CH292059A - Reissverschluss. - Google Patents

Reissverschluss.

Info

Publication number
CH292059A
CH292059A CH292059DA CH292059A CH 292059 A CH292059 A CH 292059A CH 292059D A CH292059D A CH 292059DA CH 292059 A CH292059 A CH 292059A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fastening
webs
bands
grooves
fastening strips
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Jaster Erich Hermann
Original Assignee
Ernst Jaster Erich Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Jaster Erich Hermann filed Critical Ernst Jaster Erich Hermann
Publication of CH292059A publication Critical patent/CH292059A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/10Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
    • A44B19/16Interlocking member having uniform section throughout the length of the stringer
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • A44B19/267Sliders for slide fasteners with edges of stringers having uniform section throughout the length thereof

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description


      Reissverschluss.       Es sind Reissverschlüsse mit zwei     elasti-          selien        Versehlussbändern,    z. B. aus     vulkanisier-          baren        Gummimisehungen    oder     thermoplasti-          selien    Massen, bekannt, bei denen das eine  Band längsverlaufende Wulste oder     haken-          I'öi-iiiige,    längsverlaufende     Verdiekungen    und  (las andere Band entsprechend profilierte,       läng-sverlaufende    Nuten aufweist, in die mit  tels eine.,;

       Versehlusssehiebers    die Wulste des  andern Bandes     zum        Sehliessen    der     Verbin-          durlo-        eincedrIlekt    werden können.

   Es hat sieh       #I,ezeigt,        dass    diese bekannten     Reissversehlüsse          mit    zwei     Versehlussbändern        Zuo#beansprueh-Lin-          C          10,ell    in     der    Bandebene     senkreeht    zur     Längs-          t#ielittiti#,    der Bänder     nur    mangelhaft     stand-          lialten,

      oder     dass    bei ausreichendem     Wider.-          stand        ce-en        Zugbeanspriielii-inm#en    die Bänder       schi-        diek    gemacht werden müssen, so da[.)  sie nur für     Sonder7weeke    zur     Anwendunu     kommen können.  



  Wenn beliebige     KleidLingsstüeke    oder     Be-          hülter    mit     Reissversehlüssen    versehen werden  sollen,     muss    im allgemeinen neben einem gro  ssen Widerstand gegen     Zugbeanspruehungen     gefordert werden,     dass    die     Versehlussdieke     möglichst klein bleibt.  



  Zweck der Erfindung ist es, einen     Ver-          seliluss    der eingangs erwähnten Art zu er  halten, der bei möglichst geringer     Banddieke     grossen seitlichen     Zugbeansprueh-Lingen    stand  hält.

   Dementsprechend kennzeichnet sieh der       Reissverschluss    nach der Erfindung dadurch,       dass    die beiden elastischen Bänder gleich aus-    gebildet sind und ihre     Befestigungsstreifen     bei geschlossenem     Verschluss    in einer Ebene  liegen, und     dass    die Bänder mit parallel zu  den Befestigungsstreifen versetzten     Wulst-          rücken    mit mindestens zwei längsverlaufen  den, senkrecht wegstehenden Stegen versehen  sind, die einen einseitigen, zum zugehörigen  Befestigungsstreifen hin gerichteten Haken  vorsprung besitzen und zwischen sieh Nuten  entsprechend dem     Stegprofil    aufweisen,

   wobei  die Hakenstege des einen Bandes durch den       Versehlusssehieber    in die Nuten des andern  Bandes     eindrüekbar    und aus diesen     heraus-          ziehbar    sind.  



  Es wurde gefunden,     dass    solche Verschlüsse  grossen seitlichen Zugbeanspruchungen stand  halten können, und zwar ist dies darauf zu  rückzuführen,     dass    die Stege der beiden Bän  der bei gleichbleibender Höhe praktisch be  liebig breit gemacht werden können, so     dass     also die Dicke der Bänder nicht grösser wird,  sondern nur die Breite der     ineinanderlassen.-          den    Teile der Bänder grösser gemacht wer  den     muss,    wenn der     Verschluss    grösseren     Zug-          beanspruehungen    gewachsen sein soll.

   Der  einseitige Haken der Stege, der zum zuge  hörigen Befestigungsstreifen hin gerichtet ist,  hat lediglich den Zweck,     zu    verhindern,     dass     sieh der     Verschluss    senkrecht zur     Verschluss-          ebene    ohne weiteres     auseinanderziehen        lässt.     



  Auf der anliegenden Zeichnung ist als  Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Reiss-           versehluss    mit     Sehieber    dargestellt, und     zwav     zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Querschnitt     dureh    den     Reiss-          versehluss    in     Sehliesslage    der beiden     elasti-          sehen        Versehlussbänder,          Fig.    2 einen Querschnitt durch den     7iige-          hörigen        Sehieber.     



  Der     Reissverschluss    besitzt gemäss     Fig.1     zwei vollkommen     gleieh    ausgebildete,     inein-          andergreifende        Versehlussbänder.    Jedes     Ver-          sehlussband    besitzt einen dünnen Befesti  gungsstreifen<B>1</B>     bzw.    2 mit Randverstärkung  a     bzw.    2a.

   Die     Befestigungsstreifen   <B>1.</B> und 2  bilden<B>je</B> ein     Stüel-,    mit einem parallel     züi    den       Befestigungsstreifen    versetzten     WulstrIleken          bzw.    4. Die Seiten der     Rüeken   <B>3</B> und 4, die  einander zugekehrt sind, besitzen<B>je</B> zwei       venkreeht    wegstehende, längsverlaufende Stege  <B>5, 6</B>     bmv,.   <B>7, 8,</B> zwischen denen sieh eine längs  verlaufende     mit    befindet, die dem Profil der  Stege entspricht.

   Bezogen auf den zugehöri  gen Streifen<B>1</B>     bzw.    2 sind die Aussenseiten  der Stege     dureh    ebene     Fliiehen    begrenzt, wäh  rend die innern. Seiten hakenförmig ausge  bildet sind. Die Aussenseiten der beiden  äussern Stege<B>6</B>     und   <B>7</B> werden bei     gesehlos-          senem        Verschluss        dureh    längsverlaufende       Flansehe    3a Lind 4a voll abgedeckt, die sieh  an die dünnen     Befestigungsstreifen   <B>1</B> und 2,  der Ansatzstelle der     Rliehen   <B>3</B>     und    4 gegen  überliegend,

   ansetzen.     Dureh    die Anordnung  dieser     Flansehe    3a, und 4a wird verhindert,       dass    die äussern Stege<B>6</B> und<B>7</B> aus ihrem       Hakeneingriff        herausgleiten    können, wenn der       Versehluss        seitliehen    Zugkräften in der Band  ebene ausgesetzt wird.  



  Die     Versehlussbänder    können in den Tei  len<B>1, 3</B>     bzw.    2, 4, gegebenenfalls     auell    die  Stege<B>5, 6</B> und<B>7, 8,</B> verstärkt sein, um     da-          dureh    entweder die     Steifigkeit    oder die     Zer-          reissfestigkeit        g        zu        erhöhen.        Dies        kann        dadureh     geschehen,

       dass    man in das Material bei der  Herstellung der Bänder dünne Metall- oder  Drahtstreifen oder     aueh    Textilfäden oder       G',e-webe,    einbettet oder diese Verstärkungen  aufbringt. Diese Verstärkungen können     aueh          naeh    Erweichen des Materials     dureh    Wärme  zufuhr in das Band eingedrückt werden, wenn    z. B.     thermoplastisehe    Massen     zur    Herstellung  der     Versehlussbänder    verwendet werden.

   Da       solehe    Massen durch Wärmezufuhr in     plasti-          sehen    oder halbflüssigen Zustand übergehen,  ist es auch möglich, die dünnen Befestigungs  streifen<B>1</B> und 2 mittels eines entsprechend  geformten Bügeleisens oder dergleichen durch       Weiehmaehen    mit dem Stoff eines     Beklei-          dungs.stilekes    oder dergleichen     zu    verschwei  ssen, so     dass    ein Vernähen dieser     Befestigungs-          streif    en<B>1</B> und 2 in Wegfall kommen kann.  



  Für das öffnen     und    Schliessen des     Ver-          sehlusses    wird ein     Sehieber    entsprechend     Fig.    2  verwendet. Dieser     Sehieber   <B>9</B> nimmt die       WulstrIleken   <B>3</B> und 4 am einen Ende der auf       gewünsehte    Länge     gesehnittenen        Verschluss-          bänder    durch eine bei     cesehlossenem        Ver-          sehluss    in der Ebene der     Befestigungsstreifen     <B>1.</B> und     

  '21    liegende     Zwisehenwandung   <B>10</B> von  einander getrennt in den Räumen<B>11</B> und<B>12</B>  auf, während die Befestigungsstreifen<B>1</B> und 2  durch die Sehlitze<B>13</B> und 14 nach aussen  ragen. Die obere und untere Innenwandung       lla,    und 1.2a der Führungsräume<B>11</B> und 12  sind so     geriehtet,

          dass    sie am einen     Sehieber-          ende        koniseh    bis     auf    die     Wulstdieke    der bei  den     ineinandergefügten        Versehlussbänder        zu-          sammeillaufen,    so     dass    die Stege<B>(5</B>     bis   <B>8)</B> des  einen Bandes in die Nuten des andern Bandes       gedrüekt    werden, wenn     man    den     Sehieber    in       Längsriehtung    des Bandes führt.

   Zu diesem  Zweck ist die Trennwandung<B>10</B>     mit    profilier  ten Vorsprüngen<B>15</B> und<B>16</B> versehen, durch die  die Stege<B>5, 6</B> und<B>7, 8</B> derart elastisch ver  formt werden,     dass    sieh die Nuten öffnen       und    das Eingreifen der Stege am betreffen  den     Sehieberende    erleichtert     bzw.    vorbereitet  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reissversehluss mit zwei elastischen Ver- sehlussbändern, die mit in ihrer Längsrieh- tunu verlaufenden Vorsprüngen und -Nuten zum Ineinandergreifen mittels eines Ver- sehlusssehiebers versehen sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden elastischen Bän der gleich ausgebildet sind und ihre Befesti gungsstreifen<B>(1,</B> 21) bei geschlossenem Ver- sehluss in einer Ebene liegen,
    und dass die Bänder mit parallel zu den Befestigungsstrei fen versetzten Wulstrücken <B>(3,</B> 4) mit min destens zwei längsverlaufenden, senkrecht we,-stehenden Stegen<B>(5, 6, 7, 8)</B> versehen sind, die einen einseitigen, zum zugehörigen Befestigungsstreifen hin gerichteten Haken vorsprung besitzen und zwischen sieh Nuten entsprechend dem Stegprofil aufweisen, wo bei die Hakenstege des einen Bandes dureh den Versehlusssehieber in die Nuten des andern Bandes eindrüekbar und aus diesen herausziehbar sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Reissverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sieh an die Befe stigungsstreifen<B>(1,</B> 2) dem Ansatz des Wulst- rüekens <B>(3,</B> 4) gegenüberliegend, ein längs verlaufender Planseh (3a, 4a) ansetzt, welche Planschen bei geschlossenem Verschluss die Aussenflächen der äussern Stege<B>(6, 7)</B> der beiden Bänder abdecken.
    2, Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Versehlussbänder aus thermo plastischem Material bestehen. <B>3.</B> Reissverschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens Teile der Bänder mit eingebetteten Verstärkungen ver sehen sind.
    4. Reissverschluss nach Patentanspruch, da- dureli gekennzeichnet, dass der Sehieber zam. Verbinden und zum Lösen der beiden Ver- schlussbänder eine bei geschlossenem Verschluss in der Ebene der Befestigungsstreifen<B>(1,</B> 2j liegende Trennwand<B>(10)</B> besitzt, die beid seitig zueinander versetzte Profilwulste<B>(15,</B> <B>16)</B> aufweist zum Öffnen der Nuten der Bän der zweeks Einführens der Hakenstege.
CH292059D 1950-01-02 1950-10-09 Reissverschluss. CH292059A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE292059X 1950-01-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH292059A true CH292059A (de) 1953-07-31

Family

ID=6071347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH292059D CH292059A (de) 1950-01-02 1950-10-09 Reissverschluss.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH292059A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68913371T2 (de) Profilierte Befestigungsvorrichtung.
DE102014008348B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Reißverschlussteils
DE102014211629A1 (de) Verschiebbares Befestigungselement mit einem Kopplungselement zum Anklemmen mit einem für Flüssigkeiten undurchlässigen Aufbau
DE1970247U (de) Reissverschluss mit trennbarem ende.
DE1937746A1 (de) Reissverschluss mit Kunststoffgliedern
EP0277320A1 (de) Gas- und flüssigkeitsdichter Verschluss
AT389805B (de) Reissverschluss
DE2261445B2 (de) Verdeckter reissverschluss
DE853282C (de) Reissverschluss aus Kunststoff und Verfahren zu seiner Herstellung
CH340464A (de) Reissverschluss
DE836931C (de) Reissverschluss
DE2756232A1 (de) Bandendenverstaerkungen fuer reissverschluesse mit loesbarer endverbindung
DE1610375C3 (de) Reißverschluß
AT218442B (de) Mit einem Schieber zu schließender und zu öffnender Reißverschluß
DE898284C (de) Reissverschluss
DE102006045246B3 (de) Reißverschluss, Artikel mit einem Reißverschluss sowie Schieber für einen Reißverschluss
DE2506147A1 (de) Band-verschluss
DE102024114392A1 (de) Spulenförmiger flüssigkeitsundurchlässiger reissverschluss und ein damit ausgestattetes kommerzielles produkt
DE975934C (de) Reissverschluss, bestehend aus zwei gleichprofilierten Verschlussstreifen elastischen Materials
AT135759B (de) Reißverschluß.
DE1610325B2 (de) Gliederband zur bildung der verschlussglieder eines reissverschlusses
DE1276389B (de) Verfahren zum Herstellen eines abgedichteten Reissverschlusses
AT109802B (de) Schiebeverschluß.
DE2102460B2 (de) Reissverschluss
DE1259625B (de) Abgedichteter Reissverschluss