CH291900A - Verbrennungsmotor. - Google Patents

Verbrennungsmotor.

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CH291900A
CH291900A CH291900DA CH291900A CH 291900 A CH291900 A CH 291900A CH 291900D A CH291900D A CH 291900DA CH 291900 A CH291900 A CH 291900A
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CH
Switzerland
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combustion engine
auxiliary shaft
crankcase
internal combustion
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Inventor
Fischer-Schlemm Walther E I Dr
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Fischer Schlemm Walther E Dr I
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/006Camshaft or pushrod housings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/027Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle four
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/34Lateral camshaft position

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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Verbrennungsmotor.       Zweck vorliegender Erfindung ist, Ver  brennungsmotoren jeder Art, vor allem aber  solche, welche im Viertakt arbeiten, so auszu  bilden, dass die Behebung von Störungen  sowie Montage und Reinigung von Trieb  werksteilen und von Hilfseinrichtungen     ver-          einfaeht    und erleichtert wird.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist       Hierzu    das Kurbelgehäuse mit einer durch       einen    Deckel verschliessbaren Öffnung ver  sehen, und an diesem     Kurbelgehäusedeckel    ist  im Kurbelgehäuse eine Hilfswelle gelagert,  welche mit den auf ihr fest angeordneten       Onranen    bei Abnahme des     Kurbelgehäuse-          deekels    ausgebaut wird, wobei im Kurbelge  häuse eingebaute     Triebwerksteile    zugänglich  werden.  



  Als Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist auf der Zeichnung ein Ottomotor gezeigt.       Abb.1    stellt einen senkrechten Schnitt des       Kurbelgehäuses    nach der Linie     A-A    in       Abb.    2, und       Abb.    2 einen waagrechten Schnitt nach der  Linie     B-B    in     Abb.    1 dar, während       Abb.    3 einen senkrechten Schnitt nach der  Linie     C-C    in     Abb.    2 durch den abgenomme  nen     Kurbelgehäusedeckel    zeigt und       Abb.        4-    eine Variante betrifft.  



  Die Kurbelwelle 1 des Motors trägt das       5ehwungrad    3, das gleichzeitig als Kühlluft  gebläserad und als     Sehwungrad-Magnetzünder     ausgebildet sein kann. Die die Hilfswelle bil  dende Nockenwelle 5 liegt. in den beiden       Lagern    6, die an dem lösbar am Kurbelge-         häuse    befestigten     Verschlussdeckel    4 ange  ordnet sind, der eine grosse seitliche     Öffnung     des Kurbelgehäuses abschliesst. Bei seiner Ent  fernung wird auch die Nockenwelle 5 mit  ihren beiden Lagern 6, ihrem Antriebszahn  rad 8 einschliesslich Regler 9, Schmierpumpe  14 abgenommen, welche von Welle 5 betätigt  werden. Dagegen bleiben die Ventilstössel 21  im Motorgehäuse eingebaut.  



  Nach Abnahme des     Verschlussdeckels    ist  nun das     Kurbelgehäuseinnere    frei zugänglich,  also z. B. auch die Schrauben der Schubstange  2, und eventuell kann dann der Kolben mit  der Schubstange durch die     Öffnung    des Kur  belgehäuses ausgebaut werden.  



  Zur Einstellung der Nockenwelle beim  Einbau dient die Marke 19 am     Noekenwellen-          zahnrad    8, welche nach Herausdrehen der  Schraube 20 sichtbar wird. Die     Reglergewichte     sind am Antriebsrad 8 der Nockenwelle 5 an  gelenkt und betätigen mittels des Hebels 10  den     Verstellhebel    13 der nicht gezeichneten  Vergaserklappe. Die     Reglerfeder    11 lässt sich  von aussen mittels der     Verstellschraube    12  einstellen und drückt auf einen Arm des  Hebels 10.  



  Gemäss     Abb.    4 ist mit der Welle 5 durch  Zahnräder 15 eine weitere Hilfswelle 16 ver  bunden, welche mittels einer Kupplung 17  eine Zündeinrichtung 18 antreibt, ebenfalls  am Deckel 4 gelagert ist und beim Abnehmen  des Deckels mit. der     Zündeinrichtung    18 zu  sammen ausgebaut wird.      Der Zündapparat mit. Anker und Spule       könnte    auch mit dem     Sehwungrad    zusammen  gebaut sein und am     Kurbelgebäusedeekel    nur  der Verteiler und Zündregler angeordnet und  mit der Nockenwelle verbunden sein.  



  Bei Einspritzmotoren ist die Einspritz  pumpe vorteilhaft an Stelle des     Magnetzünd-          apparates    eingebaut.  



  Die Vorteile der gezeichneten     1Iasehine     sind hauptsächlich  1. in der bequemen, vom eigentlichen     lio-          torgehäuse    gänzlich getrennten     Montage    des       Noekenwellenaggregates    mit allen fest darauf  angeordneten Organen;       \?,    im einfachen Ein- und Ausbau dieses       Aggregates;     3. in der freien Zugänglichkeit des Kurbel  gehäuseinnern und der     Motortriebwerksteile;     4. in der bequemen     Steuerrangs-        und          Reglereinstellung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbrennungsmotor, dadurch gekennzeich net, dass sein Kurbelgehäuse mit einer durch einen Deckel verschliessbaren Öffnung ver sehen ist, und dass an diesem Kurbelgehäuse deekel im Kurbelgehäuse eine Hilfswelle ge lagert ist, die bei Abnahme des Deckels mit den auf ihr fest angeordneten Organen ausge baut wird, wobei im Kurbelgehäuse eingebaute Triebwerksteile zugänglich werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verbrennungsmotor nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswelle eine Nockenwelle (5) ist und die Ventilstössel (21) und die Schmierölpumpe (14) betätigt.
    2. Verbrennungsmotor nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswelle (5) eine weitere Hilfswelle an treibt, welche beim Abnehmen des Kurbel- geliätisedeelzels ebenfalls ausgebaut wird. 3. Verbrennungsmotor nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswelle (5) durch ein Sehauloch (20) ein gestellt werden kann. 4.
    Verbrennungsmotor nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drelizahlre;@lei, mit der Hilfswelle (5) ver banden ist\ und beim Abnehmen des Kurbel gehäusedeckels ebenfalls mit ausgebaut wird. 5. Verbrennungsmotor nach Unteran- sprueli -1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reg-lerfeder <B>(11)</B> von aussen her einstellbar ist.
    6. Vei-bi-ennun@,:sniotor nach Unteran- sprueh 1, der nach dem Ottoverfahren arbei tet, dadurch gekennzeichnet, dass der Unter brecher und der Zündregler mit der Hilfs welle verbunden sind, (lass dagegen der Zünd apparat mit Anker und Spule mit dem Schwun#--ra(l zusammengebaut ist.
    7. Verbrennungsmotor nach Patentan- sprueli, der nach dem Ottoverfahren arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündeinrich- tun- (18) von der Hilfswelle (5) aus über ein Vorcelege angetrieben. und bei Abnahme des Kurbelgehä usedeekels .1. mit ihm zusam men ausgebaut. wird.
    B. Verbrennnngsinotor nach Patentan- spi-neli, der als Einspritzmotor ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspritz pumpe (Abb. 4) mit der Hilfswelle (5) ver bunden ist und bei Abnahme des Verschluss- deekels mit. ihin zusammen ausgebaut. wird.
CH291900D 1950-12-14 1950-12-14 Verbrennungsmotor. CH291900A (de)

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ID=4487611

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