CH293273A - Insbesondere zur Abstimmanzeige dienende optische Anzeigevorrichtung für elektrische Spannungen. - Google Patents

Insbesondere zur Abstimmanzeige dienende optische Anzeigevorrichtung für elektrische Spannungen.

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CH293273A
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    • C07D213/04Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D213/60Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
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Description


  Insbesondere zur     Abstimmanzeige    dienende optische Anzeigevorrichtung       für    elektrische     Spannungen.       Bei den bekannten optischen Anzeigevor  richtungen für elektrische Spannungen, wie  sie insbesondere als     Abstimmanzeiger    in       1liinclfunkgeräten    verwendet werden, wird  eine Anordnung verwendet, die aus einer  Kathode, einer oder mehreren     Ablenkelektro-          den    und einem die Kathode konzentrisch um  gebenden, etwa     napfförmigen    Leuchtschirm  besteht.

   Die     Ablenkelektrode    bzw.     -elektroden     bestehen. aus     stabförmigen,    parallel zur     Ka-          tiode    angeordneten Streben. Mit derartigen       Mblenkstreben    erzielt man einen Schatten  sektor von max. 100 , wenn man die     Ablenk-          strebe    auf Kathodenpotential bringt.

   Dieser  Winkel von 100  ist für eine genaue     Abstim-          niitno-    in vielen Fällen nicht     ausreichend.    Man       liat    sieh bemüht, den     Ablenkwinkel    zu     vergrö-          f)ern,    indem man an Stelle der     Ablenkstrebe     ein     Ablenkbleeh    verwendet, dessen Ebene  durch die Kathodenachse geht und dessen  Kante der Kathodenachse zugewandt ist.

   Mit       (lera.rtigen        Ablenkblechen    erreicht man aber  keine wesentlich grössere     Ablenkempfind-          liehkeit.    als bei Verwendung von     Ablenkstre-          ben.    Auch die elektrischen Querfelder, die  sich     zwischen    der Steuerelektrode und den       ureben    ausbilden, die üblicherweise die Ab  schirmkappe tragen, haben keine wesentliche  Vergrösserung des Schattenwinkels ergeben.  



  Erfindungsgemäss ist mindestens eine an  stark positives Potential zu legende Gegen  elekt.rode zur Kathode und zur Ablenkelek-    trolle so in der Nähe der Kathode angeordnet,  dass bei auf     Leuchtschirmpotential    befind  licher Gegenelektrode und einer     Ablenkelek-          trodenspannung    von 0 Volt ein Schatten  winkel grösser als 100  entsteht.. Beispielsweise  bestehen diese Gegenelektroden, die an stark  positives Potential, in der Regel an     Leucht-          schirmpotential,    zu legen sind, aus Blechen,  die in einer Ebene durch die Kathodenachse  etwa senkrecht zu der Ebene liegen, die durch  die Kathodenachse und die     Ablenkelektrode     gegeben ist.

   Die Gegenelektroden können  jedoch auch in Ebenen liegen, die nicht durch  die Kathodenachse verlaufen, sondern gegen  die Ebene durch     Ablenkelektrode    und Katho  denachse in einem Winkel verlaufen. Die       Blechgegenelektroden    können auch in der zur  Kathodenachse     senkrechten        Querschnittsebene     gewölbt sein.  



  Die Erfindung soll in folgenden Beispie  len näher erläutert werden:  Es werden entsprechend     Fig.    1     Gegenelek-          t.rodenbleche    1 so angeordnet., dass sie in einer  senkrecht zu der durch die Kathode 2 und die       Ablenkelektrode    3 gehenden Ebene verlaufen.  Diese     Gegenelektrodenbleche    erhalten ein  hohes positives Potential, vorzugsweise     Leucht-          schirmpotential.    Die Gegenelektroden reichen  nahe an die Kathode 2 heran, so dass ein star  kes Feld zwischen der Kathode 2 und diesen  Gegenelektroden 1 auftritt.

   Es kann aber  auch zwischen der Kathode und den andern      Elektroden in bekannter Weise ein Gitter  angeordnet sein, das auf Kathodenpotential  oder ungefähr auf Kathodenpotential liegt.  



  Ausserdem entsteht ein starkes und     auss;@e-          dehntes    Feld zwischen der     Ablenkelektrode    3  und den Gegenelektroden 1, da. die     Ablenk-          elektrode    3 gegenüber dem Leuchtschirm 4 ein  stark negatives Potential hat. Die Kappe 7  deckt die Kathode, die Steuerelektrode und  die Gegenelektroden gegen den Beobachter ab.  Mit Hilfe dieser Anordnung erzielt man we  sentlich grössere maximale Schattenwinkel 6,  etwa in der Grösse von 160  bis 0 Volt     Ablenk-          elektrodenspannung    und     Leuchtsehirmpoteii-          tial    an den Gegenelektroden.

   Der dann     ver..     bleibende Leuchtwinkel ist schraffiert dar  gestellt. Man hat also durch diese Anordnung  eine erhebliche Empfindlichkeitssteigerung  für den     Abstimma.nzeiger    erreicht. Ein beson  derer Vorteil dieser Anordnung besteht noch  darin, dass die     Ablenkelektrode    nicht grösser  zu sein braucht als bei den üblichen Systemen,  so     da.ss    auch der Elektronenstrom von der  Kathode zur     Ablenkelektrode    nicht grösser  wird.  



       :Nach        Fig.    ? werden die Gegenelektroden 1  nicht in eine senkrechte Ebene zur Ebene  durch Kathode ? und Steuerelektrode 10 ge  legt, sondern geneigt     zii    dieser Ebene. Da  durch wird das     Ablenkfeld    zwischen Kathode  und Gegenelektrode noch wirksamer. Es lassen  sich durch eine derartige Anordnung maxi  male Schattenwinkel 7 von etwa     180     bei       0'Volt        Ablenkelektrodenspanniing    Lind,     Leizcht-          scliii-mpotentia.l    an den Gegenelektroden er  reichen.

   Diese Anordnung hat. besonders Be  deutung für optische Anzeigevorrichtungen       .für        elektrische    Spannungen, bei denen das       Strahlerzeugungssystem    in der Nähe der  Peripherie der Röhre angeordnet ist. Der  Schattenwinkel überdeckt. dann praktisch den  ganzen Leuchtschirm, wenn die     Ablenkelek-          trode    auf Kathodenpotential gelegt, wird.

   Bei  optischen Anzeigevorrichtungen in der vor  beschriebenen Art. - mit sehr grossen maxi  malen Schattenwinkeln - sind die Kanten  der Leuchtsektoren infolge der umfangrei  chen     Ablenkfelder    nicht ohne weiteres gerad-         lini\;.        Geradlinigge        Begrenzung    der Sektoren  ist jedoch erwünscht, um eine präzise Ab  lesung zu ermöglichen, insbesondere wenn  man eine Skala, oder eine ähnliche     Markierung     auf dem     Leuelitsehirm        anbringen    will.

   Um  eine     -eradlinige        Begrenzung    der     Leuchtsekto-          ren    zu erhalten, wird die stiftförmige     Ablenk-          elektrode    10 so gebogen, dass die geradlinige  Begrenzung der     Leuelit5ektoi-en    entsteht. Die  Form der     notwendigen    Biegung wird zweck  mässigerweise experimentell festgestellt, da  sie sowohl von der     C;egenelektrodenform,    den  Abständen der verschiedenen Elektroden von  einander als auch von der     Leuchtschirmform     abhängig ist.

   Dabei ist Wert darauf zu legen,  dass die Oberfläche der     Ablenkelektrode    mög  lichst klein bleibt, uni den Steuerstrom bei  positivem     Ablenkpotential    möglichst klein zu  halten..     Fig..3    stellt einen Schnitt in Rich  tung 8-9 der     Fig.    ? dar. Die     Ablenkstrebe   <B>10</B>  ist     --ebogen.    Sie hat einen ovalen, prismati  schen oder elliptischen Querschnitt. Dies hat  den Zweck, den     Steuerelektrodenstrom        zii    ver  ringern.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> . Insbesondere 7111- Abstinimanzeige die nende optische Anzeisevorriehtung für elek trische Spannungen, bei der auf dein Leuchl- schirm einer Vakuumröhre durch Elektronen aufprall eine Liclitfläelie erzeugt wird, deren Grösse ein Mass für die Spannung ist, dadurch gekeniizeiehnet, dass mindestens eine an stark positives Potential zu legende Gegenelektrode zur Kathode und zur Ablenkelektrode so in der Nähe der Kathode angeordnet ist,
    da-ss bei auf Leiiehtsehirnipotential befindlicher Ge genelektrode, und einer Ablenkelektrodenspan- nung von 0 Volt ein Schattenwinkel -rösser als 100 entsteht. UNTER-ANSPRÜCHE <B>:</B>1. Optische Anzeigevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenelektroden in Forin von Blechen an geordnet sind. 2. Optische Anzeigevorrichtung nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche in einer senkrechten Ebene zu der durch die Kathodenachse und Steuerelektrode gegebenen Ebene liegen.
    f . Optische Anzeigevorrichtung nach Un teranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche in einer Ebene durch die Kathode liegen. 4. Optische Anzeigevorrichtung nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche in Ebenen angeordnet sind, die zu der Ebene durch Kathode und Steuerelek trode Winkel bilden. 5. Optische Anzeigevorrichtung nach rin- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche in der zur Kathodenachse senk rechten Querschnittsebene gewölbt sind. 6.
    Optische Anzeigevorrichtung nach Pa- tentünapruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkelektrode so gebogen ist, dass die Leuchtsektoren in weitem Bereich durch gerade Linien begrenzt sind.
CH293273D 1940-07-23 1951-02-06 Insbesondere zur Abstimmanzeige dienende optische Anzeigevorrichtung für elektrische Spannungen. CH293273A (de)

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DE703660X 1950-07-08
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