CH291754A - Baukonstruktion. - Google Patents
Baukonstruktion.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/04—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
- E04B2/06—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
- E04B2/08—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
-
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Description
Baukonstruktion. Die vorliegende Erfindung betrifft. eine Baukonstruktion, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie Bauelemente mit je mindestens einer Rille an der Ober- und an der Unter seite aufweist., wobei die Rillen sieh in einer senkrechten, parallel zu einer Seitenfläche des Elementes liegenden Ebene befinden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungs beispiele von Bauelementen zur Ausführung der Baukonstruktion gemäss der Erfindung dargestellt.
Das in Fig. 1 dargestellte erste Bauelement eist einen Körper 1 auf, der auf der Ober- und auf der Unterseite mit je einer Längs rille 2 und mit je einer dazu senkrechten Querrille 3 versehen ist. Die Längs- und Querrillen 2, 3 haben je trapezförmigen Querschnitt und erweitern sich von innen nach aussen. Die Längsrillen 2 liegen über einander in der senkrechten, zu den Seiten flächen parallelen Längsmittelebene des Bau elementes 1, teilen also das letztere in zwei gleich breite Teile.
Auch die Querrillen 3 befinden sieh in einer senkrechten, zu den Seitenflächen parallelen Ebene, die aber in bezug auf das Bauelement eine solche Lage aufweist, dass der in Fig.l links der Quer- rille befindliche Teil schmäler ist als der rechts der Querrille liegende Teil, wobei aber der erstere gleich breit ist wie einer der bei den durch die Längsrille 2 gebildeten Teile.
Die zweite Ausführungsform des Bauele- nuetites 4 nach Fig.2 unterscheidet sieh von derjenigen nach Fig.l dadurch, dass es auf der Ober- und der Unterseite nur je eine Längsrille 2 von trapezförmigem Querschnitt hat. Die Längsrillen 2 liegen in der senkrech ten Längsmittelebene des Bauelementes 4 -Lind teilen das letztere in zwei gleiche Teile, wobei die Breite des Elementes 4 der Breite des Ele mentes 1 entspricht.
Die Bauelemente nach Fig.1 und 2 lassen sich zur Erstellung von Wandkonstruktionen u. dergl. verwenden, wobei insbesondere die Aus führungsform nach Fig.1 zur Anordnung in den Ecken von zwei -senkrecht zueinander stehenden Wänden bestimmt ist. Beim Aufbau derartiger Wandkonstruktionen wird jeweils ein Bauelement 4 an eine Stirnfläche eines Bauelementes 1 angelegt, in welcher dessen Längsrillen 2 auslaufen, während ein weite res Bauelement 4 an eine Stirnfläche des glei chen Bauelementes 1 anzuliegen kommt, in welcher die Querrillen 3 ausmünden.
Beim ersten Wandteil befindet sich die Längsrille 2 des Elementes 1 in der Verlängerung der Längsrille 2 des anstossenden Elementes 4, während die Querrille 3 des Elementes 1 die Fortsetzung der Längsrille 2 des anstossenden Elementes 4 im zweiten Wandteil bildet, der senkrecht zum ersten Wandteil steht, wobei aber die Aussen- und Innenflächen beider Wandteile vollständig flach sind. Das Eck- element 1 lässt sich aber auch um 90 versetzt anordnen, so dass dessen Querrille 3 in der Verlängerung -des ersten und dessen Längs- rille\? in der Verlängerung des zweiten Wand teils zu liegen kommt.
Auf diese Weise lassen sich bei Verwendung von zwei verschiedenen Bauelementen übereinanderliegende, durch gehende Mörtelfugen innerhalb einer Wand konstruktion vermeiden.
Wie Fig.l ferner zeigt, weist das Bau element 1 noch einen an der Kreuzungsstelle der Längs- und der Querrillen 2, j liegenden durchgehenden Hohlraum 5 zwischen der Ober- und der Unterseite auf. Beim Aufbau einer @Vandkonstruktion können die über einanderstehenden Hohlräume 5 mit. einer Füllmasse, beispielsweise Korkschrot, ange füllt werden.
In die horizontalen Rillen \' und 3 werden stabförmige Elemente 6 (Fig. 3) von reclrteckförmigem Querschnitt eingelegt, deren Höhe so bemessen ist, dass sie der Höhe zweier übereinanderliegender Rillen ent spricht. Es können zum Ausfüllen der Rillen auch stabförmige Elemente 7 gemäss Fig. 4 vorgesehen sein, deren Querschnitt dem Querschnitt zweier übereinanderliegender Rillen entspricht.
Die Verwendung von stab- förmigen Elementen 6 oder 7 erleichtert das Versetzen der übereinander zu liegen kom menden Bauelemente beim Aufbau einer Wandkonstruktion, indem das Hantieren mit Führungsleisten und Schnüren oder das stän dige überprüfen mittels Wasserwaage und Lot in Wegfall kommt, wodurch sich eine beachtenswerte Zeitersparnis erzielen lässt, wo bei die stabförmigen Elemente im Verbande eine Verlagerung einzelner Bauelemente ver hindern.
Die Bauelemente l und 4 können aus irgend einem erhärtenden, abbindenden Material hergestellt sein, ebenso die stabförmigen Ele mente 6 und 7. Letztere können aber auch aus Kork oder Ton angefertigt sein, da sie im Verbande keiner Belastung oder Beanspru- ehung ausgesetzt sind.
Wie die Fig. 5 zeigt, können die Bauele mente 4 an der Ober- und an der Unterseite auch je mit drei im Abstand voneinander angeordneten, unter sich parallelen Längs rillen 2 versehen sein. Es können ferner die Bauelemente 4 auch an den Stirnenden mit senkrechten, die waagreehten Rillen verbin denden Rillen versehen sein, die beim Aufbau einer Wandkonstruktion mit Mörtel oder Beton oder mit einem stabförrnigen Element analog demjenigen naeh Fig.3 ausgefüllt werden.
Die sich bei dem Aufbau einer Wand konstruktion ergebenden senkrechten Hohl räume lassen sieh aber auch zur Unterbrin- gung vorn Armierungseisen verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Baukonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass sie Bauelemente mit je mindestens einer Rille an der Ober- und an der Unterseite aufweist, wobei die Rillen sieh in einer senk rechten, parallel zrr einer Seitenfläche des Elementes liegenden Ebene befinden. UNTERANSPRÜCHE: l.. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen des Bauelementes sieh über dessen ganze Länge erstrecken und an den vertikalen \Stossflächen endigen.?. Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteransprueh l., dadurch gekennzeich net, dass an den vertikalen Stossflächen die Rillen verbindende senkrechte Rillen vorge sehen sind. 3. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadureh -ekennzeiehnet, dass das Bauelement an der Ober- und an der Unterseite je eine weitere Rille aufweist, die sieh kreuzen und senkrecht zueinander stehen.-1. Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die einen übereinanderliegenden Rillen das Bauelement in zwei gleich breite Teile teilen, während die senkrecht zu diesen Rillen stehenden Rillen das Bauelement in zwei ungleich breite Teile unterteilen. 5.Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspriichen 3 und 4-, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Bauelement in der Kreuzungsstelle der Rillen eine senkrechte durchgehende Durehbreebung besitzt.6. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einlegen in die horizontalen Rillen der Bauelemente stabförmige Elemente vorgesehen sind, die eine Höhe entsprechend der doppelten Tiefe einer Rille aufweisen und zwei übereinander liegende Elemente erfassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH291754T | 1952-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH291754A true CH291754A (de) | 1953-07-15 |
Family
ID=4487549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH291754D CH291754A (de) | 1952-04-30 | 1952-04-30 | Baukonstruktion. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH291754A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001057333A1 (de) * | 2000-02-03 | 2001-08-09 | Roland Heinle | Bauteil zur errichtung von wand-, decken-, boden-, stützwand-, begrenzungs-, trennwandelementen od. dgl. |
-
1952
- 1952-04-30 CH CH291754D patent/CH291754A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001057333A1 (de) * | 2000-02-03 | 2001-08-09 | Roland Heinle | Bauteil zur errichtung von wand-, decken-, boden-, stützwand-, begrenzungs-, trennwandelementen od. dgl. |
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