CH293413A - Ubergussvorrichtung für Wäschekochkessel. - Google Patents

Ubergussvorrichtung für Wäschekochkessel.

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CH293413A
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pipe
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Inventor
Kappler E Max
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Kappler E Max
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F1/00Washing receptacles
    • D06F1/06Wash-boiler receptacles
    • D06F1/08Wash-boiler receptacles with special means for water circulation by heat, e.g. fountain-washers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Übergussvorrichtung    für Wäschekochkessel.    Die Erfindung betrifft eine     Übergussvor-          richtung        für    Wäschekochkessel mit zwei- in  einander angeordneten, mit je einem Steigrohr       versehenen    Bodenglocken, wobei das     innere     Steigrohr durch ein     Brauserohr    mit einer  Kappe nach oben abgeschlossen     ist    und das  äussere Steigrohr an seinem obern Ende das  innere Steigrohr mit einem     Ringbund        -an-          schliesst.     



  Bei einer bekannten Bauart sind am Um  fang der Steigrohre und Glocken Bohrungen  vorgesehen, durch die starke Strahlen der  Seifenlauge in radialer, annähernd waagrech  ter Richtung gegen die Wäsche gespritzt wer  den. Dies hat den Nachteil, dass nur die diesen  Bohrungen gegenüberliegende     Wäsche    von  den     Laugestrahlen    getroffen und damit die  Wäsche nur teilweise gereinigt wird. Durch  die starken     Laugestrahlen    wird ferner bei  wiederholtem Waschen die Wäsche, insbeson  dere solche aus leichtem Gewebe, stark ange  griffen, was     einen    schnelleren Verschleiss der  selben zur Folge hat.  



  Um diesen Nachteil zu beseitigen, sind  gemäss der Erfindung sowohl die äussere Bo  denglocke als auch     das    äussere Steigrohr  sowie das Brauserohr     wenigstens    stellenweise  mit siebartig verteilten feinen Löchern ver  sehen, zum Zwecke, die zu reinigende Wäsche  nach allen Richtungen hin mit fein verteilten       Langestrahlen    berieseln und durchfluten zu  können. Es kann damit eine schnelle und  wirksame Reinigung des gesamten Kessel-    Inhaltes unter weitestgehender Schonung der  Wäsche erzielt werden.  



  Die     Erfindung    ist in der Zeichnung an  einem     Ausführungsbeispiel        veranschaulicht.     Es zeigen:       Fig.    1 eine     Übergussvorrichtung    in     schau-          bildlicher        Darstellung,          Fig.    2     einen        senkrechten        Schnitt    durch  einen Wäschekochkessel mit der     Übergussvor-          richtung    nach     Fig.    1 im Betrieb,

         Fig.    3 eine teilweise Seitenansicht der  innern Bodenglocke,       Fig.4    die     zugehörige    Draufsicht,       Fig.    5 das zugehörige Steigrohr.  



  In dem Kessel 1, der durch den Deckel 2  verschlossen werden kann, ist die     überguss-          vorrichtung    für die zu reinigende Wäsche auf  gestellt. Sie besteht zur Hauptsache aus den       zwei    Bodenglocken 3     und    4, an     denen    ver  mittels eines nachstehend näher     beschriebenen.          Bajonettverschlusses-die    Steigrohre 5 und 6  befestigt sind.

   Hierdurch lassen sich diese       Teile    bei Nichtgebrauch oder     für    den Trans  port leicht     auseinandernehmen        und    beanspru  chen dann entsprechend     wenig    Platz. Der       Bajonettverschluss    zum Verbinden der     innern     Glocke 4 mit dem Steigrohr 6 ist in den       Fig.    3 bis 5 dargestellt.  



  In den Hals der aus Blech bestehenden  Glocke 4 ist eine Ringnut 17     eingepresst,     deren oberer Rand an drei Punkten mit Aus  sparungen 14 versehen ist. Wie aus     Fig.    5 er  sichtlich, sind in dem ebenfalls aus Blech be  stehenden Steigrohr 6 entsprechend den Aus-           sparungen    14 nach     innnen    gehende Nasen 15       eingepresst.    Diese sind beim Aufstecken des  Steigrohres 6 auf den Hals der Glocke 4  durch die Aussparungen 14 abwärts bis zur  Ringnut 17 zu schieben und greifen dann beim  Drehen des Rohres 6 in die     Ringnut    1.7 ein.  Auf diese einfache Weise kann das Steigrohr  6 lösbar mit der Glocke 4     verbinden    werden.

    Auf die gleiche Weise kann die äussere Glocke  3 mit. ihrem Steigrohr 5 verbunden .sein.  



  Auf das Steigrohr 6 ist ein Brauserohr 7  passend aufgeschoben, das oben mit einer  Kappe 8 abgeschlossen und auf dem ein       Wäscheniederhalter    9 abnehmbar gelagert ist.  



  An der äussern Glocke 3 und am Steigrohr  5, welches mit. seinem obern Ende das innere  Steigrohr 6 bzw. das Brauserohr 7 mit einem       Ringbund    19 umschliesst, sind Brauseköpfe 10  und 11 und am Brauserohr 7 dicht     unter    der  Kappe 8 ist.

   ein Brausering 12 angeordnet, die  je mit siebartig verteilten feinen Löchern ver  sehen sind, während am untern Rand der  Glocken     Durchtrittsöffnungen    13 für die  Lauge angeordnet     sind.    Durch diese Anord  nung kann die Berieselung und     Durchflutung     des     gesamten    Kesselinhaltes in allen seinen  Teilen nach allen Richtungen hin mit fein  verteilten Strahlen (siehe Pfeile in     Fig.2)     der kochend heissen     Seifenlauge    erreicht und  damit eine schnelle und vollständige Reinigung  der Wäsche 16 von allen Schmutzteilchen be  wirkt werden. Die innere Glocke ist oben mit  Löchern 18 für den     Laugenaustritt    versehen.  



  Die erwähnte     Reiniglxngswirkung    wird da  durch noch erhöht, dass der Mantel der Glocke  3 nicht gleichmässig ansteigt, sondern stufen  förmig ausgebildet ist. Dadurch     wird    den       Laugestrahlen    ganz verschiedene Richtung ge  geben, da die     warzenförmigen    Brauseköpfe 10  in verschiedenen Ebenen liegen, so dass die       aus    ihnen austretenden Strahlen sich noch  mehr kreuzen und die Wäsche entsprechend  intensiv und leicht durchdringen können. An  Stelle der Brauseköpfe 10 könnten die feinen  Löcher auch über die ganzen Stufen des Man  tels der Glocke 3 verteilt sein.

   Die Glocke 3  kann aber auch wellenförmig ausgebildet sein,    wodurch ebenfalls eine weitgehend unter  schiedliche     Strahlenrichtung    erreicht werden  kann. Die feinen Löcher können dabei über  den ganzen Umfang auf den Wellenbergen  und in den     'Virellentälern    verteilt sein.  



  Die     Übergussvorriehtung    kann beispiels  weise aus Leichtmetall hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Über Bussvorrichtung für Wäschekochkessel. mit zwei ineinander angeordneten, mit je einem Steigrohr versehenen Bodenglocken, wobei das innere Steigrohr durch ein Brause= rohr mit einer Kappe nach oben abgeschlossen ist und das äussere Steigrohr an seinem obern Ende das innere Steigrohr mit. einem Ring bund umschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die äussere Bodenglocke (3) als auch das äussere Steigrohr (5) sowie das Brause rohr (7) wenigstens stellenweise mit. siebartig verteilten feinen Löchern versehen sind, zum Zwecke, die zu reinigende Wäsche nach allen Richtungen hin mit fein verteilten Lauge strahlen berieseln und durchfluten zu können.
    UNTERAIN?SPRÜCHE 1. Übergussvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Man tel der äussern Glocke (3) und das äussere Steigrohr (5) mit Brauseköpfen (10, 11) ver sehen sind, in denen die feinen Löcher sieb artig verteilt angeordnet sind. 2. Übergussvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Man tel der äussern Glocke (3) stufenförmig aus gebildet ist und die feinen Löcher über die ganzen Stufen siebartig verteilt angeordnet sind.
    3. Übergussvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel der äussern Glocke (3) wellenförmig ausgebildet ist und die feinen Löcher über den ganzen Umfang auf den Wellenbergen und in den 'Vellentälern siebartig verteilt an geordnet sind. 4. Übergussvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steig- rohre (5 und 6) mit den Glocken (3 bzw. 4 lösbar verbünden sind. 5. Übergussvorrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigrohre (5 und 6) mit den Glocken (3 bzw.
    4) mittels eines Bajonettversehlusses verbun den sind.
CH293413D 1951-12-21 1951-12-21 Ubergussvorrichtung für Wäschekochkessel. CH293413A (de)

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