CH292600A - Führungsvorrichtung für Karten. - Google Patents

Führungsvorrichtung für Karten.

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CH292600A
CH292600A CH292600DA CH292600A CH 292600 A CH292600 A CH 292600A CH 292600D A CH292600D A CH 292600DA CH 292600 A CH292600 A CH 292600A
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CH
Switzerland
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card
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tip
hole
guide device
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Inventor
Jean Nilson Carl Erik
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Jean Nilson Carl Erik
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Description


      FÜhrungsvorrichtung    für Karten.    Die vorliegende Erfindung bezieht sieh       atif    eine     Führungsvorriehtung    in einer Kar  tenbahn, welche mit einer trichterförmigen       öffnung    und mit einer Führungsspitze     ver-          ist,    die, bei der Einführung     einerKarte     in die     triehterförmige        öffnung,    in ein in die  Karte gestanztes Loch eingreift und der Karte  in ihrer Bewegung folgt.

   Der Zweck: der Er  findung ist die     Verhinderimg    von Seiten  bewegungen der Karte in der Bahn in einem       Registrierapparat    oder     4ergleichen        und    ferner  <B>M</B>  die Verhinderung der Einführung einer       sehadliaften    Karte oder einer Karte, welche       imriehthr    eingesetzt worden ist, in eine solche  Bahn.  



  Bei gewissen     Registrierapparaten,    wie zum  Beispiel Zeitzählern, ist es     wiehtig,        dass    eine  in die Bahn des     Registrierapparates        einge-          fährteKarte        einsehrkleinesSeitenspielhaben     sollte. Dies ist im besonderen der Fall bei       Registrierapparaten,    in welchen die Karten  mit gewisse empfindliche Teile des Apparates  betätigenden Löchern versehen     word'en    sind.

         kann        Wenn        es        das        vorkommen,        Seitenspiel        dass        der        ein        Karte        Loch        zu        neben        gross        dem        ist   <B>'</B>  empfindlichen Teil, welcher durch genanntes       Loehbetätigt    werden soll, vorbeigeht.

   In Appa  raten dieser Art werden die Karten     gewöhn-          lieli    durch zwei     Parallelsehienen    geführt, wo  bei die Karten zudem mit grosser Präzision  hergestellt sein müssen. Dies bringt jedoch  wegen der durch die Feuchtigkeit der Luft    bedingten bedeutenden Veränderlichkeit der  Breite der Karten, die oft während der     Lage-          riuig    schrumpfen, ziemlich grosse Schwierig  keiten mit sich. In gewissen     Registrierappara-          ten    ist es auch schwierig, Schienen auf der  gesamten Länge an jeder 'Seite der Karte an  zuordnen.

   Gemäss der Erfindung ist die ge  nannte Führungsspitze so angeordnet,     dass    sie  durch eine entlang der Kartenbahn verlau  fende     Sehiene    geführt wird. Die     Führungs-          spitze    ist vorzugsweise in einem in der Rich  tung der Kartenhahn sich bewegenden Joch  abgestützt, wobei genanntes Joch so ausge  bildet ist,     dass    die Führungsspitze sich frei  nach oben und nach unten bewegen kann,  wenn sie mit einem Loch in der Karte in Ein  griff steht.

   Genanntes Loch (welches in die  Karte gestanzt worden ist) ist     zweckmässiger-          weise    in einer Ecke der Karte angeordnet, wo  durch verhindert wird,     dass    genannte Karte       unriehtig    oder verkehrt eingesetzt wird.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt eine bei  spielsweise     Ausfül-irungsform:des        Erfindungs-          gegenstandes,dar.     



       Fig.   <B>1</B> zeigt die     Führungsvorriehtung    von  vorn, im rechten Winkel zur Kartenbahn ge  sehen.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht der     Führungs-          vorriehtung.     



       Fig.   <B>3</B> ist ebenfalls eine Seitenansicht der  Führungsvorrichtung, wobei jedoch eine Karte      gezeigt wird, nachdem die Führungsspitze in  ein     Führungsloeh    derselben eingetreten ist.  



       Fig.    4 zeigt eine mit     einein.    Führungsloch  <B>kn</B>  versehene Karte und       Fig.   <B>5</B> eine Einzelheit in grösserem Mass  stab.  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> bis 3 ersichtlich ist, be  steht die Kartenhahn der     Führungsvorrich-          tuno,        auseiner    am Rahmen<B>3,2</B> des Apparates  befestigten     triehterförmigen    Öffnung<B>11.</B> Die  Kartenbahn hat keine     Stützsehienen    für die  Kanten. der Karte. Etwas innerhalb einer der  Kanten der     Kartenbalin    befindet sich eine       FührungSschiene   <B>19,</B> welche als Führungs  bahn für ein Joch<B>15,</B> welches sieh in der  Richtung der Karte aufwärts und abwärts  bewegen kann, dient.

   Die Schiene<B>1--9</B> ist zu  dem an einem Rand als Zahnstange ausge  bildet, in welche ein Zahnrad<B>17</B> eingreift.  Dieses Zahnrad ist     auf    einer drehbaren Welle  <B>16</B> am     Joeh   <B>15</B> befestigt, und mit genanntem  Joch mittels einer Schraubenfeder<B>18</B> verbun  den (siehe     Fig.   <B>1</B> und<B>5).</B> Die Schrauben  feder ist so angeordnet,     dass    sie das Bestreben  hat, das Zahnrad<B>17</B> in einer     Gegen-uhrzeiger-          riehtung    in     bezug    auf das Joch (in der     Rieh-          tung    des     Pleils    in     Fig.2)

      zu drehen. Wenn  das Joch<B>15</B> in der Kartenbahn abwärts ge  führt wird, wird die Feder<B>18</B> gespannt, was  die Wirkung hat,     dass    das Joch immer das  Bestreben hat, in die Lage nach     Fio,.2        zu-          rüekzukehren.    Das Joch<B>15</B> ist mit einer Füh  rungsspitze 20 und einem Lappen 14 ver  sehen. Die Führungsschiene<B>19</B> ist. in ihrem  obern Teil so ausgebildet,     dass    das Joch<B>1.5</B>  eine geneigte Stellung besitzt, in welcher die       Führun.gsspitze    20 gemäss     Fig.    2 von der  Kartenbahn     wegfreführt.    ist.

   Eine Karte kann  deshalb in die Kartenführung eingesetzt wer  den, ohne     dass    ihre untere Kante die     Füh-          rungs,gitze    berührt.  



  .Jede Karte 41,     welehe    in die Kartenbahn       ein-.-eführt    werden soll, ist gemäss     Fig.    4 mit  einem Loch<B>13</B> versehen. Wenn die Karte 41  in die Kartenbahn eingeführt wird, gleitet  ihre -untere Kante an der Führungsspitze 20  vorbei und kommt mit dem Lappen 14 in Be-         rührun-.    Während der weiteren Abwärtsbewe  gung der Karte drückt     -#"iianiite    Karte gegen  den Lappen     und    schiebt das Joch abwärts.  Gleichzeitig mit dieser Bewegung wird das  Joch nach vorn     "edreht,    wodurch die Füh  rungsspitze '20 nach auswärts<U>gegen</U> die Kar  tenbahn geführt wird.

   Das Loch<B>13</B> in der  Karte ist so im Verhältnis zum     Luitern    Rand  derselben angeordnet,     dass    es mit der Lage  der Führungsspitze im Verhältnis zum Lap  pen übereinstimmt. Die Führungsspitze dringt  deshalb in das Loch ein und folgt der Karte  bei ihrer weiteren Abwärtsbewegung. Da die       Führungspitzesieh    nur vertikal     bewecen    kann,  wird die Karte seitlich     o-eführt.   <B>Um zu</B>     ver-          hindern,        dass    die Karte ausser Eingriff mit  der Führungsspitze kommt, ist ein Führungs  blatt<B>31</B> vor der Karte angeordnet.

   Wenn eine  Karte, welche nicht mit     yenanntem    Loch  versehen     ist.    in den     Kartentriehter   <B>11</B> einge  führt wird, so wird genannte Karte die     Vor-          wärtsbewegou110,        dei-    Führungsspitze verhin  dern, und das Joch<B>15</B> kann sich nicht genug  drehen, um in den vertikalen Teil der Füh  rungsbahn     züi    gelangen und auf diese Weise  abwärts gestossen zu werden. Da nur eine  Ecke der Karte     --eloe.lit    ist, ist es nicht     mög-          lieli,    die Karte in einer falschen Richtung  oder verkehrt in die Kartenbahn einzuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Führungsvorrieht-ung in einer Kartenbahn, <B>7</B> welche mit einer triehterförmi,-en Öffnung und mit einer Führungsspitze versehen ist, die, bei der Eii1fÜ]Irtlll--- einer Karte in die tiieliterföi-mi-e Öffnung, in ein in die Karte gestanztes Loch eingreift und der Karte in ihrer Bewegung folgt, dadurch gekennzeich net, dass die Führungsspitze (20) so ange ordnet ist, dass sie durch eine entlang der Kartenbahn verlaufende Schiene<B>(19)</B> geführt wird.
    UNTER-ANSPRÜCHE: <B>1.</B> Führun-svorriehtung- (Yemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rungsspitze auf einem Element<B>(15)</B> angeord net ist, welehes die Führungsspitze automa- tiseli in ihre Anfangsstellung zurückführt wenn die Karte aus dem Trichter entfernt wird. 2.
    Führungsvorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rungsspitze so ausgebildet ist, dass sie die Ein- führ-Lmg einer Karte, welche, nicht mit einein, Loch<B>(13)</B> an der richtigen Stelle versehen ist, in den Trichter verhindert.
CH292600D 1949-07-08 1950-07-07 Führungsvorrichtung für Karten. CH292600A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE292600X 1949-07-08

Publications (1)

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CH292600A true CH292600A (de) 1953-08-15

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ID=20307284

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CH292600D CH292600A (de) 1949-07-08 1950-07-07 Führungsvorrichtung für Karten.

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