CH292240A - Leuchtröhrenbeleuchtungseinrichtung. - Google Patents

Leuchtröhrenbeleuchtungseinrichtung.

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CH292240A
CH292240A CH292240DA CH292240A CH 292240 A CH292240 A CH 292240A CH 292240D A CH292240D A CH 292240DA CH 292240 A CH292240 A CH 292240A
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Zuellig Harry
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Zuellig Harry
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Leuehtröhrenbeleuchtungseinrichtung.       Die     Erfindung    betrifft eine     Leuchtröhren-          beleuchtungseinrichtung,    die dadurch     gekenn-          zeiclinet    ist, dass sie ein im Querschnitt U-för  miges Lampengehäuse aufweist, dessen Schen  kel auf den einander zugekehrten Seiten am  Ende je eine     :

  gut    zum Einsetzen eines Deck  glases und im mittleren Teil je eine     vorsprin-          riende    Leiste aufweisen, wobei sich die Elektro  den und die Zubehörteile der Leuchtröhre in  dem zwischen den einander gegenüberstehen  den Leisten und dem Gehäusesteg liegenden  Raum befinden, wogegen der übrige Teil der  Leuchtröhre in dem der Öffnung des     U-Pro-          fils    zugekehrten Raum angeordnet ist.  



  Zweckmässig ist die Beleuchtungseinrich  tung zugleich als Rahmenleiste eines eine       Seheibe    fassenden Rahmens für Schaufenster,  Spiegel und dergleichen ausgebildet, wobei die  beiden Schenkel quer zur Scheibe liegen und       der    der Scheibe     zugekehrte    Schenkel mit  einem seitlich vorspringenden, als     Widerlager          I        iir    die Scheibe ausgebildeten Ansatz versehen  ist.

   Dadurch entfallen die bisher bei     Schau-          1'en,tern,    Spiegeln und dergleichen zur Unter  bringung der Leuchtröhren üblichen     Behelfs-           rassna.limen,    gemäss welchen zum Beispiel bei       '--,(>liaufenstern    besondere Aussparungen im       Mauerwerk    oder sonstwo neben den Rahmen  leisten nötig waren, um die Leuchtröhren       iu' < igliehst    unauffällig unterzubringen. Bei  Wandspiegeln waren die Leuchtröhren bisher  meistens in einer separaten Fassung über bzw.

    neben der Spiegelscheibe angeordnet. bzw. war,       wenn    eine Verbindung mit dem Spiegelrah-         men    vorhanden war, diese mehr behelfsmässi  ger Natur.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt     einige          Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.1    zeigt im waagrechten Querschnitt       eiste     mit nach innen  gerichteter Beleuchtung,       Fig.    2 in derselben Darstellung eine Schau  fensteranordnung mit nach aussen gerichteter  Beleuchtung.  



       Fig.    3 zeigt in derselben Darstellung eine       Wandspiegelanordnung.     



  Bei sämtlichen     'Ausführungsformen    ist  eine Scheibe 1 in einen Rahmen eingelegt,  dessen Leisten zugleich ein Leuchtröhren  gehäuse bilden, das einen im Querschnitt       U-förmigen    Profilteil aufweist, welcher aus  den beiden quer zur Scheibe 1 liegenden       Schenkeln    2     und    3 sowie dem Steg 4 gebildet  ist.

   Der der Scheibe 1 zugekehrte     Schenkel    2  ist mit einem winkelförmigen     Fortsatz    7 ver  sehen, welcher einen seitlich vorspringenden  Ansatz 6 trägt und mit dem     Schenkel    2 eine  Rille 5 bildet, deren Öffnung nach der ent  gegengesetzten Seite gerichtet ist als die  jenige des durch die Schenkel 2, 3 und den  Steg 4 gebildeten     U-Profils.    Der Ansatz 6 ist  als     Widerlager    für die     Scheibe    1 ausgebildet.

    Die Schenkel 2 und 3 sind auf den einander  zugekehrten Seiten im mittleren Teil mit je  einer vorspringenden Leiste 8 versehen, wel  che zur Fixierung einer Leuchtröhre 9 dient,  für welche der     U-förmige        Rahmenleistenteil         das Gehäuse darstellt. Hierbei     befinden    sich  die Elektroden 10 und Zubehörteile der  Leuchtröhre in dem zwischen dem Steg     .1    und  den einander gegenüberstehenden Leisten 8  liegenden Raum, wogegen der übrige Teil der  Leuchtröhre in dem der Öffnung des     U-Pro-          fils    zugekehrten     Raum    angeordnet ist. Der  der Scheibe 1 abgekehrte Schenkel 3 ist län  ger bemessen als der andere Schenkel 2.

   Die  Schenkel sind mit einander zugekehrten Nu  ten versehen, und zwar weist der Sehenkel 2  am Ende eine Nut 11 auf, wogegen der  Schenkel 3 zwei Nuten 12 und 13 aufweist,  von denen die letztere ebenfalls am Schenkel  ende angeordnet ist und die Nut 12 der Nut  11 des Schenkels 2 direkt gegenüberliegt. Die  Nuten 11, 12 und 13 sind in der Hauptsache  durch aus den     Schenkelwänden    vorspringende  durchgehende Rippen gebildet, die eine Füh  rung für ein Deckglas aus organischem oder       anorganischem    Glas bilden, welches wahl  weise in die Nuten 11     und    12 bzw. in die  Nuten 11 und 13 eingeschoben werden kann.

    Im ersteren Falle hat das Deckglas 14       (Fig.    1) eine winkelrecht zu den Schenkeln 2       und    3 angeordnete Lage, während im andern  Falle das Deckglas 15     (Fig.    2 und 3) eine be  stimmte Schräglage gegenüber den Schenkeln  2 und 3 aufweist.  



  Bei der     Seliaufensteranordnung    nach       Fig.1    mit nach innen gerichteter     Beleuehtung-          liegt    der Steg 1 auf der Fensteraussenseite.  Ferner liegt die     aus        Schaufensterglas    beste  liende Scheibe 1 an der Aussenseite des Schen  kelansatzes 6 an und ist durch eine Deck  leiste 16 gehalten, welche mit einer Rippe 17  in die Rille 5 eingreift und die Aussenseite  der ganzen Rahmenleiste abdeckt. Diese  Deckleiste 16 hat eine bei Schaufensterschei  ben bekannte Formgebung, und die Rille 5  ist in ihren Abmessungen der Rippe 17 an  gepasst.

   Zur Befestigung des Rahmens am       Schaufensteranschlagrahmen    18 ist der Schen  kel 3 auf der Aussenseite mit einem Flansch 19       versehen.    Dieser Flansch sowie der Schenkel  3 sind mit Befestigungslöchern zum Durchfüh  ren von Befestigungsschrauben 20 versehen.

    Wie aus     Fig.1    ersichtlich, sind für den ausser-    halb des Schaufensters stehenden Betrachter  die Leuchtröhre und das Deckglas     1-1        unsieht-          bar,    so dass eine das Auge des     Betrachters     nicht störende     Belettelitun#,    des     Schaufensters          zustande        konnnt,    die eine     ästhetisch    befriedi  gende     Wirkung    hat.

   Bei der     Schaufenster-          anordnung    mit nach aussen gerichteter Be  leuchtung gemäss     Fig.2    ist der Steg     -1    nach  der     Schaufensterinnenseite        gekehrt    und die  aus Schaufensterglas bestehende Scheibe 1 an  der Aussenseite des Schenkelansatzes 6 anlie  gend angeordnet sowie     durch        eine    Deckleiste  21 gehalten, welche     nur    den     Fortsatz    7 und  Ansatz 6 der Rahmenleisten abdeckt,

   so dass  also das Deckglas 15     dein    Auge des Betrach  ters     durch    keinerlei störende Befestigungs  teile     verdeckt    wird. Auf der     Seliaufenster-          innenseite    ist noch eine     Verselialung    22 an  geordnet.. Die     Befestigung    des Rahmens er  folgt     wieder    durch     Schrauben    20     aiti        _#n-          sehlagrahmen        l#S.    Das Deckglas 75 ist in die  sem Falle in einer für     Reklanieaufinachunä     üblichen Weise ausgestattet.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.3    ist  die Scheibe 1 als     @pie;elselieibe    ausgebildet.  Der Steg     -1    liegt hinter der Scheibe 1.      -elche     in     diesem    Falle an der Rückseite des Selien  kelansatzes 6 anliegt, so     class        der        Selienkel-          a.nsatz    6     eine        zieileistenartige    ästhetische Ein  rahmungswirkung hat.

   Die Scheibe 1 ist an  derseits durch eine     Konsolleiste    23     aelialten,     die an dem der Scheibe 1 zugekehrten     l-,elien-          kel    ? durch     Befestigungssehi-aulien        2.1    fixiert  ist. Die Befestigung des     Raliniens    erfolgt,       durch    Schrauben 25 unmittelbar an der Rück  wand 26.

   Zur     Durchführung    der Schrauben  25 ist der Steg     4-        ntit        entsprechenden    Bohrun  gen     versehen.    Das Deckglas 15 besteht zweck  mässig ans     Opalglas.     



  Zur     Belüftung    des     Gehäuseinnern    können  an geeigneten Stellen in den Schenkeln 2 und  3     bzw.        ini    Steg 4     Durclibreeliungen    vorgese  hen sein. Gegebenenfalls können hierfür Lö  cher     benützt    werden, die zu     Befestigungs-          zwecken    vorgesehen sind, wie z.

   B. die Löcher  im Steg     -1,    die im Falle der Ausführungsform  nach     Fig.3    zum     Durchführen    der     Befesti-          gUngsseliraube    25 dienen, aber bei einer Schau-           fensteranordnung    gemäss     Fig.    1 unbenützt  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuelitröhrenbeleuclltungseinrielltung, da durch ;ekeniizeichnet, dass sie ein im Quer schnitt U-förmiges Lampengehäuse aufweist, dessen Schenkel (?-, 3) auf den einander zu- < ,ekehrten Seiten am Ende je eine Nut. (11, 13) zum Einsetzen eines Deckglases (1.4, 15) mid im mittleren Teil je eine vorspringende leiste (8) aufweisen, wobei sich die Elek troden.
    (10) und die Zubehörteile der Leucht röhre in dem zwischen den einander gegen- überstehenden Leisten (8) und dein C & häuse- stee: (4) liegenden Raum befinden, wogegen der iibrige Teil (9) der Leuchtröhre in dem fier Öffnung des U-Profils zugekehrten Raum angeordnet , ist.
    UNTER ANSPRf''CIIE 1.. Beleuclitungseinriehtung nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die .Lci- steil (5) mit den Schenkeln (2, 3) aus einem Stuck bestehen.
    ''. B ele liehtungseinriehtung I naeli Unteran- sprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Schenkel mit mindestens zwei in einem Abstand voneinander angeordneten Nu ten (12, 13) versehen ist, um wahlweise in unterschiedlichen Winkeln zu den Stegebenen <U>liegende</U> Deckgläser einsetzen zu können.
    3. Beleuelltungseinriclltung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nu ten mindestens zum Teil durch aus den c lic#lihelwänden vorspringende Rippen gebil det sind.
    4. Beleuelitungseinrichtung nach Patentan- sllruch, dadurch gekennzeichnet., dass das Ge- tiiins e zugleich als Rahmenleiste eines eine -lieibe (1) fassenden Rahmens ausgebildet ist, wobei die beiden Schenkel (2, 3) quer zur @eheihe (1) liemen und der der Scheibe zuge- kehrte Schenkel (2)
    mit einem seitlich vor- als -Widerlager für die Seheibe (1) aus-ebilcleten Ansatz (6) versehen ist. :;. heleuelltungseinriehtun g nach Unteran- spl-iirllen :
    .' und 4, dadurch \gekennzeichnet, dass der der Scheibe (1) abgekehrte Schenkel (3) länger bemessen und mit zwei Nuten (12, 13) versehen ist, von denen die eine Nut (12) der am freien Rand des kürzeren Schenkels (2) angeordneten Nut (1.1) direkt gegenüber liegt, wogegen die andere Nut (1.3) am freien Rand des längeren Schenkels. (3) angeordnet ist. 6.
    Beleuchtungseinrichtung nach U nter an- sprueli 4, dadurch gekennzeichnet, dass der der Scheibe (1) zugekehrte Schenkel (2) mit einem den Ansatz (6) aufweisenden Fortsatz (7) versehen ist, der mit diesem Schenkel (2) eine Rille (5) bildet, deren Öffnung nach der entgegengesetzten Seite gerichtet ist als, die jenige des durch die Rahmenleistenschenkei (2, 3) und den Steg (4) gebildeten U-Profils. 7.
    Beleuchtungseinrichtung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Schaufenster mit nach innen gerichte ter Beleuchtung der Steg (4) auf der Fen steraussenseite liegt und die Scheibe (1) an der .Aussenseite des Schenkelansatzes (6) an liegt sowie durch eine Deckleiste (16) gehal ten ist, die mit, einer Rippe (17) in die ge nannte Rille (5) eingreift -und die Ausseil- seite der Rahmenleisten abdeckt. B.
    Beleuchtungseinrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Schaufenster mit nach aussen -gerich teter Beleuchtung der Steg (4) nach der Schaufensterinnenseite gekehrt ist und die Scheibe (1) an der Aussenseite des Schenkel ansatzes (6) anliegt sowie durch eine Deck leiste (21) gehalten ist, die den Ansatz (6) der Rahmenleisten abdeckt. 9. Beleuchtungseinrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Wandspiegel der Steg (4) auf der Rückseite liegt und die Spiegelscheibe (1) an der Rückseite des Schenkelansatzes (6) an liegt und durch eine Ilonsolleiste (23) gehal ten ist, die an dem der Scheibe (1) zugekehr ten Schenkel (2) befestigt ist.
CH292240D 1951-05-29 1951-05-29 Leuchtröhrenbeleuchtungseinrichtung. CH292240A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3439657A1 (de) * 1984-10-30 1986-04-30 Haberle, Walter, 6368 Bad Vilbel Mit einer elektrischen beleuchtungseinrichtung versehenes regal
DE20015598U1 (de) 2000-09-08 2001-03-15 Gera-Leuchten GmbH, 07629 St Gangloff Aus wenigstens einer Lichtquelle und einer Ablage gebildete Baueinheit
DE10043516A1 (de) * 2000-09-01 2002-03-28 Thomas Emde Möbelstück

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DE3439657A1 (de) * 1984-10-30 1986-04-30 Haberle, Walter, 6368 Bad Vilbel Mit einer elektrischen beleuchtungseinrichtung versehenes regal
DE10043516A1 (de) * 2000-09-01 2002-03-28 Thomas Emde Möbelstück
DE20015598U1 (de) 2000-09-08 2001-03-15 Gera-Leuchten GmbH, 07629 St Gangloff Aus wenigstens einer Lichtquelle und einer Ablage gebildete Baueinheit

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