CH292640A - Ringspinnmaschine mit Spulenabnehmvorrichtung. - Google Patents

Ringspinnmaschine mit Spulenabnehmvorrichtung.

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CH292640A
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CH
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ring
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carrier
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yarn
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Limited T M M Research
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Tmm Research Ltd
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Ringspinnmaschine mit     Spulenabnehmvorrichtung.       Die     Erfindung    betrifft eine     Ringspinn-          masehine    mit     Spulenabnehmvorriehtung    als  Weiterentwicklung des im     FIauptpatent          \r.        '?88368    beschriebenen Erfindungsgegen  standes,     der    sieh auszeichnet     durch    einen auf  .jeder     Spindel    abnehmbar montierten und  relativ zu dieser axial     bewegliehen    und dreh  baren     Spulenträger,

      Mittel zum Anhalten des       rotierenden    Trägers, sobald der     Wiekelkörper     die Abnahmestellung erreicht, eine am     Trä-          #,er        ati(,eordnete        Grarnfangvorriclitung,    um       ,i.,     beim Anhalten des Trägers und     kurzem    Wei  terdrehen der Spindel das     Clarn    am Fuss des       Wiekelkörpers    straff zu ziehen, Mittel zum       Durchschneiden    des straff gezogenen Garnes  und     Arretiermittel    zum, Zurückhalten des  Trägers beim nachfolgenden Herausführen  der Spindel aus dem Ring,

   so dass der fertige       Wiekelkörper    durch     seitliehes    Kippen ab  fallen kann.    Die     Ringspinnmasehine    mit     Spulenab-          nehmervorrichtung    gemäss vorliegender Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass der       Spulenträger    einen Sitz für den Garnkörper  aufweist und aus zwei relativ zueinander um  die     Spindelaehse    drehbaren Körpern besteht,  von denen der eine eine     Schneidklinge    und  ferner ein Mittel trägt, um ihn zu arretieren,  wenn die Spindel die Abnahmestellung er  reicht, wobei der andere,

   die Garnfangvor  richtung tragende Körper weiter rotiert und  ein Straffziehen des erfassten Garnes und des-    sen Abschneiden an der     Schneidklinge    be  wirkt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in der Zeichnung veranschaulicht, und  zwar zeigt       Fig.1    die allgemeine Anordnung einer  Ringspinnmaschine mit     Spulenabnehmvorrich-          tung    in einem Schnitt rechtwinklig zur Spin  del und der Ring- und     Spindelbank,    wo  bei die Teile in ihrer Spinnstellung gezeich  net sind;       Fig.2    und 3 eine teilweise geschnittene  perspektivische Ansicht des     Garnkörperträ-          gers    bzw. eine perspektivische Ansicht des  jenigen     Spindelteils,    auf dem der Träger  montiert ist;

         Fig.    4 einen Schnitt, durch einen Teil der  in     Fig.l    gezeigten Spinnvorrichtung, unmit  telbar nachdem die     Spindelbank    die Ab  nahmestellung erreicht hat;       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V     der     Fig.    4;       Fig.    6 ist ein ähnlicher Schnitt wie     Fig.    4,  zeigt aber die zweite Stufe im     Abnahme-          Arbeitsspiel;          Fig.7    einen Schnitt nach der Linie       VII-VII    der     Fig.    6;

         Fig.8    eine Ansicht ähnlich     Fig.1,    die  aber die dritte Stufe im     Abnahme-Arbeits-          spiel    zeigt; die     Fig.2-7    sind in einem  grösseren Massstab als     Fig.    1 gezeichnet;       Fig.9    einen Schnitt durch eine     Spinn-          masehine    mit dem in     Fig.l-8    dargestell-           ten    Abnahmemechanismus und bei der die  Trennplatten nach aussen beweglich sind       zweehs        Gewährleistens    einer     zwangläufigen     Abnahme.  



  Die Spinnvorrichtung, auf die sich die  vorliegende Beschreibung bezieht, besitzt die  bekannten Organe einer Spindel 1 mit     Wir-          tel    4, die drehbar in einem Halslager 2 mon  tiert ist, das seinerseits starr an     cler    Spindel  bank 3 befestigt ist. Während des Spinnens  wird der     Garnkörper    auf einer auf die Spin  del 1 aufgesetzten Spule aufgebaut, wobei  der Oberteil des Garnkörpers durch     einen     in einer Ringbank 7 getragenen Ring 6 vor  springt.

   Der Läufer ist mit 8 und der Faden  führer mit 9     bezeiehnet.        Fig.1    zeigt den Weg  des Garns bei seinem Abzug aus dem Streck  werk (nicht gezeigt)     dureh    den Führer 9  und den Läufer 8 zum     Garnkörper    5.

   Es  ist zu beachten, dass bei einer     Ringspinn-          masehine    die relative, für den Aufbau des       (larnkörpers    notwendige Hin- und     Herbewe-          gung    zwischen Spindel und Ring entweder  durch Heben und Senken der     Spindelbank     relativ zu einer ortsfesten     Ringbank    oder  durch Heben und \Senken der Ringbank  relativ zu einer     ortsfesten        Spindelbank    oder  endlich     durch    kombinierte Bewegungen der  Spindel- und der Ringbank herbeigeführt  werden kann.

   Vorliegende Beschreibung be  zieht sich aber auf den Fall, wo die Spindel  bank das hin- und     herbeweglielte    Organ und  die     Ringbank    das ortsfeste Organ ist.  



  Auf dem einen Anzug     aufweisenden     Teil 10 des Schaftes der Spindel 1 ist. ein       Wiekelkörperträger    lösbar auf dem obern  Flansch des     Wirtels    4 aufgesetzt. Dieser Trä  ger ist aus einer leichten     Metallegierung    oder  einem Kunststoff oder anderem. Leichtmate  rial hergestellt und besteht aus zwei zueinan  der drehbaren Körpern. Der eine derselben be  steht aus einer im     wesentlichen    zylindrischen  Hülse 11, die axial ausgebohrt. ist     zwecks    Auf  setzens auf die Spindel und     Antreibens    durch  eine Anzahl federbelasteter, im     Spindeltei110     vorgesehener Kugeln 12.

   Diese     Kugeln    halten  den Träger 11 nachgiebig und ermöglichen  das Einstecken und Herausziehen der Spin-         del    in und aus dem     Trä;,er        während    der Auf  setz-     Lind    Abnahmeoperationen. Der obere  Teil des Trägers 1.1 weist     einen    flachen Sitz 13  auf, der durch einen fast durchgehenden auf  rechtstehenden     Flanseh    14     verdeckt    ist.

   Auf  diesem Sitz 13 ruht der Fuss einer Spule, auf  die der Garnkörper so aufzuwickeln ist, dass  die unterste     W        indung    im     ('arnkörper    unmit  telbar über dem     Flanselt    14 liegt.  



  Der     Ringbank    7 ist unter dem Ring 6  ausgebohrt zwecks     Bildens        einet    Ausspa  rung 15 zur Aufnahme des radial vorsprin  genden, auf den     Fussteil    des Trägers 11.     auf-          gesehraubten    Ringes 16, wenn die Spindel in  die     Abnahmestellung    gehoben wird, d. h.

   in  die     Stellun.-        relativ    zum Ring, in der der  ganze Garnkörper samt der Spule durch den  Ring nach oben     ra-t.    In dieser     Abnahme-          st.ellun,-    ragt die     Oberseite    des     Flansehes    14  des Trägers     11    angenähert drei Millimeter       über    die     Oberseite    des Ringes 6.  



  Der     Flansch    14 ist unterbrochen     zwecks          Bildens    einer     llalterung    für eine federnde,  bei 18     vej-ankerte    Fangplatte<B>17,</B> deren freies  Ende 19 in einen     horizontalen    seitlichen  Schlitz ?0 ragt, der im     henaelibat-t4n    Teil des  Flansches<B>14</B>     hinterselinitten    ist.

   Eine Druck  feder ?1 ist vorgesehen, uni, die Platte 17  nach oben in federnden Kontakt mit der Un  terseite des     hintersehnittenen        Flanschteils    zu       drücken.    Das Ende 19 der Fangplatte 17 ist  ,gabelt zwecks     Bildens    eines Schlitzes 22, in  den ein     aufrechter    Bolzen 23 ragt.  



  Im Fuss des     Trägers    11 ist eine konzen  trische     Aussparung        ''4    vorgesehen, die unten  durch den     Ptiti,        ,1.6    teilweise abgeschlossen  wird und     nach    oben einen engen Schlitz 25  bildet. In diesen     Aussparung    24 befindet sich  ein Ring 26, der den zweiten Körper des  Trägers 11 bildet     und    eine aufrechte Klinge 27       trägt,    die in den     senkreeliten    Schlitz 25 hin  einragt.

   Die -Anordnung ist so     getroffen,    dass  der Ring 26 und die Klinge '37 sich frei in  der Aussparung 24 bzw. im Schlitz 25 drehen  können. Wie aus     Fig-.        '?    ersichtlich, folgt der  Schlitz 25 dem Innenrand der Fangplatte 17,  und die Klinge 27 weist eine solche Länge  auf, dass sie mit. letzterer scherenartig zusam-           menarbeitet,    wenn sie sich längs diesem       Innenrand    bewegt..  



  Auf der Umfangsfläche des Trägers 11 ist  eine Rille 28 vorgesehen, und auf der Unter  seite des     Schneidringes    26 ist ein nach unten  ragender Stift 29 vorgesehen.  



  Auf der Unterseite der Ringbank 7 sind  zwei zueinander parallele Auffangplatten 30       und    31 gleitbar befestigt, und in diesen Plat  ten vorgesehene Längsschlitze 32 arbeiten mit  auf der Unterseite der Bank 7 befestigten Stift  schrauben 33 zusammen, um die Platten zu  führen, wobei diese von den Schraubenköpfen  getragen werden. Die beiden Verschiebeplat  ten 30, 31 bedienen eine Anzahl von Spinn  vorrielitungen und können zu gegebenen Zeit  punkten durch mechanische, an einem an den  Plattenenden befestigten Joch 34     angelenkten     Mittel längsverschoben werden. Diese Platten  arbeiten mit. dem     Wickelkörper-Aufbau-    und       Abnahmemeehanismus    zusammen.

   An den bei  den Platten 30, 31 sind bei jeder     Spinnvor-          rielit.ung    seitliche, einander gegenüberliegende  Innenvorsprünge 35 vorgesehen. Jeder dieser       Vorsprünge    der Platte 30 weist eine Nase 36  in solcher Lage auf, dass sie als Anschlag für  den auf der Unterseite des     Schneidringes    26  befestigten Stift 29 dient.  



  Die     Vorriehtung    arbeitet wie folgt  Bekanntlich     bewirkt    das durch den Läu  fer zwischen den     Streekwalzen    und der Spin  del laufende Garn beim Rotieren der Spindel  einen Umlauf des Läufers um den Ring. Der  Läufer rotiert mit. einer kleineren Drehzahl  als die Spindel, wodurch das Garn auf den  Spulen aufgewickelt wird. Die     Läufer-Dreh-          zalildifferenz    gegenüber der Spindel wird  durch die     Abzugsgesehwindigkeit    der Streck  walzen bestimmt.

   Nach Vollenden der Spule  wird die     Spindelbank    3 in die Abnahmestel  lung     (Fig.4)    angehoben, wobei der Flansch 14  sich über den Ring 6 hebt und das Garn       vom    Läufer 8 über die Fangplatte 17 gleitet,  um zwischen der Oberfläche letzterer und dem  unterschnittenen     Planschteil    erfasst zu wer  den. Der Rest des vom Läufer vor dem Still  stand der Spindeln und     Streekwalzen    abge  gebenen Garnes wird in die Rille 28 um den    Trägerteil 11 gelegt. Dieses in die Rille ein  gelegte Garn ist genügend lang, dass der  Träger nachfolgend von der obern Abnahme  stelhmg in die Ausgangsstellung gesenkt wer  den kann, ohne dass das Garn aus der Fang  platte 17 abgezogen wird.

   Auf dieser Stufe  werden dann die beiden Auffangplatten 30,  31 aus ihrer     Nichtbetriebsstellung    gemäss       Fig.5    in die Stellung gemäss     Fig.7    bewegt,  in der die Innenvorsprünge beider Platten  sich unter dem Ring 16 am Fuss des Trägers  befinden.  



  Der     Spindel    wird dann ein kurzzeiti  ger Drehimpuls erteilt. Dadurch wird der       Schneidring    26 durch das Auftreffen des vor  springenden Stiftes 29 gegen die Nase 36 der  Auffangplatte 30 jäh arretiert, aber der Trä  gerteil 11 setzt seine Rotation mit der Spin  del fort, bis das Garn     gut    von der Fang  platte 17 erfasst und beim Straffziehen über  die     Klinge    27 abgetrennt wird.  



  Die     Spindelbank    3 wird dann gesenkt,  aber der Träger 11 samt der Spule und des  von dieser getragenen Garnkörpers werden  zufolge der Gegenwart der beiden Auffang  platten 30, 31 unter dem Ring 16 in der  Abnahmestellung zurückgehalten, so dass   wenn die     Spindelbank    ihren untersten     Punkt     erreicht - die Spitze des     Spindelschaftes    voll  ständig aus der Spule zurückgezogen ist. Der  bis zu diesem Zeitpunkt dem Garnkörper  gewährte seitliche Halt wird dadurch weg  genommen, und der Garnkörper kann auto  matisch abgeworfen werden.  



  Falls     er-wünscht,    kann die Abnahmeope  ration durch seitliches Verschieben zwang  läufig herbeigeführt werden, indem die übli  cherweise zwischen benachbarten     Spinnvor-          richtungen    vorgesehenen Trennplatten (Fug. 9 )  nach aussen gekippt werden.

   Zu diesem  Zweck können benachbarte Paare dieser Plat  ten 37 hinter jeder     Spindelstelle    durch einen       U-förmigen    Bügel. miteinander verbunden  sein, die - wenn die beiden Platten durch die  Tätigkeit eines Nockens 38 nach aussen bewegt  werden, wie auf der rechten Seite der     Fig.    9  dargestellt - den Wickelkörper seitlich von  seinem Träger wegstossen, so dass er auf      die     Maschinen-Vorderseite    fällt.

   Eine Anord  nung, bei der ein     Maschinengehäuseteil    mecha  nisch in eine Stellung     verschwenkt    wird, in  der es einen Auffangtrichter für den abge  stossenen Garnkörper bildet, der auf ein För  derband fällt zum -Wegtransport in einen am  Ende der Maschine bereitgestellten Behälter,  bildet     Gegenstand    des     Schweizer    Patentes  Nr.     \?87530.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ringspinumasehine mit Spulenabnehmvor- riehtun-- nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenträger einen Sitz (13) für den Garnkörper (5) aufweist und aus zwei rela tiv zueinander um die Spindelachse dreh baren Körpern besteht, von denen der eine (''6) eine Sehneidklinge (\37) und ferner ein Mittel (''9) trägt, um ihn zii arretieren, wenn die Spindel die Abnahmestellung erreielit, wobei der andere,
    die Garnfangvorrichtung tragende Körper (11) weiter rotiert und ein Straffziehen des erfassten Garnes und dessen Abschneiden an der Schneidklinge bewirkt. UN TERANSPRL CHE 1. Ringspinnmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretier mittel für die Selineidklinge ein Stift (?9) ist, der jeweils in der Abnahmestellung durch einen Anschlag (36) arretiert wird.
    .\?. Ringspinnmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass die Ringbank (7) eine Bohrung (15) aufweist, zur Aufnahme des Trägers in der Abnahme stellung, und dass der Anschlag (36) auf der Ringbank angeordnet ist und bei Ankunft des Trä(Yers in der Bohrung (15) in die Arretier- stellung bewegt wird.
    3. Ringspinnniasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet, dass die Arretier- mittel (30, 31) zum Zurückhalten des Trä gers auf der Ringbank (7) montiert sind und nach Eintreffen des Trägers in der Abnahme stellung in ihre Träger-Zurüeklialtestellung bewegt werden.
    4. Ringspinnmaschine nach den Unter ansprüchen<B>'</B>und 3, dadurch gekeniizeiehnet, dass der Ansehla- (36) und die Arretierinit- tel (30, 31) zum Zurüeklialten des Trägers eine einzige auf der Ringbank verschiebbar montierte Platte bilden. 5.
    Ringspinnmaschine naeli Patentanspruch, dadurell -ekenuzeiehliet, dass der auf seinem obern Rand die Garnfan;vorrielitung (17) tragende Körper (11) zi-lindi-iseli und koaxial zur Spindel ist und eine koaxiale Aussparung ("-1) aufweist, in der rotierbar der Sehneid ring ('?6) mit seiner Sehneidklinge ('-)7) mon tiert ist, die in einem neben der (-zariifangvor- rielltung (17)
    austretenden Schlitz (25) läuft. 6. Ringspinnniasehine nach den Unteran sprüchen 4 und 5, claclui-cli gekennzeichnet, dass der Ansehlao- (36) durch einen Innen vorsprung der Platte (30, 31) gebildet. ist. 7. Ringspinnmaschine naeli Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (30, 31.) sieh beidseitig der Spindel erstreckt.
    B. Rin-spinuniascliine nach Patentansprueli, dadurch \gekennzeichnet, dass Trennplatten beidseitig der Spindel zwecks Bildens eines U-förmigen Bügels (37) miteinander verbun den sind, der die Rückseite des Garnkörpers umschliesst und nach aussen bewegbar ist, um den Garnkörper sicher nach aussen stossen zu können.
CH292640D 1950-04-26 1951-04-25 Ringspinnmaschine mit Spulenabnehmvorrichtung. CH292640A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3339670A1 (de) * 1983-10-05 1985-04-18 Société Anonyme des Ateliers Houget Duesberg Bosson, Verviers Verfahren und vorrichtung zum steuern und wiederaufnehmen des abgeschnittenen fadens beim austausch von vollen spulen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3339670A1 (de) * 1983-10-05 1985-04-18 Société Anonyme des Ateliers Houget Duesberg Bosson, Verviers Verfahren und vorrichtung zum steuern und wiederaufnehmen des abgeschnittenen fadens beim austausch von vollen spulen
US4617791A (en) * 1983-10-05 1986-10-21 Societe Anonyme Des Ateliers Houget Duesberg Bosson Apparatus for monitoring and restarting the cut yarn during the replacement of full bobbins on the spindles of a continuous spinning machine

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