CH292125A - Blendschutzbelag an lichtdurchlässigem Träger und Verfahren zur Herstellung desselben. - Google Patents

Blendschutzbelag an lichtdurchlässigem Träger und Verfahren zur Herstellung desselben.

Info

Publication number
CH292125A
CH292125A CH292125DA CH292125A CH 292125 A CH292125 A CH 292125A CH 292125D A CH292125D A CH 292125DA CH 292125 A CH292125 A CH 292125A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
layer
covering according
dependent
glare
weak absorption
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Dr Vogt
Original Assignee
Alois Dr Vogt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alois Dr Vogt filed Critical Alois Dr Vogt
Publication of CH292125A publication Critical patent/CH292125A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/20Filters
    • G02B5/208Filters for use with infrared or ultraviolet radiation, e.g. for separating visible light from infrared and/or ultraviolet radiation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Filters (AREA)

Description


      Blendschutzbelag    an lichtdurchlässigem Träger und     Verfahren        zur    Herstellung desselben.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen     Blendschutzbelag    an     lichtdurchlässigem     Träger; solche mit einem     Blendschutzbelag          versehene    Träger kommen     insbesondere    für  Sonnenbrillen, Schweissbrillen, Sonnen- und       Blendschutzscheiben    für Fahrzeuge, photo  graphische Filter     usw,    in Betracht. Die Erfin  dung betrifft ferner ein Verfahren zur Her  stellung eines solchen     Blendsehutzbelages.     



       Erfindungsgemäss,    besteht der     Blend-          ychutzbelag    aus wenigstens einer mindestens  drei Teilschichten umfassenden Mehrfach  schicht, wobei einer Schicht schwacher Ab  sorption Schichten starker Absorption beid  seits anliegen und wobei Absorptionsvermögen  sowie Dicke und     Brechzahlen    der Teilschich  ten derart gewählt sind, dass zufolge Absorp  tion und Interferenz     infrarotes    Licht von  7600 bis<B>13000 AB</B> und ultraviolettes Licht  unter 3200     AE    stark gedämpft wird im Ver  gleich zum sichtbaren Licht,

   das ausser mit  vorbestimmter Dämpfung ohne wesentliche       Verändeiuing        des    Farbeindruckes durch  gelassen wird.  



  Teilschichten schwacher Absorption be  stehen vorzugsweise aus     Dielektriken,    Teil  schichten starker Absorption aus Metallen.  Die Dicke     dielektrischer        Zwischenschichten     entspricht zweckmässig dem Quotienten, in  dessen Zähler die dem Maximum der Augen  empfindlichkeit entsprechende Wellenlänge  von 5500     AE    steht, während der Nenner des  Quotienten gleich dem Vierfachen der     Brech-          zahl    des     Dielektrikums    ist; an die Stelle    dieses Quotienten kann auch ein ungerades       Vielfaches    desselben treten.

   Die Dicke metal  lischer Teilschichten richtet sich dabei ausser  nach der Einhaltung der     Interferenzbedin-          gungen    im wesentlichen nach dem Ausmass  der Dämpfung des Lichtes, das im sichtbaren  Bereich erreicht werden soll.  



  Es ist bekannt,     Glasflussmassen    durch  Farbkörper so einzufärben, dass die fertigen  Glaskörper die     gewünschte    Durchlässigkeits  kurve aufweisen. Dadurch ändern sich aber  die Absorptionsverhältnisse in Abhängigkeit  von der     optisch-geometrischen        Ausbildung     derartiger Glaskörper. Die Einfärbung selbst  führt zu Schwierigkeiten, wenn eine bestimmte  spektrale Absorptionsverteilung erreicht. wer  den soll und die     Extinktion    der Einfärbung  auf gleiche Schichtdicke bezogen ist; sie ist  im allgemeinen vom     Glasflusswechsel    ab  hängig, so dass eine gleichmässige Herstellung  erschwert ist.  



  Es ist auch bekannt, optische Linsen,  Augengläser mit und ohne     Brechkraft    oder  dergleichen     mit    eingefärbten     Überfanggläsern     zu versehen. Dabei war eine gleichmässige  Durchlässigkeit zu erzielen, aber     beim     Aufschmelzen des     überfangglases    auf die  Linse musste bereits die endgültige, optisch  geometrische Formgebung berücksichtigt  werden. Da dies nicht sehr einfach ist,  traten verhältnismässig hohe     Ausschusszahlen     ein und derartige     Überfanggläser    wurden.  entsprechend kostspielig.

        Es     ist    weiter bekannt., durch dünne     Metall-          schiehten    auf Glaskörpern mit. genauer       optiseh-geonietrischer    Formgebung die     Durel)-          lässigkeit    des Glases     mittels    der     auftretenden     metallischen Absorption zu dämpfen.

       Das          Reflexionsvermögen    der Metallschichten ist  aber so hoch, dass derartige Brillen als Spiegel       wirken.    Das ist für die     Unigebung    uner  wünscht und hat eine umfassende Verbreitung  dieser Gläser verhindert, abgesehen davon,  dass die Dämpfung der Strahlung in den  ultravioletten und ultraroten Gebieten un  vollkommen ist bzw. völlig fehlt.  



  Ausser den erwähnten     Einfaclisehieliten     aus     absorbierenden    Metallen sind auch schon       Zweifaehsehichten    aus einem Metall und aus  Quarz,     Korund    oder dergleichen bekannt, um  eine Reflexionsverminderung zu erzielen. Es  kam hierbei weder auf die Dämpfung des       durchfallenden    Lichtes im sichtbaren     Gebiet     noch auf die     Lnterdrüekung    der schädlichen  ultraroten und     ultravioletten        Strahlum    an.

    Mit     Zweifachscliichten    war das auch nicht zu  erreichen,     weil_    beim Auftreten einer Ampli  tude an der     Grenzfläche        MetalliDielektrikuni,     die nicht identisch ist mit der Amplitude       Dielektrikum/Luft,    höchstens eine partielle       Auslösehunn    stattfindet.  



       Dreifaehsehichten    sind an sich ebenfalls  nicht mehr neu, da sie erstens zu Zwecken der       Reflexionsverminderung-    und     zweitens    zur       Sehmalbandfiltei-Ling    vorgeschlagen worden  sind. Im ersten Falle handelt es sich um nicht.  absorbierende Stoffe, um in bezug auf die  Durchlässigkeit des Lichtes mit möglichst  hohem Wirkungsgrad arbeiten zu können.  Dadurch fehlt gerade die Dämpfung, auf die  es bei dem erfindungsgemässen Schutzbelag  entscheidend ankommt, um das Auge vor     dein     Einfall einer zu starken und teilweise schäd  lichen Strahlung zu schützen.

   Zwar sind  schon Vorschläge bekanntgeworden, bei der  artigen     Dreifachschichten    Stoffe anzuwenden,  die eine Absorption ultravioletten Lichtes,  also eine selektive Absorption, aufweisen. Bei  den bekannten     Dreifachschichten    wurde aber  nicht erkannt, dass eine den medizinischen  Anforderungen wirklich entsprechende, das    Auge tatsächlich     sehützende        Dreifachsehieht     auch eine Dämpfung im     sichtbaren    Gebiet be  sitzen muss und dass vor allem auf Dauer der  Einfall ultraroter     Strahlung    in das Auge  weitestgehend zu unterbinden ist,

   um schwere       Schädigungen    und     Erkrankungsmögliehkeiten          desselben    auszuschliessen. Die     bekannten          Sehmalbandfilter    mit     Dreifaehschichten    end  lich haben die abweichende Aufgabe, nur in  einer engen     Spektrallüeke    von höchstens eini  gen Hundert.     AE    Durchlässigkeit zu erzielen.  Sie sehen im     übria-en    wie     hoebreflektierende     Spiegel aus und besitzen somit das Gegenteil  der Eigenschaften des erfindungsgemässen       Blendseliutzbelages.     



  Als Schichten schwacher     Absorption    kön  nen alle Stoffe     --ewählt.    werden, die für das  gleiche,     vorbestimmte        Spektralrebiet    durch  lässig sind. In Betracht. kommen vorteilhaft       Metalloxyde,        Metallnitricle    und     Metallfluoride.     Vorteilhaft.

   bestehen die Schieliten schwacher  Absorption aus     Oxyden    von Elementen der  Gruppen     Ib,        1I,        11I,    IV, V,     VI,        VII    und     VIII     des periodischen Systems, vorzugsweise  aus einem Oxyd eines der Elemente  Kupfer; Beryllium, -Magnesium,     Calcium,     Zink, Cadmium;

   Aluminium,     Seandium,          Ytt.rium,    seltene Erden,     Aktinium;        Clallium,          Indium,        Thallium;    Silizium, Titan,     Zirkonium,          Hafnium,        Thorium;    Germanium, Zinn, Blei;       Vanadium,        Niob,        Tantal,        Protaktinium;    Anti  mon,     Wismuth;    Chrom,     -Iolvbdän,        Wolfram,     Uran;

   Selen,     Tellur,        -Mangan,        Masurium,          Rhenium,    Eisen, Kobalt,     Niekel    ;     Ruthenium,          R.hodium,    Palladium; Osmium, Iridium,  Platin.  



  Ebenso kommen als     Nitride    solche von  Elementen der Gruppen     III,    IV,     VI    und     VIII     des periodischen Systems, vorzugsweise ein       Nitrid    eines der Elemente     Seandium,        Yttrium,     seltene Erden,     Aktinium;    Silizium, Titan,       Zirkonium,        Hafnium,        Thorium;    Germanium,  Zinn, Blei; Chrom,     Molybdän,    Wolfram,  Uran, Selen,     Tellur;    Eisen, Kobalt, Nickel;

         Rhutenium,        Rhodium,    Palladium; Osmium,  Iridium, Platin in Betracht.  



  Schliesslich sind zum Beispiel     Fluoride    von  Elementen der Gruppen     1I,        11I,    IV des peri-           odisehen    Systems, also vorzugsweise ein     Fluo-          rid    eines der Elemente Beryllium, Magnesium,       Calzium,    Barium,     Strontium,    Zink, Cadmium;

    Aluminium,     Scandium,        Yttrium,    seltene  Erden,     Aktinium;    Gallium,     Indium,        Thallium;     Silizium, Titan,     Zirkonium,        Hafnium,        Tho-          rium;    Germanium, Zinn, Blei; Chrom,       Molybdän,    Wolfram, Uran zu nennen.  



  Unter den Oxyden sind besonders     zweck-          S'0,        Si02;        CTe0,        Ge02;        Zr02;        TiO,          TiO2;        A1203    sowie die Oxyde der seltenen  Erden.  



  Unter den     Nitriden    sind als zweckmässig  aufzuzählen     Pe2N,        Fe4N2    und     Fe4N.     



  Die Schichten starker Absorption bestehen  zweckmässig aus wenigstens einem der  Metalle Chrom,     Zirkonium,    Titan,     Vanadium,          Moly        bdän.     



  Es kann vorteilhaft sein, die     äusserste,     also an Luft angrenzende Schicht starker  Absorption mit einer Schutzschicht zu über  ziehen und hierzu Stoffe zu verwenden, die  hohes mechanisches und chemisches Wider  standsvermögen besitzen. Diese Eigenschaften  besitzen zum Beispiel die bereits erwähnten       Dielektriken.    Vorteilhaft wird dabei der  Schutzschicht eine Dicke erteilt, die gleich ist  dem Quotienten aus der :

  dem Maximum der  Augenempfindlichkeit     entsprechendenWellen-          länge    von 5500     AE    und dem Doppelten der       Brechzahl.    In diesem Falle bleiben die     Inter-          ferenzbedingungen    so, wie wenn keine Schutz  schicht vorhanden wäre. Die an der Ober  fläche der Schutzschicht reflektierte Strah  lung besitzt. in jedem Falle eine so kleine       Amplitude,    dass sie nicht. störend wirkt.  Ausserdem kann man sie bei der     Bemessung     der Schutzschicht dahin berücksichtigen, dass  (las System völlige Reflexionsfreiheit auf  weist.

   Mit Hilfe der Schutzschicht lässt sich       ausserdem    die     Gesamtwirkung    noch verstär  ken, indem durch Interferenz die maximale  Durchlässigkeit beeinflusst wird.  



  Das Verfahren zur Herstellung des erfin  dungsgemässen     Blendschutzbelages        kennzeich-          net.    sich erfindungsgemäss dadurch, dass auf  mindestens einer Begrenzungsfläche eines  lichtdurchlässigen Körpers wenigstens eine    Mehrfachschicht     erzeugt        wird,    indem eine  Teilschicht starker Absorption,     angrenzend    an  diese eine Schicht schwacher Absorption und  angrenzend an letztere eine Schicht starker  Absorption aufgebracht werden.  



  Die einzelnen Teilschichten können durch  Aufdampfen im Hochvakuum, durch     Katho-          denzerstäubung,    mit Hilfe eines mechanischen  Schleuderverfahrens, durch chemische Reak  tionen oder durch thermische Zersetzung auf  gebracht werden. Das Aufbringen der Teil  schichten erfolgt dabei vorzugsweise nach voll  ständig beendeter Herstellung des Träger  körpers.  



  Die anliegende Zeichnung gibt zwei Aus  führungsbeispiele der Erfindung wieder, und  zwar zeigt       Fig.1    einen Querschnitt durch eine mit  zwei metallischen Teilschichten und einem  dazwischenliegenden     Dielektrikum    versehene       Linse,          Fig.2    den Verlauf der Reflexion (aus  gezogene Linie) und Transparenz (gestrichene  Linie) in     Abhängigkeit    von der Wellenlänge  des einfallenden Lichtes bei der Linse  gemäss     Fig.    1,       Fig.3    einen Querschnitt durch eine mit  drei metallischen Teilschichten und dazwi  schenliegenden     Dielektriken.    sowie einer  Schutzschicht versehene Linse.  



  Die in     Fig.    1 im     Querschnitt    dargestellte  Linse 1 ist an einer ihrer beiden Flächen mit  einer ersten metallischen Teilschicht 2, einem  nichtmetallischen     Dielektrikum    3 und einer  anschliessenden zweiten metallischen Teil  schicht 4 versehen.

   Die metallischen Teil  schichten 2 und 4 bestehen beispielsweise aus  Chrom und sind so dünn, dass einfallendes  Licht bei der untern Teilschicht 2 zum     Bei-          spiel        mit        50        %        und        bei        der        obern        Teilschicht    4       finit        rund        75        %        durchgelassen        wird.        Die        rest-       <RTI  

   ID="0003.0082">   lichen        50        %        bzw.        25        %        werden        vom        Metall        teil-          weise    reflektiert. Das zwischen den beiden  metallischen Teilschichten liegende     Dielektri-          kum    3 ist praktisch völlig lichtdurchlässig. Es  ist um ein Mehrfaches dicker als die beiden  Teilschichten 2 und 4.

   Das     Dielektrikum    3 be  steht beispielsweise aus     SiO;    seine Dicke ist      gleich dem Produkt aus einer Zahl p und  einem Quotienten, in dessen Zähler die dem       Maximum    der Augenempfindlichkeit ent  sprechende Wellenlänge von 5500     AE    und in  dessen Nenner das Vierfache der Brechzahl  des     Dielektrikums    steht, wobei p jede ungerade  ganze Zahl bedeutet. Die Dicke der aus den       Teilsehiehten    2, 3 und 4     aufgebauten    Mehr  fachschicht beträgt etwa     1.000        AE.     



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       llehrfaelrschicht    ist. folgende:  Einfallendes Licht irgendeiner beliebigen  Wellenlänge erfährt. beim     Durchgang    durch  die beiden     metallischen    Teilschichten ? und  durch Absorption je eine starke Ab  schwächung, die bei der obern Schicht 4 etwa       250/0        und        bei        der        untern        Schicht    2     etwa        50%          beträgt,

          so        da.ss        noch        rund        37%-        des        ein-          fallenden    Lichtes durchgelassen werden. Ein  durch die Linse 1 geschütztes Auge wird da  durch vor übermässigem Lichteinfall bewahrt.  An der an Luft angrenzenden äussern     Grenz-          fläche    der metallischen Teilschicht 4 wird ein  Teil des einfallenden Lichtes reflektiert. Die  Amplitude des reflektierten Lichtes soll     @ll     betragen.

   An der     Grenzfl'äehe    der untern, an  das     Dielektrikum    3 angrenzenden, metalli  schen     Teilschicht.    ? wird wieder ein gewisser  Teil des noch durchgehenden Lichtes zurück  geworfen. Die Amplitude des hier reflektier  ten Lichtes betrage     r1.2;        A2    ist grösser als     A.i,     da die untere     Teilschicht.    2 entsprechend ihrer  stärkeren Absorptionsfähigkeit dichter ist und  infolgedessen stärker reflektiert.

   Ein kleiner  Teil des an der untern Teilschicht 2 zurück  geworfenen Lichtes erfährt an der obern Teil  schicht 4 nochmals eine Reflexion, wobei       wiederum        etwa        75%        durch        diese        Teilschicht     nach aussen treten. Durch geeignete Wahl der  Durchlässigkeit der äussern metallischen Teil  schicht 4 und der Reflexionsvermögen beider  metallischen Teilschichten ist es möglich, die  Amplitude     d2    des wieder nach aussen gelan  genden Lichtes der Amplitude     A,    gleich zu  machen.

   Da das Licht mit der Amplitude     A2     gegenüber dem Licht mit der Amplitude     A,     infolge der Dicke der Teilschicht 5 einen  grösseren     optischen    Weg     zurücklegt,    kann der         lnterferenzeffektgerade    so eingestellt werden,  dass die     Leberlagerung    der Amplituden     r11    und       A.    zu einer Restamplitude von einer Grösse  führt, die gleich oder annähernd gleich  Null     ist.     



  In     Fig.2    ist der Verlauf der Reflexion  eines auf die beschriebene Art ausgebildeten  optischen Glases in Abhängigkeit von der  Wellenlänge des einfallenden Lichtes     gra-          phiselr    dargestellt.

   Die Stärke des     Dielektri-          kums    ist dabei so gewählt, dass bei der Wellen  länge von 5800     AE,    einer in der Nähe der dem       Maximum    der Augenempfindlichkeit ent  sprechenden Wellenlänge, Beseitigung der  Reflexion stattfindet.

   lach beiden Seiten     des          Spektralgebietes    hin nimmt die Reflexion all  mählich zu und erreicht, bei etwa 4000     AE    und       8000        AE        das        Maximum        von        rund        36%        der     einfallenden Strahlung.  



  Durch geeignete Wahl des     Dielektrikums,     das beispielsweise aus     Siliziummonoxyd        (Si0)     bestellt, kann die gesamte kurzwellige Strah  lung mit Wellenlängen unterhalb 3500     AE     vom Auge ferngehalten  -erden. Die durch  gelassene langwellige Strahlung ist durch die  für die     genanntenBereiehe        erzielteReflexions-          erhöhung    so     weitgehend    reduziert, dass das  Auge ihr beliebig lange ohne     Gssfahr    von  Schädigungen oder auch nur Störungen     aus-          _resetzt    werden kann.  



  Die Linse gemäss     Fig.    1 weist naturgemäss  nur für aus einer Richtung der optischen     Axe     der     Linse    1 einfallendes Licht, vermindertes  Reflexionsvermögen auf, da die     Bedingung     der     (Tleiehheit    der Amplituden der beiden  reflektierenden Strahlen wegen der verschie  denen     Durchlässigkeiten    und Reflexionsver  mögen der metallischen Schichten für aus  entgegengesetzter Richtung der optischen     Axe     der Linse 1 auftreffendes Licht nicht mehr  erfüllt ist. Um Reflexionsfreiheit bzw.

   Schutz  wirkungen für beide Richtungen der opti  schen     Axe    der Linse in gleichem Masse zu  erreichen, ist es     zweckmässig,    jede der beiden  sphärischen Begrenzungsflächen der Linse  mit mindestens einer derartigen Mehrfach  schicht     zu    versehen.

        Es     ist    aber auch möglich, in beiden     Uich-          tungen    der     Sehaxe    die gewünschten Wirkun  gen dadurch zu erzielen, dass gemäss     Fig.3     mindestens drei     metallisch    reflektierende  Teilschichten 2, 4, 6 mit     dielektrischen    Zwi  schenschichten 3 und 5 auf einer der beiden  Begrenzungsflächen des Glaskörpers 1 vor  gesehen sind.  



  Ein von der Schichtseite einfallender Licht  strahl wird an allen drei metallischen Teil  schichten reflektiert. Die Amplituden der  reflektierten Strahlen seien     Ai,    A2 bzw.     A3,     deren Grössen vom Reflexionsvermögen der  betreffenden Teilschicht sowie von der Durch  lässigkeit der vorgelagerten metallischen Teil  schichten abhängen und infolge teilweiser  Reflexion nochmals geschwächt werden.

   Die  Dicken der beiden dazwischenliegenden     Di-          elektriken    3 und 5 sind gegebenenfalls ver  schieden und so gewählt,     da.ss    die Phasen der  wieder aus der Mehrfachschicht austretenden  reflektierten Strahlen gegeneinander derart  verschoben sind, dass sich die drei reflektier  ten Strahlen infolge Interferenz für eine  mittlere, im     durehzula.ssenden        Spektralgebiet          liegende    Wellenlänge aufheben. Das ist. mög  lich, sobald sich das     Vektordiagramm    der drei  Amplituden schliesst, was durch Veränderung  mindestens eines Phasenwinkels und wenig  stens der Grösse einer Amplitude stets erreicht  werden kann.  



  Ausser den     metallischen    und nichtmetalli  schen Teilschichten ist. noch eine     Schutz-          sehieht    7 vorhanden. Ihre Dicke ist zweck  mässig gleich dem Quotienten der Wellenlänge  und dem Doppelten der Brechzahl, wobei die  Wellenlänge etwa. der grössten Augenempfind  lichkeit mit 5500     AE    entspricht. Bei dieser  Dicke bleiben die     Interferenzbedingungen    so,  wie wenn überhaupt keine Schutzschicht 7  vorhanden wäre. Im allgemeinen hat- aber die  an der Oberfläche der Schutzschicht 7 reflek  tierte Strahlung noch eine Amplitude A4, die  aber so klein ist, dass sie nicht störend wirkt.

    Es ist jedoch möglich, durch Aufbau der       Schutzschicht,    die dabei absorbierend sein  kann, auch noch die Restamplitude A4 zur  Erzielung völliger Reflexionsfreiheit durch         Überlagerung    mit den reflektierten Amplitu  den     Al,    A2 und A3 zu beseitigen. Mit Hilfe  einer Schutzschicht 7 lässt sieh darüber hinaus  die Gesamtwirkung noch verstärken, indem  durch Interferenz die maximale Durchlässig  keit so beeinflusst wird, dass sich die Schutz  wirkungen des Belages erhöhen.  



  Als Stoffe für die Schutzschicht kommen  die Stoffe in Betracht, die für die     Dielektriken     verwendet werden,     beispielsweise        Si0.    Eine  gemäss     Fig.3    aus sechs Teilschichten aufge  baute absorbierende und reflexionsvermin  dernde Mehrfachschicht weist im ganzen eine  Dicke von etwa 4000     AE    auf.  



  Zur Erreichung bestimmter Filterwirkun  gen können auch mehr als zwei metallisch  reflektierende Teilschichten mit dazwischen  liegenden     Diele'ktriken    vorhanden sein.  



  Es ist selbstverständlich; dass bei der  technischen Herstellung der beschriebenen  Mehrfachschicht Dicke und Brechungsvermö  gen der     dielektrischen    Teilschichten sowie  Absorptionsfähigkeit und Reflexionsvermögen  der metallischen Teilschichten nicht immer  völlig genau gleichbleibend und absolut exakt  eingestellt werden können, so dass der belegte  Träger nicht immer vollständige Reflexions  freiheit zeigt bzw. das     Reflexionsminimiun     nicht immer bei genau der gleichen Wellen  länge eintritt.

   Da aber gemäss     Fig.    2 der Ver  lauf der Reflexionskurve im mittleren Teil des  durchzulassenden Spektrums ohnehin flach  verläuft, haben die geringen auftretenden Ver  schiebungen der dem Reflexionsminimum ent  sprechenden Wellenlänge praktisch keinen  Einfluss auf die Schutzwirkung des Glases.  Ebenso ist eine geringe restliche Reflexion  praktisch nicht störend. Es hat sich gezeigt,  dass die Reflexionsverminderung im allge  meinen genügend gross ist, wenn die Ampli  tuden A,     und        A2    bzw.     Ai    und     A2'    der  reflektierten Strahlen bei den Ausbildungen  gemäss     Fig.1    und 3 angenähert gleich gross  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Blendschutzbelag an lichtdurchlässigen Trägern, dadurch gekennzeichnet, dass er aus wenigstens einer mindestens drei Teilschichten umfassenden Mehrfachschicht besteht, wobei einer Schicht schwacher Absorption Schichten starker Absorption beidseits anliegen und wo bei Absorptionsvermögen sowie Dicke und Brechzahlen der Teilschichten derart gewählt sind, dass zufolge Absorption und Interferenz infrarotes Licht von 7600 bis 13 000 AE und ultraviolettes Licht unter 3200 AE stark ge dämpft wird im Vergleich zum sichtbaren Licht.,
    das ausser mit der vorbestimmten Dämpfung ohne wesentliche Veränderung des Farbeindruckes durchgelassen wird. II. Verfahren zur Herstellung des Blend- schutzbelages nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer Begrenzungsfläche eines lichtdurchlässigen Trägers eine Teilschicht starker Absorption, angrenzend an diese eine Teilschicht schwacher Absorption und angrenzend an letztere eine Teilschicht starker Absorption erzeugt werden.
    U N TERANSPRLI CHE 1. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten schwacher Absorption aus Dielektriken be stehen. z. Blendsehutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten starker Absorption aus Metallen bestehen.
    3. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Blend- schutzbelag auf jeder lichtdurchlässigen Be grenzungsfläche des Trägerkörpers vorgesehen ist. 4. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Dielektrikums gleich ist dem Quotienten aus der dem Maximum der Augenempfindlichkeit entsprechenden Wellenlänge von 5500 AE und dem Vierfachen der Brechzahl des Dielektrikiuns. 5.
    Blendschutzbelag nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Dielektrikums gleich ist dem Produkt aus einer ungeraden ganzen Zahl und dem im Unteranspruch 4 genannten Quotienten. ' 6. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus -Metall oxyd besteht. 7. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus Kupfer oxyd besteht.
    B. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht. schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Beryllium, Magnesium, Calcium besteht. 9. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus Zink- oder Cadmiumoxyd besteht. 10. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Aluminium, Scan- dium, Yt.trium, seltene Erden, Aktinium besteht.
    11. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht. schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Gallium, Indium, Thallium besteht. 12. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Titan, Zirkonium, Hafnium, Thorium besteht.
    13. Blendseliutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Silizium, CTerma- nium, Zinn, Blei besteht. 14. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Vanadium, Niob, Tantal, Protaktinium besteht.
    15. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus Anti mon- oder Wismuthoxy d besteht.. 16. Blendsehutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Chrom, Moly bdän, Wolfram, Uran besteht, 17.
    Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus Selen- oder Telluroxyd besteht. 18. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Mangan, Masurium, Rhenium besteht.
    1.9. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Oxyd eines der Elemente Eisen, Kobalt, Nickel; Ruthenium, Rhodium, Palladium; Osmium, Iridium, Platin besteht. 20. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem bletallnitrid besteht.
    21. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Nitrid eines der Elemente Scandium, Yttrium, seltene Erden, Aktinium besteht. 22. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht. schwacher Absorption aus einem Nitrid eines der Elemente Titan, Zirkonium, Hafnium, Thorium besteht.
    23. Blendsehutzbelag nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Nitrid eines der Elemente Silizium, Germa nium, Zinn, Blei besteht. 24. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, .dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Nitrid eines der Elemente Chrom, Molybdän, Wolfram, Uran besteht.
    25. Blendschutzbelag nach Unteranspruch \?0, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus Selen- oder Tellurnitrid besteht. 26. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Nitrid eines der Elemente Eisen, Kobalt, Nickel, Ruthenium, Rhodium, Palladium; Osmium, Iridium, Platin besteht.
    <B>27.</B> Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Metallfluorid besteht. 28. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Fluorid eines der Elemente Beryllium, Magnesium, Calzium, Barium, Strontium besteht. 29.
    Blendschutzbelag nach Unteranspz-Lich <B>27,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus Zinn oder Cadmiumfluorid besteht. 30. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Fluorid eines der Elemente Aluminium, Scandium, Yttrium, seltene Erden, Aktinium besteht.
    31. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Fluorid eines der Elemente Gallium, Indium, Thallium besteht. 32.
    Blendschutzbelag nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Fluorid eines der Elemente Titan, Zirkonium, Hafnium, Thorium besteht. 33. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Fluorid eines der Elemente Silizium, Germa nium, Zinn, Blei besteht.
    34. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 27, ,dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht schwacher Absorption aus einem Fluorid eines der Elemente Chrom, Molybdän, Wolfram, Uran besteht. 35. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennnzeichnet, dass mindestens eine Schicht starker Absorption aus Titan oder Zirkonium besteht.
    <B>36.</B> Blendsehutzbelag nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eine Schicht starker Absorption aus Vanadium besteht. 37. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens eine Schicht starker Absorption aus Chrom oder Molybdän besteht. 38. Blendschutzbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens eine Schicht starker Absorption mit einer an Luft angrenzenden Schutzschicht überzogen ist.
    39. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 38, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Dicke der Schutzschicht gleich ist einem Quotienten, in dessen Zähler die dem Maximum der Augenempfindlichkeit entsprechende Wellen länge von 5500 AE und in dessen Nenner das Doppelte der Brechzahl des Stoffes steht, aus dem die Schutzschicht besteht, so dass die Mehrfachschicht als Ganzes praktisch refle- xionsfrei ist. 40. Blendschutzbelag nach Unteranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz schicht aus einem Dielektrikum besteht.
    .11. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschich ten im Hoehzakuum aufgedampft werden. 42. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Teilschichten durch Kathodenzerstäubung erzeugt werden. 43. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Teilschichten durch chemische Reaktionen erzeugt werden.
    44. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch D@ekennzeiehnet, dass die Teilschichten Jureh thermische Zersetzung erzeugt werden.
CH292125D 1949-04-28 1949-04-28 Blendschutzbelag an lichtdurchlässigem Träger und Verfahren zur Herstellung desselben. CH292125A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH292125T 1949-04-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH292125A true CH292125A (de) 1953-07-31

Family

ID=4487710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH292125D CH292125A (de) 1949-04-28 1949-04-28 Blendschutzbelag an lichtdurchlässigem Träger und Verfahren zur Herstellung desselben.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH292125A (de)

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157002B (de) * 1957-08-08 1963-11-07 Balzers Vakuum Ges Mit Beschra Im sichtbaren Spektralgebiet farbstichfreies UV-Absorptionsfilter
DE1195060B (de) * 1960-10-21 1965-06-16 Wenczler & Heidenhain Durchlicht-Messteilung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1258702B (de) * 1961-09-29 1968-01-11 Ibm Verfahren zur Herstellung duenner Schutzueberzuege aus Glas
US4850660A (en) * 1986-08-06 1989-07-25 Pilkington P. E. Limited High emissivity article having multiple layers of a material of high internal stress
US4896952A (en) * 1988-04-22 1990-01-30 International Business Machines Corporation Thin film beamsplitter optical element for use in an image-forming lens system
US4907846A (en) * 1987-11-20 1990-03-13 Raytheon Company Thick, impact resistant antireflection coatings for IR transparent optical elements
US4927239A (en) * 1983-09-12 1990-05-22 Optische Werke G. Rodenstock Anti-reflection film for an optical element consisting of an organic material
US4995684A (en) * 1986-06-18 1991-02-26 Raytheon Company Impact resistant and tempered optical elements
US5067781A (en) * 1989-11-21 1991-11-26 Raytheon Company Optical elements and method of manufacture
US5241423A (en) * 1990-07-11 1993-08-31 International Business Machines Corporation High resolution reduction catadioptric relay lens

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157002B (de) * 1957-08-08 1963-11-07 Balzers Vakuum Ges Mit Beschra Im sichtbaren Spektralgebiet farbstichfreies UV-Absorptionsfilter
DE1195060B (de) * 1960-10-21 1965-06-16 Wenczler & Heidenhain Durchlicht-Messteilung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1258702B (de) * 1961-09-29 1968-01-11 Ibm Verfahren zur Herstellung duenner Schutzueberzuege aus Glas
US4927239A (en) * 1983-09-12 1990-05-22 Optische Werke G. Rodenstock Anti-reflection film for an optical element consisting of an organic material
US4995684A (en) * 1986-06-18 1991-02-26 Raytheon Company Impact resistant and tempered optical elements
US4850660A (en) * 1986-08-06 1989-07-25 Pilkington P. E. Limited High emissivity article having multiple layers of a material of high internal stress
US4907846A (en) * 1987-11-20 1990-03-13 Raytheon Company Thick, impact resistant antireflection coatings for IR transparent optical elements
US4896952A (en) * 1988-04-22 1990-01-30 International Business Machines Corporation Thin film beamsplitter optical element for use in an image-forming lens system
US5067781A (en) * 1989-11-21 1991-11-26 Raytheon Company Optical elements and method of manufacture
US5241423A (en) * 1990-07-11 1993-08-31 International Business Machines Corporation High resolution reduction catadioptric relay lens

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2528814C2 (de) Optisches Bandfilter und Anwendung desselben zur Herstellung von Schutzbrillen
DE2924833C3 (de) Wärmereflexionsscheibe mit farbneutraler Außenansicht und deren Verwendung als Außenscheibe einer Mehrscheibenanordnung
EP0120408B1 (de) Verfahren zur Beschichtung eines transparenten Substrates
DE69831055T2 (de) Antireflektierende Beschichtungen
DE1911036B2 (de) Transparentes augenlichtschutzmaterial
DE69726374T2 (de) Lichtabsorbierender Filter und optische Vorrichtung
DE3009533C2 (de) Belag mit mittlerem Brechwert, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung des Belages
JPS58202408A (ja) 熱線反射膜
DE2637616A1 (de) Filter fuer fotodetektoren
DE2144242A1 (de) Optisches Filter
DE69620065T2 (de) Elektrisch leitender, Antireflektionsbelag
CH292125A (de) Blendschutzbelag an lichtdurchlässigem Träger und Verfahren zur Herstellung desselben.
DE202019102388U1 (de) Verbundscheibe mit einer elektrisch leitfähigen Beschichtung und einem dielektrischen Übergitter
DE19910725A1 (de) Apertur für Laserstrahlung hoher Strahlungsdichte
EP0176935B1 (de) Rückblickspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit rückseitiger Beschichtung
DE2309288A1 (de) Durchsichtige scheibe, insbesondere fensterscheibe, aus glas oder kunststoff mit waermereflektierender metallschicht
DE69026722T2 (de) Magnesiumschichtreflektor
DE2240302C3 (de) Optischer mehrschichtiger Antireflexbelag
DE2347525C3 (de) Sonnenschutzglas
EP0177834B1 (de) Rückblickspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
EP0332177B1 (de) Niederreflektierender, hochtransparenter in Durch- als auch in Aussenansicht neutral wirkender Sonnenschutz- und/oder wärmedämmender Belag für ein Substrat aus transparentem Material
DE968248C (de) Blendschutzbelag fuer lichtdurchlaessige Traeger
EP0028604B1 (de) Reflexminderungs-schicht auf hochreflektierenden oberflächen
DE19636970A1 (de) Optisch wirkendes Antireflexschichtsystem
CH294395A (de) Blendschutzbelag an lichtdurchlässigem Träger und Verfahren zur Herstellung desselben.