CH292599A - Von einer Hauptflüssigkeit gesteuerte Regeleinrichtung für die Zumischung einer Flüssigkeit zu der unter höherem Druck stehenden Hauptflüssigkeit, insbesondere für Schaumlöschanlagen. - Google Patents
Von einer Hauptflüssigkeit gesteuerte Regeleinrichtung für die Zumischung einer Flüssigkeit zu der unter höherem Druck stehenden Hauptflüssigkeit, insbesondere für Schaumlöschanlagen.Info
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Description
Von einer Hauptflüssigkeit gesteuerte Regeleinrichtung für die Zumischung einer Flüssigkeit zu der unter höherem Druck stehenden Hauptflüssigkeit, insbesondere für Schaumlöschanlagen. Die Erfindung bezieht sich auf eine von einer Hauptflüssigkeit gesteuerte Regeleinrich tung für die Zumischung einer Flüssigkeit zu der unter höherem Druelk stehenden Haupt flüssigkeit, insbesondere für Schaumlöschanla- gen.
Bei diesen Anlagen isst es notwendig, dass die zuzumischende Flüssigkeit, etwa ein Netz- oder Sehaummittel, dem von einer Pumpe ge förderten Lösehwasser in einem vorbestimmten und a.ueh bei Drueksehwankungen in der Lösehwasserleitung@ stets gleichbleibenden Mi- schntngsverhältnis zugesetzt wird.
Hierzu ist es bekannt, die Fördermenge der zuzumischenden Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem Druck in der Hauptflüssigkeitsleitung zu steuern, indem beispielsweise ein Teilstrom der Haupt flüssigkeit unmittelbar in einen die Zumisch- Flüssigkeit enthaltenden, geschlossenen Behäl ter eingeleitet wird und diese hieraus ver drängt, oder indem der Teilstrom der Haupt flüssigkeit dazu verwendet wird, eine Pumpe anzutreiben,
die aus einem drucklosen Vor- njtsbehälter die Zumischflüssigkeit ansaugt und in die Hauptflüssigkeitsleitung drückt. Diese Einrichtungen haben jedoch den Nach teil, dass beim Einführen des Teilstromes der Hauptflüssigkeit in den die Zumisehflüssigkeit aufnehmenden Behälter unter LTmständ'en eine Vorvermischung mit der Zumischflüssigkeit eintritt, bzw. dass beim Betrieb einer Förder- pumpe durch den Teilstrom diese Teilstrom flüssigkeit verlorengeht.
Die Erfindung betrifft eine Ausbildung einer von der Hauptflüssigkeit gesteuerten Regeleinrichtung für die Zumischung der Zweitflüssigkeit, die ein praktisch verlust freies Arbeiten ermöglicht und keine Vorver- mischung der beiden Flüssigkeiten eintreten lässt. Erfindungsgemäss ist die Regeleinrich tung gekennzeichnet durch einen durch eine nachgiebige Trennwand in zwei Kammern un terteilten Steuerzylinder,
dessen eine Kammer unter dem Druck der Hauptflüssigkeit und dessen andere Kammer unter dem Druck der Zumischflüssigkeit steht und dessen Trenn- wand mit einem den. Förderdruck der Zu mischflüssigkeit steuernden Regelglied gekup pelt ist.
Die nachgiebige Trennwand kann dabei aus einer den Steuerzylinder untertei lenden Membran oder einem darin verschieb baren Kolben bestehen, der über eine Kolben stange oder sonstiges Gestänge ein die Zufluss- menge der Zumischflüssigkeit oder eines diese fördernden Druckmittels bestimmendes Regel ventil steuert. Die vorliegende Einrichtung ist. naehste- hend an Hand der -Zeichnung beispielsweise erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine Ausführungsform, bei welcher die in einem geschlossenen Vorratsbehälter untergebrachte Zumisehflüssigkeitunter dem Druck eines Druckgases steht, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform, bei welcher die Zumischflwssigkeit durch eine Pumpe gefördert wird, Fig. 3 eine einfachere Ausführung des Steuerzylinders für die Ausführung nach Fig. 2, Fig. 4 bzw. 5 eine Überwachungs- bzw.
Handverstellung hierzu und Fig. 6 eine dritte Ausführungsform.
Der Vorratsbehälter 1 für die zuzu mischende Flüssigkeit ist durch eine Förder- leitung 11, in die ein Rüekschlagventil 12 eingebaut, ist, an die Venturidüse 3 der unter höherem Druck als in der Förderleitung 11 stehenden Hauptleitung 2 angeschlossen. Der Behälter 1 steht ferner über eine Leitung 8, 13, in die ein Regelventil 9 eingeschaltet bist, mit einer Druckgasquelle 4 in Verbindung. Das Regelventil 9 ist mit. einer Membran 10 gekuppelt, die in dem Steuerzylinder 5 einge spannt ist.
Die Membran 10 ist auf der einen Seite von dem Druck in dein Behälter 1 be- aufschlagt und wird auf der andern Seite durch die Leitung 6 vom Druck der Haupt flüssigkeit belastet. Von der Leitung 8 ist. noch ein Überdruckventil 7 gespeist, dessen Auslass zu der Zweigleitung 6 führt.
Zur Inbetriebnahme der Einrichtung wird nach dem Öffnen des Hauptventils der Druck gasflasche 4 der Fluss der Hauptflüssigkeit. durch die Leitung 2 freigegeben. Die Membran 10 wird dann über die Leitung 6 vom Druelz der Hauptflüssigkeit in der Leitung 2 beauf- schlagt Lind gibt das Regelventil 9 nach Mass gabe des Druckers in der Hauptleitung 2 frei, so dass das Druckgas über die Leitung 8 in den Vorratsbehälter eintritt und diesen unter Druck setzt.
Die zuzumischende Flüssigkeit wird durch den sich in dein Behälter ein stellenden Überdruck über die Leitung 11 an der engsten Stelle des Venturieinsatzes in .die Leitung 2 aufgegeben, wobei das Rückschlag- v ent.il 12 beim Ausbleiben oder plötzlichen Ab fall des Druckes in dein Behälter 1 einen Übertritt von Hauptflüssigkeit in den Be- hälter 1 verhindert,
während ein unzulässiger Überdruck in dem Behälter 1 durch ein von der Druckgasleitung 8 abgezweigtes über- druckventil 7 ausgeglielien wird.
Bei der für einen kontinuierlichen Betrieb bestimmten Einrichtung nach den Fig. 2 und 3 besteht die Regeleinrichtung aus einer Zylin derkammer 1-1 mit radialem Ansehlussstutzen 15 für die Zufuhr des Schaumbildners, einem Achsstutzen 18 an dem andern Ende, der an die Zuleitung 19 zu dem Ausgleichbehälter 28 angeschlossen ist.. Der Stutzen 15 mündet in eine Ringkammer 20, die durch Mantel schlitze 21 mit dem Zylinderraum 22 in Ver bindung steht. Es kann dabei auch ein voll kommen umlaufender Schlitz 21 vorgesehen sein.
Ebenso kann auch durch eingesetzte Stege eine Unterteilung in mehrere Durchlässe vor genommen sein, deren Breite sich nach oben verringert.
In dem Zylinderraum 22 ist ein Ring schieber 23 geführt., der aus einer in Fig.3 untern, die Schlitze 21 freigebenden Öffnungs stellung in eine die Schlitze überdeckende Sehliess.lage verschiebbar ist. Der Ringschieber 23 trägt an Rippen eine Nabe 24, in die eine Kolbenstange 25 mit Kolben 26 eingeseliraubt ist. Die Länge der Kolbenstange 25 ist so be messen, dass der Kolben 26 in jeder Stelhing des Schiebers 23 über den Zuführschlitzen 21 bleibt (Fig.3).
Die Abdielitung des Kolbens 26 und des Rin-sehiebers 23 in dem Zylinder 1-1 erfolgt durch Kolbenringe 27. Der Kolben 26 ist somit. auf der Unterseite durch den Druck in dem Ausgleiehbehälter 28 und auf der Ober seite durch den. Druck der Hauptflüssigkeit in der Zw eigleitung 17 belastet.
Bei gegenüber dem Druck\ in dem Au;.,,o-leielibehälter 28 ab sinkendem Druck in der Zweigleitun- 17 wird der Kolben 26 angehoben, so dass der Ring schieber 23 die Schlitze 21 mehr oder weniger abschliesst, bis auf beiden Seiten des Kolbens 26 wieder Druckgleichheit. herrscht.
Nach der Fig. 2 ist der Kolben 26a als Hohlkolben ausgebildet. Auch können zur Herabsetzung der Reibung- der Kolben 26a und der Ringschieber 23 an der Mantelfläche mit Nuten nach Art von Labyrinthdichtungen versehen sein.
Bei der Ausführung nach Fig. 2, bei wel- eher der Hohlkolben 26a einen. grösseren Durchmesser hat als der Ringschieber 23, ist die Zylinderkammer 22 noch mit einem zwei ten Ringkanal 56 versehen, .der über einen Stutzen 57 und eine Leitung 29 zu dem Vor ratsbehälter 30 für den Schaumbildner führt. Der Ringkanal 56 ist. so angeordnet., dass er erst nach dem Abschluss der Schlitze 2'.1 durch den.
Ringschieber 23 von diesem freigegeben wird, so dass sich durch Abfluss von Schaum bildner aus dem Ausgleichbehälter zu dem Vorratsbehälter ein Druckausgleich zwischen dem Ausgleichbehälter und der Dnickleitung ergibt.
Das Löschwasser wird unter höherem Druck als das Schaummittel von einer Pumpe 31 dem Druckrohr 32 zugeführt, in das eine Venturidüse 33 eingeschaltet ist. Von der Diitckleitung 32 ist die Leitung 17 abgezweigt, die zu dem Zylinder 14 führt. Der Schaum bildner wird durch eine Pumpe 34 durch das Rohr 35 und den Stutzen 15 dem Zylinder 14 aus dem Vorratsbehälter 30 zugeführt, wobei der Kolben 26a zwischen den beiden Anschlüs sen 15 und 16 liegt.
Die über die Leitung 35 nach Massgabe der Öffnungsstellung des Ring schiebers 23 in den Zylinderraum 22 eintre tende Sehaumbildnerflüssigkeit gelangt. über die Leitung 19 in den Ausgleiehbehälter 28, aus dem sie entsprechend :dem Zufluss durch die Leitung 36 der Venturidüse 33 der Druck leitung 32 zugeführt wird.
Bei Abschluss der Schlitze 21 durch den Ringsehieber 23 kann über den dann freigege benen Ringkanal 56 und die Leitung 57, 29 Sehaumbildnerflüssigkeit in den Vorratsbehäl ter 30 zurückfliessen, um einen Druekausgleich zwischen der Driickleitiing 32 und dem Aus- gleiehbehälter 28 herbeizuführen.
Zur Anzeige des Standes des Kolbens in dem Zylinder 14 kann der Flansch 1'6 bei seitlichem Anschluss 3,9 der Steuerleitung 17 mit einer Haube 37 (Fig.4) aus Glas oder dergleichen überdeckt sein, in die ein an dein Kolben 26 befestigter Anzeigestift 38 ragt. Die Haube 37 oder der Stift 38 können dabei mit Anzeigemarken versehen sein (Fig.4).
Auch kann der Anzeigestift 38a durch eine Stopfbüchsenpackung des Flansches 1,6 nach aussen geführt und mit einem Stellgriff 53 versehen sein (Fig. 5), um gegebenenfalls eine Einstellung von Hand vornehmen zu können.
Der Kolben 2-6 kann dabei auch als Diffe rentialkolben ausgebildet sein.
Bei der Ausführung nach der F'ig. 6 ist der Steuerzylinder 41 durch eine Membran 42 in zwei Kammern 43 und 45 unterteilt, von denen die Kammer 43 an eine von der unter höherem Druck stehenden Druckleitung 44 der Flauptflüssigkeit abgezweigte Leitung 54 angeschlossen ist. Das zuzumischende Mittel, zum Beispiel eine Schaumbildnerflü ssigkeit, wird der Kammer 45 von einer Förderpumpe 46 durch eine Leitung 47 zugeführt und dann durch eine Leitung 48 in die 'Zumischdüse eines Venturirohres 49 gedrückt, das in die Druckleitung 44 eingeschaltet ist.
Die Trennwand '2 ist durch ein Gestänge 50, das durch eine Stopfbüchse 511 aus der Kammer 43 herausgeführt ist, mit einem Dros selventil 55 der von der Pumpe kommenden Zumischleitung 47 gekuppelt oder an einen Regler für den Pumpenantrieb angeschlossen.
Durch die sich im Betrieb einstellenden Druckunterschiede in den Kammern 43 und 45 wird die Trennwand 2 im Rahmen der sie einfassenden Lochbleche 5'2 mehr oder weniger durchgebogen, wodurch die Regeleinrichtung betätigt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Von einer Hauptflüssigkeit gesteuerte Re geleinrichtung für die Zumischung einer Flüs sigkeit zu der -unter höherem Druck stehenden Hauptflüssigkeit, gekennzeichnet durch einen durch eine nachgiebige Trennwand in zwei Kammern unterteilten Steuerzylinder, dessen eine Kammer unter dem Druck der Hauptflüs sigkeit und dessen andere Kammer unter dem Druck der Zumischflüssigkeit steht und dessen Trennwand mit einem den Förderdruck der Zumischflüssigkeit steuernden Regelglied ge kuppelt ist. UNTERANSPRÜCHE:1. Regeleinrieht.ung nach dein Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand des Steuerzylinders aus einer Membran besteht. 2. Regeleinrichtung nach dem Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand des Steuerzylinders aus einem Kolben besteht.3. Regeleinriehtung nach dem Patentan- sprueh und dem Unteransprueli 2, dadurch gel-:ennzeiehnet, dass die Trennwand durch ein Gestänge mit. dem Regler der Förderpumpe für die Zumisehflüssigkeit gekuppelt. ist.. Regeleinrielitung nach dem Patentan- sprueh und dem Unteranspruch 2, dadurch Cekennzeichnet, dass die Trennwand durch ein Gestänge mit. einem in die Förderleitung der Zumisehflüssigkeit eingeschalteten Regelventil gekuppelt ist. 5. Regeleinrichtung nach dem Patentan- sprucli und dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben mit einem den Zufluss der Znmisehflüssigkeit steuernden Ringsehieber gekuppelt ist.6, Regeleinrichtung nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschieber und der mit ihm verbundene Kolben in einer gemeinsamen Zylinderkammer geführt sind, in die an der dem Kolben benachbarten Stirn seite eine von der Hauptflüssigkeitsleitung abzweigende Leitung mündet und deren Man tel mit. einem oder mehreren, durch den Rin g sehieber gesteuerten Schlitzen für den Ein tritt der Zumiscliflüssigkeit versehen ist, wel che durch eine Öffnung in der andern Stirn wand der Zylinderkammer austritt. 7.Regeleinrichtung nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 2, 5 und G, dadurch gekeniizeiehiiet, dass die Zvlinder- kaminer mit einem an einen Überlaufbehälter angeschlossenen Überströnikanal in Verbin dung steht, der von dein Ringsehieber beim Abschliessen der Schlitze für den Eintritt der Zumiseliflüssigkeit freigegeben wird (Fug. 2). B.Regeleinrichtung nach dem Patentan spruch und den Unteranspriiehen 2 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, -dass der Steuer kolben als Hohlkolben ausgebildet ist (Fug. 2). 9. Regeleinriehtung nach dem Patentan spruch und den Unteranspriiehen 2 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuer kolben einen -unter einem Schauglas sichtbaren Anzeigestift trägt. (Fug. 4).10. Regeleinrielitung nach dein Patentan- sprueh und den Unteransprüehen 2 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuer kolben einen atls der Zylinderkammer abge dichtet herausgeführten und mit, einem Hand griff versehenen Anzeigestift trägt. (Fig.5). 11.Regeleinriehtung nach dem Patentan- sprueh und den Unteransprüehen 2 und 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Durch messer des Steuerkolbens grösser ist als der des Ringschiebers (Fig.2). 12.Regeleinrichtung nach dem Patentan- sprtich, bei weleher die Zumischflüssigkeit in einem geschlossenen Vorratsbehälter unterge bracht und dieser an eine Di-uckgasquelle an-, geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelglied in der zu dem Vorratsbehälter führenden Druekgasleitung angeordnet ist. 13.Regeleinrichtung nach dem Patentan spruch und dem Unteransprueli 12, dadurch gelieniizeiehnet, dass der Vorratsbehälter mit einem an eine Zweigleitung angeschlossenen Lberdriiekventil in Verbindung steht.
Applications Claiming Priority (2)
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| DE292599X | 1950-05-03 | ||
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| Country | Link |
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| CH (1) | CH292599A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0043363A3 (en) * | 1980-05-23 | 1982-04-14 | Konrad Rosenbauer K.G. | Admixing device for producing a mixture of water and a foaming agent, especially for fire fighting |
-
1951
- 1951-05-02 CH CH292599D patent/CH292599A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0043363A3 (en) * | 1980-05-23 | 1982-04-14 | Konrad Rosenbauer K.G. | Admixing device for producing a mixture of water and a foaming agent, especially for fire fighting |
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