CH293257A - Verbindungseinrichtung an Kabeln. - Google Patents

Verbindungseinrichtung an Kabeln.

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CH293257A
CH293257A CH293257DA CH293257A CH 293257 A CH293257 A CH 293257A CH 293257D A CH293257D A CH 293257DA CH 293257 A CH293257 A CH 293257A
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CH
Switzerland
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cable
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Inventor
Limited British Insulat Cables
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British Insulated Callenders
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/24Cable junctions

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  • Cable Accessories (AREA)

Description


  Verbindungseinrichtung an Kabeln.    Es sind     Kabelverbindungskasten    für Kabel  längen bekannt, bei denen ein unter Über  druck stehendes Fluidum einen Teil des in  undurchlässigen Mänteln der Kabellängen     ent,-          haltenen        Dielektrikums    der Kabellängen bil  det, welche Mäntel die Kabelleiter und deren  Isolation einschliessen.  



  Die erfindungsgemässe     Verbindungseinrich-          tunc    an Kabeln ist dadurch gekennzeichnet,       dass    der     KabelverbindLingskasten    ein festes       zylindrisehes,    die Verbindung zwischen den  Leitern unischliessendes Metallrohr aufweist,  das mit den Enden der Mäntel der beiden  Kabellängen zur Bildung einer     fluidumsdieh-          ten    Umhüllung zwischen den Mänteln durch  wenigstens teilweise biegsame Organe fest     ver-          hunden    ist, und ferner zwei feste,     flüssigkeits-          diehte,

      mit     Isolierflüssigkeit    angefüllte     End-          hüllen    aufweist, von denen jede das eine  Rohrende und eines der biegsamen Organe  umgibt und     einerends    an der Rohraussenseite  und     anderends    am Kabelmantel befestigt ist.  



  Die beiden genannten biegsamen Organe       %veisen        zweelzmässig    einen aussen     kegelstumpf-          föriiiigen    Teil auf, dessen Ende mit dem  kleineren ]Durchmesser am einen Kabelmantel  und dessen Ende mit dem grösseren     Durch-          niesser    am einen Rohrende befestigt ist.       Zweekmässigerweise    bestehen diese Organe aus  dünnem     Bleibleeh    und sind an den Mänteln  und am festen Rohr z. B. mittels einer     Ver-          bleiLin-    befestigt.

   Die biegsamen Organe     kön-          C   <B>C</B>       nen    aber auch aus andern Materialien, z. B.    aus dünnem Kupferblech, hergestellt     s & n,    und  es können auch andere Verbindungsarten zur  Anwendung gelangen.  



  Die festen Endhüllen können     einerends     an Flanschen befestigt sein, die selbst auf  mechanisch feste Art am festen Rohr an des  sen Enden befestigt sein können oder einen  Teil des Rohres bilden können. Die andern  Enden der festen     Endhüllen    können auf  irgendwelche Art und Weise an den Kabel  längen befestigt sein, z. B. mittels der im  schweizerischen Patent     Nr.   <B>291017</B>     beschrie-          bellen    Brillen. Diese Endhüllen werden     zweck-          mässigerweise    möglichst ganz mit einer vor  zugsweise dickflüssigen Isolierflüssigkeit ge  füllt.

   Wenn das im Kabel unter Druck be  findliche Fluidum eine Flüssigkeit ist, so ist  als     Isolierflüssigkeit    für die Endhüllen in  jedem Fall eine solche vorzusehen, welche zäh  flüssiger als diese Flüssigkeit ist. Der durch  das feste Rohr und die biegsamen Teile an  seinen Enden gebildete     Abschluss    kann in  Verbindung mit dein Innern des Mantels der  Kabellängen stellen Lind enthält in diesen Fäl  len Fluidum unter einem Überdruck gleich  demjenigen des Fluidums im Kabel.  



  Da die biegsamen Organe an den Enden  des festen Rohres die Isolierflüssigkeit in den  festen Endhüllen vom     Dr        Ltek#luidum    im festen  Rohr trennen, arbeiten sie als Membrane und  übertragen den Druck des Fluidums auf die       Isolierflüssigkeit,    wobei sie sieh gemäss der       Volumänderung    der in den festen     Endhüllen         enthaltenen     Isolierflüssigkeit        durehbiegen.        Da     dadurch die Isolierflüssigkeit in den festen       E,ndhüllen    unter einem Druck     vehalten    wird,

         'n     der gleich demjenigen des im Kabel enthal  tenen Fluidums ist, dient diese Flüssigkeit als       Diehtungsmittel    zum Verhindern des     Flui-          dumsdurehtrittes    vom Verbindungskasten ins  Freie.    Das feste Rohr besteht vorzugsweise aus  Kupfer und     muss    einen genügend grossen       Innendurehmesser    zum Umschliessen der über  der Verbindung der Leiter aufgebauten Isola  tion und zum Bilden eines genügenden Spiel  raumes zwischen der     Rohrinnenwand        und    der  Aussenseite der Isolation aufweisen.

   Die     zu-          sätzliehen    festen     Endhüllen    sind vorzugsweise       Messinggussstücke    mit einem     hohlkonusförmi-          gen    Teil, deren den kleineren Durchmesser  besitzende Enden     rohrförmige    Stutzen von  genügend grossem Innendurchmesser aufwei  sen, um über die Kabelmäntel und die auf  diesen vorgesehenen Verstärkungen zu passen,  und deren den grösseren Durchmesser besit  zenden Enden über die Enden des festen Roh  res passen und am Rohr mittels an diesem  festgelöteten Planschen befestigt sind, die  eine     fluidumsdiehte    Verbindung mit dem  Ende der festen     Endhülle    bilden,

   an dem diese  Planschen mittels Bolzen befestigt sein kön  nen.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,  in Anwendung auf     Einader-Hoehspannungs-          kabellängen    mit     stahlbandbewehrtem    Bleiman  tel und imprägnierter, Stickstoff unter 14  Atmosphären enthaltender Papierisolation,  ist in der Zeichnung im Längsschnitt durch  die eine Hälfte der     Kabelverbindungseinrieh-          tung    dargestellt.  



  Die Verbindung zwischen den beiden Lei  tern ist auf     übliehe    Weise mittels einer  Klemmhülse<B>1</B> ausgeführt, wobei die von den  Enden der beiden Kabellängen     zurüekge-          sehnittene    Isolation durch eine von Hand  aufgebrachte, aus Papier- Lind Seidenbändern  bestehende Isolation 2 ersetzt, worden ist. Ein  festes     Küpferrohr   <B>3,</B> dessen Innendurch  messer grösser als derjenige der Isolation 2    ist.     unisehliesst    die     Leiter#-erbindung    koaxial  mit den beiden Kabellängen.

   Die Länge des  Rohres<B>3</B> ist angenähert gleich der Distanz       zwisehen    den Mantelenden der beiden Kabel  längen, und seine     Wanddieke    ist so gewählt,       dass    das Rohr einen     Innendruek    von 14 Atmo  sphären ohne Armierung aushält.  



  Da die beiden Enden des Verbindungs  kastens gleich ausgebildet sind, ist nur eines       gemiehnet    und beschrieben. Am Ende des  Kupferrohres<B>3</B> ist ein     bie,-ysames    Organ 4  aus dünnem     Bleibleeh    befestigt, das an seinen  beiden Enden einen     rohrförmigen    Ansatz<B>5</B>       bzw.   <B>6</B> aufweist. Der Ansatz<B>5</B>     passt    in das  Ende des festen Rohres<B>3</B> und ist an diesem  bei<B>7</B> festgelötet. Der Ansatz<B>6</B>     passt    über den  Kabelmantel<B>8,</B> an dem er bei<B>9</B> festgelötet ist.

    Am Ende des festen Rohres<B>3</B> ist ein     flaeher     Messingring<B>10</B> vorgesehen, der über das  Rohr<B>3</B>     passt        und    mit diesem verlötet ist,  oder auch aus einem     #;tüek    mit dem Rohr  bestehen könnte. Der Ring<B>10</B> bildet die eine  Endwand des festen Verbindungskastens.

   Die  Seitenwand des     Kastenendteils    ist von einer       Endhüllell.        -ebildet,weleheauseiiiemMessin(y-          gussstück    besteht und einen     hohlkoniisförmi-          gen    Teil aufweist, dessen Ende 1.2 von grö  sserem Durchmesser gegen den Ring<B>10</B> an  liegt und an diesem mittels einer Anzahl Ge  windebolzen<B>13</B>     fluidurnsdiellt    befestigt ist.

    Das Ende 14 von kleinerem Durchmesser  dieser Endhülle weist einen Stutzen<B>1.5</B> auf,  dessen Innenwand mit Gewinde versehen, und  dessen     Innenduirehmesser    grösser ist als der       Aussendurehmesser    der     Stahlbandarmierung     <B>16</B> des Kabels.     Zwisehen    der Innenwand dieses  Stutzens<B>15</B> und der Armierung<B>16</B> ist eine  Brille von der im Schweizer Patent     Nr.   <B>291017</B>  beschriebenen Art angeordnet. Wie in dieser  Anmeldung beschrieben, können die beiden,  an den entgegengesetzten Enden der Verbin  dung vorgesehenen Brillen einige     Versehie-          denheiten    aufweisen.

   Im vorliegenden Bei  spiel besteht die Brille aus einer am Mantel<B>8</B>  und an der     Armiertin--,#,   <B>16</B> durch eine     Ver-          bleiung   <B>18</B> befestigten Hülse<B>17,</B> einem     Grummi-          diehtungsring   <B>19,</B> einem     Druekrin,--    20 und  zwei Gegenmuttern 21,      Die Mantelenden beider Kabellängen     ste-          lien    in.

   freier Verbindung mit dem Innenraum  des festen Rohres<B>3,</B> so     dass    das in der einen  Kabellänge enthaltene Gas frei durch das  Rohr<B>3</B> in den Mantelraum der andern     Kabel-          län,-e    übertreten kann. Wenn die     Verbindun-          aber    wenigstens teilweise eine Sehranke sein  .soll, so kann (las Mantelende der einen  Kabellänge abgeschlossen werden, z. B. mittels  <B>Z,</B>  eines     Umsehlages    aus     Seidenbandstreifen.    In  diesem Fall ist dann der Gasdruck im festen  Rohr gleich demjenigen in der andern Kabel  länge.  



  Die festen Endhüllen weisen oben<B>je</B> ein  durch einen Zapfen 22     versehlossenes        Einfüll-          loeli    und ein     Überlaufloeh    (nicht gezeichnet)       auf,    wobei das letztere ebenfalls durch einen  Gewindezapfen flüssigkeitsdicht verschlossen  ist.

   Das     Überlaufloch    befindet sich in einer       Lagge,    die es ermöglicht, die Endhülle voll  ständig mit einer     Isolierflüssigkeit    anzufüllen,  wobei diese Flüssigkeit durch das     Einfülloch     22 eingegossen und alle in der Endhülle     ent-          lialtene    Luft durch das     Überlaufloch    ausgetrie  ben wird.  



  Der erfindungsgemässe     Kabelverbindungs-          kasten    kann so ausgebildet sein,     dass    er gegen  über bekannten Kästen für     fluidumsgefüllte     Kabel den Vorteil der Einfachheit<B>'</B> der     leich-          tcren    Installation, der niederen Kosten und  des kleineren Platzbedarfes besitzt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verbindungseinriehtung an Kabeln, bei denen unter überdruck stehendes Fluidum einen Teil des Dielektrikums in einem Lin- durchlässigen Mantel bildet, der die Kabel leiter umhüllt, dadurch gekennzeichnet, dass (ler Kabelverbindungskasten ein festes zylin- driselies, die Verbindung zwischen den Lei tern umsehliessendes Metallrohr aufweist,
    das mit den Enden der Mäntel der beiden Kabel längen zur Bildung einer fluidumsdichten Um hüllung zwischen den Mänteln durel-i'wenig- stens teilweise biegsame Organe fest ver bunden ist, und ferner zwei feste, flüssigkeits dichte, mit Isolierflüssigkeit angefüllte End- hüllen aufweist, von denen jede das eine Rohrende und eines der biegsamen Organe um gibt und einerends an der Rohraussenseite und anderends am Kabelmantel befestigt ist.
    UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> Verbindungseinrieht-Luig nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bieg samen Organe hohl sind und einen aussen kegelstumpfförmigen Teil besitzen, dessen Ende mit dem kleineren Durchmesser am einen Kabelmantel und dessen Ende mit dem grösseren Durchmesser am einen Rohrende befestigt ist. 2. Verbindungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Endhüllen<B>je</B> einerends an einem Flanseh, welcher am einen der beiden Rohrenden be festigt ist, und anderends am Kabelmantel be festigt sind.
    <B>3.</B> Verbindungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Endhüllen<B>je</B> einerends an einem Flanscb, welcher mit einem der beiden Rohrenden aus einem Stück besteht, und anderends am Kabelmantel befestigt sind. 4. Verbindungseinriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens teilweise biegsamen Organe aus Blech bestehen.
CH293257D 1950-05-08 1951-03-21 Verbindungseinrichtung an Kabeln. CH293257A (de)

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CH293257D CH293257A (de) 1950-05-08 1951-03-21 Verbindungseinrichtung an Kabeln.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2355549A1 (de) * 1972-11-16 1974-05-22 Pirelli Verbindung fuer kabel, deren leiter mit einem gespritzten dielektrischen material isoliert sind

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2355549A1 (de) * 1972-11-16 1974-05-22 Pirelli Verbindung fuer kabel, deren leiter mit einem gespritzten dielektrischen material isoliert sind

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