CH291777A - Vorrichtung zur Abgabe begrenzter Mengen einer Flüssigkeit, insbesondere Seifenlösung. - Google Patents
Vorrichtung zur Abgabe begrenzter Mengen einer Flüssigkeit, insbesondere Seifenlösung.Info
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Description
Vorrichtung zur Abgabe begrenzter Mengen einer Flüssigkeit, insbesondere Seifenlösung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zur Abgabe begrenzter Men gen einer Flüssigkeit, insbesondere .Seifen- lösung. Es ist bekannt, solche Vorrichtun- gen mit einem Vorratsbehälter für die Flüs- sigkeit und einem Dosierungsraum zu ver sehen,
der über eine Einlass-Absperrvorrich- tung mit dem Vorratsbehälter in Verbindung steht und von einer Ablass-Absperrvorrich- tung beherrscht. wird, durch welche die ab zugebende Flüssigkeitsmenge entweichen kann. Die beiden Absperrvorrichtungen sind dabei zwangsmässig so miteinander gekuppelt, dass sie wechselweise geöffnet bzw. geschlossen werden.
Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich dadurch aus, dass die beweglichen Absperr- or-ane der beiden Absperrvorrichtungen an einem gemeinsamen, vertikal beweglichen Schiebeorgan angeordnet sind, das an sei nem untern Ende von Hand betätigt zu wer den bestimmt ist, derart, dass sich die offene Handfläche, wenn sie besagtes Ende in einer Lage hält, in welcher die Ablass-Absperrv or- richtung offen ist, in der Ausflussbahn der abzugebenden Flüssigkeit befindet.
Vorzugsweise sind die Absperrvorrichtun- ren gleielizeitig zueinander angeordnet, wobei das Schiebeorgan die Durchtrittsöffnungen cler beiden Absperrvorrichtungen durchsetzen kann.
Zweckmässig kann das Schiebeorgan in diesen Durchtrittsöffnungen geführt sein und wenigstens über Teile seiner Länge im Quer schnitt so verringert sein, dass die Flüssig- keit durch die Durchtrittsöffnung der je weils offenen Absperrvorrichtung durchströ men kann, ohne dass hierbei die Führung des Schiebeorganes in der Durcht.rittsöffninmg auf gehoben ist.
Ausführungsbeispiele 'des Erfindungsge genstandes sind in der beigefügten Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine bevorzugte Ausbildungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in Seiten ansicht und teilweise im Schnitt, Fig.2 die Draufsicht zu Fig.1 bei teil weise weggebrochenem Deckel, Fig.3 einen Teil der Vorrichtung in ge genüber Fig.1 vergrösserter Abbildung in Seitenansicht und teils im senkrechtenSchnitt, Fig.4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig.5 einen Querschnitt nach der Linie V-V in Fig.3. Fig.6 einen Teil eines zweiten Ausfüh rungsbeispiels in zu Fig. 3 analoger Darstel lung und Fig. 7 einen Teil eines dritten Ausfüh rungsbeispiels in zu Fig. 3 analoger Darstel lung.
Die in den Fig. 1 bis 5 gezeigte Vorrich tung weist einen Vorratsbehälter 10 für die abzugebende Flüssigkeit auf, welcher mit einem bügelförmigen Tragteil 11 versehen ist, mit. dessen Hilfe das Ganze an einer senk rechten Wand befestigt werden kann, wie in Fig. 1 und 2 angedeutet ist. Der Vorrats behälter 10 ist unten konisch verjüngt -Lind durch eine in Fig. 3 näher sichtbare Einrich tung abgeschlossen.
Ein mit einem Seellskant 12a versehener Nippel 12 ist mit Hilfe einer I.berwurfmutter 13 im Auslauf-Ende des ko nischen Behälterteils befestigt. Zwischen der L'berwurfmutter 13 und dem untern Rand der Behälterwandung ist ein Dichtungsring 1-1 eingelegt. -Um das Festschrauben der beiden Teile 12 und 13 zu ermöglichen, weist der Teil 13 zwei einander diametral gegenüber liegende Anfräsungen 13a auf.
In@ das obere Ende des Nippels 12 ist ein Gewindezapfen 15 eingesehrau bt. Der Hohlraum 16 des 1V ip- pels ist von einem stangenförmigen, vertikal beweglichen '.Schiebeorgan 17 durchsetzt, wel ches durch eine zentrale Öffnung der L ber- wurfmutter 13 nach unten und durch eine zentrale Bohrung 18 des Gewindezapfens 15 nach oben herausragt. Dieses Schiebeorgan 17 ist einerseits in der genannten Bohrung 18 und anderseits in der Bohrung 23 im untern Ende des Nippels 12 geführt.
Es besteht. aus zwei miteinander verschraubten Teilen 17a und 17b. Der obere 'Teil 17a. ist. mit. einem Bund 19 versehen, gegen welchen das eine Ende einer den Teil 17a umgebenden Sehrau- bendriiekfeder 20 anliegt, deren anderes Ende sieh gegen den Gewindezapfen 15 abstützt.
Diese Feder hat das Bestreben, das Schiebe organ 17 nach unten z-- schieben, bis ein zwischen den beiden Teilen 17a- und 17b fest geklemmter, elastisch nachgiebiger Ring 21, beispielsweise aus Gummi, auf einer zugeord neten Schulter im Innern des Nippels 12 auf sitzt.
Der Ring 21 hat gemäss Fig.3 zylin drische Form und bildet einen beweglichen Ventilkörper einer Ablass-Absperrvorriehtung, zu der als weiterer beweglicher Absperrteil noch der -unterhalb des Ringes 21 befindliche, unmittelbar an diesen anschliessende Kopf des Teils 17b gehört, welcher Kopf die von der Bohrung 23 gebildete Durehtrittsöffnung der Ablass-Absperrvorrichtung steuert.
Der Teil 17b des Schiebeorganes weist unterhalb des vorgenannten Kopfes zwei einander diametral gegenüberliegende Abflachungen \?? auf, die sieh über einen Teil der Länge des sonst zv lindrischen Teils erstrecken und derart an- O;
eorclnet sind, dass sie die Bohrung 23 des Nippels 12 zum Teil freihalten, wenn sie in dieser Bohrung liegen. Die Bohrung 18 ist die Durchtrittsöffnun- einer Einlass Absperrvor- richtung,
die in der Verbindung des Innen raumes des Vorratsbehälters 10 mit dem Innenraum 16 des Nippels 12 liegt und deren bewegliches Absperrorgan der unterhalb der Abflachungen 24 liegende z@-lindrische Teil des Sehiebeorganteils 17a ist.
Wenn das Schiebeorgan 17 entgegen der Wirkung der Feder 20naeh oben bewegt wird, öffnet die Ablass-Absperrvorrieht-ing und schliesst gleich zeitig die Einlass-Absperrvorriehtung- die Ver bindung vom Behälter 10 zum Raum 16, der als Dosierungsraum für die abzugebende Flüs sigkeit dient.
In eine mit dem Raum 1,6 kom munizierende, exzentrisch am { rewindezapfen 15 angeordnete Bohrung<B>2:)</B> ist eine vertikale Rohrleitung<B>26</B> eingesetzt, die bis in den obern Teil des Innenraumes des Vorrats behälters 10, das heisst bis über (las Niveau der in den Behälter 10 einzufüllenden Flüs sigkeit reicht.
Der untere Teil<B>171)</B> des Sehiebeorg,anes 1 7 bildet den Betäti---ung:steil für die beiden ge nannten Absperrv orriehtungen und trägt an seinem freien.
Ende eine tellerförmige Ver- diekung 27, die als Anschlag für die Innen fläche der das Organ 17 betätigenden Hand dient und zudem als Tropfenfänger für all fällig durch die geschlossene Ablass-Absperr- vorriehtun- austretende Flüssigkeit ausgebil det ist.. Zu diesem Zwecke ist oberhalb des Tellers 27 eine Ringnut 28 vorhanden, durch welche bei einem -7egebenen Durchmesser des Tellers dessen obere Fläche vergrössert wird.
Der Vorratsbehälter 10 ist oben mit einem Deckel '9 abgesehlos.sen, der durch nicht dar gestellte Mittel gegen Verdrehung gegenüber denn Behälter 10 g,esiehert ist. Im Zentrum ist der Deckel mit einem liohlke-eligen Teil 31 versehen, in welchem ein. Konus 30 drehbar gelagert ist. An der untern Stirnfläche des Konus ist eine Flaehsehiene 32 unverdrehbar gesichert.
An zwei einander diametral gegen- überliegenden Stellen ist die Innenseite des Behälters 10 mit ins Behälterinnere v orsprin- --enden Bügeln 33 versehen, die sich je nur über einen verhältnismässig kleinen Umfangs teil des Behälters 10 erstrecken. Die untere Kante dieser Bügel verläuft schräg und ist. dazu bestimmt, von den Enden der Flach schiene 32 untergriffen zu werden. Die Teile 32 und 33 bilden zusammen einen Bajonet.t- versehluss, der zum Befestigen des Deckels 29 dient.
U m das Drehen des Konus 30 zu ermög- liehen, ist. dieser mit. zwei exzentrisch an ihm angeordneten Löchern 34 versehen, in welche ein besonderer Schlüssel eingesetzt werden kann.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Bei abgenommenem Deckel 29 wird die ab zugebende Flüssigkeit, zum Beispiel Seifen lösung, in den Vorratsbehälter 10 eingefüllt, so da.ss das obere Ende des Rohres 26 noch über die Flüssigkeit hinausragt. Nach dem Aufsetzen und Befestigen des Deckels ist das Ganze gebrauehsbereit. Die Flüssigkeit ist durch die Bohrung 18 ebenfalls in den Innen raum 16 des Nippels 12 eingetreten, wird aber durch den Ring 21 am Ausfliessen aus dem Nippel verhindert.
Wünscht man der Vorrich tung ein bestimmtes Quantum flüssiger Seife zu entnehmen, so drückt man mit der Innen- fläehe einer Hand auf den T'el'ler 27 und be wegt das Sehiebeorgan 17 nach oben.
Da durch wird die Ablass-Absperrvorrichtung ge öffnet und gleichzeitig die Einlass-Absperr- vorrichtung geschlossen, Die im Raum 16 ent haltende Flüssigkeitsmenge kann nun längs des untern Teils 17b des Schiebeorganes in die dasselbe betätigende Hand fliessen, wobei durch die Rohrleitung 26 Luft aus dem obern Teil des Vorratsbehälters 10 zum Druckaus gleich nachströmen kann.
Beim Loslassen des als Betätigungsteil dienenden Teils 17b schliesst unter der -V#@Tiiliilng der Feder 20 die Ablass-Absperrvorrichtung und öffnet. die Einlass-Absperrvorrichtung. Durch die letz tere strömt nun wieder Flüssigkeit in den Dosierungsraum 16 nach, wobei die Luft durch das Rohr 2f nach oben entweichen kann. Die Vorrichtung ist anschliessend wieder zu einer neuen Abgabe von Flüssigkeit bereit.
Aus dem Vorstehenden und der Zeichnung ist ersichtlich, dass die Einlass-Absperrvor- richtung und die Ablass-Absperrvorrichtimg des Dosierungsraumes gleichachsig zueinander liegen und dass die beweglichen Absperrorgane derselben am gemeinsamen Schiebeorgan 17 angeordnet sind, wobei das Schiebeorgan so wohl die Durchtrittsöffnung der einen als auch der andern dieser Absperrvorrichtungen durchdringt. Durch die Abflachungen 22 bzw.
24 wird die Durchtrittsöffnung der jeweils ge öffneten Absperrvorrichtung verhältnismässig stark freigelegt, und es ist nicht zu befürchten, dass die durch diese Abflachungen geschaf fenen Durchflusswege im Betrieb verstopft werden, auch wenn sich die- Flüssigkeit, zum Beispiel die Seifenlösung, mit der Zeit etwas eindicken sollte. Die das Schiebeorgan be- tätigende Hand befindet sieh stets in der Aus flussbahn -der austretenden Flüssigkeit, wenn das 'Schiebeorgan in der vorgesehenen, ange gebenen Weise von der Hand betätigt wird.
Die in Fig.6 teilweise gezeigte Abände rung der beschriebenen Vorrichtung unter scheidet sich von dieser nur durch die andere Ausbildung des beweglichen Ventilkörpers der Ablass-Absperrvorrichtung. An Stelle des zy lindrischen Ringes 21 ist hier ein kegelför miger Körper 35 vorhanden, der mit einer scharfen 'Sitzkante des Nippels 12 zusammen arbeitet. Der Körper 35 kann elastisch nach giebig oder auch starr sein, In Fig. 7 ist eine weitere Ausbildungsform gezeigt, bei welcher der bewegliche Ventil körper der Ablass-Absperrvorrichtung ein ku geliger Körper 36 ist, welcher zwischen den beiden Teilen 17a und 17b des Schiebeorganes 17 eingeschaltet ist.
Die 'Sitzfläche für die Kugel ist wiederum konisch ausgebildet. Die Kugel 36 kann starr oder elastisch nachgiebig sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Abgabe begrenzter Men gen einer Flüssigkeit, insbesondere Seifen lösung, mit einem Vorratsbehälter für die Flüssigkeit und einem Dosierungsraum, der über eine Einlass-Absperrvorrichtung mit dem Vorratsbehälter in Verbindung steht und von einer Ablass-Absperrvorrichtung beherrscht wird, wobei die beiden Absperrvorrichtungen zwangsmässig so miteinander gekuppelt sind, dass sie wechselweise geöffnet bzw.geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den beweglichen Absperrorgane der beiden Absperrvorrichtungen an einem gemeinsamen, vertikal beweglichen Schiebeorgan angeordnet sind, dessen unteres Ende von Hand betätigt zu werden bestimmt ist, derart, da.ss sich die offene Handfläche, wenn sie besagtes Ende in einer Lage hält, in welcher die Ablass- Absperrvorrichtung offen ist, in der Abfluss- bahn der abzugebenden Flüssigkeit befindet. UNTERAN'SPRüTCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrich tungen gleichachsig zueinander angeordnet. sind und das Schiebeorgan die Durchtritts- öffnungen der beiden Absperrvorrichtungen durchsetzt. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebeorgan in den Durchtrit.tsöff- nungen der beiden Absperrvorrichtungen ge führt ist und wenigstens über Teile seiner Länge im Querschnitt so verringert ist, dass die Flüssigkeit durch die Durchtrittsöffnung der jeweils offenen Absperrvorrichtung durch strömen kann, ohne dass hierbei die Führung des Schiebeorganes in der Durchtrittsöffnung aufgehoben ist. 3.Vorrichtung nach Patentanspriieh und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schiebeorgan wenig stens über 'Teile seiner Länge die Gestalt eines Zylinders aufweist, der zwei einander diametral gegenüberliegende Abflachungen aufweist. 1. Vorrichtung nach Patentansprueh und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schiebeorgan unter dem Einfluss einer Feder steht, die es nach unten in eine Lage zu schieben bestrebt ist, in der die Einlass-Absperrvorrichtung geöff- net und die Ablass-Absperrvorrichtung ge schlossen ist.5. Vorriehtung nach Patentansprueh und den Unteransprüchen 1 bis =1, dadurch ge kennzeichnet, da.ss das Schiebeorgan unterhalb des Absperrorganes der Ablass Absperrvor richtung und oberhalb des Absperrorganes der Einlass-Absperrvorrichtung je zwei Ab- flachungen aufweist. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet., dass das Absperrorgan wenig stens der Einlass-Absperrvorrichtung von einem integrierenden Bestandteil des Scbiebe- orga.nes gebildet wird. 7. Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeiehnet, dass die Ablass-Absperr- vorrichtung einen elastisch nachgiebigen Ventilkörper als beweglichen Absperrteil auf weist. B.Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Ablass-Absperr- v orriehtung einen zvlindriselien Ventilkörper als bewe--lielien A'lasperrteil aufweist. 9. Vorrichtung nach Patentanspi2ieh, da durch gekennzeichnet, dass die Ablass-Absperr- vorrichtung einen kegelförmigen Ventilkörper als beweglichen Absperrteil aufweist.. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ablass-Absperr- vorrichtung einen kugelförmigen Ventilkör per als beweglichen Absperrteil aufweist. 11. Vorriehtung naeli Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das Sehiebeorgan aus zwei gleieliaehsig miteinander versehraub- ten Teilen besteht, zwischen welchen ein be weglicher Ventilkörper der Alilal3-Abspei-i-vor- riehtung angeordnet ist.12. Vorriehtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeielinet, class der Dosierungs raum mit dem obern Teil des Innenraume, des Vorratsbehälters mittels wenigstens einer Rohrleitung für den Luftaus-leieli verbun den ist.13. Vorrielitung- nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Betätigungsteil des Schiebeorganes am freien Ende mit einer tellerförmigen Verdickung versehen ist, die als Anschlag für die offene Innenfläche der Hand ztt wirken bestimmt ist und einen Tropfenfänger für allfällig aus der Ablass- Absperrvorrichtung austretende Flüssigkeit bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH291777T | 1951-07-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH291777A true CH291777A (de) | 1953-07-15 |
Family
ID=4487565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH291777D CH291777A (de) | 1951-07-25 | 1951-07-25 | Vorrichtung zur Abgabe begrenzter Mengen einer Flüssigkeit, insbesondere Seifenlösung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH291777A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2825810A1 (de) * | 1977-06-14 | 1979-01-04 | Willem Bos | Ventil zur ladungsweisen entnahme eines fluessigmaterials aus einem behaelter |
-
1951
- 1951-07-25 CH CH291777D patent/CH291777A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2825810A1 (de) * | 1977-06-14 | 1979-01-04 | Willem Bos | Ventil zur ladungsweisen entnahme eines fluessigmaterials aus einem behaelter |
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