CH291826A - Verfahren zur Verhinderung von Korrosionen in Warm- und Heisswasserheizungen. - Google Patents
Verfahren zur Verhinderung von Korrosionen in Warm- und Heisswasserheizungen.Info
- Publication number
- CH291826A CH291826A CH291826DA CH291826A CH 291826 A CH291826 A CH 291826A CH 291826D A CH291826D A CH 291826DA CH 291826 A CH291826 A CH 291826A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- water
- boiler
- hot water
- steam
- warm
- Prior art date
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 63
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 title claims description 7
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 title claims description 7
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N Silicium dioxide Chemical compound O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- GPRLSGONYQIRFK-UHFFFAOYSA-N hydron Chemical compound [H+] GPRLSGONYQIRFK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 239000012535 impurity Substances 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000000377 silicon dioxide Substances 0.000 claims description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims description 2
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 7
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000008236 heating water Substances 0.000 description 6
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 6
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 5
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 2
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 230000003113 alkalizing effect Effects 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 1
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 1
- 239000012153 distilled water Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000008239 natural water Substances 0.000 description 1
- 238000005554 pickling Methods 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 230000009528 severe injury Effects 0.000 description 1
- RMAQACBXLXPBSY-UHFFFAOYSA-N silicic acid Chemical compound O[Si](O)(O)O RMAQACBXLXPBSY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000012239 silicon dioxide Nutrition 0.000 description 1
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 1
- 239000001488 sodium phosphate Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- RYFMWSXOAZQYPI-UHFFFAOYSA-K trisodium phosphate Chemical compound [Na+].[Na+].[Na+].[O-]P([O-])([O-])=O RYFMWSXOAZQYPI-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 1
- 229910000406 trisodium phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000019801 trisodium phosphate Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D19/00—Details
- F24D19/0092—Devices for preventing or removing corrosion, slime or scale
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
Description
Ve4ähren zur Verhinderung von Korrosionen in Warm- und Heisswasserheizungen. was in Warm- und Heif,)wasserheizungen jeder Art verwendete Umlaufwasser kann zu starken Beschädigungen der Rohre, Heizkörper und Boiler Veranlassung geben. Diese Be schädigungen treten in Form von Korrosionen auf, welche ein derartiges Ausmass annehmen können, dass der Betrieb der ganzen Anlage in Frage gestellt wird.
Die Ui rsache dieser Beschädigungen ist in der Regel auf eine saure Reaktion des LTmlauf- wassers zurückzuführen. Das Umlaufwasser er hält seine saurere Eigenschaften durch die in jedem natürlichen Wasser vorhandene freie und halbgebundene Kohlensäure, welche beim Er wärmen desselben in Freiheit gesetzt wird. Dabei hat sie dann Gelegenheit zum Beschä digen der eisernen Bestandteile der Heizungs anlage.
Ein weiterer Zutritt von Kohlensäure zum Heizungswasser ist durch das Ausgleichs- gefä L) oder den Mischvorwärmer möglich.
Ferner erhöht sich bei steigender Tempera tur die Wasserstoff-Ionen-Konzentration des Wassers, welche dessen Aggressivität eben falls er#hiiht. Diese Erhöhung der Wasserstoff- Ionen-Konzentration bewirkt eine gleichmässige Abzehrung des Eisens, was sich im Auftreten von Flächenkorrosionen bemerkbar macht.
3lan hat gefunden, dass die Zugabe von Alkalien zum -Umlaufwasser dessen Angriffs lust wesentlich herabsetzt und ist dazu über gegangen, das Umlaufwasser von Heizungen durch Zugabe von Alkalien, in Form von Natriumbydroxyd oder Trinatriumphosphat oder andern alkalisch reagierenden Stoffen, zu alkalisieren. Die durch diese Massnahmen er- zielten Ergebnisse befriedigen im allgemeinen dort, wo es sich um die Alkalisierung eines vollkommen geschlossenen Kreislaufes handelt.
In jenen Fällen aber, wo die Wärmeüber tragung an das Umlaufwasser durch direkten Dampf erfolgt, stellen sich stets grosse Schwie rigkeiten ein, die sich dergestalt äussern, dass das Wasser im Umlaufsystem allmählich sauer reagiert und zu starken Korrosionen Anlass gibt. In diesem Falle hilft ein direkter Zusatz . von Alkali zum Umlaufwasser nicht, da dieses Alkali innerhalb kurzer Zeit mit dem Abström- wasser in den Kessel abwandert und dort starke Alkalianreicherungen verursacht, während das Umlaufwasser sauer reagiert.
Diesem Übelstand kann gemäss vorliegender Erfindung abgeholfen werden. Durchdas Verfah ren werden Korrosionen in Warm- undHeisswas- serheizungen, bei welchen die Wärmeübertra gung an das Umlaufwasser durch direkten Dampf aus einem Dampfkessel erfolgt und ein Teil. des Umlaufwassers in den Kessel zurückge leitet wird, dadurch verhindert, dass man die zu hohe Wasserstoff-Ionen-Konzentration des Um laufwassers durch kontinuierliche -Zugabe von alkalischem Kesselwasser herabsetzt. Dadurch kann das bei der Dampfzufuhr, die z.
B. in einem Mischvorwärmer erfolgt, mit dem Abströmwas- ser aus dem Umlaufwasser abgewanderte Alkali in dieses zurückgebracht und die Alkalität des Umlaufwassers wieder auf den erforderlichen Minimalwert eingestellt werden.
Nachdem sich im Kessel häufig eine mehr oder minder grosse Menge mechanischer Ver unreinigungen ansammelt,. ist es zweckmässig, das Kesselwasser vor seiner Rückführung in das I'mlaufwasser, durch Filtration von diesen Verunreinigungen zu befreien. Hierfür verwen det man Filtermaterialien, welche keine Kiesel säure an das alkalisch reagierende Kesselwas ser abgeben können.
An einem Beispiel soll die Wirkungsweise des Verfahrens erläutert werden. In der bei liegenden schematischen Zeichnung ist der Aufbau einer Einrichtung dargestellt, welche für eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens verwendet wird. Darin stellen dar: 1 denDampfkessel,welcher denerforderlichen Heizdampf erzeugt; 2 den Mischvorwärmer (Kaskade), welcher zur Aufwärmung des Heizungswassers ver wendet wird; 3 das Überlaufrohr, durch welches das über schüssige Wasser aus der Kaskade in den Dampfkessel zurückgeleitet wird; 4 die Heisswasserpumpe, welche für den Transport des Heisswassers zu den einzelnen Verbrauchern sorgt; 5 die schematische Andeutung der einzelnen Wärmeverbraucher;
6 einen Filter zur Entfernung der mecha nischen Verunreinigungen aus dem Kessel wasser; 7 eine Heisswasserpumpe, welche den Zweck hat, das alkalische Kesselwasser über den Filter in die Saugleitung der Heisswasser heizung zu drücken; 8 die Entnahmestelle für das alkalische Kes- selwasseramAbschlammstutzendes Dampf kessels; 9 Filterschicht aus einem Filtermaterial, wel ches keine Kieselsäure an das alkalische Kesselwasser abgeben kann; 10 Einbauten im Kaskadenvorwärmer zum gleichmässigen und raschen Erwärmen des Heizungswassers; 11 Lenkblech, welches das Eindringen von Wasser in die Dampfleitung verhindert;
12 Heizdampfleitung zum Mischvorwärmer; 13 Retourleitung des Umlaufwassers zum 3Iischvorwärnier; 14 Abströmleitung vom Mischvorwärmer zum Dampfkessel; 15 Vorlaufleitung vom DTischvorwärmer zur Netzpumpe.
Eine normale, bisher benützte Heisswasser anlage besteht lediglich aus dem Dampfkessel 1, dem Mischvorwärmer 2, der Heisswasser pumpe 4 und den einzelnen Wärmeverbrauchern 5. Im Kessel 1 wird der Dampf erzeugt, wel cher durch die Beizdampfleitung 12 in den Mischvorwärmer 2 geleitet wird.
Dieser besitzt, zur raschen Erwärmung des Wassers, Riesel- tassen 10, über welche das zu erwärmende Heizungswasser, welches durch die Retourlei tung 13 in die Kaskade gelangt, herabrieselt und dadurch in innige Berührung mit dem Heizdampf kommt. Der untere Teil des Misch vorwä.riners 2 ist mit Wasser gefüllt und be sitzt einen Überlauf 3, durch welchen das überschüssige Wasser mittels der Abströmlei- tung 14 durch eigenes Gefälle in den Dampf kessel 1 zuriickgeleitet wird.
Aus dem untern Teil des lisclivorwürniers 2 saugt die Heiss wasserpumpe 4 das aufgeheizte Wasser über die Vorlaufleitung 15 an und fördert es in das Netz 5. Bringt man nun bei der Inbetrieb setzung der Heizungsanlage Alkali in das Hei zungsnetz 15, so tritt beim Betrieb der Anlage durch das irn Mischvorwärmer entstehende Kondensat eine ständige Verdünnung des Al- kaligeha.ltes ein.
Durch die gleichzeitige unver meidliche Volumenzunahme des Netzwassers muss der Überschuss über den L berlauf 3 wie der in den Kessel 1 geleitetwerden. Dadurchtritt ein allmähliches Abwandern des Alkalis aus dein Heizungsnetz 15 in den Dampfkessel 1 ein und verursacht auf diese Weise die saure Reaktion des Netzinhaltes, da dieser schliesslich praktisch destilliertes Wasser darstellt. Mit dem Dampf aus dem Dampfkessel 1 wird ständig Kohlensäure dem Mischvorwärmer 2 zugeführt und dort im Netzwasser gelöst.
Gemäss einer Ausführungsform des Verfah rens nach der Erfindung wird nun durch die Entnahmestelle 8 am Abschlammstutzen des Dampfkessels 1 Kesselwasser entnommen und einer Heisswasserpumpe 7 zugeleitet. Diese för dert das alkalische Kesselwasser, zur Entfer- nung der im Kesselwasser vorhandenen mecha nischen Verunreinigungen, über einen Filter 6, welcher mit einem Filtermaterial 9 gefüllt ist, welches keine Kieselsäure an das alkalische Kesselwasser abgibt. Nach Verlassen des Fil ters wird das alkalische Kesselwasser in die Saugleitung 15 der Heisswasserpumpe 4 gelei tet. Dadurch tritt dann die geforderte Alkali- sierung des Heizungswassers ein.
Besteht zwi schen Kessel 1 und Vorlauf 15 eine genügend grosse Druckdifferenz, so kann auf die Pumpe 7 verzichtet werden. Die Menge des zuzusetzen den Kesselwassers hängt vom Säuregrad des Heizungswassers ab. Sie kann entweder von Hand aus oder durch einen entsprechenden Regler automatisch geregelt werden. Durch dieses Verfahren wird die gesamte freie Kohlen säure abgebunden und gleichzeitig die Wasser stoff-Ionen-Konzentration des Umlaufwassers herabgesetzt, so dass kein Angriff auf Eisen statt finden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verhinderung von Korro sionen in Warm- und Heisswasserheizungen, bei welchen die Wärmeübertragung an das Umlaufwasser durch direkten Dampf aus einem Dampfkessel erfolgt und ein Teil des Umlauf wassers in den Kessel zurückgeleitet wird, da durch gekennzeichnet, dass man die zu hohe Wasserstoff-Ionen-Konzentration des Umlauf wassers durch kontinuierliche Zugabe von alkalischem Kesselwasser herabsetzt.UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das zuzusetzende Kesselwasser von seinen mechanischen Ver unreinigungen durch Filtration befreit undhie- für Filtermaterialien verwendet, welche keine Kieselsäure an das alkalisch reagierende Kes selwasser abgeben können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH291826T | 1950-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH291826A true CH291826A (de) | 1953-07-15 |
Family
ID=4487581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH291826D CH291826A (de) | 1950-03-21 | 1950-03-21 | Verfahren zur Verhinderung von Korrosionen in Warm- und Heisswasserheizungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH291826A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1235827B (de) * | 1956-12-06 | 1967-03-02 | Julius Dopslaff | Verfahren zur Aufbereitung des Wassers in Warmwasserversorgungsanlagen |
| FR2501357A1 (fr) * | 1981-03-04 | 1982-09-10 | Permo | Procede de desembouage des circuits dans les installations pour l'echange thermique a l'aide d'eau |
| FR2707106A1 (fr) * | 1993-06-28 | 1995-01-06 | Moure Alain | Dispositif et procédé de reconditionnement des circuits fermés en service et sans oxygénation. |
-
1950
- 1950-03-21 CH CH291826D patent/CH291826A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1235827B (de) * | 1956-12-06 | 1967-03-02 | Julius Dopslaff | Verfahren zur Aufbereitung des Wassers in Warmwasserversorgungsanlagen |
| FR2501357A1 (fr) * | 1981-03-04 | 1982-09-10 | Permo | Procede de desembouage des circuits dans les installations pour l'echange thermique a l'aide d'eau |
| FR2707106A1 (fr) * | 1993-06-28 | 1995-01-06 | Moure Alain | Dispositif et procédé de reconditionnement des circuits fermés en service et sans oxygénation. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102006010460B4 (de) | Verfahren zur Reinigung eines Gargeräts | |
| EP0080706A2 (de) | Verfahren zum diskontinuierlichen Würzekochen bei der Biererzeugung | |
| CH291826A (de) | Verfahren zur Verhinderung von Korrosionen in Warm- und Heisswasserheizungen. | |
| DE2612510A1 (de) | Anordnung zur abwasseraufbereitung | |
| DE728512C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufrechterhalten eines UEberschusses von Salzloesungen in den Heizungsnetz von Heisswasserheizungen | |
| DE2738120B2 (de) | Einrichtung zum thermischen Regenerieren von Massen in Wasseraufbereitungs-Anlagen | |
| DE557810C (de) | Weitgehende Konzentration von Schwefelsaeure | |
| AT136950B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinhalten der Siederohre von Umlaufverdampfern. | |
| AT118416B (de) | Verfahren zum Betriebe von Großwasserraum-Gefällespeichern und Vorrichtung zu seiner Durchführung. | |
| DE445874C (de) | Verfahren zur Entschlammung von Dampfkesseln unter Rueckfuehrung von Kesselwasser in den Wasserreiniger | |
| AT134727B (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Kesselspeisewasser. | |
| DE467551C (de) | Waschanlage | |
| AT105423B (de) | Verfahren zum wirtschaftlichen Betrieb von Kessel- od. dgl. Anlagen mit Rauchgasvorwärmern. | |
| DE2810526A1 (de) | Verfahren zum reinigen und/oder desinfektion von anlagen | |
| DE399876C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von Kochanlagen, insbesondere zur Herstellung von Zellstoff | |
| AT120864B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Holzzellulose. | |
| AT135655B (de) | Verfahren zum Entleimen von leimhaltigem Gut. | |
| DE541983C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung des Speisewasserzuflusses in den Zwischenbehaelter von Kesselanlagen mit Speiseraumspeicher | |
| AT109470B (de) | Verfahren zur Befreiung des Kesselspeisewassers von Gasen durch Vakuum. | |
| DE446166C (de) | Kesselanlage mit Speiseraumspeicher | |
| AT240291B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Vollentsalzung von Wässern | |
| CH84985A (de) | Verfahren zum Reinigen von Wärmeaustauschvorrichtungen. | |
| DE386225C (de) | Waermespeichervorrichtung zum Entleeren, Waschen und Anfuellen von Lokomotivkesseln | |
| AT256728B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vollentsalzen von Wasser | |
| DE400021C (de) | Vorrichtung zum Mischen von Kesselschlammwasser mit zu reinigendem Speisewasser |