CH292579A - Leuchte mit mindestens einer stabförmigen Lampe, insbesondere für Lichtpausapparate und das graphische Gewerbe. - Google Patents

Leuchte mit mindestens einer stabförmigen Lampe, insbesondere für Lichtpausapparate und das graphische Gewerbe.

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CH292579A
CH292579A CH292579DA CH292579A CH 292579 A CH292579 A CH 292579A CH 292579D A CH292579D A CH 292579DA CH 292579 A CH292579 A CH 292579A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • GPHYSICS
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description


  Leuchte     mit        mindestens    einer     stabförmigen    Lampe, insbesondere für     Lichtpausapparate     und das graphische Gewerbe.    Durch die in letzter Zeit allgemein üblich  gewordene Verwendung von     stabförmigen     Lampen von verhältnismässig grosser Leistung  für     Liehtpausapparate    und das graphische       Gewerbe    stellt sich das Problem, die von den  Lampen entwickelte Wärme von den zu be  leuchtenden Gegenständen abzuhalten, da bei  spielsweise die Pläne wie auch die lichtemp  findlichen Schichten sehr wärmeempfindlich  sind.

   Als     stabförmige    Lampen werden heute  oft     Gasentladungslampen,    insbesondere     Queck-          silberdampfla.mpen,    verwendet. Es wurde bis  her versucht, die erforderliche Kühlung durch  einen Luftstrom mit Hilfe eines Gebläses her  beizuführen. Gemäss der vorliegenden Erfin  clung wird eine andere Lösung vorgeschlagen.  



  Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit  mindestens einer     stabförmigen    Lampe, insbe  sondere für     Lichtpausapparate    und das  graphische Gewerbe, und zwar zeichnet sich  die Leuchte dadurch aus, dass die Lampe von  wenigstens zwei koaxial ineinander angeordne  ten Rohren aus lichtdurchlässigem Werkstoff  umgeben ist, und dass Mittel vorhanden sind,  die ein Kühlmedium durch den Zwischenraum  zwischen den zwei Rohren zu leiten gestatten.  



  Es kann mindestens ein weiteres Rohr aus       liehtdurchlässigem    Werkstoff koaxial zu den  beiden erstgenannten Rohren derart angeord  net sein, dass ein Zwischenraum zur Aufnahme  eines als Lichtfilter dienenden Mediums vor  handen ist. Als Kühlmedium und als Filter-         medium    werden vorzugsweise Flüssigkeiten  benutzt.  



  Mehrere     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der beigefügten  Zeichnung je teilweise dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Teil einer ersten Ausführungs  form der Leuchte in Seitenansicht und teil  weise im Längsschnitt,       Fig.    2 die analoge Darstellung eines zweiten  Ausführungsbeispiels und       Fig.    3 ein drittes Ausführungsbeispiel in  analoger Darstellung.  



  Die     inFig.lgezeigt.eLeuchteweist        einestab-          förmige        Gasentladungslampe    10 auf, welche  koaxial im Innern eines Rohres 11 aus licht  durchlässigem Werkstoff, beispielsweise Glas,  untergebracht ist. Nahe bei ihren Enden trägt  die Lampe 10 je einen Ring 12 mit radial ab  stehenden Armen 13, die zur Abstützung der  Lampe im Rohr 11 dienen. In der     Fig.    1 ist  nur die eine Endpartie der Leuchte dargestellt;  die andere ist in gleicher Weise ausgebildet.  Jedes Ende des Rohres 11 trägt einen zum  Beispiel aus Metall bestehenden Ring 14, wobei  die Enden des Rohres je in-eine Umfangsnut  15 des Ringes eingelassen sind.

   Ein zweites,  ebenfalls aus lichtdurchlässigem Werkstoff  bestehendes Rohr 16 von grösserem Durch  messer als das erstgenannte Rohr 11 ist koaxial  um dieses herum angeordnet und wird durch  die Ringe 14 in seiner Lage gesichert. Zu  diesem Zweck besitzt jeder Ring 14 eine zweite  Umfangsnut 17 zur Aufnahme des     bezüglichen         Endes des äussern Rohres 16. Ferner ist im  Ring 14 eine ringförmige     Ausnehmung    18 vor  handen, die mittels Kanälen 19 mit dem       7.wischenraum    20 zwischen den beiden Rohren  11 und 16 in Verbindung steht.

   Eine Öffnung  21 führt von aussen in die     Ausnehmung    1.8  hinein und dient zum Einbringen oder Ab  lassen eines     Kühlmediums.    Mittels nicht dar  gestellter Rohrleitungen lässt man zum Bei  spiel Wasser oder eine andere geeignete Kühl  flüssigkeit durch den Ring am einen Ende der  Rohre 11 und 16 in den Zwischenraum 20 ein  strömen und durch den Ring am andern Ende  dieser Rohre wieder austreten, so dass im Be  trieb der beschriebenen     Leuehte    eine dauernde  Erneuerung des Kühlmediums im Raum 20  stattfindet.  



  Auf diese Weise lässt sich ein weit besserer       Schutz    der zu beleuchtenden Gegenstände vor  Wärmeeinflüssen erreichen als durch eine  Luftkühlung mittels eines Gebläses, insbeson  dere deshalb, weil durch die Luftkühlung die       Strahlungswärme    nicht. abgehalten werden  kann.  



  Bei dem in     Fig.    2 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel befindet sich wiederum eine       stabförmige    Lampe 10 im Innern zweier  koaxial ineinander angeordneter Rohre 11 und  16 aus     lichtdurchlässigem    Material,     beispiels-          weise    aus Glas. Die Enden der beiden Rohre Il  und 16 sind jetzt aber unmittelbar miteinander  verschweisst, das heisst zusammengeschmolzen.  Das äussere Rohr 16 weist an jedem seiner  Enden einen     angeschmolzenen    Stutzen 22 auf.  Der eine Stutzen dient zum Einlassen und der       andere    zum Ablassen des Kühlmediums.

   Fer  ner ist beim Beispiel nach     Fig.2    noch ein       weiteres    Rohr 23 aus lichtdurchlässigem Werk  stoff vorhanden, welches die beiden erst  genannten Rohre 11 und 16 koaxial umgibt,  derart, dass ein     Zwischenraum    24 zwischen  dem Rohr 23 und dem Rohr 16 vorhanden ist.  Die Enden des zusätzlichen Rohres 23 sind an  das Rohr 16 angeschweisst. Bei jedem Ende  des Rohres 23 ist. ein in den Zwischenraum     21:     führender     Stiftzen    25 vorhanden.

   Diese letzt  genannten Stutzen 25 ermöglichen, ein als  Lichtfilter     dienendes    Medium, zum Beispiel    gefärbtes Wasser oder ein Gas, in den Raum  24 zwischen den äussersten Rohren 16 und 23       einzubringen,    wodurch die Leuchte zur Ver  wendung im graphischen Gewerbe bei Farben  photographien und bei der photomechanischen  Herstellung von     Drueldormen    für Mehrfarben  druck geeignet wird. Das als Filter dienende       Medium    kann fest in den Raum 24 eingefüllt  werden, wonach man die Stutzen 25 durch  Kappen verschliesst. Man kann aber unter  Zuhilfenahme von nicht gezeigten Schlauch  leitungen auch eine dauernde Strömung     des     Filtermediums durch den Raum 24 erzielen.

    Da, das Filtermedium jederzeit gewechselt  werden     kann,    lässt sieh die Farbe der Strah  lung einer und derselben     Leuchte    von Fall zu  Fall ändern.  



  Die in     Fig.    3     dargestellte    Ausführungsform  der Leuchte ist eine Abänderung der soeben  beschriebenen. Die drei lichtdurchlässigen  Rohre 11, 16     und    23 sind hier jedoch lösbar  miteinander verbunden. Das innerste Rohr 11  ist länger als das darum angeordnete Rohr 1.6  und trägt an den vorstehenden Enden je einen  Ring 26, in welchem das bezügliche Ende des  Rohres 16 dadurch     gefasst    ist, dass der Ring 26  das Rohr 16 etwas übergreift.

   Der Ring 26  besitzt eine mit     dein    Zwischenraum 20 in Ver  bindung stehende     Ausnehmung    27, in welche  ein     Anschlussstutzen    28     einmündet.    Fm einen       flüssigkeitsdiehten    Sitz des Ringes 26 auf den  Rohren 11 und 16 zu erzielen, sind     Diehtungs-          stränge    29 und 30 vorhanden, die     mittels    auf  den     @R.in-    26     auf;

  -eschraubter        ilberwurf-          muttern    31 und 32     @an    die     Stirnfliichen    des  Ringes 26 und an die     lIantelfläclten    der Rohre  11 und 16     an;epresst    sind. Zur Verbindung  des     Rohres    23 mit dem Rohr 1.6 dient ein  gleicherweise wie der Ring 26 ausgebildeter  Ring 33, der mittels     zweier        Überwurfinuttern     34 und 35 unter     Zwisehensclialtung    von     Dich-          tungssträngen    36 und 37 auf den Mantel  fläehen der Rohre 1.6     und    23 befestigt ist.

   Ein  Stutzen 38 mündet in eine Höhlung 39 jedes  Ringes 33 ein, welche ihrerseits mit dem       Zwischenraum    24 zwischen den beiden Rohren  16 und 23     verbunden    ist. Die Gebrauchs- und       Wirkungsweise    der zuletzt beschriebenen      Leuchte ist gleich wie beim Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    2. Das Beispiel nach     Fig.    3 hat  aber den Vorteil, dass gegebenenfalls das dritte  Rohr 23 abgenommen werden kann, sofern  man keine als Lichtfilter dienende Flüssigkeit  zu benutzen braucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchte mit mindestens einer stabförmigen Lampe, insbesondere für Lichtpausapparate und für das graphische Gewerbe, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Lampe von wenigstens zwei koaxial ineinander angeordneten Rohren aus liehtdurehlässigem '@Verkstoff umgeben ist, und dass Mittel vorhanden sind, die ein Kühl medium durch den Zwischenraum zwischen zwei Rohren zu leiten gestatten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der beiden Rohre miteinander versehweisst sind und dass am einen Ende des äussern Rohres ein Einlass- st.utzen und am andern Ende ein Ablassstutzen für das Kühlmedium vorhanden ist. 2. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch n-ekennzeichnet, dass das innere Rohr an seinen Enden je einen Ring trägt, in welchem auch das bezügliche Ende des andern Rohres ge fasst ist. 3. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring zwei Ringnuten zur Aufnahme der Enden der beiden Rohre besitzt.
    Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring mittels zweier Überwurfmuttern unter Zwischenschaltung von Dichtungssträn gen auf den Mantelflächen der beiden Rohre lösbar befestigt ist, wobei das innere Rohr eine grössere Länge als das äussere aufweist. 5. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring eine mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Rohren in Verbindung stehende Öffnung zum Einlassen bzw. Aus lassen des Kühlmediums aufweist. 6.
    Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein weiteres Rohr aus lichtdurchlässigem Werkstoff ko axial zu den beiden erstgenannten Rohren an geordnet ist, derart, dass ein Zwischenraum zur Aufnahme eines als Lichtfilter dienenden Mediums vorhanden ist. 7. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des dritten Rohres mit dem benachbarten der beiden im Patentanspruch genannten Rohre verschweisst sind. B.
    Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere der beiden im Patentanspruch genannten Rohre an seinen Enden je einen Ring trägt, in welchem das bezügliche Ende des dritten Rohres gefasst ist. 9.
    Leuchte nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der im Unteranspruch 8 ge nannte Ring mittels zweier überwurfmuttern unter Zwischenschaltung von Dichtungssträn gen auf den Mantelflächen des äussern der beiden im Patentanspruch genannten Rohre und des dritten Rohres lösbar befestigt ist, wobei das dritte Rohr eine kürzere Länge als das benachbarte andere Rohr aufweist. 10. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ende des dritten Rohres mit einem Stutzen zum Einbringen bzw. Auslassen eines Filtermediums in Verbindung steht.
CH292579D 1951-09-08 1951-09-08 Leuchte mit mindestens einer stabförmigen Lampe, insbesondere für Lichtpausapparate und das graphische Gewerbe. CH292579A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008036930A1 (en) * 2006-09-21 2008-03-27 Keen Stephen B Apparatus and method for removing heat from high intensity light bulbs
USD794842S1 (en) 2015-10-23 2017-08-15 Surna Inc. Thermally isolated high intensity light source with spacers
US10113343B2 (en) 2014-05-02 2018-10-30 Surna Inc. Thermally isolated high intensity light source

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2008036930A1 (en) * 2006-09-21 2008-03-27 Keen Stephen B Apparatus and method for removing heat from high intensity light bulbs
US10113343B2 (en) 2014-05-02 2018-10-30 Surna Inc. Thermally isolated high intensity light source
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