CH292343A - Wechselrahmen. - Google Patents

Wechselrahmen.

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CH292343A
CH292343A CH292343DA CH292343A CH 292343 A CH292343 A CH 292343A CH 292343D A CH292343D A CH 292343DA CH 292343 A CH292343 A CH 292343A
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CH
Switzerland
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frame
framed
sealing plate
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rod
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English (en)
Inventor
Ganz Karl
Original Assignee
Ganz Karl
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Application filed by Ganz Karl filed Critical Ganz Karl
Publication of CH292343A publication Critical patent/CH292343A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


      Wechselrahmen.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Wechselrahmen für Bilder, Spiegel und an  dere einzurahmende Gegenstände, mit Spann  verschluss zum Einpressen des einzurahmen  den Gegenstandes zwischen der vordern  Glasplatte und der hintern Abdichtplatte. Die  Erfindung besteht darin, dass das eine Glied  des Spannverschlusses aus einem Rückhalt  organ in Form einer hintern Randumbiegung  des Rahmens mit     anschliessender    Längsnut  besteht, während das zweite Verschlussglied in  Gestalt mindestens eines in der Abdichtplatte  schwenkbar gelagerten Stabes mit seinen  Enden zwei gegenüberliegende Rückhalt  organe hintergreifen kann, zum Anpressen des  eingerahmten Gegenstandes an die vordere  Glasplatte.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise zwei  bevorzugte Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:  Fig.1 eine Vorderansicht des obern linken  Teils eines Wechselrahmens mit einer Winkel  verbindung,  Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch den  selben Rahmen mit einer Aufhängevor  richtung,  Fig.3 eine Vergrösserung eines Teils des  Schnittes nach     Fig.    2,  Fig.4 eine Gesamtansicht des Rahmens  nach Fig.1 von hinten gesehen, in verkleiner  tem Massstab,  Fig.5 und 6 eine Variante im Vertikal  schnitt und in Teilansicht von hinten,    Gemäss der dargestellten Ausführung nach  den Fig. l-4 besteht der Rahmen 1 aus vier  miteinander mittels Winkelstücken 11 verbun  denen Leisten. Zweckmässigerweise kann der  Rahmen 1 aus einem einzigen Stück bestehen,  beispielsweise aus Holz, Metall oder Kunst  stoff.

   Der Rahmen 1 weist im Querschnitt ein  Profil auf mit einem parallel zum eingerahm  ten Gegenstand 6 angeordneten Fortsatz 12,  welcher den Rand einer Glasplatte 13, die vor  dem eingerahmten Gegenstand 6 in den  Rahmen 1 eingelegt     ist,    übergreift, und die  Glasplatte gegen Hinausfallen aus dem Rah  men 1 nach     vorn    sichert.

   Des weiteren hat das  Rahmenprofil einen     Fortsatz    9, welcher senk  recht zur Ebene des eingerahmten Gegenstan  des 6 verläuft und dazu dient, um eine auf der  Fläche 14 des Profils bzw. auf dem einge  rahmten Gegenstand 6 aufliegende     Abdicht-          platte    4, die beispielsweise eine     HartpavateY-          platte    sein kann, längs deren Kanten 8     zu     führen, so dass sie sieh im Rahmen 1 nicht ver  schieben kann.

   Im Innern des Rahmens 1 ist  eine längs des gesamten Rahmens 1 ver  laufende Nut 3 mit. annähernd quadratischem  Querschnitt     ausgenommen,    welche zwischen  einer Randabbiegung 2 und dem     Fortsatz    9  eine sich ebenfalls dem ganzen Rahmen 1 ent  lang erstreckende Öffnung     aufweist.    Die Aus  nehmung 3 wird einerseits begrenzt durch die  Flächen 15, 16, welche parallel bzw. senkrecht  zur Fläche des eingerahmten Gegenstandes 6  verlaufen.

   Anderseits     ist    die Nut 3     teilweise     begrenzt durch eine parallel     zur        Stirnfläche         der Abdichtplatte 4, am Fortsatz 9 angeord  nete Fläche 17 sowie durch eine parallel zum  eingerahmten Gegenstand 6 verlaufende  Innenfläche 18 der Randabbiegung 2. Da die  Längsnut 3 nach der Rückseite des Rahmens 1  hin offen ist, besteht die Möglichkeit, den  Rahmen 1 an irgendeiner Stelle desselben  an Befestigungsmitteln 7, wie beispielsweise  Nägeln, X-Haken usw., auf- oder einzuhän  gen, die in die Wand eingelassen sind und  vorstehen; sie werden bei aufgehängtem Rah  men gänzlich überdeckt und sind somit von  aussen unsichtbar.  



  Die Abdichtplatte 4 wird von der Rück  seite des Rahmens 1 eingelegt, derart, dass sie  auf dem eingerahmten Gegenstand 6 bzw. auf  der Fläche 14 des Rahmens 1 aufliegt und  seitlich sowie nach oben und unten vom  Fortsatz 9 mit geringem Spiel geführt wird.  Da kein Presssitz im Rahmen besteht, kann sie  ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen, beispiels  weise durch blosses Kippen des Rahmens 1  oder mittels Fingergriffes entfernt werden.  auf der Rückseite der Abdichtplatte 4, auf der  dem eingerahmten Gegenstand 6 abgewandten  Fläche, ist durch eine in deren Sy     mmetrie-          achse    angeordnete Niete 16 mindestens ein  flacher Stab 5 daran schwenkbar befestigt,  welcher Stab 5 wie auch die biete 16 vor  zugsweise aus nichtrostendem Metall be  stehen.

   Die Befestigung der Abdiehtplatte 4  am Rahmen 1 erfolgt nun auf einfachste  Weise derart, dass der Stab geschwenkt wird,  bis dessen Enden 10 die am Rahmen 1 an  geordnete Randabbiegung 2 als Rückhalte  organ hintergreifen. Auf diese Weise wird die  Abdichtplatte 4 fest auf den eingerahmten  Gegenstand 6 bzw. auf die Fläche 14 des  Rahmens 1 gedrückt, so dass ein dichter  Spannverschluss geschaffen ist.  



  Umgekehrt können die Abdichtplatte 4  bzw. der eingerahmte Gegenstand 6 und die  Glasplatte 13 vom Rahmen 1 entfernt werden,  indem der Stab 5 entweder im Uhrzeiger- oder  Gegenuhrzeigersinn zu schwenken ist, derart,  dass dessen Enden 10 ausser Eingriff mit der  Randabbiegung 2 kommen, wie die punktierte  Stellung in Fig. 4 zeigt.    Die Variante nach den Fig.5 und 6 ist  vorgesehen für grosse bzw. lange oder an sieh  schwache Rahmen, die sieh in der Rahmen  ebene nach aussen verbiegen und dann ihren  Zweck nicht mehr erfüllen könnten.

   Bei der  artigen Rahmen weist der Fortsatz 9 (Fig. 3)  mindestens an den Stellen, die den Verschluss  lagen der Stäbe 5 entsprechen, einen in den  Bereich der Stäbe 5 ragenden Vorsprung auf  (Fig.5), während die Stäbe 5 entsprechende  Querschlitze 5a besitzen, mit denen sie den  vorspringenden Teil des Fortsatzes über  greifen und damit den Rahmen gegen Defor  mation sichern.  



  Gemäss Fig.6 ist die Anordnung so ge  troffen, dass der Fortsatz 9 durchgehend längs  des Rahmens vorhanden ist, und dass an den  Versehlussstellen über eine Länge, die einer  bestimmten Schwenklänge des Stabes 5     ent-          Epricht    (vergleiche gestrichelte Lage des  Stabes 5 in Fig. 6), der Vorsprung 9 auf die  Höhe wie etwa in Fig. 3 ausgenommen ist, so  dass der Stab 5 an dem ausgenommenen Fort  satz vorbei in den vorspringenden Teil des  Fortsatzes einschwenken kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> -Wechselrahmen für Bilder, Spiegel und andere einzurahmende Gegenstände, mit Spannversehluss - zum Einpressen des einzu rahmenden Gegenstandes zwischen der vor dern Glasplatte und der hintern Abdicht- platte, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Glied des Spannverschlusses aus einem Rück halteorgan (2) in Form einer hintern Rand umbiegung des Rahmens (1) mit.
    anschliessen der Längsnut (3) besteht, während das zweite Z ersehlussglied in Gestalt mindestens eines in der Abdichtplatte (4) schwenkbar gelagerten Stabes (5) mit seinen Enden zwei gegenüber liegende Rüekhaltorgane (2) hinter-reifen kann, zum Anpressen des eingerahmten Gegenstandes (6) an die vordere Glasplatte (13). UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wechselrahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle Leisten des Rahmens ein Rückhaltorgan (2) mit Längs- nut (3) aufweisen, welches dazu bestimmt ist, das Aufhängen des Rahmens (1) an in die Wand eingelassene Befestigungsmittel (7) so zu ermöglichen, dass das Befestigungsmittel bei aufgehängtem Rahmen unsichtbar ist. 2. Wechselrahmen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Nut (3) aus einer im Innern der Rahmenleisten (1) längs dem ganzen Rück haltorgan (2) verlaufenden Ausnehmung besteht. 3.
    Wechselrahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdicht platte (4) aus einer von der Rückseite des Rahmens (1) ohne Zuhilfenahme von Werk zeugen lösbaren Platte besteht, die dazu be- stimmt ist, unmittelbar auf dem eingerahmten Gegenstand (6) aufzuliegen. 4. Wechselrahmen nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Abdichtplatte (4) von einem Fortsatz (9) des Rahmens (1) auf mindestens drei Stirnseiten geführt ist.
    5. Wechselrahmen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (9) des Rahmens mindestens an der Stelle, die der V erschlusslage des Verschlussstabes (5) ent spricht, in den Bereich des Stabes (5) vor springt, der mit einem Querschlitz (5a) in der Verschlusslage den Vorsprung (9) übergreift.
CH292343D 1952-02-07 1951-05-20 Wechselrahmen. CH292343A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH292343T 1952-02-07

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Family

ID=4487796

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CH292343D CH292343A (de) 1952-02-07 1951-05-20 Wechselrahmen.

Country Status (1)

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CH (1) CH292343A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4877213A (en) * 1987-01-29 1989-10-31 Solyfob Fonctions Conference easel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4877213A (en) * 1987-01-29 1989-10-31 Solyfob Fonctions Conference easel

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