CH293047A - Verfahren zur Luftkonditionierung in Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlossenen Räumen. - Google Patents
Verfahren zur Luftkonditionierung in Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlossenen Räumen.Info
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Description
Verfahren zur Luftkonditionierung in Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlossenen Räumen. Die vorliegende Erfindung bezieht, sich auf ein Verfahren zur Luftkonditionierung in Gebäuden mit einer Mehrzahl von geschlos senen Räumen, wobei jedem der zu konditio nierenden Räume ein annähernd konstantes Volumen von Primärluft zugeführt wird, um wenigstens die Wärmeübertragungsgewinne oder -verloste des Raumes bei der gewünsch ten Raumtemperatur zu kompensieren,
und Sekundärluft an die zu konditionierenden Räume abgegeben wird, wobei das Volumen der Sekundärluft, das an jeden Raum ab gegeben wird, in Abhängigkeit. von der dem Raum durch die darin enthaltenen innern Wärmequellen und durch Sonnenbestrahlung zureführten "VWärmemenge variiert wird. Als innere Wärmequellen kommen Bewohner, Lampen usw. in Betracht.
Die Erfindung bezieht. sich ferner auf eine zur Ausführung dieses Verfahrens geeignete Luftkonditionierungsanlage für ein Gebäude mit einer Mehrzahl von geschlossenen Riiumen, welche Anlage sich dadurch kenn- zeiehnet, dass sie eine Quelle für die Abgabe von Primärluft mit gewünschten Temperatur und Feuchtigkeitsbedingungen aufweist, so wie Ventilationsmittel zur Lieferung eines aainähernd konstanten Volumens von Primär luft an jeden einer Mehrzahl von zu kondi tionierenden Räumen,
um wenigstens die 'ä rineübertragungsgewinne oder -verloste des Raumes bei der gewünschten Raum- tenipPrattii- zu kompensieren, eine von den zti konditionierenden Räumen entfernt liegende Quelle zur Abgabe von Sekundärluft, Leitun gen, durch welche die Sekundärluft den zt1 konditionierenden Räumen zugeführt wird,
und ein Organ in jedem Raum zur Verände rung des Volumens der an diesen Raum ab gegebenen Sekundärluft in Abhängigkeit von der dem Raum durch die darin vorhandenen innern Wärmequellen und durch Sonnen- bestrahlung zugeführten Wärmemenge.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Luft konditionierumgsanlage nach der Erfindung schematisch dargestellt, und es wird an Hand dieser Zeichnung das erfindungsgemässe Ver fahren beispielsweise erläutert.
Die gezeichnete Luftkonditionierungs- anlage weist. eine zentrale Station 2 zur Konditionierung von Primärluft auf. Die zentrale Station 2 besitzt ein Gehäuse 2', eine Reguliervorrichtung 3 zur Verstellung des Volumens der in die Station 2 angesogenen Aussenluft, ein Filter 4, eine Vorheizschlange 5, eine Trocknungsschlange 6, eine Nachheiz schlange 7 und einen Ventilator B. Die eben beschriebene zentrale Station ist in der In- dustrie wollbekannt.
Der Ventilator 8 saugt Luft, durch die Reguliervolrichtung 3 und durch die verschiedenen Elemente der Station und liefert die behandelte Luft durch die Leitung 9 und die Abzweigungen 10 nach den Luftabgabegehäusen 11, die in den zu konditionierenden. Räumen 12 'angeordnet sind. Die Gehäuse 11 werden nachstehend genauer beschrieben werden. Eine zweite zentrale Station 13 ist vor handen, um an die zu konditionierenden Räume abzugebende Sekundärluft zu be handeln.
Die Station 13 besitzt. ein Gehäuse 13', eine Kühlschlange 14 und einen Ventila tor 15, der dazu dient, gekühlte Sekundärluft durch die Leitung 16 und die Abzweigungen 17 zum Beispiel den Gehäusen 11 zuzuführen, wie es beim untern Raum 12 gezeigt ist. Die mittels eines trockenen Thermometers ge messene Temperatur der den zu konditionie renden Räumen zugeführten Sekundärluff überschreitet 181/2 G nicht. Durch die Gitter 18 und Leitung 19 wird Luft aus den zu konditionierenden Räumen und vom Ventilator 15 in die zweite zentrale Station 13 gesogen.
Die Kühlschlange 14 kann von einer eigenen Kühlvorrichtung gespiesen werden oder, wo gewünscht, von derselben Vorrich tung, die auch die Troeknungsschlange 6 der Station 2 bedienen soll. Geeignete Steuer organe 37, 38 und 39 sind, wie schematisch angegeben, vorhanden, um sicherzustellen, dass die Temperatur und Feuchtigkeit der Primärluft in Abhängigkeit mit. den ausser halb des Gebäudes herrschenden Bedingun- -en so eingestellt werden, dass die gewünsch ten Bedingungen aufrechterhalten bleiben.
Ein geeignetes Steuerorgan 40 ist vorhanden, iun die Temperatur der Sekundärlift in über einstimmung mit den gewünschten Bedingun- gen wenigstens annähernd konstant zu halten.
Eine Leitung 20 verbindet die zentralen Stationen 2 und 13. Eine zweite Leitung 21 verbindet. die zentrale Station 2 mit der <U>Leitung</U><B>19,</B> eine Reguliervorriehtung 23 ist in der zentralen Station 2 zwischen der Vor heizschlange 5 und der Trocknungsschlange 6 vorhanden. Die Leitung 20 ist mit der zen tralen Station 2 in einem Punkt zwischen der Reguliervorrichtung 23 und der Schlange verbunden. Eine Regulierklappe 24 ist in der Leitung 20 vorhanden. Ein Schliessen der Reguliervorrichtun- 23 und Öffnen der Klappe 24 ermöglicht die Zufuhr von Aussen luft durch die Leitung 2.0 zur zweiten zentra len .Station 13.
Eine Regulierklappe ?5 ist in der Leitung 19 in einem Punkt zwischen der zweiten zentralen Station und der Verbindung der Leitungen 21 und 19 an-eordnet. Eine weitere Regulierklappe 26 ist. in der Leitung 21 an geordnet: ein Schliessen der Klappe\ '215 und Öffnen der Klappe ?6 gestattet es der R-üek- kehrluft_, die von den , zu konditionierenden Räumen kommt, die zweite zentrale Station 13 zu umgehen und der zentralen Station 2 zuzufliessen.
Es ist klar, dass die Stellunt- dieser Reguliervorriehtungen nach Wunsch gewählt werden kann, unigeeignete Propor tionen von Aussenluft und Rückkehrluft den Leiden zentralen Stationen 2 und 3 zuzu führen.
Das Gehäuse 11 kann in Räume 28 und 29 unterteilt sein. Primärluft, die von der Ab zweigung 10 abgegeben wird, tritt. in den Raum 28 ein, während Sekundärluft, die von der Abzweigung 17 abgegeben wird, in den Raum 29 eintritt. Ein Gitter 30 ist am Ge häuse 11 vorhanden, um die Abgabe vor Primär- und Sekundärluft in den zu konditio nierenden Raum zu gestatten. Eine Regulier klappe 31 ist im Raum 29 vorhanden, um das Volumen der dem zu konditionierenden Raum zugeführten Sekundärluft zu variieren.
Die Klappe 31 kann von irgendeinem geeigne ten Steuerorgan 3'' betätigt werden. Diese Steuerorgan kann von Hand oder automatiseb bedient werden, um das Volumen der dem zu konditionierenden Raum. zugeführten Sekundärluft. in Abhängigkeit von der Wärmenienge zu regulieren, die dem Rauni durch die darin vorhandenen Wärmequellen und durch die Sonnenbestrahlung zugeführt wird. Zu dieser Regulierung wird die Tempe raturänderung im Raume benützt, die durch diese Wärmemenge hervorgerufen wird.
Wo gewünscht, können, wie in der Zeicli- nun- beim obern Raum 12 angegeben, die Luftabgabestellen für die Primär- und die Sekundärluft getrennt werden, wobei die Primärluft durch das Gehäuse 11 abgegeben wird, während die Sekundärlift durch einen Ausgang 35 abgegeben wird, der vom Abgabe- ort der Primärluft entfernt liegt. Natürlieh ist auch in diesem Falle ein geeignetes Regu lierorgan 36 vorhanden,
um das Volumen der Sekundärluft wie oben beschrieben variieren zti können.
Vorzugsweise wird Primärluft den Ge häusen 11. unter konstantem Druck von zwi schen 5 und 13 mm zugeführt und von diesen mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 150 bis 900 Meter pro -Minute abgegeben. Die Sekundärluft kann mit einer Gesehwindih- keit abgegeben werden, die knapp genügt, um sicherzustellen, dass jene in den zu kondi tionierenden Raum eintritt.
Die Abgabe der Primärluft mit grosser Geschwindigkeit an den zu konditionierenden Raum induziert einen Zufluss von Sekundärluft und Raum luft in den Primärluftstrom. Das Verhältnis von Sekundärluft. und Raumluft dieses indu zierten Stromes hängt vom Volumen der an den Raum abgegebenen Sekundärluft ab. Die totale Menge von Primärluft und induzierter Luft bleibt ungefähr konstant, wodurch eine vorbestimmte gleiehbleibende Luftbewegung in jedem der zu konditionierenden Räume aufrechterhalten wird.
Unter der Annahme, das besehriebene # Sv tein arbeite unter # <B>s</B> sommerlichen Bedin- gungen, wird Primärluft mit Hilfe des Venti lators 8 in die Station 2 gezogen und so be handelt, dass sie gewünschte Temperatur- bedingningen aufweist, um die Wärmeüber- trag¯tingsgewinne oder -verluste der einzelnen zti konditionierenden Räume bei der ge wünschten Raumtemperatur zu kompensieren.
In andern Worten, es wird die Temperatur der Primärluft. in Abhängigkeit von den ausserhalb des Gebäudes herrschenden Tem peraturverhältnissen verändert, während die Feuchtigkeit ,der Luft wo nötig verändert. wird, um in den zu konditionierenden Räumen die gewünschte Feuchtigkeit aufrechtzu- erhalten. Wo gewünscht, kann die Primärluft zudem so behandelt werden, dass sie auch den kleineren festen Anteil der durch die innern t\'äi-mequellen bewirkten Wärmezufuhr kom pensiert.
Die behandelte Primärluft wird dann den einzelnen Räumen in einem annähernd konstanten Volumen abgegeben, das für die Ventilation der einzelnen Räume ausreicht. Sie gelangt durch die Leitung 9 und die Ab zweigungen 10 zu den verschiedenen Ge häusen 11, die in den zu konditionierenden Räumen 12 angeordnet sind. Die Primärluft wird aus den Gehäusen 17. mit grosser Ge schwindigkeit abgegeben, wodurch ein Ver mischen eines induzierten Luftstromes aus Raumluft. und Sekundärluft mit dem Primär luftstrom erreieht und eine ungefähr konstante Luftbewegung im zu konditionie renden Raum aufrechterhalten wird.
Rückkehrluft wird aus den zu konditio nierenden Räumen durch die Leitung 19 ab gezogen und läuft durch die Kühlschlange 14 der zentralen Station 13, um ihre Temperatur auf eine vorbestimmte Höhe, zum Beispiel 13 C, herunter zu bringen, worauf sie durch die Leitung 16 und Abzweigungen 17 wieder den zu konditionierenden Räumen zugeführt wird. Das Volumen der jedem der zu konditio- i:ierenden Räume zugeführten Sekundärluft wird in Abhängigkeit von der Wärmezufuhr reguliert, die von den innern Wärmequellen und der Sonnenbestrahlung des Raumes her rührt, und zwar mit.
Hilfe der Steuerorgane 32 von Hand oder automatisch in Abhängig keit von der im zu konditionierenden Raum infolge dieser Wärmezufuhr auftretenden Temperaturänderung. Unter sommerlichen Spitzenlastbedingun- gen wenden die Primär- und die Sekundär luft, die dem, Raum zugeführt werden, gekühlt, was gestattet, dass die Leitungen für die Primär- und die Sekundärluft für die Kom pensation der maximalen Wärmebelastung verwendet werden können. Ein solehes Vor gehen ermöglicht eine Reduktion der für Spitzenbelastungen nötigen Leitungsquer schnitte, wodurch die Anschaffungskosten des Systems gesenkt werden.
Die gekühlte Sekundärluft, die den zu konditionierenden Räumen mit annähernd konstanter Tempera tur zugeführt wird, kann wo nötig frei gedrosselt werden, ohne die Ventilation. Feuchtigkeitssteuerung oder Luftbewegung in den zu konditionierenden Räumen zu be einträchtigen.
Bei winterlichen Arbeitsbedingungen wird die Sekundärluft vorzugsweise immer noch als kalte. Luft bei einer annähernd konstanten vorbestimmten Temperatur geliefert, um durch innere Wärmequellen und Sonnenein strahlung verursachte Erwärmungen in den zu konditionierenden Räumen zu kompen sieren.
Wo gewünscht, können bei winterlichen Bedingungen zur Verminderung der Betriebs kosten des Systems die Reguliervorrichtungen 23 bis und mit 26 so eingestellt werden, daF. Aussenluft, in einem Volumen, das mindesten den Ventilationsnotwendigkeiten in den zu konditionierenden Räumen genügt, der zen tralen Station 13 zugeführt, wo nötig gekühlt und an die zu konditionierenden Räume als Sekundärluft abgegeben werden kann.
Rück kehrluft kann durch die Leitung 21 der zen tralen Station 2 zugeführt werden; die Rück- kehrIuft kann wo nötig in der Station 2 ge heizt werden und in einem annähernd kon stanten Volumen als Primärluft an die zu konditionierenden Räume abgegeben werden. Bei den beschriebenen Bedingungen können irgendwelche geeignete Proportionen von Rückkehr- und Aussenluft als Primär- oder Sekundärluft an die zu konditionierenden Räiune abgegeben werden. Es ist jedoch wesentlich, dass den Räumen ein den Ventila tionszwecken mindestens genügendes Volumen von Aussenluft zugeführt wird.
Es ist klar, dass unter allen Bedingungen der Primärluftstrom, ob aus Aussen- oder Rückkehrluft oder einer lIischung der beiden bestehend, so behandelt. wird, dass er die Feuchtigkeitsbedingungen erfüllt und wenig stens die Wärmeübertragungsgewinne oder -verluste jedes Raumes bei der gewünschten Raumtemperatur kompensiert, und da.ss er jedem Raum in einem annähernd konstanten Volumen zugeführt wird.
Die Sekundärluft wird, wo nötig, auf eine vorbestimmte Tempe ratur abgekühlt und jedem Raum in einem variierten Volumen zugeführt, das genügt, uni. durch innere Wärmequellen und Sonnen- bestrahlung verursachte Erwärmungen zu kompensieren, wie sie in jedem Raum be sonders vorhanden sind.
Es wurde oben eine Anlage beschrieben, in der Primärluft mit relativ hoher Geschwindig keit geliefert wird. Es ist klar, dass Primär luft mit einer 'kleineren Gesehwindigkeit von zum Beispiel 240 bis 300 Metern pro Minute zugeführt. werden kann, wo es erwünscht ist. Unter diesen Bedingungen wird die Sekundär..
luft mit grösserer Geschwindigkeit geliefert als es oben beschrieben ist. um zu erreichen, dass die beiden Geschwindigkeiten zusammen eine gev-finsehte Luftbewegung in jedem 2u konditionierenden Raum erzeugen und auf rechterhalten. Unter diesen Bedingungen kann die Geschwindigkeit der Sekundärluft entgegengesetzt zum Volumen der Sekundär luft variiert werden, um in jedem zu konditio nierenden Raum eine im wesentlichen kon stante Luftbewegung aufrechtzuerhalten.
Die Betriebskosten der beschriebenen An lage können niedrig gehalten werden, da ein grosses Volumen von Rüekkehrluft unter sommerlichen Betriebsbedingungen verwendet werden kann, während bei winterlichen Be triebsbedingungen ein grosses Volumen von Aussenluft verwendet werden kann, um die nötige Kühlung zu reduzieren.
Die Anlage ist sehr anpassbar und gestat tet eine Verwendung von Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen ausserhalb des Ge bäudes zur Verringerung der nötigen Küh lung, wodurch die Betriebskosten gesenkt werden.
Unter Spitzenlastbedingungen während des Sommerbetriebes können zum Beispiel beide Luftquellen kalte Luft an die zu kondi tionierenden Räume abgeben, wodurch die reit der Schaffun- von verschiedenen Leitun gen, voll denen jede gross -genug ist, um die Kompensation bei Spitzenlasthedingungen zu übernehmen,
verbundene Kosten weitgehend reduziert werden. Zur Verringerung der Betriebskosten der Anla--e kann je nach den Beti#iebsbedingulh",ell Aussenluft als Sekun- dä.rl.uftquelle verwendet werden, während Rüekkehl-ltttt als Primärluft dienen kann.
Claims (1)
- EMI0005.0001 1mTr::@TTtws1>P,i'v@rl <SEP> r:: <tb> 1.. <SEP> VerIahren <SEP> zur <SEP> l,itft.lconclitiorrierung <SEP> in <tb> Gebäuden <SEP> rnit <SEP> eurer <SEP> lIellr-z:rlrl <SEP> von <SEP> geschlos senen <SEP> Rä <SEP> unren, <SEP> dadureli <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> ein <SEP> annähernd <SEP> konstantes <SEP> Volumen <SEP> voll <tb> Prirnärlutt <SEP> all <SEP> jeden <SEP> zu <SEP> konditionierenden <tb> Raum <SEP> abgegeben <SEP> wird, <SEP> um <SEP> (wenigstens <SEP> die <tb> Wä <SEP> rmeiibertragungsgelvinrie <SEP> oder <SEP> -Verluste <tb> des <SEP> Raumes <SEP> bei <SEP> der <SEP> gewiinsehten <SEP> Rauintern perat.ur <SEP> auszugleichen, <SEP> dass <SEP> ferner <SEP> Sekundär luft <SEP> all <SEP> die <SEP> zu <SEP> konditionierenden <SEP> Räume <SEP> ab gegeben <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Volumen <SEP> der <tb> Sekund:@rlu@t, <SEP> das <SEP> <B>all</B> <SEP> jcklen <SEP> Raum <SEP> abgegeben <tb> wird, <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von <SEP> der <SEP> dem <SEP> Raum <tb> ;furch <SEP> die <SEP> darin, <SEP> enthaltenen <SEP> innern <SEP> Wärme quellen <SEP> und <SEP> durch <SEP> die <SEP> Sontreribestralrlun-o zugeführten <SEP> Wärmenrenge <SEP> variiert <SEP> wird. <tb> 1i.<SEP> Luftkonditionierungsanlage <SEP> zur <SEP> Durch führung <SEP> des <SEP> Verfahrens <SEP> nach <SEP> Patentarispruelr <tb> T, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> eine <SEP> Quelle <tb> Tür <SEP> die <SEP> Abgabe <SEP> voll <SEP> Priniärlurt <SEP> mit <SEP> gewÜnseh ten <SEP> Temperatur- <SEP> und <SEP> Feuelitigkeitsbedingun gen <SEP> aufweist <SEP> sowie <SEP> Ventilationsmittel <SEP> zur <tb> Lieferung <SEP> eines <SEP> anniiliernd <SEP> konstanten <SEP> Volu mens <SEP> von <SEP> Primärluft <SEP> all <SEP> jeden <SEP> einer <SEP> Mehrzahl <tb> von <SEP> zu <SEP> konditionierenden <SEP> Räumen, <SEP> um <SEP> wenig stens <SEP> die <SEP> \Vä <SEP> rmeiibertragungsgewinne <SEP> oder <tb> -verloste <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> bei <SEP> der <SEP> gewünschten <tb> Raumtemperatur <SEP> zu <SEP> kompensieren,<SEP> eine <SEP> voll <tb> den <SEP> zii <SEP> konditionierenden <SEP> Räumen <SEP> entfernt <tb> liegende <SEP> Quelle <SEP> zur <SEP> Abgabe <SEP> von <SEP> Sekundär lift, <SEP> Leitungen, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> die <SEP> Sekundär luft <SEP> den <SEP> zu <SEP> konditionierenden <SEP> Räumen <SEP> zu geführt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> in <SEP> jedem <SEP> Raum <SEP> ein <SEP> Organ <tb> zur <SEP> Veränderung <SEP> des <SEP> Volumens <SEP> der <SEP> an <SEP> diesen <tb> Plaum <SEP> abgegebenen <SEP> Sekundärluft <SEP> in <SEP> Abhän Uigkeit <SEP> voll <SEP> der <SEP> derrr <SEP> l'aurlr <SEP> durelr <SEP> die <SEP> dar;ri <tb> vorhandenen <SEP> innern <SEP> Wänne(luellen <SEP> lind <SEP> dlu'eh <tb> die <SEP> Sonnenbestrahlllll- <SEP> @ <SEP> zu@@ci'ührten <SEP> lVÜrn@c menge. <tb> 1. <SEP> Verl'ahr.elr <SEP> nach <SEP> 1'aterrtansprucll <SEP> 1, <SEP> da dttr-eli <SEP> gekennzeichnet, <SEP> <B>(</B>1a2) <SEP> die <SEP> Priruär- <SEP> und <tb> @lie <SEP> qehurrclär-liri'1 <SEP> in <SEP> zentralen <SEP> Stationen <SEP> Tür <tb> die <SEP> Liel'e.rrtri";<SEP> all <SEP> . <SEP> die <SEP> zu <SEP> konditioniercilderl <tb> Räume <SEP> vorbereitet <SEP> werden. <tb> ?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> class <SEP> die <SEP> Primärlift <SEP> so hehandel( wird, dass illre Temperatur in M1- hiingigkeit voll den ausserhalb des Gebäudes herrschenden Bedingungen festgelegt wird und ihre Pleuelitimkeiit so,dass in den zu konditionierenden Räumen ein gewünschter Feuelrtigkeitsgracl aufrechterhalten wird. 3. Verfahren nach Paterit,anspruch I, da durch gekenazeiehnet, dass Rückkehrluft aus den zrr konditionierenden Räumen abgezogen und behandelt wird, um das jedem Raum zugeführte Sekundärluftvolumen zu bilden.4-. Verfahren nach Patentanspruch I, da- dureh gekennzeichnet, dass Rückkehrhlft aus den zrr konditionierenden Räumen abgezogen und behandelt wird, um das jedem Raum zu- #gefülirte Primärluftvolumen zu bilden, und dass die Sekundärluft Aussenluft enthält. 5.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die an einem trockenen Thermometer gemessene Tempera tur cler den zu konditionierenden Räumen zugeführten Sekundärlift 181/20 C nicht über schreitet. 6.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Geschwindig- heit., reit der die Primärluft jedem zu kondi tionierenden Raum zugeführt wird, minde stens .150 Meter pro Minute beträgt, wobei durch die Abgabe von Primärluft an jeden mi konditionierenden Raum ein konstantes VolLl- men von Sekundärluft und Raumluft mit in Bewegung gesetzt wird,um eine vorbestimmte Luftbewegltng in jedem Raum zu erreichen. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die-Geschwindig- keit, mit der die Primärluft an den Raum ab- -e-eben wird, annähernd 300 Meter pro Minute nicht überschreitet und dass die Ge- sdlwindi;l:cü. der Sekundärluft entgegenge- setzt zu ihrem Volumen variiert wird;wodurch in jedem zu konditionierenden Raum eine an- millernd konstante Luftbewegung aufrecht- erhalten wird. S. l.uftkonditionierungsanlage naeli:Pa tentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste zentrale Station vorhanden ist, in der die Primärluft behandelt wird, und dass in jedem Raum, der Primärluft erhalten soll, EMI0006.0001 ein <SEP> Luftabyabegelläuse <SEP> vorhanden <SEP> ist, <SEP> ilaI<B>.',</B> <tb> eine <SEP> zweite <SEP> zentrale <SEP> Station <SEP> zur <SEP> Bellall(lhin <SEP> r; <tb> der <SEP> Sekundärluft <SEP> vorhanden <SEP> ist <SEP> sowie <SEP> eine <tb> Leitung, <SEP> durch <SEP> die <SEP> Rüel:kelirliift <SEP> 'aus <SEP> den <SEP> zii <tb> I;onditionierenden <SEP> Räumen <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> zen tralen <SEP> Station <SEP> zugeführt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> clal) <tb> Massnahmen <SEP> getroffen <SEP> sind, <SEP> um <SEP> die <SEP> Mckkehr luft <SEP> nach <SEP> der <SEP> Behandlung <SEP> in <SEP> der <SEP> zweiten <tb> zentralen <SEP> Station <SEP> den <SEP> Luftabgabegelläusen <SEP> als <tb> Sekundärluft <SEP> zuführen <SEP> zu <SEP> können, <SEP> und <SEP> dass <tb> in <SEP> jedem <SEP> Gehäuse <SEP> ein <SEP> Organ <SEP> zur <SEP> Veränderung <tb> des <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> verlassenden <SEP> Sekundärluft voluinens <SEP> in <SEP> Abhängigkeit <SEP> von <SEP> der <SEP> NV <SEP> ärme zufuhr <SEP> vorhanden <SEP> ist,<SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> irn <SEP> Raum <tb> vorhandenen <SEP> innern <SEP> Wärmequellen <SEP> und <SEP> durch <tb> die <SEP> Sonnenbestrahlung <SEP> hervorgerufen <SEP> wird. <tb> <B>9.</B> <SEP> Luftkonditionierungsanlage <SEP> naell <SEP> Unter ;iirspi-ueh <SEP> 8, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeielinet, <SEP> dass <SEP> sie EMI0006.0002 eitle <SEP> heitilllg <SEP> cnt.liält, <SEP> die <SEP> ilie <SEP> erste <SEP> zentrale <tb> Station <SEP> mit <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> zentralen <SEP> Station <tb> verbindet, <SEP> sowie <SEP> Reguliervorrichtungen <SEP> zur <tb> Unterbrechung <SEP> der <SEP> Aussenluftzufuhr <SEP> durch <tb> die <SEP> erste <SEP> zentrale <SEP> Station <SEP> und <SEP> zur-U'mleitunr <tb> dieser <SEP> Aussenluft <SEP> durch <SEP> diese <SEP> Leitung <SEP> naeb <tb> der <SEP> zweiten <SEP> zentralen <SEP> Station,<SEP> eine <SEP> zweite <tb> Leitung, <SEP> die <SEP> die <SEP> I#üekkehrluftleitung <SEP> mit <SEP> der <tb> ersten <SEP> zentralen <SEP> Station <SEP> verbindet, <SEP> und <tb> Reguliervorrichtungen, <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> zweiten <tb> Leiten:;- <SEP> und <SEP> der <SEP> Melckehrluftleitun- <SEP> ange bracht. <SEP> sind, <SEP> um <SEP> die <SEP> Piüel:kehrluftzrifulir <SEP> zitr ;.weiten <SEP> zentralen <SEP> Station <SEP> unterbrechen <SEP> und <tb> Riiekkehrluft <SEP> nach <SEP> der <SEP> ersten. <SEP> zentralen <tb> Station <SEP> leiten <SEP> zu <SEP> können.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2358884A1 (de) * | 1972-12-01 | 1974-06-06 | Carrier Corp | Klimaanlage |
-
1951
- 1951-05-31 CH CH293047D patent/CH293047A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2358884A1 (de) * | 1972-12-01 | 1974-06-06 | Carrier Corp | Klimaanlage |
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