CH292199A - Kraftstoffeinspritzventil. - Google Patents

Kraftstoffeinspritzventil.

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CH292199A
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Gmbh Robert Bosch
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Gmbh Robert Bosch
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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Description


  Kraftstoffeinspritzventil.    Die Erfindung betrifft ein     Kraftstoffein-          spritzventil,    insbesondere für     Brennkraft-          nmasehinen,    mit einem den Anschlussnippel für  die Zufuhrleitung tragenden Haltergehäuse,  in das von der     Einspritzseite    her ein     zweck-          mnässig    ans gehärtetem Stahl hergestellter  Ventilkörper eingesetzt ist, der ein beweg  liches Ventilglied und eine Feder trägt, die  bestrebt. ist, das bewegliche Ventilglied     ent-     gegen dem darauf einwirkenden Kraftstoff  druck auf seinem Dichtsitz im Körper zu  halten.  



  Bei bekannten     Einspritzventilen    dieser  Art hat der Ventilkörper einen mit Aussen  gewinde versehenen Schaft, der in das     Halter-          gelhäuse    eingeschraubt ist, das seinerseits  so ausgebildet ist, dass es an der Maschine z. B.  im Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine  dicht befestigt werden kann. Die     Versehrau-          lung    zwischen Ventilkörper und Halter  gehäuse ist dabei derart, dass auch in nicht  eingebautem Zustand des Einspritzventils  keine Flüssigkeit durch die Verschraubung  austreten kann.  



  Dort, wo die Dichtung des Spaltes zwi  schen Maschinenteil und Einspritzventil erst  in einer Zone des Ventils erfolgt, die hinter  der Dichtstelle der Verschraubung zwischen  Haltergehäuse und Ventilkörper liegt, können  die heissen Gase diese Dichtstelle bestreichen  und ungünstige Verziehungen herbeiführen.  Auch Verbrennungsrückstände können sich an    der Dichtstelle ansetzen, so dass das Heraus  schrauben des eigentlichen Ventils aus dem  Haltergehäuse bei ausgebautem Ventil sehr  erschwert wird.  



  Es ist deshalb vorgeschlagen worden, die  Dichtung zwischen Maschinenteil (Zylinder  kopf)     und    Einspritzventil schon vor der  Dichtstelle zwischen dem Haltergehäuse und  dem darin eingeschraubten Ventilkörper an  zuordnen. Diese Anordnung hat aber - beson  ders bei Ventilen, deren     Haltergehäuse    in den  Maschinenteil     einschraubbar    ist - den Nach  teil, dass sich dann, wenn das Ventil     ange-          schr        aubt    werden soll, die Verschraubung des  Ventilkörpers löst, sofern es auf seinem     ein-          spritzseitigen    Sitz     festgebacken    ist.  



  Die Erfindung bezweckt, die angeführten       'Machteile    der bekannten     Einspritzventile    zu  vermeiden und dabei gleichzeitig eine       Ii-erstellungsvereinfaehung    und     Bedienangs-          erleichterung    zu erzielen. Dies wird erfin  dungsgemäss dadurch erreicht, dass der Ventil  körper einen Schaft hat, in dem ein Spreng  ring eingelassen ist, der beim Einschieben des  Schaftes in das     Haltergehäuse    in eine Ring  nut dieses     Gehäuses    einrastet,     wenn    der  Körper mit der dem Gehäuse zugekehrten  Schulter eines an seinen Schaft anschliessen..

    den Bundes eine     Gegenschulter    des Gehäuses  berührt, wobei die Berührungsflächen der  beiden Schultern erst dann dicht     gegenein-          andergepresst    werden, wenn Glas Einspritz-      ventil in einen Maschinenteil eingebaut wird,  der eine mit der spritzseitigen Schulter des  genannten     Bundes    des Ventilkörpers zusam  menwirkende Diehtungsfläehe aufweist. Hier  wird also der vereinfaehten Herstellung und  der leiehteren Ein- und Ausbaubarkeit des  Ventilkörpers zuliebe bewusst darauf     verzieh-          tet,    dass das Ventil auch in ausgebautem Zu  stand an der Verbindungsstelle zwischen  seinem Haltergehäuse und dem Ventilkörper  dicht ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes im     Längs-          sehnitt,    wobei Abb. 2 einen vergrösserten     Aus-          sehnitt    aus Abb. 1 darstellt.  



  Ein als Haltergehäuse dienender,     längs-          durehbohrter    Nippel 1 trägt am einen Ende  ein Aussengewinde für den Ansehluss der     ge-          striehelt    gezeichneten Kraftstoffzuleitung 2  und am andern Ende ein Aussen gewinde 3  zum Einschrauben in einen Motorzylinder 4.

    Ein gehärteter Stahlkörper 5, der eigentliehe  Ventilkörper, ist mit seinem Sehaftteil 6 in  das motorseitige Ende der Längsbohrung des  Nippels 1 eingesteckt, bis ein in eine Rille 7  im Sehaftteil 6 eingelassener Sprengring 8 in  eine entspreehend ausgebildete Ringnut 9 ein  rastet, die in die Wandung der     N2ippellängs-          bohrung    so eingestochen ist, dass beim Ein  rasten des Sprengringes in die Nut 9 der  Bundteil 10 des Körpers 5 mit seiner     sehaft-          seitigen    Sehalter 11 die Stirnfläche am     motor-          seitigen    Ende des Nippels berührt.  



  Im Ventilkörper 5 selbst steckt eine Düsen  nadel 12, deren äusseres Ende als Sitzkegel 13  ausgebildet ist. Am innern Ende ihres Sehaf  ter, der weit über den Ventilkörper hinaus  in die Nippellängsbohrung hineinragt, trägt  die Nadel einen Bund l4, gegen den sieh ein  geschlitzter Teller 15 abstützt. Ein über den  aus dem Ventilkörper herausragenden     Nadel-          sehaftteil    geschobene, aussen abgesetzte Hülse  16 liegt mit ihrem dünneren Teil innerhalb  einer die Nadelschliesskraft aufbringenden  Sehraubenfeder 17, die sieh einerseits auf dem  Düsenkörper und anderseits gegen     einen     Bund der Hüilse mit Vorspannung abstützt    und dabei die Hülse gegen den Federteller 15  presst.

   Zwischen cden einander zugekehrten  Stirnfläclhen der Hülse und des Ventil  körpers verbleibt bei geschlossener Nadel     (ge-          zeiehnete    Stellung) ein Spalt a, der dem  grösstmöglichen Nadelhub entsprieht.  



  Düsenkörper 5, Nadel 12, Feder 17, Hülse  16 und Feuerteller 15 sind eine zusammen  gefasste Baugruppe und bilden das eigent  liche Ventil, das in den Nippel als zusammen  hängendes Einsatzstüielck einsteekbar ist.  



  Beim Einschrauben des ganzen Ventils in  den Motorzylinder setzt sich der Düsenkörper  ä mit einer Schulter 18 auf eine Gegensehulter  am Motorzylinder dicht auf; ausserdem wer  den dabei die einander berührenden Sehun  tern am Nippel und am Düsenkörper dich  tend gegeneinandergepresst.

Claims (1)

  1. P ATENT ANSPRUCH: Kraftstoffeinspritzventil, insbesondere für B rennkraftiiiasehinen, mit einem den An schlussnippel für die Zufuhrleitung tragenden Gehäuse, in das von der Einspritzseite her ein Ventilkörper eingesetzt ist, der ein beweg liebes Ventilglied und eine Feder trägt, die bestrebt ist, das bewegliche Ventilglied ent gegen dem darauf einwirkenden Kraftstoff- druek auf seinem Dichtsitz am Körper zu hal ten, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventil körper einen Schaft hat, in den ein Spreng- ringeingelassen ist, der beim Eitnsclhieben des Sehaftes in das Gehäuse in eine Ringnut in der Gehäusewand einrastet,
    trenn der Körper mit der dem Gehäuse zugekehrten Schulter eines an seinen Schaft anschliessenden Bundes eine Gegenschulter des Gehäuses berührt, wobei die Berührungsflächen der beiden Sehintern erst dann dicht ge < -eneinanderge- presst werden, wenn (las Einspritzventil in einen 14Iasehinenteil eiii,#ehaut wird, der eine mit der spritzseitigen Schnitter des genannten Bundes des Ventilkörpers zusammenwirkende Dichtunl:
    stläebe aufweist.
CH292199D 1944-07-10 1951-07-02 Kraftstoffeinspritzventil. CH292199A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0889232A1 (de) * 1997-07-02 1999-01-07 Lucas Industries Public Limited Company Montage
EP2538066A1 (de) * 2011-06-20 2012-12-26 Delphi Technologies Holding S.à.r.l. Anordnung für ein elektronisch betätigtes Ventil

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