CH292769A - Handwäschestampfer mit Pressluftzuführung. - Google Patents

Handwäschestampfer mit Pressluftzuführung.

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CH292769A
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CH
Switzerland
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bellows
bell
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rammer
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Inventor
Kappler Max
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Kappler Max
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F5/00Hand implements for washing purposes, e.g. sticks 
    • D06F5/02Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


      Handwäschestampfer        mit        Pressluftzuführung.            Gegenstand    der Erfindung ist ein     Hand-          wäschestampfer    mit einem am obern Ende  des Stiels angeordneten Blasebalg     ziun    Zu  führen von Pressluft zur     Stampfglocke    durch  den hohlen Stiel     derselben    hindurch,     welcher          Wäschestampfer    dadurch gekennzeichnet     isst,

            class    der hohle Stiel der Glocke unmittelbar  in den Hohlraum der doppelwandigen Glocke  mündet und die     Luftansaugöffnung        des          Blasebalges    durch einen auf dem Deckel des  Blasebalges angeordneten Handgriff beim  Anheben des Stampfers     zwangläufig    geöffnet  und beim     Niederdrücken.        desselben    zwang  läufig     geschlossen    wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Handwäschestampfers    nach der       Erfindung    dargestellt. .  



  Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht des Wäschestampfers,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie I1     II     in     Fig.    3,       Fig.    3 eine Aufsicht in Pfeilrichtung in       Fig.    1,       Fig.    4 eine Unteransicht auf die     Stirn-          fläche    der Glocke.  



  Der     dargestellte        Wäschestampfer    besteht  im wesentlichen     aus    einer Glocke 1, die durch  einen Stiel 2 mit dem Blasebalg 5 verbunden       ist.    Der Blasebalg     ist    durch einen Deckel 4  und einen Boden 5     verschlossen.    Am Deckel  4 ist ein Handgriff angeordnet.     Dieser    be  steht     aus    einem     fest    mit dem Deckel verbun  denen Teil 6 und einem     mit    diesem schwenk-    bar verbundenen Teil 7. Durch die Laschen 8  sind diese Teile miteinander verbunden.

   Zur  Begrenzung des Hubes des     Handgriffteils    7  ist auf dem Deckel 4 ein Bügel 9     vorgesehen.     Am Deckel 4     ist    ferner ein Führungsrohr 10  befestigt.     Dieses    dient gleichzeitig zur Füh  rung des Balges und als Luftleitung. Das  Rohr 10 ist durch eine konische Hülse 11  mit dem Deckel 4 verbunden und     das    Ende  ragt etwas über den Deckel 4 hinaus. Am       Handgriffteil    7, der aus Holz besteht, kann  zum besseren Abschluss     des    Rohrendes 10 ein       ('Tummifleck    oder dergleichen Verwendung  finden.

   Um eine unnötige Beanspruchung des  Balges 3 beim Zusammendrücken und beim  Entlasten zu verhindern, ist. im     Führungs-          rohr    10 seitlich ein Schlitz 12     vorgesehen.    In       diesen    Schlitz 12     ragt    ein Anschlag 13, der  am     Boden    5     des    Balges befestigt ist. Durch  den Schlitz 12 wird einerseits der Hub des  Bodens     des    Balges längs des     Führungsrohres     begrenzt und anderseits     das    Führungsrohr  mit dem Deckel gegen Verdrehen gegenüber  dem Balg geschützt.

   Auf diese Weise     wird     der Balg 3 äusserst     geschont    und ein Aus  wechseln desselben ist nur in seltenen Fällen  nötig. Durch eine Schraubenfeder 14 wird der  Deckel 4 vom Boden 5 im Abstand     gehalten.     Der Balg 3     ist    am Deckel 4 und am     Boden    5  durch     Stahldrahtringe    15, die am einen Ende  einen     Anschlag    und am andern ein Gewinde  und eine Mutter 16 aufweisen,     befestigt.    Der  Balg kann auf     diese    Weise leicht     ausgewech-          selt    werden.

       __..         Der Stiel 2 ist an beiden Enden konisch       aufgeweitet    und mit dem Boden 5 bzw. der       Wasehglocke    1     verschweisst        oder    verlötet. Die  Glocke 1 ist doppelwandig ausgebildet und  die Stirnfläche der Glocke ist in Form einer  nach innen gewölbten Ringnut 1.7 gefertigt.  In dieser Ringnut sind über den Umfang  gleichmässig verteilt     Luft.austrittslöcher    18  angebracht     (Fig.    4).

   Dadurch, dass     diese    ver  senkt angeordnet sind, kann die Luft jeweils  gut in die Waschlauge ausströmen, so dass die  Wäsche auf diese     Weise        kiäftig        durchein-          andergebracht    und     schnell    und     gründlich     bereinigt werden kann.  



  Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass  beim     Abwärtsdrücken    des Stampfers durch  den Griffteil 7 die     1.iuftansaugöffnung,    das  heisst die obere Öffnung das Rohres 10, ver  schlossen gehalten wird und die Luft vom  Blasebalg, der     zusammenbedrückt    wird, über  den Schlitz 12 durch     das    Rohr 10 und den  hohlen Stiel 2 in die Glocke 1 strömt, aus  der sie durch die Löcher 18 in die Waschflüs  sigkeit austritt. Beim Anheben des Stampfers  öffnet der Griffteil 7 automatisch die An  saugöffnung     des    Rohres 10, und die Luft  kann in den Balg 3, der unter der Wir  kung der Feder 14 wieder     gespannt    wird, ein  strömen.  



  Da der beschriebene     Handwäschestampfer     nahezu keinem Verschleiss unterworfen ist,  hat er eine fast. unbegrenzte     Lebensdauer     trotz geringer Herstellungskosten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handwäschestampfer mit einem am obern Ende des Stiels angeordneten Blasebalg zum Zuführen von Pressluft zur Stampfgloeke durch den hohlen Stiel derselben hindurch, dadurch gekennzeichnet,
    dass der hohle Stiel der Glocke unmittelbar in den Hohlraum der doppelwandigen Glocke mündet und die Luft ansaugöffnung des Blasebalges durch einen auf dem Deckel des Blasebalges angeordneten Handgriff beim Anheben des Stampfers zwangläufig geöffnet und beim Niederdrücken desselben zwangläufig geschlossen wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Handwäsehestampfer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff aus zwei Teilen besteht, von denen der eine fest mit dem Deckel des Blasebalges verbunden ist und der andere am festen Teil angelenkt ist.
    2. Handwäscliestampfer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel des Blasebalges ein mit einem Längs schlitz versehenes Führung s- und Luftansaug- rohr befestigt ist und dass durch einen am Boden des Blasebalges angebraehten Anschlag der Hub des Blasehalgbodens längs dieses Rohres begrenzt und gleichzeitig ein Verdre hen des Balges verhindert wird.
    3. Handwäschestampfer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelwandige Glocke auf der untern Stirn seite zwischen dem äussern und dem innern Glockenmantel eine nach innen gewölbte Ringnut (17) hat, in der die Luftaustritts löcher angeordnet-sind.
CH292769D 1950-12-27 1950-12-27 Handwäschestampfer mit Pressluftzuführung. CH292769A (de)

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