CH292367A - Gebläse mit Filterkasten für Fadenbruch-Absauganlagen. - Google Patents

Gebläse mit Filterkasten für Fadenbruch-Absauganlagen.

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CH292367A
CH292367A CH292367DA CH292367A CH 292367 A CH292367 A CH 292367A CH 292367D A CH292367D A CH 292367DA CH 292367 A CH292367 A CH 292367A
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CH
Switzerland
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blower
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box
filter box
forming
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English (en)
Inventor
Carl Bechtler Hans
Original Assignee
Carl Bechtler Hans
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Gebläse mit     Filterkasten    für     Fadenbruch-Absauganlagen.       Gebläse mit Filterkasten, die bei     Faden-          1>r-uch-Absauganlagen    für     Spinnereimaschinen     Verwendung finden, müssen den jeweils ge  gebenen Verhältnissen angepasst werden. Es  ist z. B. ohne weiteres klar, dass die vom Ge  bläse zu fördernde Luftmenge abhängig ist  von der     Spindelzahl    der Spinnmaschine. Um  nun dieselben Gebläse bei verschiedenen Ar  beitsbedingungen verwenden zu können, ist es  notwendig, die Fördermenge des Gebläses  regulieren zu können. Nun ist es bekannt, dass  es durchaus nicht einfach ist, die Förder  menge zu verändern.

   Bekanntlich kann man       liierztt    die Drehzahl des Gebläses variieren,       etwa    durch Veränderung des     Übersetzungs-          verhältnisses.    Diese Lösung fällt aber dann  aus, wenn das     Gebläserad    auf der Motorwelle       angeordnet    ist. Man muss also in den weit  aus meisten Fällen für stark variierende     Luft-          niennen    besondere Gebläse vorsehen.  



  Der Gegenstand der     Erfindung,    bildet nun  ein     Nebläse    mit. Filterkasten für     Fadenbrueh-          Absauganlagen    für Spinnmaschinen, durch  (las es möglich wird, die geförderte Luftmenge  in einfacher Weise in weiten Grenzen zu  variieren, trotzdem das     Gebläserad    auf der  Motorwelle sitzt.

   Das Gebläse kennzeichnet  sich     durch        Gebläseräder    verschiedener Rad  breiten, bei     ansonst    gleichen Abmessungen,  die     ge-eneinander        ausweehselbar    sind, ohne  feststehende     Gebläseteile    auswechseln zu müs  sen, von denen mindestens einer verstellbar im       Kasten    angeordnet ist. Durch diese Lösung  wird es möglich, lediglich durch Einbau eines    andern Laufrades und entsprechender Ver  stellung eines feststehenden     Gebläseteils    die  Luftmenge zu variieren. Die Umstellung z. B.

    eines einheitlichen     Filterkastentyps    auf eine  bestimmte Fördermenge ist eine ausserordent  lich einfache Arbeit und kann auf dem Mon  tageplatz erfolgen. Damit erübrigt sich der  Bau verschiedener     Filterkastentypen,    und es  ist möglich, einen einmal eingebauten Filter  kasten bei späteren Veränderungen der An  lage den neuen Betriebsbedingungen anzupas  sen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht  Es zeigt:       Fig.    1 einen schematischen Schnitt durch  einen Filterkasten,       Fig.    2 einen     Querschnitt    durch den Filter  kasten,       Fig.    3 einen Querschnitt durch den Fil  terkasten bei veränderter Läge der festste  henden     Gebläseteile    und breiterem     C-ebläserad,          Fig.    4 die     Verstellorgane    der feststehenden       Gebläseteile    in vergrösserter Darstellung,

         Fig.    5 einen Querschnitt durch einen Fil  terkasten in einer zweiten Ausführungsform,       Fig.    6 das Beispiel nach     Fig.    5 bei ver  änderter Lage der feststehenden     Gebläseteile     und breiterem     Gebläserad.     



  Bei der schematischen Darstellung des Fil  terkastens in     Fig.    1 ist mit 1 das     Filterkasten-          gehäuse    bezeichnet, dem über den Stutzen 2  die zu filtrierende Luft     zugeführt    wird. Etwa      in der Mitte des Filterkastens ist. der Motor 3  gelagert, dessen Welle das     Gebläserad    4 trägt..  Am     Filterkastengehä.use    sind die feststehen  den Teile 5 des     Gebläsegehäuses    befestigt.  Das Filtersieb ist mit 6 bezeichnet. Die Luft  wird durch das Gebläse in den Raum 7 ge  drückt     und    von dort abgeführt.

   Der Motor 3  ist, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, mittels eines  Ringes 8 an der Trennwand 9 des Filter  ,     kastens    befestigt. Der Ring 8     trägt    ein Ge  winde 10, das in ein entsprechendes Gewinde  einer     Ausnehmung    in der Wand 9     einsehraub-          bar    ist. An dem Ring 8 ist das die Vorder  seite des     Gebläsegehäuses    und die Ansaugdüse  bildende     Leitblech    11     befestigt.    Auf die Welle  des Motors 3 ist. das     Gebläserad    12 aufge  setzt.

   Das     Leitbleeli    11 ist, wie ans     Fig.    4 er  sichtlich, auf Stützen, die in der Trennwand  9 befestigt sind, gelagert. Diese Stützen be  stehen. aus einem Gewindebolzen 13, der mit  tels der Schraubenmutter 14 an der Trenn  wand 9 befestigt ist. Auf den Gewindebolzen  13 ist ein     Rohrstiick    15 gesteckt, das ein       Innengewinde    16     aufweist.    In dieses Innen  ;     gewinde    16 ist. eine     durehbohrte    Schraube 17  eingeschraubt.

   Zwischen dem Kopf dieser  Schraube 17 und einer auf den Gewinde  bolzen 13     aufgesehraubten        Mutter    18 ist das       Leitbleeh    11     befestigt.    Am obern Ende des       @Tewindebolzens    13 ist zweckmässig     durch    Ver  schrauben oder Vernieten der die Hinterseite  des     Gebläsegehäuses    bildende     Absehlussring    19       befestigt.     



       L    m nun ein breiteres     Gebläserad    einbauen       zii    können, ohne die feststehenden     Gebläseteile     durch andere ersetzen zu müssen, kann man  den Ring 19, wie in     Fig.    3 gezeigt., durch  Herausschrauben des Gewindebolzens 13 in  Richtung gegen die Wand 19 verlagern.

   Da  mit wird der Raum zwischen Ring 19 und  Leitblech 11 vergrössert und gibt den Raum  für den Einbau des breiteren     Gebläserades          frei.    Ist der     Raum    zwischen dem Ring 19 und  der Wand beschränkt, wie beispielsweise in       Fig.    5 gezeigt, so kann in einfacher Weise  das Leitblech 11 durch entsprechendes Ein  schrauben der Schraube 17 in das Gewinde 16  des Rohres 15 und entsprechendes     Verstellen       des Ringes S     naeh    unten verlagert werden.

    Damit wird ebenfalls, wie     Fig.    6 zeigt, der       Zwischenraum    zwischen dem Ring 19 und dem       Leitbleeli    11     vergrössert    und damit der Raum  für den Einbau eines breiteren Rades frei  gegeben. Bei dein     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    5 und 6 ist. der Ring 8 nicht mehr       gleiehzeitig        Lagerun;,    für den Motor,     sondern     der Motor 3 ist in diesem Falle in anderer  Weise im Gehäuse 1 befestigt.  



  Selbstverständlich kann     man    auch beide       Verstellinklichkeiten    miteinander kombinie  ren, das heisst je nach Aufbau des Filter  kastens kann sowohl der Ring 19 als auch das       Leitbleeh    11 verstellt. werden.  



  Durch die dargestellten Gebläse wird in  einfacher Weise durch die besondere     Anord-          nun-    der festen     Gebläseteile    eine weitgehende  Anpassung des Gebläses an veränderte Be  triebsbedingungen ermöglicht.  



  Man könnte auch für den Ring 19 und  das     Leitbleeh    11 getrennte     Verstellmittel    vor  sehen, indem das     Leitbleeh    11 statt über  einen Ring, 19 über     versehiebbare,    im Kasten  gelagerte Mittel. befestigt     wird.    In Fällen,  wo die hintere     Filterkastenwand    zugleich als       Hinterseite    des     Gebläsegehäuses    dienen soll,  kann der Ring 19 wegfallen, so dass dann  nur das     Leitbleeh    1.1. verstellbar angeordnet  ist.

   Die     Verstellmittel    können auch auf der       Rückwand    statt auf der Trennwand 9     (Fig.    2)  befestigt sein.

Claims (1)

  1. <B>PATEN</B> TANSPRI'CII: Gebläse mit Filterkasten für Fadenbruch- Absauganlagen für Spinnereiniasehinen, bei dein das Gebläserad auf der Motorwelle sitzt, gekennzeichnet durch Gebläseräder versehie-, denen Radbreiten bei ansonst gleichen Ab messungen, die gegeneinander auswechselbar sind, ohne teststehende Gebläseteile auswech seln zu müssen, von denen mindestens einer verstellbar im Kasten angeordnet. ist.
    U-\TERANSPRi'CIIr: 1. Gebläse nach Patentiin."prueli, gekenn zeichnet durch ein feststellendes, die Vorder seite des Gebläsegehäuses und die Ansaugdüse bildendes Leitblech und einen feststehenden, mit der Endfläche des Gebläserades korre spondierenden, die Hinterseite des Gebläse- gehäitses bildender Ring, wobei sowohl das Leitblech als auch der Ring auf an einer Wand des Kastens befestigten Stützmitteln ge lagert sind, die ein Verstellen des Ringes und des Leitbleches erlauben. 3.
    Gebläse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Vorderseite des Gebläsegehäuses und die Ansaugdüse bilden- des Leitblech und ein die Hinterseite des Ge- bläsegehäuses bildender Ring an verschie denen im Kasten befestigten Mitteln gelagert und getrennt verstellbar sind. 3. Gebläse nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmittel einen Gewindebolzen, der den Ring trägt, und um den Gewindebolzen an geordnete, ineinanderschraubbare Rohrstücke aufweist, wobei an einem dieser Rohrstücke ein Ende des Leitbleches befestigt ist.
CH292367D 1952-06-03 1952-06-03 Gebläse mit Filterkasten für Fadenbruch-Absauganlagen. CH292367A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025768B (de) * 1955-04-25 1958-03-06 Thoma Company G M B H Filterkasten einer Fadenbruchabsauganlage fuer Spinnmaschinen
DE1030228B (de) * 1953-12-01 1958-05-14 Franz Strueber Filterkasten fuer Fadenbruch-Absaugeanlage
DE3708382A1 (de) * 1987-03-14 1988-09-22 Schlafhorst & Co W Textilmaschine mit einem radialventilator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1025768B (de) * 1955-04-25 1958-03-06 Thoma Company G M B H Filterkasten einer Fadenbruchabsauganlage fuer Spinnmaschinen
DE3708382A1 (de) * 1987-03-14 1988-09-22 Schlafhorst & Co W Textilmaschine mit einem radialventilator

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