CH293047A - Verfahren zur Luftkonditionierung in Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlossenen Räumen. - Google Patents

Verfahren zur Luftkonditionierung in Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlossenen Räumen.

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CH293047A
CH293047A CH293047DA CH293047A CH 293047 A CH293047 A CH 293047A CH 293047D A CH293047D A CH 293047DA CH 293047 A CH293047 A CH 293047A
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CH
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Corporation Carrier
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Carrier Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/044Systems in which all treatment is given in the central station, i.e. all-air systems
    • F24F3/048Systems in which all treatment is given in the central station, i.e. all-air systems with temperature control at constant rate of air-flow
    • F24F3/052Multiple duct systems, e.g. systems in which hot and cold air are supplied by separate circuits from the central station to mixing chambers in the spaces to be conditioned
    • F24F3/0522Multiple duct systems, e.g. systems in which hot and cold air are supplied by separate circuits from the central station to mixing chambers in the spaces to be conditioned in which warm or cold air from the central station is delivered via individual pipes to mixing chambers in the space to be treated, the cold air/warm air ratio being controlled by a thermostat in the space concerned, i.e. so-called Dual-duct System

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Description


  Verfahren     zur        Luftkonditionierung        in    Gebäuden     mit        einer    Mehrzahl von geschlossenen     Räumen.       Die vorliegende Erfindung bezieht, sich  auf ein Verfahren zur Luftkonditionierung in  Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlos  senen Räumen, wobei jedem der zu konditio  nierenden Räume ein annähernd konstantes  Volumen von     Primärluft    zugeführt wird, um       wenigstens    die     Wärmeübertragungsgewinne     oder -verloste     des    Raumes bei der gewünsch  ten Raumtemperatur zu     kompensieren,

          und          Sekundärluft    an die zu konditionierenden  Räume abgegeben wird, wobei das Volumen  der     Sekundärluft,    das an jeden Raum ab  gegeben wird, in Abhängigkeit. von der dem  Raum durch die darin enthaltenen innern  Wärmequellen und durch Sonnenbestrahlung       zureführten        "VWärmemenge    variiert wird.     Als     innere Wärmequellen kommen Bewohner,  Lampen usw. in Betracht.  



  Die Erfindung bezieht. sich ferner auf eine  zur Ausführung dieses Verfahrens geeignete       Luftkonditionierungsanlage    für ein Gebäude  mit einer Mehrzahl von geschlossenen       Riiumen,    welche Anlage sich dadurch     kenn-          zeiehnet,    dass sie eine Quelle für die Abgabe  von Primärluft mit gewünschten Temperatur  und     Feuchtigkeitsbedingungen    aufweist, so  wie Ventilationsmittel zur     Lieferung    eines       aainähernd    konstanten Volumens von Primär  luft an jeden     einer    Mehrzahl von zu kondi  tionierenden Räumen,

   um wenigstens die        'ä        rineübertragungsgewinne    oder -verloste  des Raumes bei der gewünschten     Raum-          tenipPrattii-    zu kompensieren, eine von den     zti     konditionierenden Räumen entfernt liegende    Quelle zur Abgabe von     Sekundärluft,    Leitun  gen, durch welche die Sekundärluft den     zt1     konditionierenden Räumen     zugeführt    wird,

    und ein Organ in jedem     Raum    zur Verände  rung des Volumens der an diesen Raum ab  gegebenen Sekundärluft in Abhängigkeit von  der dem Raum durch die     darin    vorhandenen  innern Wärmequellen und durch     Sonnen-          bestrahlung    zugeführten     Wärmemenge.     



  In der beiliegenden Zeichnung ist     eine     beispielsweise Ausführungsform der Luft  konditionierumgsanlage nach der Erfindung  schematisch dargestellt, und es wird an Hand  dieser     Zeichnung    das erfindungsgemässe Ver  fahren beispielsweise erläutert.  



  Die gezeichnete     Luftkonditionierungs-          anlage    weist. eine zentrale Station 2 zur  Konditionierung von Primärluft auf. Die  zentrale Station 2 besitzt ein Gehäuse 2', eine       Reguliervorrichtung    3 zur Verstellung des       Volumens    der in die Station 2 angesogenen  Aussenluft, ein Filter 4, eine     Vorheizschlange     5, eine     Trocknungsschlange    6, eine Nachheiz  schlange 7 und einen Ventilator B. Die eben  beschriebene zentrale Station ist in der     In-          dustrie    wollbekannt.

   Der Ventilator 8 saugt  Luft, durch die     Reguliervolrichtung    3 und  durch die verschiedenen Elemente der  Station und liefert die behandelte Luft durch  die Leitung 9 und die Abzweigungen 10 nach  den     Luftabgabegehäusen    11, die in den zu  konditionierenden. Räumen 12 'angeordnet  sind. Die Gehäuse 11 werden nachstehend       genauer    beschrieben werden.      Eine zweite zentrale Station 13 ist vor  handen, um an die zu konditionierenden  Räume abzugebende     Sekundärluft    zu be  handeln.

   Die Station 13 besitzt. ein Gehäuse  13', eine     Kühlschlange    14 und einen Ventila  tor 15, der dazu dient, gekühlte     Sekundärluft     durch die Leitung 16 und die Abzweigungen  17 zum     Beispiel    den Gehäusen 11 zuzuführen,  wie es beim untern Raum 12     gezeigt    ist. Die  mittels     eines    trockenen Thermometers ge  messene Temperatur der den zu konditionie  renden Räumen zugeführten     Sekundärluff     überschreitet     181/2     G nicht. Durch die  Gitter 18 und Leitung 19 wird Luft aus den  zu konditionierenden Räumen und vom  Ventilator 15 in die zweite zentrale  Station 13 gesogen.  



  Die Kühlschlange 14 kann von einer  eigenen Kühlvorrichtung     gespiesen    werden  oder, wo     gewünscht,    von derselben Vorrich  tung, die auch die     Troeknungsschlange    6 der  Station 2 bedienen soll. Geeignete Steuer  organe 37, 38 und 39 sind, wie     schematisch     angegeben, vorhanden, um     sicherzustellen,     dass die Temperatur und Feuchtigkeit der  Primärluft in Abhängigkeit mit. den ausser  halb des Gebäudes herrschenden     Bedingun-          -en    so eingestellt werden, dass die gewünsch  ten     Bedingungen    aufrechterhalten bleiben.

    Ein geeignetes Steuerorgan 40 ist vorhanden,       iun    die Temperatur der     Sekundärlift    in über  einstimmung mit den gewünschten     Bedingun-          gen    wenigstens annähernd konstant zu halten.  



  Eine Leitung 20 verbindet die zentralen  Stationen 2 und 13. Eine zweite Leitung 21  verbindet. die zentrale Station 2 mit der  <U>Leitung</U><B>19,</B> eine     Reguliervorriehtung    23 ist  in der zentralen Station 2 zwischen der Vor  heizschlange 5 und der     Trocknungsschlange    6  vorhanden. Die Leitung 20 ist mit der zen  tralen Station 2 in einem Punkt zwischen der  Reguliervorrichtung 23 und der Schlange       verbunden.    Eine Regulierklappe 24 ist in der  Leitung 20 vorhanden. Ein Schliessen der       Reguliervorrichtun-    23 und     Öffnen    der  Klappe 24     ermöglicht    die Zufuhr von Aussen  luft durch die Leitung 2.0 zur zweiten zentra  len     .Station    13.

      Eine Regulierklappe     ?5    ist in der Leitung  19 in einem Punkt zwischen der zweiten  zentralen Station und der Verbindung der  Leitungen 21 und 19     an-eordnet.    Eine weitere       Regulierklappe    26 ist. in der Leitung 21 an  geordnet: ein Schliessen der Klappe\     '215    und  Öffnen der Klappe ?6 gestattet es der     R-üek-          kehrluft_,    die von den , zu     konditionierenden          Räumen    kommt, die zweite zentrale Station  13 zu umgehen und der zentralen Station 2  zuzufliessen.

   Es ist klar, dass die     Stellunt-          dieser        Reguliervorriehtungen    nach     Wunsch     gewählt werden kann,     unigeeignete    Propor  tionen von Aussenluft und     Rückkehrluft    den  Leiden zentralen Stationen 2 und 3 zuzu  führen.  



  Das Gehäuse 11     kann    in Räume 28 und 29  unterteilt sein. Primärluft, die von der Ab  zweigung 10 abgegeben wird, tritt. in den  Raum 28 ein, während Sekundärluft, die von  der     Abzweigung    17 abgegeben wird, in den  Raum 29 eintritt. Ein Gitter 30 ist am Ge  häuse 11 vorhanden, um die Abgabe vor  Primär- und Sekundärluft in den zu konditio  nierenden Raum zu gestatten. Eine Regulier  klappe 31     ist    im     Raum    29 vorhanden, um das       Volumen    der dem zu konditionierenden Raum       zugeführten        Sekundärluft    zu variieren.

   Die  Klappe 31 kann von irgendeinem geeigne  ten     Steuerorgan        3''    betätigt werden. Diese       Steuerorgan    kann von Hand oder     automatiseb     bedient werden, um das Volumen der dem  zu konditionierenden Raum. zugeführten       Sekundärluft.    in Abhängigkeit von der       Wärmenienge    zu regulieren, die dem     Rauni     durch die darin vorhandenen Wärmequellen  und durch die Sonnenbestrahlung zugeführt  wird. Zu dieser     Regulierung    wird die Tempe  raturänderung im Raume benützt, die durch  diese     Wärmemenge        hervorgerufen    wird.  



  Wo gewünscht, können, wie in der     Zeicli-          nun-    beim     obern    Raum 12 angegeben, die       Luftabgabestellen    für die Primär- und die  Sekundärluft getrennt werden, wobei die  Primärluft durch das Gehäuse 11 abgegeben  wird, während die     Sekundärlift    durch einen       Ausgang    35     abgegeben    wird, der vom     Abgabe-          ort    der     Primärluft    entfernt     liegt.        Natürlieh         ist auch in diesem Falle ein geeignetes Regu  lierorgan 36 vorhanden,

   um das Volumen der  Sekundärluft wie oben     beschrieben    variieren       zti    können.  



  Vorzugsweise wird Primärluft den Ge  häusen 11. unter konstantem Druck von zwi  schen 5 und 13 mm zugeführt und von diesen  mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 150  bis 900     Meter    pro     -Minute    abgegeben. Die       Sekundärluft    kann mit einer     Gesehwindih-          keit    abgegeben werden, die knapp genügt,  um sicherzustellen, dass jene in den zu kondi  tionierenden Raum eintritt.

   Die Abgabe der  Primärluft mit grosser Geschwindigkeit an  den zu konditionierenden Raum induziert  einen     Zufluss    von Sekundärluft und Raum  luft in den     Primärluftstrom.    Das     Verhältnis     von Sekundärluft. und Raumluft dieses indu  zierten     Stromes    hängt vom Volumen der an  den Raum abgegebenen Sekundärluft ab. Die  totale     Menge    von Primärluft und induzierter       Luft    bleibt ungefähr konstant, wodurch eine       vorbestimmte        gleiehbleibende    Luftbewegung  in jedem der zu konditionierenden Räume  aufrechterhalten wird.  



  Unter der Annahme, das     besehriebene          #    Sv     tein    arbeite unter       #   <B>s</B>     sommerlichen        Bedin-          gungen,    wird Primärluft mit Hilfe des Venti  lators 8 in die Station 2 gezogen und so be  handelt, dass sie gewünschte     Temperatur-          bedingningen    aufweist, um die     Wärmeüber-          trag¯tingsgewinne    oder     -verluste    der einzelnen       zti    konditionierenden Räume bei der ge  wünschten Raumtemperatur zu kompensieren.

    In andern Worten, es wird die Temperatur  der Primärluft. in Abhängigkeit von den  ausserhalb des Gebäudes herrschenden Tem  peraturverhältnissen     verändert,    während die       Feuchtigkeit    ,der Luft wo nötig verändert.  wird, um in den zu konditionierenden Räumen  die gewünschte Feuchtigkeit     aufrechtzu-          erhalten.    Wo gewünscht, kann die     Primärluft          zudem    so behandelt werden, dass sie auch den  kleineren festen Anteil der     durch    die innern       t\'äi-mequellen    bewirkten Wärmezufuhr kom  pensiert.  



  Die     behandelte    Primärluft wird dann den  einzelnen Räumen in einem annähernd    konstanten Volumen abgegeben, das für die  Ventilation der     einzelnen    Räume ausreicht.  Sie gelangt durch die Leitung 9 und die Ab  zweigungen 10 zu den verschiedenen Ge  häusen 11, die in den zu konditionierenden  Räumen 12 angeordnet sind. Die Primärluft  wird aus den Gehäusen 17. mit grosser Ge  schwindigkeit abgegeben, wodurch ein Ver  mischen eines induzierten Luftstromes aus  Raumluft. und Sekundärluft mit dem Primär  luftstrom     erreieht        und    eine ungefähr  konstante Luftbewegung im zu konditionie  renden Raum aufrechterhalten wird.  



       Rückkehrluft    wird aus den zu konditio  nierenden Räumen durch die Leitung 19 ab  gezogen und läuft durch die Kühlschlange 14  der zentralen Station 13, um ihre Temperatur  auf eine vorbestimmte Höhe, zum Beispiel  13  C, herunter zu bringen, worauf sie durch  die Leitung 16 und     Abzweigungen    17 wieder  den zu konditionierenden Räumen zugeführt  wird. Das Volumen der jedem der zu     konditio-          i:ierenden    Räume zugeführten Sekundärluft  wird in Abhängigkeit von der Wärmezufuhr  reguliert, die von den innern Wärmequellen  und der Sonnenbestrahlung des Raumes her  rührt, und zwar mit.

   Hilfe der Steuerorgane  32 von Hand oder automatisch in Abhängig  keit von der im zu konditionierenden Raum  infolge dieser Wärmezufuhr auftretenden       Temperaturänderung.       Unter sommerlichen     Spitzenlastbedingun-          gen    wenden die Primär- und die Sekundär  luft, die dem, Raum zugeführt werden,     gekühlt,     was gestattet, dass die Leitungen für die  Primär- und die Sekundärluft für die Kom  pensation der maximalen Wärmebelastung  verwendet werden können. Ein     solehes    Vor  gehen ermöglicht eine Reduktion der für  Spitzenbelastungen nötigen Leitungsquer  schnitte, wodurch die     Anschaffungskosten     des Systems gesenkt werden.

   Die gekühlte  Sekundärluft, die den zu konditionierenden  Räumen mit annähernd     konstanter    Tempera  tur zugeführt wird, kann wo nötig frei  gedrosselt werden, ohne die Ventilation.  Feuchtigkeitssteuerung oder Luftbewegung      in den zu konditionierenden Räumen zu be  einträchtigen.  



  Bei winterlichen Arbeitsbedingungen wird  die Sekundärluft vorzugsweise immer noch  als kalte. Luft bei einer annähernd konstanten  vorbestimmten Temperatur geliefert, um  durch innere Wärmequellen und Sonnenein  strahlung verursachte Erwärmungen in den  zu konditionierenden Räumen zu kompen  sieren.  



  Wo gewünscht, können bei winterlichen       Bedingungen    zur     Verminderung    der Betriebs  kosten des Systems die     Reguliervorrichtungen     23 bis und mit 26 so eingestellt werden,     daF.          Aussenluft,    in einem Volumen, das mindesten  den     Ventilationsnotwendigkeiten    in den zu  konditionierenden Räumen genügt, der zen  tralen Station 13 zugeführt, wo nötig gekühlt  und an die zu konditionierenden Räume als  Sekundärluft abgegeben werden kann.

   Rück  kehrluft kann durch die Leitung 21 der zen  tralen Station 2 zugeführt werden; die     Rück-          kehrIuft    kann wo nötig in der Station 2 ge  heizt werden und in einem annähernd kon  stanten     Volumen        als    Primärluft an die zu  konditionierenden Räume abgegeben werden.  Bei den beschriebenen Bedingungen können  irgendwelche geeignete Proportionen von  Rückkehr- und Aussenluft als Primär- oder       Sekundärluft    an die zu konditionierenden       Räiune    abgegeben werden. Es ist jedoch  wesentlich, dass den Räumen ein den Ventila  tionszwecken mindestens genügendes Volumen  von Aussenluft zugeführt wird.  



  Es     ist    klar, dass unter allen     Bedingungen     der Primärluftstrom, ob aus Aussen- oder       Rückkehrluft    oder einer     lIischung    der beiden  bestehend, so behandelt. wird, dass er die  Feuchtigkeitsbedingungen erfüllt und wenig  stens die     Wärmeübertragungsgewinne    oder       -verluste    jedes Raumes bei der     gewünschten     Raumtemperatur kompensiert, und     da.ss    er  jedem Raum in einem annähernd konstanten  Volumen     zugeführt    wird.

   Die Sekundärluft  wird, wo nötig, auf eine vorbestimmte Tempe  ratur abgekühlt und jedem Raum in einem  variierten Volumen zugeführt, das genügt,     uni.     durch innere     Wärmequellen    und Sonnen-         bestrahlung    verursachte Erwärmungen zu       kompensieren,    wie sie in jedem Raum be  sonders     vorhanden    sind.  



  Es wurde oben eine Anlage beschrieben, in  der Primärluft mit relativ hoher Geschwindig  keit geliefert wird. Es ist klar, dass Primär  luft mit einer 'kleineren     Gesehwindigkeit    von  zum Beispiel 240 bis 300 Metern pro Minute  zugeführt. werden kann, wo es     erwünscht    ist.  Unter diesen     Bedingungen    wird die Sekundär..

         luft    mit grösserer     Geschwindigkeit    geliefert  als es oben beschrieben ist.     um    zu erreichen,  dass die beiden Geschwindigkeiten     zusammen     eine     gev-finsehte    Luftbewegung in jedem     2u     konditionierenden     Raum    erzeugen und auf  rechterhalten. Unter diesen Bedingungen  kann die     Geschwindigkeit    der Sekundärluft  entgegengesetzt zum Volumen der Sekundär  luft variiert werden, um in jedem zu konditio  nierenden Raum eine im wesentlichen kon  stante Luftbewegung aufrechtzuerhalten.  



  Die Betriebskosten der beschriebenen An  lage können niedrig gehalten werden, da ein  grosses Volumen von     Rüekkehrluft    unter  sommerlichen Betriebsbedingungen verwendet  werden kann, während bei winterlichen Be  triebsbedingungen ein grosses Volumen von  Aussenluft     verwendet    werden kann, um die  nötige Kühlung zu reduzieren.  



  Die Anlage ist sehr     anpassbar    und gestat  tet eine     Verwendung    von Temperatur- und  Feuchtigkeitsänderungen ausserhalb des Ge  bäudes zur     Verringerung    der nötigen Küh  lung, wodurch die Betriebskosten gesenkt  werden.  



  Unter     Spitzenlastbedingungen    während  des Sommerbetriebes können zum Beispiel  beide     Luftquellen    kalte Luft an die zu kondi  tionierenden Räume abgeben, wodurch die       reit    der     Schaffun-    von verschiedenen Leitun  gen,     voll    denen jede gross     -genug    ist, um die       Kompensation    bei     Spitzenlasthedingungen    zu  übernehmen,

   verbundene     Kosten    weitgehend       reduziert        werden.    Zur     Verringerung    der       Betriebskosten    der     Anla--e    kann je nach den       Beti#iebsbedingulh",ell    Aussenluft als     Sekun-          dä.rl.uftquelle    verwendet werden, während       Rüekkehl-ltttt    als     Primärluft    dienen     kann.  

Claims (1)

  1. EMI0005.0001 1mTr::@TTtws1>P,i'v@rl <SEP> r:: <tb> 1.. <SEP> VerIahren <SEP> zur <SEP> l,itft.lconclitiorrierung <SEP> in <tb> Gebäuden <SEP> rnit <SEP> eurer <SEP> lIellr-z:rlrl <SEP> von <SEP> geschlos senen <SEP> Rä <SEP> unren, <SEP> dadureli <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> ein <SEP> annähernd <SEP> konstantes <SEP> Volumen <SEP> voll <tb> Prirnärlutt <SEP> all <SEP> jeden <SEP> zu <SEP> konditionierenden <tb> Raum <SEP> abgegeben <SEP> wird, <SEP> um <SEP> (wenigstens <SEP> die <tb> Wä <SEP> rmeiibertragungsgelvinrie <SEP> oder <SEP> -Verluste <tb> des <SEP> Raumes <SEP> bei <SEP> der <SEP> gewiinsehten <SEP> Rauintern perat.ur <SEP> auszugleichen, <SEP> dass <SEP> ferner <SEP> Sekundär luft <SEP> all <SEP> die <SEP> zu <SEP> konditionierenden <SEP> Räume <SEP> ab gegeben <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Volumen <SEP> der <tb> Sekund:
    @rlu@t, <SEP> das <SEP> <B>all</B> <SEP> jcklen <SEP> Raum <SEP> abgegeben <tb> wird, <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von <SEP> der <SEP> dem <SEP> Raum <tb> ;furch <SEP> die <SEP> darin, <SEP> enthaltenen <SEP> innern <SEP> Wärme quellen <SEP> und <SEP> durch <SEP> die <SEP> Sontreribestralrlun-o zugeführten <SEP> Wärmenrenge <SEP> variiert <SEP> wird. <tb> 1i.
    <SEP> Luftkonditionierungsanlage <SEP> zur <SEP> Durch führung <SEP> des <SEP> Verfahrens <SEP> nach <SEP> Patentarispruelr <tb> T, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> eine <SEP> Quelle <tb> Tür <SEP> die <SEP> Abgabe <SEP> voll <SEP> Priniärlurt <SEP> mit <SEP> gewÜnseh ten <SEP> Temperatur- <SEP> und <SEP> Feuelitigkeitsbedingun gen <SEP> aufweist <SEP> sowie <SEP> Ventilationsmittel <SEP> zur <tb> Lieferung <SEP> eines <SEP> anniiliernd <SEP> konstanten <SEP> Volu mens <SEP> von <SEP> Primärluft <SEP> all <SEP> jeden <SEP> einer <SEP> Mehrzahl <tb> von <SEP> zu <SEP> konditionierenden <SEP> Räumen, <SEP> um <SEP> wenig stens <SEP> die <SEP> \Vä <SEP> rmeiibertragungsgewinne <SEP> oder <tb> -verloste <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> bei <SEP> der <SEP> gewünschten <tb> Raumtemperatur <SEP> zu <SEP> kompensieren,
    <SEP> eine <SEP> voll <tb> den <SEP> zii <SEP> konditionierenden <SEP> Räumen <SEP> entfernt <tb> liegende <SEP> Quelle <SEP> zur <SEP> Abgabe <SEP> von <SEP> Sekundär lift, <SEP> Leitungen, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> die <SEP> Sekundär luft <SEP> den <SEP> zu <SEP> konditionierenden <SEP> Räumen <SEP> zu geführt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> in <SEP> jedem <SEP> Raum <SEP> ein <SEP> Organ <tb> zur <SEP> Veränderung <SEP> des <SEP> Volumens <SEP> der <SEP> an <SEP> diesen <tb> Plaum <SEP> abgegebenen <SEP> Sekundärluft <SEP> in <SEP> Abhän Uigkeit <SEP> voll <SEP> der <SEP> derrr <SEP> l'aurlr <SEP> durelr <SEP> die <SEP> dar;
    ri <tb> vorhandenen <SEP> innern <SEP> Wänne(luellen <SEP> lind <SEP> dlu'eh <tb> die <SEP> Sonnenbestrahlllll- <SEP> @ <SEP> zu@@ci'ührten <SEP> lVÜrn@c menge. <tb> 1. <SEP> Verl'ahr.elr <SEP> nach <SEP> 1'aterrtansprucll <SEP> 1, <SEP> da dttr-eli <SEP> gekennzeichnet, <SEP> <B>(</B>1a2) <SEP> die <SEP> Priruär- <SEP> und <tb> @lie <SEP> qehurrclär-liri'1 <SEP> in <SEP> zentralen <SEP> Stationen <SEP> Tür <tb> die <SEP> Liel'e.rrtri";
    <SEP> all <SEP> . <SEP> die <SEP> zu <SEP> konditioniercilderl <tb> Räume <SEP> vorbereitet <SEP> werden. <tb> ?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> class <SEP> die <SEP> Primärlift <SEP> so hehandel( wird, dass illre Temperatur in M1- hiingigkeit voll den ausserhalb des Gebäudes herrschenden Bedingungen festgelegt wird und ihre Pleuelitimkeiit so,
    dass in den zu konditionierenden Räumen ein gewünschter Feuelrtigkeitsgracl aufrechterhalten wird. 3. Verfahren nach Paterit,anspruch I, da durch gekenazeiehnet, dass Rückkehrluft aus den zrr konditionierenden Räumen abgezogen und behandelt wird, um das jedem Raum zugeführte Sekundärluftvolumen zu bilden.
    4-. Verfahren nach Patentanspruch I, da- dureh gekennzeichnet, dass Rückkehrhlft aus den zrr konditionierenden Räumen abgezogen und behandelt wird, um das jedem Raum zu- #gefülirte Primärluftvolumen zu bilden, und dass die Sekundärluft Aussenluft enthält. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die an einem trockenen Thermometer gemessene Tempera tur cler den zu konditionierenden Räumen zugeführten Sekundärlift 181/20 C nicht über schreitet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Geschwindig- heit., reit der die Primärluft jedem zu kondi tionierenden Raum zugeführt wird, minde stens .150 Meter pro Minute beträgt, wobei durch die Abgabe von Primärluft an jeden mi konditionierenden Raum ein konstantes VolLl- men von Sekundärluft und Raumluft mit in Bewegung gesetzt wird,
    um eine vorbestimmte Luftbewegltng in jedem Raum zu erreichen. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die-Geschwindig- keit, mit der die Primärluft an den Raum ab- -e-eben wird, annähernd 300 Meter pro Minute nicht überschreitet und dass die Ge- sdlwindi;l:cü. der Sekundärluft entgegenge- setzt zu ihrem Volumen variiert wird;
    wodurch in jedem zu konditionierenden Raum eine an- millernd konstante Luftbewegung aufrecht- erhalten wird. S. l.uftkonditionierungsanlage naeli:
    Pa tentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste zentrale Station vorhanden ist, in der die Primärluft behandelt wird, und dass in jedem Raum, der Primärluft erhalten soll, EMI0006.0001 ein <SEP> Luftabyabegelläuse <SEP> vorhanden <SEP> ist, <SEP> ilaI<B>.',</B> <tb> eine <SEP> zweite <SEP> zentrale <SEP> Station <SEP> zur <SEP> Bellall(lhin <SEP> r; <tb> der <SEP> Sekundärluft <SEP> vorhanden <SEP> ist <SEP> sowie <SEP> eine <tb> Leitung, <SEP> durch <SEP> die <SEP> Rüel:kelirliift <SEP> 'aus <SEP> den <SEP> zii <tb> I;
    onditionierenden <SEP> Räumen <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> zen tralen <SEP> Station <SEP> zugeführt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> clal) <tb> Massnahmen <SEP> getroffen <SEP> sind, <SEP> um <SEP> die <SEP> Mckkehr luft <SEP> nach <SEP> der <SEP> Behandlung <SEP> in <SEP> der <SEP> zweiten <tb> zentralen <SEP> Station <SEP> den <SEP> Luftabgabegelläusen <SEP> als <tb> Sekundärluft <SEP> zuführen <SEP> zu <SEP> können, <SEP> und <SEP> dass <tb> in <SEP> jedem <SEP> Gehäuse <SEP> ein <SEP> Organ <SEP> zur <SEP> Veränderung <tb> des <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> verlassenden <SEP> Sekundärluft voluinens <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von <SEP> der <SEP> NV <SEP> ärme zufuhr <SEP> vorhanden <SEP> ist,
    <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> irn <SEP> Raum <tb> vorhandenen <SEP> innern <SEP> Wärmequellen <SEP> und <SEP> durch <tb> die <SEP> Sonnenbestrahlung <SEP> hervorgerufen <SEP> wird. <tb> <B>9.</B> <SEP> Luftkonditionierungsanlage <SEP> naell <SEP> Unter ;iirspi-ueh <SEP> 8, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeielinet, <SEP> dass <SEP> sie EMI0006.0002 eitle <SEP> heitilllg <SEP> cnt.liält, <SEP> die <SEP> ilie <SEP> erste <SEP> zentrale <tb> Station <SEP> mit <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> zentralen <SEP> Station <tb> verbindet, <SEP> sowie <SEP> Reguliervorrichtungen <SEP> zur <tb> Unterbrechung <SEP> der <SEP> Aussenluftzufuhr <SEP> durch <tb> die <SEP> erste <SEP> zentrale <SEP> Station <SEP> und <SEP> zur-U'mleitunr <tb> dieser <SEP> Aussenluft <SEP> durch <SEP> diese <SEP> Leitung <SEP> naeb <tb> der <SEP> zweiten <SEP> zentralen <SEP> Station,
    <SEP> eine <SEP> zweite <tb> Leitung, <SEP> die <SEP> die <SEP> I#üekkehrluftleitung <SEP> mit <SEP> der <tb> ersten <SEP> zentralen <SEP> Station <SEP> verbindet, <SEP> und <tb> Reguliervorrichtungen, <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> zweiten <tb> Leiten:;- <SEP> und <SEP> der <SEP> Melckehrluftleitun- <SEP> ange bracht. <SEP> sind, <SEP> um <SEP> die <SEP> Piüel:kehrluftzrifulir <SEP> zitr ;.weiten <SEP> zentralen <SEP> Station <SEP> unterbrechen <SEP> und <tb> Riiekkehrluft <SEP> nach <SEP> der <SEP> ersten. <SEP> zentralen <tb> Station <SEP> leiten <SEP> zu <SEP> können.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2358884A1 (de) * 1972-12-01 1974-06-06 Carrier Corp Klimaanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2358884A1 (de) * 1972-12-01 1974-06-06 Carrier Corp Klimaanlage

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