CH291756A - Falzziegel. - Google Patents

Falzziegel.

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CH291756A
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CH
Switzerland
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ribs
brick
tile
interlocking
support
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Inventor
Franz Ludowici Ludwig
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Franz Ludowici Ludwig
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    • E04D1/02Grooved or vaulted roofing elements
    • E04D1/04Grooved or vaulted roofing elements of ceramics, glass or concrete, with or without reinforcement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04D1/2907Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
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Description


  Falzziegel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Falzziegel, welcher dadurch gekennzeichnet  ist, dass an der Unterseite des Ziegels ausser  den Falzrippen weitere Rippen angeordnet  sind, die über den Ziegelscherben vorstehen  und als Stützrippen dienen.  



  Es ist zwar bekannt, an der Unterseite von  Falzziegeln zusätzlich zu den Falzrippen  längs- oder querlaufende Rippen anzuord  nen, welche die Stabilität des Ziegels erhöhen.  Diese Rippen standen aber nicht über die tief  sten Stellen der Unterseite des     Ziegelscherbens     vor, sondern lagen mit diesen Stellen in einer  Ebene und dienten der Auflage des Ziegels  auf dem Trockenrähmchen. In der Zeichnung  ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



  Abb. 1. zeigt die Oberseite eines Ziegels.  Die Falzrippen und das Stützrippensystem  der Unterseite sind mit gestrichelten Linien  eingezeichnet.  



  Abb. 2 zeigt einen Längsschnitt durch den  Ziegel in der Richtung A-B in Abb. 1, zu  sammen mit dem obern, bei der Eindeckung  von ihm überdeckten Stück des     darunterlie-          genden    Ziegels.  



  Abb. 3 zeigt den Ziegel in der Richtung  C-D in Abb. 1 durchschnitten, wie er bei  der Stapelung auf einem andern Ziegel liegt.  



  Abb. 4 zeigt einen Schnitt durch zwei auf  einandergestapelte Ziegel längs der Linie  A-B in Abb. 1.    Abb. 5 zeigt einen Schnitt durch den Zie  gel längs der Linie E-F in Abb. 1.  



  Abb. 6 zeigt einen Schnitt durch den Zie  gel in Richtung G -H in Abb. 1.  



  Nach Abb. 1 sind auf der Unterseite des  Ziegels ausser den Falzrippen     url        bis        ur3    die  längs- und querlaufenden Rippen (Stützrip  pen)     stl    bis     st5    angebracht, die nach den       Abb.    2 und 3 über die tiefsten     Stellen    der       Ziegelunterfläche    vorstehen. Derartige Rip  pen können in beliebiger Anzahl und beliebig  verlaufend angebracht werden. Bei dem Aus  führungsbeispiel bilden die Rippen eine Art  Rost, der dem Ziegel eine besondere Stabili  tät verleiht.  



  Die     Längsrippen        stl    und     st2    verlaufen  nach     Abb.    1 und 2 oben bis zu den am     äussern     Ziegelrand sitzenden     Nasen        n1    und     n,2,    die  zum Anhängen des     Ziegels    an einer Dachlatte  dienen, und sind hier für den Eingriff der  Dachlatte ausgeschnitten. Die Nasen sitzen  aussen an der Ziegelkante. Der Ziegel erhält  dadurch eine vorteilhafte Auflage auf der  Dachlatte. Damit durch die Nasen     die    Stapel-.

    höhe nicht beeinträchtigt wird, ist die hin  tere     Kopffalzrippe        or3    an der     Oberseite.    über  der Nase nach vorn ausgebuchtet. In diese  Ausbuchtungen b legen sich nach     Abb.    4 beim  Stapeln die Nasen und verhindern das Ab  rutschen der Ziegel voneinander bei paket  weiser Ablage der Ziegel auf den Dachlatten.  



  Um die     stabilisierende    Wirkung der Stütz  rippen auch nach vorn und nach der Seite      bis an die Ziegelränder zu erstrecken, laufen  die Stützrippen nach Abb. 1, 2 und 3 bis an  die Kopf- und Seitenfalzrippen ur1 bis ur3  bzw. bis an die am linken Ziegelrand ange  brachte Stützrippe     st5    heran. Sie können auch  durch die Kopf- und Seitenfalzrippen in ver  minderter Höhe hindurchgeführt werden, wo  bei, um den Falzeingriff nicht zu stören,  in den Kopfrippen or2 und or3 die Ein  schnitte d vorgesehen sind, in die sich bei der  Eindeckung die Stützrippen legen. Die ent  stehenden Lücken in der Kopfverfalzung wer  den nach Abb. 6 durch Erhöhungen e an den  Kopffalzrippen ur2 und ur3 der Unterseite  geschlossen.  



  Nach Abb. 3 sitzen die längslaufenden  Stützrippen st1 und st2 unterhalb .der tief  sten, das Wasser ableitenden Stellen des Zie  gelprofils. Das Mittelfeld zwischen den Rip  pen ist nach oben gewölbt. Auf diese Weise  entstehen über den Stützrippen zwei wasser  abführende Rinnen r1 und r2. Auf der andern  Seite wird die Stabilität des Ziegels durch die  Wölbung des Mittelfeldes erhöht. Die Ziegel  flächen verlaufen mit Gefälle nach den Stütz  rippen. Dadurch zieht sich das in den porösen  Scherben des Ziegels eindringende Wasser in  die Stützrippen, wird jedoch durch die Dicke  des     Scherbens    an der Stelle der Rippen am  Abtropfen ins Dachinnere verhindert. Es zieht  sich in diesen infolge des durch die Dachnei  gung bedingten Gefälles nach vorn.

   Um auch  am vordern Ende der Stützrippen ein Abtrop  fen zu vermeiden, verlaufen diese an ihrem  vordern Ende schräg gegen die Ziegelfläche.  Nach Abb. 2 sind die Stützrippen st1 und st2  wesentlich höher als die hintere Kopffalzrippe  ur3. An dieser tropft das Wasser auf die  Oberfläche des überdeckten Ziegels in un  schädlicher Weise ab.  



  Um ein Abtropfen des Wassers auch von  den Querrippen st3 und st4 zu verhindern,  haben diese Gefälle zu den Längsrippen st1  und st2. Zu diesem Zweck verlaufen die Quer  rippen im Sinne der Vertikalen schräg zu den  Längsstützrippen (siehe Abb. 3). Nach Abb. 1  kann auch ihre Vorderkante im Sinne der  Horizontalen schräg oder bogenförmig ge-    führt sein, so dass sich bei der Eindeckung  durch die Dachneigung das erforderliche Ge  fälle ergibt, durch welches das Wasser aus  den Querstützrippen in die Längsstützrippen  geleitet wird.  



  Nach Abb. 3 stützen sich die Ziegel beim  Stapeln mit Hilfe der querlaufenden Stütz  rippen     st3    und     st4    aufeinander ab. Sie be  rühren sich nur an den vier Auflagepunk  ten     a.1    bis     a4.    An allen andern Stellen  schweben sie frei übereinander. Dies wird  dadurch erreicht, dass an diesen Stellen die  Stützrippen höher sind und der Ziegel  stärker und damit. die Stapelhöhe grösser  ist als an allen andern Stellen. Die Auflage  punkte liegen an den schrägen Flächen, die  an den Kreuzungspunkten mit. den längs  laufenden Stützrippen von den querlaufen  den Rippen gebildet werden.

   Mittels dieser  schrägen Flächen keilen sich die Ziegel beim  Stapeln unverrückbar aufeinander, wobei  ein Teil des     Stapeldruckes    seitlich abgelenkt  wird. Die     Auflagepunkte    lassen sich an be  liebigen Stellen der Stützrippen anordnen.  Diese Anordnung der Auflagepunkte an den  Stützrippen hat den Vorteil, dass der Stapel  druck von den Stützrippen     aufgenommen     wird. Es könnten auch nur drei solche Auf  lagepunkte vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Falzziegel, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Ziegels ausser den Falzrippen (tcrl bis ur3) weitere Rippen (stl und st2) angeordnet sind, die über den Ziegelscherben vorstehen und als Stützrippen dienen. UNTERAN SPRACHE 1. Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stützrippen bis zti den Anhängenasen (rzl und n2) ver laufen und an den Nasen zum Zweck des Eingreifens der Dachlatte ausgeschnitten sind. 2.
    Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die hintere Kopf rippe (or3) der Oberseite über der am äussern Ziegelrand sitzenden Nasen nach vorn verläuft und Ausbuchtungen (b) bil- clet, in die beim Stapeln die Nasen eingrei fen. 3. Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stützrippen (st1 und st2) an ihrem vordern Ende schräg gegre n die Ziegelfläche verlaufen. 4. Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stützrippen (stl und st2) unterhalb der tiefsten Stellen des Ziegelprofils sitzen und dass die Ziegel- Flächen mit Gefälle zu den Stützrippen ver laufen. 5.
    Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mittelfeld zwischen den Stützrippen (stl und st2) nach oben gewölbt ist. 6. Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stapelhöhe des Ziegels an mindestens drei Stellen der Stütz rippen grösser ist als an allen übrigen Stel len des Ziegels.
CH291756D 1949-10-28 1950-10-13 Falzziegel. CH291756A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3205929A1 (de) * 1982-02-19 1983-09-08 Tonwarenindustrie Wiesloch Ag, 6908 Wiesloch Laengsverschiebbarer falzziegel
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