CH293087A - Sporthose. - Google Patents

Sporthose.

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CH293087A
CH293087A CH293087DA CH293087A CH 293087 A CH293087 A CH 293087A CH 293087D A CH293087D A CH 293087DA CH 293087 A CH293087 A CH 293087A
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CH
Switzerland
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leg
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Breuss Bernhard
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Breuss Bernhard
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A41—WEARING APPAREL
    • A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D1/00—Garments
    • A41D1/06—Trousers
    • A41D1/08—Trousers specially adapted for sporting purposes
    • A41D1/082—Trousers specially adapted for sporting purposes for skiing
    • A—HUMAN NECESSITIES
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    • A41D1/08—Trousers specially adapted for sporting purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Sporthose.    Die Erfindung betrifft eine Sporthose,  z. B. eine sogenannte Keilhose, mit Fusssteg  und Rundbund. Die Erfindung besteht darin,  dass der als T-förmiger Fersensteg ausgebil  dete Fusssteg an seinen beiden seitlichen  Schenkeln geschlitzt ist und die zwei der  dadurch an jedem Schenkel gebildeten Lappen  an gegenüberliegenden Stellen je eines auf  jeder Seite des Hosenbeines vorgesehenen     V-för-          migen    Schlitzes befestigt sind, zum Zwecke,  ein weites Öffnen der Hosenbeinenden beim  An- und Ablegen zu ermöglichen, gleichwohl  aber ein Drücken der in den Schuh verstauten  Stoffteile auf den Fuss zu vermeiden. Der  Rundbund der Hose ist zweckmässig über die  gedachte, nach oben verlängerte Mittellinie  der Beinschlitze nach vorn verlängert, wo er  z.

   B. wahlweise an einem von mehreren Befe  stigungshaken festgelegt werden kann. Durch  die Kombination dieser Merkmale kann ein  guter und einwandfreier Sitz der Hose auch  bei starken Körperbewegungen erreicht wer  den.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des. Die Fig.1 zeigt einen Hosenbeinteil einer  Skihose mit daran befestigtem     Fersensteg.     Die     Fig.    2     zeigt    den     Fersenateg    für sich allein,  und die     Fig.    3 zeigt den an der Hose ange  ordneten     Fersensteg    bei Benützung.  



  1 ist ein Beinteil der Skihose, der an sei  nem untern Ende einen V-förmigen Schlitz 2  aufweist. Es ist also ein solcher Schlitz auf  jeder Seite eines Hosenbeines vorgesehen. Der         Fersensteg    3 besitzt     T-Form.    Die beiden  Schenkel 4', 5' des Steges sind geschlitzt, und  die dadurch gebildeten Lappen 5, 6 sind an  gegenüberliegenden Stellen des V-förmigen  Schlitzes 2 des Beinteils befestigt. Der nicht  geschlitzte Streifen des     Fersensteges    3 ver  läuft über die Ferse und ist rückwärts am  Hosenbein     befestigt.    Die     Fig.    3 zeigt die Ge  samtanordnung des Fusssteges an einem Ho  senbein.

   Der     Fersensteg    ist aus     Gummi    oder       einem    andern elastischen     Werkstoff,    vorteil  haft aus einem gewebten Gummiband. Der       Fersensteg    verhindert ein Heraustreten der  Hose aus dem Schuhschaft und damit auch  ein Eintreten des Schnees in den Schuh. Der       Fersensteg    kann sich beim Anlegen der Hose  unter der Ferse nicht verdrehen und liegt  stets glatt und ohne zu drücken am Fuss.  Blasenbildung am Fuss ist daher praktisch  ausgeschlossen. Die beschriebene Anordnung  gewährleistet insbesondere auch guten Sitz  der Hose bei tiefer Kniebeuge und andern  Körperhaltungen, wie sie beim Ausüben der  verschiedenen Sportarten erforderlich sind.

    Der     Fersensteg    bürgt für eine straffe und  elastische Führung der     vordern    und rückwär  tigen Bügelfalte und trägt zu einer gefälligen  Tragform der Hose bei. Die     Befestigung    der  geteilten Lappen 5, 6 an gegenüberliegenden  Stellen des Schlitzes 2 gestattet, das Hosen  bein am untern Ende beim An- und Ablegen  der Hose weiter zu öffnen, als dies bei     einem     einfachen Quersteg der Fall wäre. Der Fuss  kann dadurch bequem durchgezogen werden,      und es behindern auch dicke Sportsocken diese  Bewegungen in keiner Weise. Die gute Pass  form am untern Ende der Hosenbeine wird  durch eine entsprechende Ausbildung des  Hosenoberteils ergänzt.

   Zu diesem Zwecke ist  der übliche Rundbund 7 nach vorn verlängert,  und zwar so weit, dass er über die gedachte,  nach oben verlängerte Mittellinie 8 der  Schlitze 2 nach vorn hinausragt. Er kann nach  Wahl in einem der Haken 9, die verschiede  nen Abstand von der Mittellinie 8 haben, ein  gehängt werden. Dadurch wird bei der Hose  auch am obern Ende ein ähnlicher spannungs  freier, festsitzender und leicht lösbarer     Ver-          sehluss    erzielt wie am untern Ende. Ausserdem  kann ein Pullover oder ein sonstiges Klei  dungsstück besser in den Rundbund hinein  verstaut werden als bei dem üblichen kurzen  Rundbund (mit 7' in Fig.1 angedeutet).  



  Allfällige Faltenbildung kann weiter da  durch vermieden werden, dass bei jedem Ho  senbein am untern Ende zwei Abnäher her  gestellt werden. Erforderlichenfalls kann in  gleicher Weise am obern Teil der Hose vor  gegangen werden. Der     Fersensteg    ist in Aus  bildung und Anordnung äusserst einfach und  kann notfalls auch von Laien angebracht  werden.

      Die üblichen, mit einfachem Fusssteg     ver-          sehenen    Sport-, insbesondere Skihosen, sitzen  nicht. fest und sicher genug am Fuss und üben       i        al        -ii        denselben        meist        einen        unzulässigen        Druck       aus, der zu Blasenbildung und sonstigen Un  zukömmlichkeiten führt.

   Auch ist das Anlegen  und Ablegen der Hose meist mit Schwierig  keiten verbunden, da die Hose, wenn sie fest  sitzen soll, an den Beinen meist zu eng gehal  ten werden muss, wogegen durch die beschrie  bene Anordnung und Ausbildung ein fester,       einwandfreier    Sitz gewährleistet und das Her  austreten der Hose aus dem Schuh vermieden  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sporthose mit Fusssteg und Rundbund, dadurch gekennzeichnet, dass der als T-förmi- ger Fersensteg ausgebildete Fusssteg an seinen beiden seitlichen Schenkeln geschlitzt ist. und die zwei der dadurch an jedem Schenkel ge bildeten Lappen an gegenüberliegenden Stel len je eines auf jeder Seite des Hosenbeines vorgesehenen V-förmigen Schlitzes befestigt sind, zum Zwecke, ein weites Öffnen der Ho senbeinenden beim An- und Ablegen zu ermög lichen, gleichwohl aber ein Drücken der in den Schuh verstauten Stoffteile auf den Fuss ztt vermeiden.
    UNTERANSPRUCH Sporthose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundbund über die gedachte, nach oben verlängerte Mittellinie der Beinschlitze hinaus nach vorn verlängert ist, wo er wahlweise an einem von mehreren vorgesehenen Haken lösbar befestigt werden kann.
CH293087D 1951-05-01 1951-05-01 Sporthose. CH293087A (de)

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CH293087A true CH293087A (de) 1953-09-15

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ID=4488058

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CH293087D CH293087A (de) 1951-05-01 1951-05-01 Sporthose.

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