CH291738A - Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte. - Google Patents

Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte.

Info

Publication number
CH291738A
CH291738A CH291738DA CH291738A CH 291738 A CH291738 A CH 291738A CH 291738D A CH291738D A CH 291738DA CH 291738 A CH291738 A CH 291738A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
film
camera
pressure plate
dependent
roll film
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Voigtlaender
Original Assignee
Voigtlaender Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voigtlaender Ag filed Critical Voigtlaender Ag
Publication of CH291738A publication Critical patent/CH291738A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 287582.         Rollfilmkamera    mit     abhebbarer        Filmandruckplatte.       Die Erfindung bezieht sich auf Rollfilm  kameras, bei denen die     Filmandruckplatte     während des     Filmtransportes        zwangläufig     abgehoben wird und die gemäss dem Patent  anspruch des Hauptpatentes angebracht     ist.     Da bei diesen Kameras die Beeinflussung der       Filmandruclzplatte,    das heisst die Bewegungs  übertragung vom     Filmschaltwerk    aus     er-          folgt,

      muss zwischen dem     Filmschaltwerk    und  der Andruckplatte eine Verbindung bestehen.  Diese Verbindung war nach den Ausfüh  rungsbeispielen im Hauptpatent fest, das  heisst unlösbar. Das hat zur Folge, dass die       Filma.ndruckplatte    beim Öffnen der Kamera.  zum Einlegen oder Auswechseln des Films  von dem Bildfenster von Hand entfernt,  z. B. hochgeklappt, werden muss. Die Erfin  dung beseitigt die bisherige Notwendigkeit.  der gesonderten     Andruckplattenabhebung    für  die     Einlegung    oder Auswechslung des     Films     und stellt somit eine fortschrittliche Weiter  entwicklung der Kamera nach dem, Haupt  patent dar.

   Die Verbesserung wird dadurch  erreicht, dass die     Filmandruckplatte    derart  lösbar mit dem     Filmschaltwerk    gekuppelt ist,  dass die Verbindung zwischen     Filmschaltwerk     und     Filmandruckplatte    bei geöffneter Kame  rarückwand unterbrochen ist.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung.  



       Fig.    1 ist eine schematische schaubildliche  Darstellung der am     Kamerabildfenster    be  findlichen Filmführung mit Andruckplatte  und Bewegungsmechanismus.         Fig.    2 zeigt die Anordnung, der in     Fig.    1  dargestellten Teile in Draufsicht im Kamera  gehäuse.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach Linie     9.-D     in     Fig.    2 durch die     Filmführung    und die  Andruckplatte mit der Kamerarückwand.  



       Fig.    4 lässt im     Querschnitt    nach Linie       C-D    in     Fig.    2 das Innere der     Filmandruck-          platte    mit der Kamerarückwand erkennen.  



       Fig.    5 zeigt .die Kamerarückwand von  aussen mit einem Teil der     darunterliegenden     Andruckplatte und zwei an der Rückwand  befindlichen Führungsstücken.  



       Fig.    6 ist ein Schnitt durch die Kamera  rückwand auf Linie<B>E -F</B> nach     Fig.    5.  



  Bei der in     Fig.    1 gezeigten Darstellung  ist in dem Kamerateil 1 eine Vertiefung 2  für die Führung des     Films    3 angebracht.  Gegen den Film 3 liegt die Andruckplatte 4  an. Die Andruckplatte hat an der dem     Film    3  zugekehrten Seite oben und unten     Abschrä-          gungen    5. An der Oberkante der Andruck  platte 4 befindet sich ein Vorsprung 6 mit  einer die     Abschrägung    5 der Platte verlän  gernden Schrägfläche 7. Die Rückseite der  Andruckplatte weist drei Vertiefungen 8, 9,  10 auf, die längliche, z. B. elliptische, Form  und keilförmigen Querschnitt haben.

   In zwei  seitlichen Vertiefungen 11 ist je eine Blatt  feder 12 gelagert, die durch in der Andruck  platte 4 befestigte Querstifte 38 gehalten  wird. Die Federn 12 sind so gebogen, das  heisst haben     Vorspannung,    dass sie die Platte  14 gegen die in     Fig.    1 und 2 nicht gezeichnete      Kamerarückwand anzuziehen suchen. Die  Federn 12 und damit die Andruckplatte sind.  durch seitliche, rechtwinklig abstehende,       lappenförmige        Federteile    13, die in seitlichen  Vertiefungen 14 der Platte liegen, an der  Kamerarückwand befestigt. Von oben drückt  auf den Vorsprung 6 der Andruckplatte 4 ein  rechtwinklig abgebogener Vorsprung 15  eines Hebels 16, der auf einer Seite um einen  Bolzen 17 in Richtung der Filmebene  schwenkbar ist.

   Das andere Ende des     Hebels     16 ist, mit einer rechtwinkligen Abbiegung 18  versehen. Diese Abbiegung ist durch einen  Stift 19 mit dem einen Ende 20 eines     doppel-          armigen    Hebels 21 verbunden, der an einer       Querwand    22 um einen Bolzen 23 schwenkbar  ist. Das andere Ende 24 des Hebels 21 liegt  auf einem Vorsprung 25 einer senkrecht ver  schiebbaren     Filmschalttaste    26, die durch eine  Feder 27 nach oben in die     Betätigungsstellung     gedrückt wird. Unten liegt die Feder 27 auf  einem an der Kamera befindlichen Lager 28  auf.  



  In     Fig.    2 sind die in     Fig.    1 gezeigten Teile  in dem Kameragehäuse 29 dargestellt. Der  Film 3 läuft in bekannter Weise von Film  spule 30 zu Filmspule 301. Die den Film be  deckende Andruckplatte 4 ist zur besseren  Erkennbarkeit von der in     dieser        Zeichnung     nicht gezeichneten Kamerarückwand getrennt  dargestellt. In Wirklichkeit ist die Andruck  platte mittels der Nietlöcher 31 und Nieten  32 an der     Kamerarückwand,    die in bekannter       Weise    als Deckel aufklappbar oder als Ge  häuseteil aufschiebbar ist, angenietet.     Fig.    4  lässt dies erkennen.  



       Fig.    3 zeigt im Querschnitt die Lage der  Teile zueinander. An der     Kamerarückwand     33 liegt durch die vorher beschriebenen  Federn 12 die Andruckplatte 4 fest an. In  ihre keilförmigen Vertiefungen 8, 9, 10 grei  len die kegelförmigen Köpfe 34 von in der       Kamerarückwand    33 befestigten Nieten 35  ein. Vor der Platte 4 liegt der Film 3 über  dem     Bildfenster    36 und wird auf Leisten 37  in der     Filmführungsvertiefung    2 geführt.  Oben liegt die rechtwinklige Abbiegung 15    des Hebels 16 auf dem     Vorsprung    6 der       Andrnekplatte    4 auf.  



  In dem Querschnitt gemäss     Fig.    4 sind  die in den     Vertiefungen    11 der     Andruekplatte          4-        befindliehen    Blattfedern 12 von der Seite  sichtbar. Diese Federn 12 werden an ihren  Enden durch in der     Andrnekplatte    befind  liche Querstifte 38 gehalten. Die in     Fig.    2  deutlicher erkennbaren seitlichen Vorsprünge  13 der Federn 1.2 sind an der     Kamerarüek-          wand    33 mit. den Nieten 32 befestigt.  



  In     Fig.    5 und 6 ist die Lage     zweier    Füh  rungsstücke 39 an einer zum Aufschieben auf  die Kamera bestimmten     Kamerarüekwand    33  gezeigt.. Die     Fülirungsstüel#:e    39 sind zu beiden  Seiten des Vorsprunges 6 der     Andruckplatte     4 an der     Kamerarüekwand    33 befestigt und  haben den Zweck, bei     Kameras,    deren Rück  wand aufgeschoben wird, beim Aufschieben  der     Kamerarüekwand    33 den Rand des noch  nicht angedrückten Films 3 mit ihren  schrägen Leitkanten 40 von den Kanten der       Andrucli:

  platte        abzuhalten,    so dass der     Film     nicht beschädigt wird. Der Vorsprung 6 der       Andrttekplatte    4 ist für die aufschiebbare  Kamerarückwand nicht mit. einer     Abschrä-          gung    versehen, da. die Verbindung zwischen       Abwinklung    1.5 des Hebels 16 und der Ober  kante des Vorsprunges 6 durch einfache  gegenseitige Anlage beim     Autfschieben    der       Kamerarüekwand    erfolgt.  



  Die Wirkungsweise der Andruckplatte ist  folgende: Bei geöffneter, das heisst abgezoge  ner oder aufgeklappter Kamerarückwand 33  liegt die Andruckplatte 4 durch die     Vorspan-          nung    der Federn 12 fest. an der Rückwand  33 an. Die Kegelköpfe 34 der Nieten 35 befin  den sich dabei symmetrisch in den keilförmi  gen Vertiefungen 8, 9, 10 der     Andruckplatte     4. Der in der Kamera befindliche     Filmfort-          schaltmechanismus,    der als solcher nicht Ge  genstand der hier vorliegenden Erfindung ist.  steht unter dem Einfluss der Feder 27. Diese  drückt: die     Fortschalttast.e    26 nach oben, das  heisst in die Betätigungsstellung.

   Der an der       Fortschalttaste    26 befindliche Vorsprung 25  drückt, dabei unter den Arm 24 des Hebels 21,  so dass das Ende 20 dieses Hebels 21 nach      unten drückt. Da das Ende 20 mit dem abge  winkelten Ende 18 des Hebels 16 verbunden  ist, wird auch Hebel 16 um seinen Drehpunkt  17 nach unten geschwenkt. Hat die Kamera  eine durch     Heranklappen    schliessbare Kamera  rückwand, so kommt beim Schliessen die       Abwinklung    15 des Hebels 16 mit dem Vor  sprung 6 der Andruckplatte in Berührung,  das heisst die untere Kante der     Abwinklung     15 trifft auf die     Absehrägung    7     (Fig.    1) des  Vorsprunges 6. Da der Hebel 16 unter Feder-.

         wirkung    steht., muss die Andruckplatte 4 so  weit nach unten ausweichen, bis die     Abwink-          lun        z    15 mit ihrer untern Fläche auf der  obern Kante des Vorsprunges 6 aufliegt.  Beim Herunterdrücken der Andruckplatte 4  erfolgt somit neben der     Parallelbewegung     zum Film eine Bewegung der Platte senkrecht  zum Film, weil ihre keilförmigen Vertiefun  gen 8, 9, 10 an den Kegelköpfen 34 der Nieten  35 abgleiten, so dass die Andruckplatte 4 von  der     Kamerarückwand    33 weg gegen den Film  3     gepresst    wird.  



  Wird die Kamera durch eine aufschieb  bare Kamerarückwand geschlossen, so er  übrigt sich, wie bereits erwähnt, die     Abschrä-          gung    7 an dem Vorsprung 6 der Andruck  platte 4, da das Heranführen der Andruck  platte und damit ihres Vorsprunges 6 von  vornherein in der Richtung erfolgt, in der die       Abwinklung    15 und die Oberkante des Vor  sprunges 6 miteinander zur Anlage kommen.

    Auch hier tritt beim Schliessen die vorher  beschriebene Wirkung ein,     da.ss    die Andruck  platte 4 durch den unter Federdruck     stehen-          den    Hebel 16 heruntergedrückt wird und- die  Verstellung der Andruckplatte von der       Kamerarüekwand    weg gegen den Film erfolgt.  In diesem Falle muss dafür gesorgt werden,       class    der Rand des noch nicht. angedrückten  Films beim Aufschieben der Kamerarückwand  nicht an die Kanten der Andruckplatte 4  stösst.

   Zur Vermeidung dessen sind an der       Kamerarückwand    33 zu beiden     Seiten    des       Vorsprunges    6 die Führungsstücke 39     (Fig.    5  und 6)     angeordnet.    Beim Aufschieben der       Iiamerarüekwand    wird also der Rand des  Films durch die Schrägkanten 40 der Füll-         rungsstücke    39 von den Kanten des Vorsprun  ges 6 der Andruckplatte 4 abgedrückt und  gegen die Filmführung 2 der -Kamera gehal  ten. Die Andruckplatte 4 drückt also den Film  3 so lange gegen das     Bildfenster    36 der  Kamera, solange die     Filmfortschalttaste    26  nicht betätigt wird.

   Soll eine     Filmfortschal-          tung    erfolgen, das heisst wird die     Fortschalt-          taste    26 nach unten gedrückt, so wird die  Feder 27     zusammengedrückt.    Zugleich wird  der Arm 24 des doppelarmigen     Hebels    21 von  dem Vorsprung 25 der     Fortschalttaste    26 ge  trennt, das     heisst    der Hebel 21 wird entlastet.  Damit kann auch der Hebel 16 nach oben  ausweichen und entlastet die Andruckplatte  4. Die in der Platte 4 lagernden Blattfedern  12 versuchen, die Platte wieder an die Kame  rarückwand 32 anzuziehen. Hierbei stellt sich.

    die Platte wieder mit ihren keilförmigen Ver  tiefungen 8     symmetrisch        zu    den Kegelköpfen  34 der Nieten 35 ein, das heisst sie gleitet  nach oben und legt sich an die Kamerarück  wand an. Der Film wird also zugleich     mit     dem     Filmtransport    freigegeben. Ist der Film  transport vollendet und kehrt die     Fortschalt-          taste    26 in die obere Stellung zurück, so er  folgt erneut ein     Angriff    der Federkraft 27  über Vorsprung 25, Doppelhebel 21, Hebel 16  auf die Andruckplatte 4. Sie wird dadurch  erneut in der bereits beschriebenen Weise ge  gen den Film angedrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rollfilmkamera nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmandruckplatte derart lösbar mit dem Filmschaltwerk gekuppelt ist, dass die Verbindung zwischen Filmschaltwerk und Filmandruckplatte .bei geöffneter Kamera rückwand unterbrochen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rollfilmkamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in Eingriff tretenden Teile (6, 15) der lösbaren Kupp lung einerseits der F'ilmandruckplatte (4) und anderseits einem mit dem Filmschalt- werk verbundenen, die Andruckplattenbewe- gang bewirkenden Übertragungsorgan (16_<B>)</B> angehören. 2. Rollfilmkamera: nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Andruckplatte (4) einen über ihren Plattenrand vorstehenden, der Auflage für das Übertragungsorgan (15,l.6) dienen den Vorsprung (6) besitzt. 3.
    Rollfilmkamera nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) der Andruckplatte (4) mit einer als Auflaufflä che für das Übertragungsorgan (15, 16) die nenden Abschrägung (7) versehen ist. 4. Rollfilmkamera nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Andruck platte (4) bei der Kameraschliessbewegung in Eingriff tretende Übertragungsorgan aus einem in der Kamera an einem Ende schwenkbar gelagerten Hebel (16) besteht, der einen auf den Vorsprung (6) der An druckplatte (4) einwirkenden Teil besitzt und der ausserdem mit dem Filmschaltwerk (21, 24, 25, 26) verbunden ist. 5.
    Rollfilmkamera nach Patentanspiaich und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Hebels (16) mit dem Filmschaltwerk aus einem doppelarmigen Hebel (21, 24) besteht, dessen einer Arm (24) in Filmruhestellung des Schaltwerkes von einer Feder (27) be lastet ist und dadurch den andern Arm (21) und damit den mit dem letzteren verbunde nen Hebel (16) in eine solche Stellung drückt, dass der Übertragungshebel (16) über die Kupplungsstelle (15) gegen die Andruek- plattenkante (6) drückt, so dass die Andriiek- platte (4) in der Lage gehalten wird, in der sie den Film (3)
    anpresst. 6. Rollfilmkamera nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den doppel- armigen Hebel (16) wirkende Federkraft von einer das Filmschaltwerk beeinflussenden Feder (27) abgeleitet ist. 7. Rollfilmkamera nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filrnandruckplatte (4) der art federnd an der Kamerarückwand (33) befestigt ist, dass sie bei geöffneter Kamera rückwand und während des Filmtransportes zur Kamerarückwand hingezogen wird. B.
    Rollfilmkamera nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmandruckplatte (4) bei der Kamerasehliessbewegung die Kupplung mit dem Filmschaltwerk herstellt und dadurch in die den Film (3) ebnende Andrucklage bewegt wird. 9. Rollfilmkamera. nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Andruckplatte (4) und an der Kamerariiekwand (33) die kom binierte Bewegung der Andruckplatte erzeu gende Organe (8, 9, 10 und 34, 35) angeord net sind. 10.
    Rollfilmkamera nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 9, dadurch gekennzeiehnet, dass die Andruckplatte (4) auf der der Kamerarüekwand (33) zugekehr ten Seite keilförmige Vertiefungen (8, 9, 10) und die Kameraruck wand (33) an den ent sprechenden Stellen Nieten (34, 35) aufweist, deren kegelförmige Köpfe (34) in die Ver tiefungen (8, 9, 10) eingreifen. 11.
    Rollfilmkamera nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckplatte (4) mit ihr verbundene, in nach der Kamera rückwand (33) hin offenen Vertiefungen (11) angeordnete Blattfedern (7.2) enthält, die, an der Kamerarüekwand (33) befestigt (13, 31, 32), die Andruekplatte (4) an die Kamera- rüekwand (33) heranziehen. 12. Rollfilmkamera, wie beschrieben und in den Fig. 1 bis 6 dargestellt.
CH291738D 1951-02-19 1951-02-19 Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte. CH291738A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH291738T 1951-02-19
CH287582T 1951-06-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH291738A true CH291738A (de) 1953-06-30

Family

ID=25732735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH291738D CH291738A (de) 1951-02-19 1951-02-19 Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH291738A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236928B (de) * 1964-07-04 1967-03-16 Voigtlaender Ag Photographische Kamera mit Rollfilmkassette

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236928B (de) * 1964-07-04 1967-03-16 Voigtlaender Ag Photographische Kamera mit Rollfilmkassette

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2818338C2 (de) Einrichtung an einer Planfilmkassette, insbesondere einer Röntgenfilmkassette
DE3205339C2 (de)
DE3317720A1 (de) Magnetbandgeraet
DE6945719U (de) Klemmvorrichtung mit zwei magnetisch aneinander gehaltenen klemmbacken
DE2414103B2 (de) Trockenzellen-magazin
CH291738A (de) Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte.
DE870943C (de) Rollfilmkamera mit abhebbarer Filmandruckplatte
DE2621248A1 (de) Behaelter
DE2902600C3 (de) Kamera mit ausfahrbarem Objektiv
DE2657634C3 (de) Register
DE3134938C2 (de)
DE707972C (de) Springkamera
EP0012987B1 (de) Einrichtung an einer Planfilmkassette, insbesondere einer Röntgenfilmkassette
DE2812793A1 (de) Fotofrafischer schlitzverschluss
DE645490C (de) Photographische Springkamera
DE957171C (de) Verriegelung fuer einen Zigarettenspender
DE202017106565U1 (de) Rohrschneider
AT6527U1 (de) Schublade
DE2511943C3 (de) Vorrichtung zur Aufbewahrung und Ausgabe von gestapeltem blattförmigem Gut
DE663050C (de) Scherenspreizenkamera mit Klappdeckel
DE936431C (de) Bereitschaftstasche fuer Photoapparate
DE2917977A1 (de) Anzeigevorrichtung fuer einen druckknopf
AT145873B (de) Dose für Zigaretten oder Zigarren.
DE2055674C3 (de) Stopfvorrichtung für Zigarettenhülsen
DE661991C (de) Photographische Springkamera