am übrigen Teil des Kammrückens angeordnet ist.
    1\'. Haartroekenkamm nach Patentanspruch und den t nteransprüehen @ und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene längsver schiebbar in. einem Schlitz eines Rohres (11) angeordnet ist.
CH291682D 1951-06-23 1951-06-23 Haartrockenkamm. CH291682A (de)

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