CH293218A - Einrichtung zum Abdichten von Maschinenwellen bei Stillstand und im Betriebszustand. - Google Patents
Einrichtung zum Abdichten von Maschinenwellen bei Stillstand und im Betriebszustand.Info
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Description
Einrichtung zum Abdichten von Maschinenwellen bei Stillstand und im Betriebszustand. G iegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum Abdichten von Maschi nenwellen, z. B. von Pumpen oder Motoren, bei Stillstand und im Betriebszustand.
Berührungsverschlüsse allein sind bekannt, haben aber den Nachteil, dass sie im Betriebs zustand der Maschine sich bald abnützen und beträchtliche Reibungsverluste erzeugen.
Anderseits sind mittels rotierender Flüs- sigkeitsverdränger erzeugte Flüssigkeitsver schlüsse nur im Betriebszustand dicht, wäh rend sie bei Stillstand der Maschine- keine Abdielitung gewährleisten.
Es wurde auch bereits vorgeschlagen, zwei derartige Dichtungssysteme miteinander zu kombinieren. Man hat hierbei eine Flüssig keit.sdiehtung und eine Berührungsdichtung koaxial zueinander angeordnet und mit einer Vorrichtung versehen, mit deren Hilfe die Flüssigkeit für die Flüssigkeitsdichtung in einen diese Dichtung bewirkenden rotierenden Ring verwandelt wird, der bewirkt, dass der Berührungsdruck zwischen den zusammen arbeitenden Teilen der Berührungsdichtung wenigstens teilweise aufgehoben wird.
Auf eine solche Anordnung bezieht sich die Erfin dung, die darin besteht, dass einer der zu sammenwirkenden Teile der Berührungsdich tung zusammen mit der Vorrichtung, die den rotierenden Flüssigkeitsring erzeugt, drehbar ist, während der andere Teil dieser Dichtung an einem nachgiebigen Teil angeordnet ist, welcher fest mit einem ihn haltenden Teil ver- bunden ist und sich infolge der Erzeugung eines Zentrifugaldruckes in der Flüssigkeit verlagert. Der nachgiebige Teil, der nicht oder nur langsam umlaufen kann, kann eine der Wände des Ringkanals für den Flüssig keitsring bilden.
Vorzugsweise findet eine Berührungsdich tung Verwendung, deren zusammenwirkende Teile durch federnde Mittel zusammengepresst werden; der durch die Zentrifugalwirkung erzeugte Druck im Flüssigkeitsring wirkt den federnden Mitteln der Berührungsdichtung entgegen.
Bei einer andern Ausführungsform können die zusammenwirkenden Teile der Be rührungsdichtung durch den Druck der Flüs sigkeit für die Flüssigkeitsdichtiung zusam- mengepresst werden; dieser Druck muss dann bei Bildung des Flüssigkeitsringes so ver ändert werden, dass der Berührungsdruck der zusammenwirkenden Teile der Berührungs dichtung herabgesetzt oder aufgehoben wird.
Die Berührungsdichtung kann noch einen oder mehrere zwischengeschaltete Teile auf weisen, die mit den Dichtungsflächen der zu sammenwirkenden Teile in dichtenden Kontakt kommen können.
Bei einer Ausführungsform der Einrich tung läuft ein mit der Welle verbundenes Schaufelrad in einer zylindrischen, die Welle umgebenden Nische des Maschinengehäuses und weist Schaufeln auf, die gegen eine radial angeordnete runde Scheibenmembran, welche in einem die Nische verschliessenden Deckel gegen eine Scheibenfeder eingespannt ist, ge richtet sind.
Dabei können die Schaufeln, je nach den auftretenden bekannten innern Drücken, über den Schaufelradscheibendurchmesser vorste hen.
Bei einer andern Ausführungsform kann das Schaufelrad beidseitig seiner Schaufelrad scheibe Schaufeln aufweisen.
Bei einer weiteren Ausführungsform kann die radial zur Welle angeordnete Scheiben- inembran ringförmige Wellen aufweisen, welche den Berührungsverschluss im Stillstand der Maschine gewährleisten.
Ebenso kann die zylindrische Nische für das Schaufelrad als Boden die Gehäusewand benützen, wobei die zylindrische Begrenzungs wand der Nische aus einem die Membran bil denden Balg besteht, der dicht an einer unter i der Spannung einer Schraubenfeder stehen den Platte befestigt ist, die ihrerseits die Welle mit Abstand umschliesst und die eine Fläche des Berührungsverschlusses aufweist, die sich bei stillstehender Welle gegen einen auf dieser sitzenden Bundring abstützt.
Je nach den Betriebsverhältnissen, unter denen im rotierenden Zustand der Maschine deren Dichtheit gewährleistet werden soll, kann die radiale Scheibenmembran mit ihrer den Berührungsverschluss herbeiführenden Scheibenfeder so angeordnet sein, dass zu ihrer Abhebung eine Vergrösserung des auf sie wir kenden Druckes der Sperrflüssigkeit nötig ist.
Unter anders gearteten Betriebsverhältnis sen, unter denen im rotierenden Zustand der Maschine deren Dichtheit gewährleistet wer den soll, kann die- radiale Scheibenmembran finit ihrer den Berührungsverschluss herbei führenden Seheibenfeder so angeordnet sein, dass zu ihrer Abhebung eine Verminderung des Druckes der Sperrflüssigkeit auf den Teil der Membran nötig ist, der mit der einen Dichtfläche versehen ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Einrichtung kann der Boden der Nische, über dem die Scheibe des Schaufelrades rotiert, ruhende Leitschaufeln aufweisen, welche der Leitung der Flüssigkeit aus der Nische zum Wellenlager dienen.
Für Betriebsverhältnisse, bei denen bei spielsweise gegen höhere innere Drücke Sperr flüssigkeit zirkulieren und der Berührungs- versehluss bei Rotation aufgehoben werden soll, kann das Sehaufelrad als Gehäuse mit, an seinen radialen Wänden anf der Innenseite angeordneten Schaufeln und mit nach innen gerichtetem Hals, in den ein Teil des die Welle aufnehmenden Maschinengehäuse hin einragt, ausgebildet sein, wobei dieser (-ze- häuseteil im Innern des Schaufelrades eine radiale Scheibe und im Abstand zu dieser, durch eine Ringwand festgehalten, eine radiale Membran mit einem Berührungsring,
der sich bei stillstehender Welle auf die benachbarte Stirnfläche des Halses des Sehaufelrades ab stützt, trägt.
In der Zeichnung sind mehrere beispiels weise Ausführungsformen der Einrichtung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Aus führungsform, über der Achse der Welle im Zustand bei stillstehender Welle, unter der Achse der Welle im Zustand bei rotierender Welle, Fig. 2 einen Teillängsschnitt einer andern Ausführun gsform, Fig. 3 einen Teillängsschnitt einer Ausfüh rungsform für die Welle einer Rotations pumpe,
Fig. -1 einen Teillängsschnitt einer wei teren Ausführungsform und Fig. 5 einen Teillängssehnitt einer Ausfüh rungsform mit im Innern des Schaufelrades angeordnetem Berührungsverschluss.
Nach Fig. 1 ist 1 eine Antriebs- bzw. Ab triebswelle, \? ist das Schaufelrad mit seinen radialen Schaufeln 3, welches im Betriebszu stand die Abdichtung der Welle durch einen Flüssigkeitsverschluss bewirkt. 4 ist. die Nische in der Gehäusewand C, in welcher Nische das Schaufelrad 2 rotiert. Die Nische 4 ist nach aussen durch eine Scheibe 8 verschlossen.
Zwi schen dieser und dem Gehäuse sind eine bieg same, beispielsweise aus Gummi hergestellte, mit einer zentralen Öffnung für die Durch- führung der Welle 1 versehene Membran 5 und eine im ungespannten Zustand flache Scheibenfeder 6 so fest eingespannt, da.ss die Scheibenfeder 6 die radial innere Partie 7 der Membran 5 bzw. eine an den Rand der ge nannten Öffnung anschliessende Ringfläche der Membran gegen die äussere Stirnfläche der Nabe des Schaufelrades presst. Der Aussen- durehmesser der Membran ist grösser als der jenige des Schaufelrades.
In der Ausführung nach Fig. 2 ist wieder 1 die Welle, 2 das Schaufelrad mit den Schau feln 3. Hier wird die Nische 4 einerseits durch die Gehäusewand G, anderseits durch eine Scheibe 9 gebildet, die fest mit einem zylin- drisehen elastischen, eine Umfangswand der Nische bildenden Balg 10 verbunden ist, der seinerseits fest mit der Haube 13 verbunden ist, welche die Teile 9 und 10, welche die Nische umgrenzen, umschliesst.
14 ist ein Bund auf der Welle 1, der einerseits mit sei ner einen Stirnfläche gegen die Nabe des Sehaufelrades anliegt, anderseits mit seiner andern Stirnfläche die Berührungsfläche er gibt, gegen die sich die Gegenfläche 11 der Seheibe 9 abstützt, wenn Betriebsstillstand herrscht.<B>12</B> ist eine in die Haube 13 einge setzte Schraubenfeder, gegen deren Druck die vom Schaufelrad 2 in Umlauf versetzte Sperr flüssigkeit den mechanischen Berührungs- versehluss im Betriebszustand aufhebt.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform für die Wellen von Rotationspumpen. 1 ist wieder die Welle, 2 das Schaufelrad, welches mit seiner Nabe direkt an das Rollentraglager L anschliesst. Der Maschinengehäuseteil G' enthält wieder die Nische 4 für das Schaufelrad 2. Im Ge häuse befindet sich eine Bohrring 20, durch die Öl zwecks Schmierung des Lagers L zuge führt wird. Das Schaufelrad 2 weist auf den Seitenflächen der Schaufelradscheibe ungleich lange Schaufeln 17 und 18 auf, wobei die Schaufeln 17 länger sind.
Im rotierenden Zu stand wird, analog wie bei den vorbeschrie- benen Beispielen, die in der Nische 4 befind liclie Dichtungsflüssigkeit mittels des Schau felrades in einen rotierenden Flüssigkeitsring verwandelt, welcher eine Vergrösserung des ge- samten auf die Membran 15 wirkenden Flüs sigkeitsdruckes bewirkt und unter Bewegung des Dichtungsringes nach aussen die Auf- liebung des mechanischen Berühriuigsver- schlusses bewirkt, welcher koaxial zu dem durch den Flüssigkeitsring gebildeten Flüssig keitsverschluss angeordnet ist.
Die Nische wird in diesem Fall nach aussen durch eine mit Ringwellen versehene Metallmembran 15 ab geschlossen, die nächst ihrer Bohrung den Be rührungsring 16 trägt, der sich im Betriebs stillstand gegen den Bundring 14 der Welle abstützt. Die Membran 15 wird durch den Deckel 8 mit dem Gehäuse zusammengespannt. Zur Bildung einer Sammelrinne für- an der Innenfläche der Membran 15 herunterlau fende Flüssigkeit weist der Ring 16 eine eine radiale Profilverdickung bildende ringförmige Lippe 37 auf. Die am Gehäuse befestigten Schaufeln 19 verbinden eine Rotation des in der Nähe der Nabe des Schaufelrades 2 be findlichen Öls während der Drehiuig dieses Rades.
Nach Fig. 4 weist das Schaufelrad 2 auf seiner gegen die Membran 22 zu gerichteten Scheibenfläche Schaufeln 27 auf, die bei der Rotation einen Flüssigkeitsring erzeugen, wel- eher eine Verminderung des auf den radial innern Teil der Membran wirkenden Druk- kes bewirkt, so dass die an ihrem Aussenrand fest eingespannte Membran 22 mit ihrer Ring fläche 23,
die in diesem Fall zusammen mit einem aussen liegenden Blind 24 bei Stillstand den durch den Druck der nach aussen zu lecken suchenden Flüssigkeit in der Nische 4 bewirkten mechanischen Berührungsverschluss bildet, im Betriebszustand gegen das Schaufel rad 2 zu abgehoben wird. 25 sind die Schau feln eines je nach den Druckverhältnissen angeordneten zweiten Schaufelrades. Die Ringfläche 23 schliesst an den Rand der zen tralen Membranöffnung für die Durchfüh rung der Welle 1 an. 26 ist eine Scheiben feder, welche den Berührungsverschluss aufzu heben sucht. Der Aussendurchmesser der Membran ist grösser als jener des Rades 2, und dessen Schaufeln könnten auch über den Rand der Radscheibe hinausragen.
In der Anordnung nach Fig. 5 stellt das Sehaufelrad ein durch die radialen Wände 31 und 32 und eine zylindrische Wand 33 ge bildetes Gehäuse dar, in dessen Innenraum an den Wänden 31 und 32 Schaufeln 38 und 39 angeordnet sind. Die Wand 31 ist mit der Welle 1 starr verbunden. Die Wand 32 weist einen in das Innere des Schaufelradgehäuses 31, 32, 33 hineinragenden Hals 42 auf, dessen Bohrung 34 mit. Abstand den Hals 35 des Maschinengehäuses 36 umschliesst, welcher Hals ebenfalls in das Innere des Schaufelrad gehäuses hineinragt. Dort trägt der Hals 35 eine radiale Scheibe 47, durch die das Innere des Schaufelradgehäuses -unterteilt wird.
Die Scheibe 47 trägt an ihrem Umfang einen starren Ring 43, welcher starr mit einer mit Ringwellen versehenen elastischen Metall- inembran 41 verbunden ist, die einen Ring 40 aufweist, dessen eine gegen den Hals 42 zu gerichtete Stirnfläche den mechanischen Be- rührungsverschluss ergibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abdichten von Maschi nenwellen bei Stillstand und im Betriebszu stand, mit einer Flüssigkeitsdichtung und einer koaxial dazu angeordneten Berührungs dichtung und mit einer Vorrichtung, mit deren Hilfe die Flüssigkeit für die Flüssig keitsdichtung in einen diese Dichtung bewir kenden rotierenden Ring verwandelt wird, der bewirkt, dass der Berührungsdruck zwischen den zusammenarbeitenden Teilen der Berüh rungsdichtung wenigstens teilweise aufge hoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass einer der zusammenwirkenden Teile der Be rührungsdichtung zusammen mit der Vor richtung, die den rotierenden Flüssigkeitsring erzeugt, drehbar ist, während der andere Teil dieser Dichtung an einem nachgiebigen Teil angeordnet ist,welcher fest mit einem ihn hal tenden Teil verbunden ist und sich infolge der Erzeugung eines Zentrifugaldruckes in der Flüssigkeit verlagert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Teil eine der Wände des Ringkanals für den Flüssigkeitsring bildet. 2. Einrichtung nach Patentansprtteh und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein Schaufelrad (2, 3) in einem Raum (4) dreht, der im Masehinengehä.use ausgebil det ist und die vom Schaufelrad in Drehung versetzte Flüssigkeit aufnimmt. 3.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sehaufelrad in Form einer Scheibe (2) ausgebildet, ist, die auf mindestens einer der beiden Seiten radial angeordnete Schaufeln aufweist. 4. Einriehtung nach Patentanspruch und Unteransprüelien 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Schaufeln (3) in radialer Richtung über den Rand der Scheibe hinaus ragen. 5.Einrichtung nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1 bis 4-, dadurch gekenn zeichnet, dass der Aussendurchmesser der ela stisch nachgiebigen Wand wenigstens so gross ist wie der des Schaufelrades. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die erwähnte Wand des Ring- ka.nals für den Flüssigkeitsring biegsam ist.7. Einriehtunu nach Patentanspruch und U nteransprüchen @1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die zusammenwirkenden Teile der Berührun-sdiehtung durch federnde Mit tel zusammengepresstwerden. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 bis 7, dadurch dass die federnden Mittel die Form einer im ungespannten Zustand flachen Schei benfeder besitzen. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die zusammenwirkenden Teile der Berührungsdichtung so ausgebildet sind, dass sie bei Stillstand der Welle durch den Druck der nach aussen zu lecken suchenden Flüssigkeit zusa.mmengepresst werden. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass federnde Mittel so angeordnet sind, dass sie die zusammenwirkenden Teile der Berührungsdichtung zu trennen suchen. 11..Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Seitenwand des Ring kanals durch eine biegsame Membran ge bildet und durch die Wirkung des Zentrifugal- Flüssigkeitsdruekes vom Schaufelrad fort bewegt wird, und dass diese Membran eine Mittelöffnung zur Durchführung der Welle und beim. Rand dieser Mittelöffnung eine Ring fläche aufweist, die durch die genannten federnden Mittel dichtend an eine mit dem Schaufelrad umlaufende Gegenfläche gepresst wird. 12.Einrichtung nach Patentanspruch und 1'nteransprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die erwähnte Wand des Ringkanals für die Flüssigkeitsdichtung die Form einer biegsamen Membran mit einer Mittelöffnung zur Durchführung der Welle und beim Rand dieser Mittelöffnung eine Ringfläche hat, die mit einer mit dem Schau felrad umlaufenden Gegenfläche in dichtende Berührung gebracht werden kann, dass das Seliaufelrad in umlaufendem Zustand den Druck der Flüssigkeit auf die Membran in der Nachbarschaft ihrer ringförmigen Berüh- rungsdiehtfläehe herabsetzt,damit die Be- rührungsdichtung mit Hilfe der genannten federnden Mittel aufgehoben werden kann. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der der Berüh rungsdichtung benachbarte Wandungsteil des Ringkanals für den Flüssigkeitsring an seiner Innenseite mit einem mit einer radialen Pro filverdickung versehenen Ring (16) ausge rüstet ist, welche Verdickung eine Sammel- rinne für Flüssigkeit bildet, die an dieser Innenseite herunterläuft. 14.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ringkanal für den Flüssigkeitsring in Verbindung mit einer Zuleitung steht, durch welche Flüssigkeit für den Flüssigkeitsring zuströmen kann, und dass die in dem Ringkanal unter dem Zentrifugal druck stehende Flüssigkeit den nachgiebigen Teil und den an ihm vorgesehenen Teil der Berührungsdichtung nach aussen von dem andern Teil der Berührungsdichtung fort drückt. 15.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Teil in der Mitte eine Öffnung besitzt, durch welche dieWelle hindurchgeht und mit einem benachbarten Teil. durch einen elastischen Balg verbinden ist, der eine Umfangswand des Ringkanals für den Flüssigkeitsring bildet.
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